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Antsiranana  Diego Suarez 58 Antsiranana  Diego Suarez 59
Antsiranana  Diego Suarez 60 Fort d'Ambre Reserve Antsiranana  Diego Suarez 62
Madagaskar  Sunrise auf dem Weg Nach Nosy Be 61 Antsiranana  Diego Suarez Bucht 64
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Antsiranana  Diego Suarez  Tuk_Tuk_are_waiting Antsiranana  Diego Suarez
  Von Wicki
Antsiranana, auch als Diego Suarez bekannt, ist eine Hafenstadt im Norden von Madagaskar. Sie liegt in der Bucht von Antsiranana, einem weitläufigen natürlichen Hafen aus mehreren kleineren Buchten. Vor der Küste liegt die kegelförmige Nosy Lonja oder Zuckerhut-Insel, die von den Einheimischen als heilig angesehen wird. Der lange Sandstrand Plage de Ramena liegt im Nordosten. Der Höhepunkt der französischen Kolonialarchitektur der Stadt sind der alte überdachte Markt und die Ruinen des Hôtel de la Marine.
Antsiranana  Diego Suarez Antsiranana  Diego Suarez
Antsiranana Sugarhat Diego Suarez Antsiranana le_grand_hotel_diego_suarez
Links für Tropenkrankheiten und Mittel dagegen nikswieweg.com
Reiseberichte Madagaskar Klaus Polak & Nadine Martin, Bonn Hochplateau

Antananarivo (Tana)
Unterkünfte und Restaurants
Von Antananarivo nach Antsirabe
Von Antananarivo nach Andasibe (Périnet)
Sonderreservat Périnet (bei Andasibe)
Von Antananarivo nach Andasibe (Périnet)
Antsirabe Unterkünfte und Restaurants
Von Antsirabe nach Antananarivo
Von Antsirabe nach Fianarantsoa
Von Antsirabe nach Miandrivazo
Fianarantsoa (Fiana)
Von Antsirabe nach Fianarantsoa Unterkünfte und Restaurants
Von Fianarantsoa nach Antsirabe
Von Fianarantsoa nach Ranomfana (Nationalpark)
Mit dem "TGV" an die Ostküste (Manakara)
Reiseberichte Madagaskar Klaus Polak & Nadine Martin, Bonn Nord
Ste. Marie (Nosy Boraha) Unterkünfte und Restaurants
Diego-Suarez (Antsiranana)
Fahrt von Diego-Suarez nach Nosy Be
Ramena Unterkünfte und Restaurants
Ausflug zum Smaragdmeer
Ausflug zum Cap Miné
Nosy Be Inselrundfahrt
Reiseberichte Madagaskar Klaus Polak & Nadine Martin, Bonn Südost
Fianarantsoa (Fiana)
Mit dem "TGV" an die Ostküste (Manakara)
Manakara Unterkünfte und Restaurants
Von Manakara nach Ranomafana
Ranomafana Unterkünfte und Restaurants
Nationalpark Ranomafana
Von Ranomafana nach Fianarantsoa.
Reiseliteratur Madagaskar Mark Eveleigh: Madagaskar - Der sechste Kontinent
Interessanter Reisebericht durch das Land per Cebu-Rind in den 1990iger-Jahren.
Nation Geographic, Goldmann, ISBN 3-442-71192-4, 11 €
Waldtraut Treilles: Das Leben ist ein Chamäleon

Vögel auf Inseln im Indischen Ozean: Madagaskar, Mauritius, Reunion, Rodrigues, Seychellen und Komoren (Latein) Taschenbuch – 1. April 2003
von Ian Sinclair (Autor), Olivier Langrand (Autor)
Antsiranana Antsiranana die001 von Lemurtours
angesehen 
Genießen Sie die Natur
Vom Hafen aus fahren Sie ca. 1 Stunde zum Amber Mountain Nationalpark . Dort haben Sie innerhalb von 3 Stunden die Möglichkeit, das alte Kolonialhaus zu besichtigen und einen Spaziergang durch den beeindruckenden Garten mit endemischen Pflanzen zu machen. Dort können Sie ebenfalls an der Verkostung lokaler Früchte teilnehmen. Wenn Sie Glück haben, können Sie bei dem Spaziergang auch die dort lebende Erdschildkröte Galileo sichten. Im Anschluss werden Sie mit dem Bus zurück zum Schiff gefahren.

 ca. 1 h Busfahrt zum Amber Mountain Nationalpark 
 ca. 3 h Aufenthalt mit Besichtigung des alten Kolonialhauses und einem Spaziergang
durch den beeindruckenden Garten mit endemischen Pflanzen inklusive Verköstigung
lokaler Früchte, evtl. Sichtung der dort lebenden Erdschildkröte Galileo
 ca. 1 h 15 Rückfahrt zum Hafen

Hinweise

landestypischer Standard der Fahrzeuge, z.T. nicht klimatisiert

Nosy Be

Wir empfangen Sie draußen vor dem Hafen. Am Vormittag fahren Sie mit dem Schnellboot zu der Insel Nosy Komba, auch Lemureninsel genannt. Die Insel besteht aus einem ehemaligen Vulkankegel, der heute noch schwarze Lemurarten beherbergt. Das Dorf erkunden Sie im Rahmen einer zweistündigen Wanderung. Kurz nach der Besichtigung der Lemureninsel fahren Sie mit dem Schnellboot weiter zum Schnorchelparadies Nosy Tanikely. Hier können Sie Unterwasser bunte Fische, Krabben, Korallen und Meeresschildkröte entdecken.

Antsiranana

Wir empfangen Sie draußen vor dem Hafen. Es bestehen zwei Optionen.
1. Am Vormittag fahren Sie durch das ehemalige vulkanische Gesteinsmassiv des Nationalparks Montagne d’Ambre. Im dichten Waldgebiet können Sie einige Lemurarten entdecken. Der Park beherbergt eine so große Anzahl an Vögeln und Chamäleons, dass sie diese nicht übersehen können. Kleiner Höhepunkt der Wanderung ist das Stummelschwanzchamäleon. Außerdem bietet der Park einen Heiligen See und große Wasserfälle.
2. Fahrt zum Tsingy Rouge. Bei den Roten Tsingy handelt es sich um roten Sandstein aus Lateriterde. Je nachdem, wie viel Zeit Sie haben, fahren Sie am Nachmittag vorbei am Montagne de Français und Zuckerhut zum Ramena Strand.

Toamasina

Wir empfangen Sie innerhalb des Hafens. Auch hier bieten wir zwei Optionen an.
1.) Fahrt zum Ivoloina Zoo. Auf einer Fläche von ca. 282 Ha sind nicht nur Lemurarten zu sehen, sondern auch Reptilien u.a Schlangen, Chamäleons, Frösche und Schildkröten.
2.) Sie machen eine Bootstour in einem traditionellen Boot auf dem Pangalane Kanal. Pangalane Kanal ist eine Wasserstrasse mit einer Länge von ca. 645 km und einer Breite von ca. 50 m, die parallel zum indischen Ozean verläuft. Unterwegs können Sie Fischer bei Ihrer täglichen Arbeit beobachten. Sie werden auch zu Fuss durch das Fischerdorf geführt.
Der Tag endet jeweils mit einer Stadtrundfahrt in Toamasina.

Bei den Ausflügen sind deutschsprachige Guides, Fahrzeug und Schnorchelaurüstung (nur auf Nosy Be) inklusive. Verpflegung ist bei den Angeboten nicht beinhaltet.

Diego Suarez Diego Suarez Diego Suarez
EXPERIENCE TOUR – WANDERUNG IM TSINGY ROUGE PARK

Ein magisches Abenteuer an einem wahrlich einzigartigen Ort, wo die Natur eines ihrer schönsten Spektakel darbietet: Willkommen im Tsingy Rouge Park. Wir wandern durch die Schlucht und bewundern das intensive Rot der Felsnadeln, bevor wir nach Antsiranana zurückkehren und die Stadt besichtigen.



Was wir ansehen
Hinterland von Madagaskar mit traditionellen Dörfern, Montagne des Français, Montagne d’Ambre
Tsingy Rouge Park
Antsiranana (früher Diego Suarez)


Was wir erleben
Wir lassen den Hafen in unseren Geländewägen hinter uns und nehmen die Nationalstraße Nr. 6 Richtung Süden.
Auf unserem Weg bewundern wir** eine herrliche Landschaft, die uns einen Einblick in das Hinterland Madagaskars gewährt**: wunderschöne Panoramen, traditionelle kleine Dörfer mit Pfahlhäusern, Reisfelder und Flüsse, den Montagne des Français und seine Vielfalt an Pflanzen und majestätischen Affenbrotbäumen und den Nationalpark Montagne d’Ambre mit seinen vulkanischen Kratern und Kegeln.
Wir verlassen die asphaltierte Straße und begeben uns auf ein ca. 40 km langes Abenteuer auf unbefestigten Wegen. Nach einer Fahrt mit atemberaubenden Ausblicken erreichen wir den Tsingy Rouge Park.
Die Tsingy – wörtlich „Nadel“ auf Madegassisch – sind spitze rote Basaltformationen, geformt von Wind und Regen, die sich am Flusslauf des Irodo entlang ziehen und einen wahren Wald aus Felsnadeln bilden.
Zu Fuß erkunden wir die Schlucht zu Fuß und tauchen ein in eine mondartige Landschaft, in der die Zeit still zu stehen scheint. Der Farbkontrast zwischen den roten Felsen und dem Smaragdgrün der umliegenden Vegetation ist atemberaubend, und die zarten Formationen der Tsingy, die ebenso schön sind wie fragil, kann man fast nur mit Ehrfurcht bewundern.
Im Anschluss an unsere Wanderung begeben wir uns auf den Rückweg und machen Halt in Diego Suarez, heute Antsiranana, auch Perle des Nordens genannt. Wir haben Zeit für einen Besuch in der Stadt, bevor wir zum Schiff zurückkehren.
AUSFLUG IN DER BUCHT VON DIEGO SUAREZ IM TUK TUK

Die atemberaubende Faszination einer der beliebtesten Buchten, die eindrucksvolle Natur der Baobabplantagen und die Spuren der Geschichte machen Diego Suarez unvergleichlich: drei gute Gründe für die Besichtigung eines der beeindruckendsten Orte Nordmadagaskars.

Bucht von Diego Suarez
Landschaft am Zuckerhut
Franzosenberg

Wir verlassen den Hafen von Diego Suarez, dem Dreh- und Angelpunkt Nordmadagaskars, und fahren die spektakuläre gleichnamige Bucht an Bord der charakteristischen Tuk Tuk, der typischen dreirädrigen Taxis der Gegend, entlang. Diese natürliche, prächtige und gleichzeitig so gut versteckte Bucht gilt als drittschönste Bucht der Welt, nach den Buchten von Sidney und Rio de Janeiro. Die Ortschaft, die noch ihren historischen Namen trägt (bestehend aus den Namen zweier portugiesischer Seefahrer, die diese im 16. Jahrhundert entdeckten, Diego Diaz und Fernando Suarez), wird von der Mole des Zuckerhuts beherrscht, einer kleinen Insel, die an den weltberühmten Zuckerhut Brasiliens erinnert.
Wir haben nun die Gelegenheit, mehrere Fotostopps einzulegen, um die berühmten Baobab, deren Äste gen Himmel ragen und die gemeinsam mit den sympathischen Lemuren zum Wahrzeichen dieses urtümlichen Landes geworden sind, sowohl fotografisch als auch in unserem Gedächtnis festzuhalten. Dank der guten Aussicht können wir zudem den Franzosenberg fotografieren, die Totenstadt der alten Siedler. Der Berg erhielt seinen Namen durch die Kämpfe, die französische Kolonialtruppen und Engländer ausfochten.
Wir machen uns erneut auf den Weg nach Diego Suarez , wofür wir wieder auf ein Tuk Tuk zurückgreifen, welches es uns ermöglicht, uns in dieser 800 Einwohner-Stadt fortzubewegen, in welcher zahlreiche jemenitische, somalische, komorische, aber auch arabische, chinesische und indo-pakistanische Händler mit der einheimischen Bevölkerung Madagaskars zusammenleben.
WANDERN IM NATIONALPARK MONTAGNE D'AMBRE
mit film bei Costa
https://www.costakreuzfahrten.at/a/kreuzfahrt_details/201810-EUR_VI_14_MRU_S_B0H0_MRU_VIC_NOS_DIE_TMM_RUN_MRU-VI14181027.html
Wir besuchen die beliebteste natürliche Sehenswürdigkeit Madagaskars: den wunderschönen Nationalpark Montagne d'Ambre im Inneren der großen Insel zwischen sprudelnden Wasserfällen, Farnen und vulkanischen Seen. Ein Naturerlebnis der ganz besonderen Art.

Hinterland von Madagaskar
Joffreville
Nationalpark Montagne d'Ambre: Grande Cascade (großer Wasserfall)

Wir lassen den Hafen von Antsiranana im Geländewagen Richtung Süden hinter uns und durchqueren das Hinterland von Madagaskar mit seinen wunderschönen, facettenreichen Panoramen.
Unser erstes Ziel ist Joffreville an den Ausläufern des Montagne d'Ambre, wo sich auch der Eingang in den Park befindet. Wir verbringen ein wenig Zeit zwischen den Häusern im Kolonialstil, die von der Vergangenheit dieser kleinen Stadt mitten im Wald erzählen.
Anschließend begeben wir uns in den Nationalpark Montagne d'Ambre, der eine Fläche von gut 18.200 Hektar einnimmt und vom gleichnamigen Vulkanmassiv umgeben ist. Der Park ist seit seiner Eröffnung im Jahr 1958 ein äußerst beliebtes Ausflugsziel und das wichtigste Naturspektakel Madagaskars.
Hier unternehmen wir eine Waldwanderung und bekommen mit etwas Glück verschiedene Lemurenarten wie Kronenmakis und Sanford-Makis zu Gesicht, oder auch das Stummelschwanzchamäleon, das kleinste und seltenste seiner Art weltweit, und Land- und Wasserschildkröten.
Dann gelangen wir zur Grande Cascade, einem wunderschönen großen Wasserfall mit einem von Felsen umgebenen und von Farnen zugewachsenen natürlichen Freibad.
Diego Suarez Diego Suarez Diego Suarez
TROPISCHE LANDSCHAFTEN UND UNBERÜHRTE BUCHTEN

Eine Tour im Geländewagen entlang der Küstenstraße, auf der wir die vielen Wunder der großen Bucht von Antsiranana und der Ostküste bewundern können – zwischen einsamen, paradiesischen Stränden, herrlichen Panoramen und tropischer Vegetation. Ein Sprung ins türkisblaue Meer und ein köstliches Mittagessen direkt am Strand runden diesen zauberhaften Ausflug ab.

Bucht von Antsiranana (früher Diego Suarez)
Montagne des Français
Dorf Ramena
Leuchtturm von Cap Miné
Dünenbucht
Taubenbucht
Sakalava-Bucht
Insel Nosy Lonjo
Place de la Musique


Was wir erleben
Bei unserer Ankunft im Hafen erwarten uns örtliche Geländewägen, in denen wir uns auf Entdeckungstour zu einigen der schönsten Strände in Madagaskars Norden begeben.
Auf unserem Weg entlang der Küste erreichen wir bald den Fuß des Montagne des Français. Sein Name erinnert an die 1942 gefallenen Franzosen und Madegassen, die sich der französischen, mit den Nationalsozialisten verbündeten Vichy-Regierung widersetzt hatten. Hier legen wir eine kurze Pause ein, um die herrlichen Baobabs oder Affenbrotbäume zu fotografieren, die in diesem Gebiet wachsen.
Unser nächstes Ziel ist Ramena, ein malerisches Fischerdorf mit einem schönen weißen, von Palmen gesäumten Sandstrand.
Anschließend besuchen wir den Leuchtturm von Cap Miné am Eingang der Bucht und bewundern das atemberaubende Panorama. Von hier aus haben wir einen 360-Grad-Blick über die Bucht, die Lagune des Smaragdmeers, den Indischen Ozean und das nördliche Binnenland Madagaskars.
In der Nähe des Leuchtturms befindet sich die pittoreske Dünenbucht mit ihrem makellosen Strand, wo die Vegetation beinahe nahtlos ins Meer übergeht und die Überreste einer französischen Befestigungsanlage bis heute Wache halten.
Von hier aus bringt uns ein kurzer, schöner Spaziergang zur Taubenbucht mit ihrem gleißend weißen, windgeschützten Sandstrand.
Wir setzen unseren Weg zur Sakalava-Bucht fort, die uns mit einem zauberhaften Strand erwartet. Hier verbringen wir den Großteil unserer Zeit, können schwimmen gehen und uns im warmen Sand entspannen.
Bei einem leichten Mittagessen in einem kleinen Strandrestaurant machen wir uns mit der örtlichen Küche vertraut.
Auf dem Rückweg halten wir an einem Aussichtspunkt, um den Anblick der unbewohnten kleinen Insel Nosy Lonjo zu genießen, die auch als Pain de Sucre oder Zuckerbrot bekannt ist und sich malerisch aus dem azurblauen Wasser vor der Bucht erhebt. Mit etwas Glück sehen wir hier auch Delfine und Meeresschildkröten.
Wir beschließen unseren Ausflug mit einem Aufenthalt an der Place de la Musique. Hier erleben wir eine folkloristische musikalische Darbietung, bevor wir zum Hafen zurückkehren.
STADTTOUR IN ANTSIRANANA
Ein Ausflug ins Innerste der Stadt Antsiranana – wir erleben ihre kosmopolitische Atmosphäre, die Faszination der Kolonialzeit und eine atemberaubende Aussicht auf die Bucht, haben Zeit zum Shoppen und für eine erholsame Pause mit Säften und frischem Obst.
Antsiranana (früher Diego Suarez)
Aussicht auf die Bucht und auf Nosy Lonjo
Montagne des Français
Rue Colbert
Zentraler Markt und Kunsthandwerkstätten
Pause mit Säften und frischem Obst
Place de la Musique

Wir lassen den Hafen in örtlichen Minibussen hinter uns und begeben uns auf eine Entdeckungstour in die Stadt Antsiranana, die allgemein als Diego Suarez bekannt ist – so benannt nach den beiden portugiesischen Seefahrern, die die Bucht im 14. Jahrhundert entdeckten.
Wir legen einen ersten Halt an einem Aussichtspunkt ein, von dem aus wir die Bucht bewundern können, die zweitgrößte der Welt mit einem 156 km langen Küstenstreifen. Besonders hübsch anzusehen ist die kleine Insel Nosy Lonjo, die auch als Pain de Sucre oder Zuckerbrot bekannt ist und sich malerisch aus dem azurblauen Wasser vor der Bucht erhebt. Mit etwas Glück sehen wir hier auch Delfine und Meeresschildkröten.
Weiter geht es in Richtung Montagne des Français, wo wir die majestätischen Affenbrotbäume oder Baobabs fotografieren können, die so typisch für Madagaskar sind.
Wir kehren ins Stadtzentrum zurück und besuchen die Rue Colbert, wo sich alte Kolonialbauten mit moderneren Gebäuden abwechseln und eine warme, lebendige Stimmung herrscht.
Beim Besuch des geschäftigen zentralen Marktes erhalten wir einen Einblick in den Alltag der örtlichen Bevölkerung, und auf einem Streifzug durch die Kunsthandwerkstätten werden wir kaum an einigen der exotischen Andenken vorbeikommen, die hier feilgeboten werden.
Unsere Tour sieht auch eine Pause vor, bei der wir uns mit Säften und ausgezeichnetem frischem Obst stärken können.
Wir beschließen unseren Ausflug mit einem Aufenthalt an der Place de la Musique. Hier erleben wir eine folkloristische musikalische Darbietung, bevor wir zum Hafen zurückkehren.
DOMAINE DE FONTENAY

Eine unvergessliche Reise auf den Spuren der Schönheit einer blühenden Flora und einer abwechslungsreichen Fauna im wundervollen Madagaskar.


Nationalpark Bernsteinberg
Domaine de Fontenay
Spaziergang im Park und Cocktail


Was wir erleben
Wir verlassen den Hafen von Diego Suarez in Richtung des wundervollen
Nationalparks des Bernsteinberges, geprägt von unterschiedlichen und interessanten ortstypischen Tier- und Pflanzenarten. Eine natürliche Oase unberührter Schönheit, typisch für die Landschaft Madagaskars.
Wir erreichen das *Domaine de Fontenay, ein altes französisches Kolonialhaus, umgeben von einem weitläufigen blühenden Park, in dem es viel zu entdecken gibt. Inmitten von farbenprächtigen Orchideen und wohl duftenden Heilpflanzen machen wir uns auf die Suche nach dem sympathischen Galileo, einer großen, mehr als 100 Jahre alten und 200kg schweren Erdschildkröte. Nach einem äußerst angenehmen Spaziergang im Park gönnen wir uns im Inneren des Domaine entspannt einen Cocktail, bevor wir dann nach Diego Suarez und damit auf das Schiff zurückkehren.


Achtung
Wissenswertes
Es empfiehlt sich, bequeme Wanderschuhe mit rutschfester Sohle zu tragen.
Der Ausflug führt dabei über Ortsstraßen, die sich streckenweise nicht in optimalem Zustand befinden.
Die Transportmittel gibt es in verschiedenster Grösse, einige haben ev. keine Klimaanlage, und entsprechen dem westlichen Standard nicht. Der Ausflug findet nicht auf normalen Straßenbedingungen statt und die Tour beinhaltet eine lange Strecke zu Fuß durch den Wald.
Die Verkehrsmittel vor Ort verfügen nicht über eine Klimaanlage.
Es ist eine beschränkte Anzahl an deutschsprachigen Reiseführern vorhanden; sollten jedoch keine verfügbar sein, findet der Ausflug in englischer oder französischer Sprache statt.
Die verfügbaren Plätze sind begrenzt. Es wird empfohlen, rechtzeitig zu buchen.
Es wird empfohlen, Insektenschutzmittel und einen Baumwollpullover und Regenjacke für den Besuch im Park mitzunehmen.
Die Sichtung der Tiere hängt von ihren Bewegungen ab, darum ist es wahrscheinlich, aber es kann nicht garantiert werden
Diego Suarez Diego Suarez Diego Suarez
Auf den Spuren der Schönheit
Genießen Sie die Natur
Vom Hafen aus fahren Sie ca. 1 Stunde zum Amber Mountain Nationalpark . Dort haben Sie innerhalb von 3 Stunden die Möglichkeit, das alte Kolonialhaus zu besichtigen und einen Spaziergang durch den beeindruckenden Garten mit endemischen Pflanzen zu machen. Dort können Sie ebenfalls an der Verkostung lokaler Früchte teilnehmen. Wenn Sie Glück haben, können Sie bei dem Spaziergang auch die dort lebende Erdschildkröte Galileo sichten. Im Anschluss werden Sie mit dem Bus zurück zum Schiff gefahren.

ca. 1 h Busfahrt zum Amber Mountain Nationalpark
ca. 3 h Aufenthalt mit Besichtigung des alten Kolonialhauses und einem Spaziergang
durch den beeindruckenden Garten mit endemischen Pflanzen inklusive Verköstigung
lokaler Früchte, evtl. Sichtung der dort lebenden Erdschildkröte Galileo
ca. 1 h 15 Rückfahrt zum Hafen
Stadttour durch Antsiranana
Lernen Sie einige Highlights kennen!
Im Anschluss an eine kurze Busfahrt erreichen Sie den Zuckerhut, wo Sie einen traumhaften Ausblick über die Landschaft genießen und einen Fotostopp einlegen können. Es folgt die Weiterfahrt zum Franzosenberg und den Baobabplantagen. Dort stehen Ihnen ca. 20 Minuten Aufenthalt zur Verfügung, den Sie auch für die inkludierte Verkostung lokaler Früchte nutzen können. Danach geht es zurück nach Diego Suarez, dem Dreh- und Angelpunkt Nordmadagaskars. Dort können Sie den Krokodilpark besichtigen, bevor die kurze Weiterfahrt ins Stadtzentrum zur Rue Colbert angetreten wird. Abschließend haben Sie ca. 30 Minuten Zeit zum Bummeln und Flanieren.

kurze Busfahrt zum Zuckerhut mit herrlichem Ausblick über die Landschaft, Fotostopp
Weiterfahrt zum Franzosenberg und den Baobabplantagen
ca. 20 min Aufenthalt inklusive Verköstigung lokaler Früchte
Rückfahrt nach Diego Suarez, dem Dreh- und Angelpunkt Nordmadagaskars
hier ca. 45 min Besichtigung des Krokodilparks
danach kurze Fahrt ins Stadtzentrum zur Rue Colbert, in der sich Kolonialbauten
mit modernen Gebäuden abwechseln
ca. 30 min Freizeit zum Bummeln und Flanieren
Rückfahrt zum Hafen
m Tuk Tuk entlang der Bucht von Diego Suarez
unterwegs in einem für diese Region typischen Taxi
Die Tour beginnt mit der Fahrt in einem der typischen Taxis dieser Gegend, einem Tuk Tuk, ins Dorf Ramera, wo Sie Zeit haben, um einen Spaziergang zu machen und im Meer zu baden. Es folgt die Weiterfahrt entlang einiger atemberaubender Highlights Madagaskars. Ihre Freizeit auf der Tour können Sie zum Bummeln und Einkaufen nutzen, bevor die Rückfahrt zum Schiff erfolgt.

ca. 30 min Fahrt im charakteristischen Tuk Tuk,
dem typischen dreirädrigen Taxis dieser Gegend, ins Dorf Ramena
ca. 1 h Aufenthalt für einen Spaziergang und die Möglichkeit
eines erfrischendes Bades im Meer
Weiterfahrt entlang einer der schönsten Buchten der Welt,
vorbei am Zuckerhut, an Baobabplantagen, dem Franzosenberg und
direkt durch Diego Suarez, dem Dreh- und Angelpunkt Nordmadagaskars
ca. 1 h Freizeit
Rückfahrt zum Hafen
von  http://lemurtours.de

Montagne d’Ambre Nationalpark

 
  von  rundschau-online.de von  rundschau-online.de
Die zurzeit insgesamt 47 Nationalparks auf der weltweit viertgrößten Insel Madagaskar werden von der ANGAP, der madagassischen Association Nationale pour la Gestion des Aires Protégées verwaltet. Aufgeteilt sind sie in die vier Kategorien Nationalparks, Integrale Schutzgebiete, Naturreservate sowie Meeresschutzgebiete. Der Montagne d’Ambre ist ein insgesamt 230 km² großer Nationalpark. Die erforschte, in dem Sinne offiziell ausgewiesene Fläche beträgt 182 km². Der im Jahre 1958 eröffnetete Nationalpark liegt auf einer Seehöhe zwischen 1.000 und 1.440 Metern. Die nächstgelegene Stadt Antsiranana, im äußersten Norden der Insel, ist knapp 40 Kilometer nördlich entfernt. Sie ist mit rund 100.000 Einwohnern die Hauptstadt der Region Diana. Die Entfernung zur südlich gelegenen madagassischen Landeshauptstadt Antananarivo beträgt etwa 1.000 Kilometer.

Der Name Montagne d’Ambre heißt zu Deutsch Bernsteinberge. Er ist abgeleitet von den zahlreichen und vielfältigen Baumblüten, von denen die Berge überzogen sind und aus der Ferne betrachtet bernsteinfarben leuchten. Mit seiner abwechslungsreichen Flora und Fauna sowie den kilometerweiten Regenwäldern gehört der Montagne d’Ambre zu den landesweit artenreichsten Nationalparks. Unter den mehr als tausend verschiedenen Pflanzenarten sind ausgefallene Orchideen, seltene Nestfarne sowie geradezu abenteuerliche Schraubenpalmen zu finden. Das Nationalparkgebiet wirkt wie ein einziger Regenwald mit versteckten Kraterseen, naturbelassenen Wasserfällen und vulkanischen Gesteinen.

Regelrecht berühmt ist der Nationalpark wegen seiner zahlreichen Arten an Chamäleons. Sie sind eine Familie der Schuppenkriechtiere und gehören zur Art der Leguane. Auch der ungeübte Besucher entdeckt sie in den Abendstunden in Gebüsch und Bäumen. Die Lemuren als Primaten aus der Gruppe der Fechtnasenaffen leben ausschließlich auf Madagaskar und den kleinen Anrainerinseln. Hier im Nationalpark Montagne Dambre sind sieben unterschiedliche Arten von ihnen zu entdecken. Sie leben auf Bäumen und sind sowohl Pflanzen- als auch Allesfresser. Zu den ebenso seltenen wie sehenswerten Vögeln gehören der Madagaskar-Fischadler oder der Rotbrustcoua. Die Verarbeitung von Edelhölzern aus dem Nationalparkgebiet ist landesweit bekannt und gefragt.

Jeder Parkaufenthalt ist ein Trekkingabenteuer pur. Der Parkeingang befindet sich bei der Ortschaft Ambohitra, auch Joffreville genannt. Mehrtägige Parktouren sind mit und ohne Guide oder Ranger möglich. Übernachtet wird auf ausgewiesenen Camping- und Zeltplätzen sowie an einfachen Kochstellen. Mit einem Satz gesagt: Den Nationalpark Montagne d’Ambre zu durchqueren ist ein wirklich einmaliges Erlebnis mit bleibender Erinnerung.

Höhepunkte
– Bernsteinfarben leuchtende Berge
– Eine Vielzahl an Chamäleons
– Sieben Lemurarten
– Besondere Vogelarten (z.B. Madagaskar Fischadler und Rotbrustcuoa)
– Verschiedene Edelhölzer

Ausrüstung
– Trekkingschuhe bzw. feste Sportschuhe
– ausreichend Flüssigkeit
– Sonnenschutz

Zeitansatz
Tagestour (3-6 Stunden)
Lémurie Express

im März musste die reizvolle Berg- und Tal-Strecke von Moramanga über Andasibe nach Tamatave an die Ostküste vorübergehend stillgestellt werden. Sturm, Regenfälle, Erdrutsche haben der Bahntrasse zugesetzt. Eisenbahnfans schwärmen im Internet von den tollen Touren vergangener Jahre – von der Hauptstadt bis an die Küste.

Unternehmer haben kein Interesse am Erhalt
Der Bahnhof von Andisabe ist leer, bis auf ein paar Kinder, Hühner und Rinder. Neben dem Bahnhofsgebäude in Tamatave beladen Pousse pousse-Fahrer – so heißt das Pedal-Dreirad – ihr Gefährt mit Kunden und Kisten vom Markt. Doch die Schienen sind verwaist. Nur eine Industriebahn im nahen Hafenviertel fährt. Monsieur Mahaleo, ein Busfahrer, sagt: „Für Transport und Spedition auf der Straße laufen die Geschäfte besser, wenn keine Lokomotive rollt.“ So haben etliche Unternehmer kein Interesse am Erhalt der Eisenbahn, die zwei private Gesellschaften betreiben.

Wenn der Zug kommt, gibt es auf dem Bahnsteig lebhaften Handel.

Auch im Süden zuckelt noch ein Zug, wenn er einsatzbereit ist. Der „Dschungel-Express“ passiert von Fianarantsoa nach Manakara an der Ostküste 48 Tunnel und 67 Brücken. Spektakulär! Touristen, die hart im Nehmen sind, äußern sich begeistert, andere sind frustriert. 10 bis 12 Stunden soll die 167 Kilometer lange Fahrt dauern.

Die Sitze in der 1. Klasse erinnern an breite Korbsessel.

Es können 20 werden. Das ist hart, wenn das Klo nicht funktioniert. Und die Anfahrt im Kleinbus dauert zehn Stunden und mehr.

Doch es gibt Madagaskar-Fans, die kommen immer wieder auf die magische Insel, nutzen die letzten Bahnstrecken, freuen sich über Lemuren, einsame Strände, lokale und französische Küche.
Auf den Spuren der Lemuren Unterwegs mit Madagaskars „Lémurie Express


Betuchte Eisenbahnfans reisen mit Butler und Champagner durch Afrika, andere wie die Einheimischen. Die Billig-Bummelbahn in Madagaskar verwöhnt in der 1. Klasse mit Baguette und Brause. Die 170-Kilometer-Fahrt kann 8 Stunden dauern oder auch 16.

Doch wer Madagaskar auf der Schiene erkunden will, muss sich sputen. Etliche Strecken sind stillgelegt. Am historischen Bahnhof in der Hauptstadt Antananarivo sind die Türen zum Bahnsteig verschlossen. Immerhin: Ein Güterwaggon dient im schicken „Café de la Gare“ als Klohäuschen. Doch im 120 Kilometer entfernten Moramanga wartet das Bahnabenteuer auf den Spuren der Lemuren. Diese Feuchtnasenaffen mit Kulleraugen und putzigem Gesicht sind die tierischen Stars der afrikanischen Insel im Indischen Ozean.

Zweimal wöchentlich bummelt der Zug gen Norden
Weiterführende Informationen
Reisfelder und kleine Dörfer gibt es entlang der Bahnstrecke von Moramanga nach Ambatondrazaka.
Anreise:

Die schnellste Flugverbindung von Deutschland über Paris ist ab 720 Euro zu haben. Inlandsflüge sind teuer und oft verspätet. Von der Hauptstadt zur Bahnstation in Moramanga fahren Kleinbusse in vier Stunden für umgerechnet vier Euro.

Formalitäten:

Der Pass muss bei Einreise mindestens sechs Monate gültig sein. Bei Ankunft wird ein 30-Tage-Visum für 25 Euro eingestempelt.

Reisezeit:

Gute Reisezeit ist Mai bis Dezember. An der Küste ist es ganzjährig 25 bis 33 Grad warm. Von Januar bis April drohen mancherorts tropische Wirbelstürme und heftige Regenfälle.

Gesundheit:

Wichtig sind eine Krankenversicherung und eine Malariaprophylaxe.

Währung:

Die Landeswährung ist der Ariary. Rund 3800 entsprechen in etwa einem Euro. In vielen Orten befinden sich Banken und Geldautomaten.

Bahn:

Die Infos im Internet zur Bahn sind meist veraltet, auch die von Madarail (www.madarail.mg/). Die Fahrzeiten wechseln häufig. Wer von der Hauptstadt nach Tamatave will, sollte in Moramanga stoppen und direkt am Bahnhof fragen. Auch Mitarbeiter der Restaurants der Bahnhöfe in Antananarivo und Tamatave sind hilfsbereit.

Informationen: Botschaft Madagaskar, Seepromenade 92, 14612 Falkensee (bei Berlin), V 03322/231 40, E-Mail: info@botschaft-madagaskar.de , madagascar-tourisme.com/de/

Es ist 10 Uhr. Die Sonne brennt. Eine rote Diesellok rollt aus dem Schuppen in Moramanga. Der Lokführer hat die Maschine inspiziert. Er nickt zufrieden – noch. Dutzende Insulaner laufen über die Gleise, wuchten Säcke, Kisten und Körbe in die braunen Güterwaggons. Sieben Fracht- und vier Personenwagen hat der Zug. Der weiß-blaue Wagen der 1. Klasse wirbt mit der Aufschrift „Le trans lemurie express“.

Der Zug setzt sich ruckelnd in Bewegung. Großfamilien palavern. Kinder spielen. Die Korbsessel-Sitze in der 1. Klasse sind bequem. Viele der Schienen stammen aus Deutschland. Nach dem Ersten Weltkrieg brachte die damalige Kolonialmacht Frankreich das Material aus Reparationszahlungen auf die Insel.

Zweimal in der Woche bummelt ein Zug von Moramanga im Fahrradtempo die 170 Kilometer Richtung Norden nach Ambatondrazaka, die Reiskammer der Insel. Der „Express“ stoppt in vielen Dörfern mit Kokospalmen, gackernden Hühnern und Häuschen aus Holz, Fasern oder Stein. Frauen und Kinder drängen um den Zug, verkaufen Bananen, Erdnüsse, Mangos und Getränke. Ein Rentner aus Berlin geht nach vier Stunden Fahrt an den Bartresen. Lunch für 3300 Ariary, knapp ein Euro: Weißbrot, Ölsardinen und eine warme Limo. Die gekühlten Getränke sind längst ausverkauft.

Gerodete Flächen und Baumstümpfe hinter Moramanga sind wie vielerorts traurige Realität. Bald wird es grüner. Reisfelder bis zum Horizont, Teiche und kleine Flüsse, grüne Hügel. Endstation nach 8 Stunden und 45 Minuten. Nicht schlecht. „Ambatondrazaka hat außer Reis auch viel Obstanbau“, erzählt Lea Arilala Razana, die Tourismuschefin der Stadt. Auf den Märkten gibt es fast alle exotischen Früchte dieser Welt: Litschi, Passionsfrucht, Guave und Jackfruit. Eisenbahnfans verbringen hier oft nur eine Nacht. Denn der Weg, genauer die Fahrt, ist das Ziel. Abfahrt laut Fahrplan ist um 7.00 Uhr. Doch heute hat die Lok Probleme und startet am frühen Nachmittag. Die Alternative: das Taxi brousse. Der Kleinbus fährt immer los, wenn er voll ist. Auf dem Dach schnattern Enten in einem großen Korb. Auf halber Strecke der Holper- und Sandpiste hat dieses Vehikel Probleme mit Keilriemen und Kühlung, kommt abends aber noch lange vor dem Zug in Moramanga an.

 

Aida Blu Bugcam  Bucht von  Antsiranana Hafen von Die Suarez

     

 

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