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Arbeiten Sie und Ihre Mitarbeiter/-innen in geschlossenen Kühlräumen sicher? Um zu verhindern, dass Mitarbeitende in einem Kühlraum eingeschlossen werden, braucht es besondere Massnahmen. Das Risiko lässt sich erheblich reduzieren, wenn Sie die Betriebssicherheit der Kühlräume regelmässig überprüfen. Die Hauptgefahren sind:  Erfrieren aufgrund blockierter Ausgänge  Erfrieren aufgrund einer nicht funktionierenden Alarmorganisation  Gesundheitsschädigungen infolge tiefer Temperaturen Mit dieser Checkliste bekommen Sie solche Gefahren besser in den Griff

a) Kann der Kühlraum sicher verlassen werden?  Kühlräume mit nur einem Ausgang: Kein Punkt des Raums darf mehr als 20 m Luftlinie vom Ausgang entfernt sein. • zwei oder mehr Ausgänge: max. 35 m Luftlinie

Lässt sich die Türe beim Verlassen rasch öffnen? • Die Türe muss sich mit einer einzigen Handbewegung in weniger als 1 Sekunde öffnen lassen (ohne Schlüssel oder ähnliche Vorrichtung, auch mit Handschuhen). • Drehflügel- und handbetätigte Schiebetüren müssen sich jederzeit von innen öffnen lassen (auch bei ausgefallener Türrahmenheizung). • Mindestbreite der Türen: 90 cm

Werden handbetätigte Schiebetüren (ohne zusätzliche Flügeltüre) nur eingesetzt, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind? • Kühlräume werden nur kurzfristig von Einzelpersonen betreten • Grundfläche des Kühlraumes kleiner als 30 m2 • Türrahmenheizung, Alarmanlage, Notbeleuchtung vorhanden

Ist der Öffnungsbereich der Türen jederzeit frei von Hindernissen? (Bild 2) Bei Schiebetüren wird empfohlen, einen Anfahrschutz anzubringen

Ist der Kühlraum mit einer Druckausgleichseinrichtung ausgerüstet (z. B. Druckausgleichsventil)?

Ist bei motorisch angetriebenen Schiebetüren eine Drehflügeltüre vorhanden (separat oder in die Schiebetüre integriert), die sich nach aussen öffnen lässt?

Kann eine motorisch betätigte Drehflügeltüre, die als einziger Zugang vorhanden ist, auch geöffnet werden, wenn die Antriebsenergie ausgefallen ist? Die Kraft, die erforderlich ist, um eine Drehflügeltüre manuell zu öffnen, darf max. 150 N betragen.

Sicherheitsbeleuchtung, Alarmanlage

Können die Türe und der Alarmschalter, die im Notfall zu benutzen sind, auch bei Stromausfall rasch gefunden werden? Nachleuchtende Markierung des Türgriffbereichs und des Wegs, der zum Notausgang führt.

Ist eine ständige Notbeleuchtung (Sicherheitsbeleuchtung) vorhanden? (Bilder 3 und 4) Die Notbeleuchtung muss netzunabhängig funktionieren und die folgenden Bedingungen erfüllen: • Entriegelung der Türen und Tore möglich • allfällige Hinweise für die Entriegelung lesbar (min. Beleuchtungsstärke 1–2 Lux) • Leuchten mindestens 2 m über dem Boden angebracht • eine Leuchte über oder neben dem Notausgang montiert

Gibt es eine Einrichtung, die die Beleuchtung einund die Kühlraumventilation abschaltet? Mögliche Lösungen: • Bewegungsmelder • Schaltelemente im Innenraum

Ist innerhalb des Kühlraums ein Alarmschalter vorhanden? (Bild 5) • Der Alarmschalter muss ein beleuchteter Drucktaster sein, der in Fussbodennähe (max. 30 cm) montiert ist. • Die Alarmanlage muss an einen Stromkreis mit min. 12 Volt angeschlossen sein. • Die Batterien müssen eine Betriebszeit von min. 10 Stunden haben und an eine Ladeeinrichtung angeschlossen sein, die automatisch vom Stromnetz gespeist wird. • Bei Verwendung eines Transformators muss dieser den Strom aus einem anderen Stromkreis beziehen als die übrigen Geräte im Kühlraum. • Die Funktion der Alarmanlage darf durch Korrosion, Frost oder Eisbildung auf den Kontaktflächen nicht eingeschränkt werden

Kann das Alarmsignal (optisch, akustisch) von aussen jederzeit wahrgenommen und richtig inter pretiert werden? (Bild 6) • Das Signal darf nur durch einen Eingriff im Kühlraum abgebrochen werden. • Die Signaleinrichtung muss sich in einem Raum befinden, in dem die ständige Anwesenheit von Personen sichergestellt ist. • Die Mitarbeitenden sind periodisch zu instruieren.

st sichergestellt, dass sich durch austretende Kältemittel (z. B. CO2) keine gefährliche Konzentration im Kühlraum bilden kann? (Bild 7) Entsprechende Gasüberwachung mit optischer und akustischer Warnung vorsehen und deren Wartung sicherstellen.

Wird die Wirksamkeit der Alarmorganisation periodisch überprüft, und werden die betroffenen Mitarbeitenden regelmässig über das Verhalten in Notsituationen instruiert? Die Überprüfung und Instruktion sind zu dokumentieren

Wird am Ende jedes Arbeitstages kontrolliert, ob niemand in den Kühlräumen eingeschlossen wurde?

Werden für Arbeiten in den Kühlräumen geeignete Kälteschutzkleider zur Verfügung gestellt (z. B. Handschuhe, Jacke, Hosen, Schuhe)? Kälteschutzkleider weisen mit Vorteil folgende Eigenschaften und Beschaffenheit auf: • atmungsaktive Winterbekleidung • Thermounterwäsche (z. B. Mikrofaser, Merinowolle) • Kälteschutzjacke, -mantel, -gilet mit Reflektoren (bei schlechter Sicht) • ausreichende Windstopper-Eigenschaften für Kältearbeit im Freien • Kälteschutzhandschuhe nach Norm EN 511 verwenden. • Für das Schuhwerk eignen sich Thermo-Einlagesohlen mit Aluminiumfolie. Siehe dazu auch Broschüre «Arbeiten bei Kälte»,

Besteht für die Mitarbeitenden die Möglichkeit, sich nach dem Aufenthalt im Kühlraum in einem warmen Raum aufzuhalten und zu erholen?

 

 

 

 

 

 

 

 
Frigoalarm  Na 401 Frigoalarm Na 405  Notrufanlage für Tiefkühlräume nach EN 378-1 mit integriertem Akku zur Aufrechterhaltung der Funktion bei Netzausfall.
Wandmontage, eingebaute Warnhupe und Klarsichttür.

  inkl 1 Notruftaster netto 672,-- + MWST    2016

weitere Taster a  € 128,--  + MWST

Accu als Ersatzteil Akkumulator 12V/ 1,3Ah   € 65,--  + MWST  + P+V

 

 

Als Betreiber eines Gefrierraumes mit Temperaturen unter -10°C und mit einer Grundfläche von über 20m² sind Sie verpflichtet, eine Notrufanlage zu installieren, über die im Gefrierraum eingeschlossene oder verunfallte Personen auf sich aufmerksam machen können.  
Diese Notrufanlage oder auch „Notruf ALARM“ muß unabhängig vom Stromversorgungsnetz funktionieren. Er dient dem Schutz der in Gefrierräumen tätigen Mitarbeiter. Im Gefrierraum eingeschlossene oder verunfallte Mitarbeiter können mit Hilfe des Notruf ALARM auf ihre Lage aufmerksam machen. Es handelt sich um eine lebensrettende Einrichtung, die in jedem Gefrierraum eingebaut sein muß. In vielen Ländern Europas ist der Einsatz eines Notruf ALARM entsprechend den deutschen Unfallverhütungsvorschriften geregelt. Die deutschen Unfallverhütungsvorschriften für Kälteanlagen (UVV-VBG20) schreiben den Einsatz eines FRIGOALARM zwingend vor. Für die Schweiz gilt fast die gleiche Vorschrift (SUVA Form 1864).Der FRIGOALARM entspricht beiden Vorschriften.

  1. Das Gerät besteht aus dem Steuerkasten mit Netzanschluß und einem Akku der sich automatisch immer wieder auflädt. Der Akku ermöglicht auch bei Netzausfall einen mehrstündigen optischen und akustischen Alarm.
  2. Es gibt einen Signalgeber in Form einer Blitzleuchte im Steuergerät und einer am Steuergerät angebauten Sirene.
  3. Zum FRIGOALARM gehört ein beleuchteter Notruftaster im Gefrierraum mit weit sichtbarer Bedienungsleuchte und Arretiervorrichtung. Es können bis zu drei Notruftaster an einen Frigoalarm angeschlossen werden.
  4. Für weitere Signalübermittlung ist ein potentialfreier Relaiswechselkontakt vorgesehen.
  5. Betrieb mit zwei getrennten Spannungskreisen. Bei Netzausfall wird automatisch auf Akkubetrieb umgestellt. Dabei zeigt eine rote LED den Spannungsausfall an.

 

Personenalarm: Der Notruf wird durch die im Gefrierraum eingeschlossene Person mit dem Notruftaster eingeschaltet. Daraufhin wird die am Steuerkasten angebaute Warnsirene und die Blitzleuchte ausgelöst bzw. über den potentialfreien Kontakt wird eine beliebige Alarmanlage eingeschaltet. Der Alarm kann nicht am Steuergerät quittiert werden. Die Beendigung des Alarms ist nur durch Entriegeln des Notruftasters, über den der Alarm ausgelöst wurde, und anschließendes Quittieren am Steuergerät möglich.

Technischer Alarm: Der FRIGOALARM ist mit einer Eigenüberwachung ausgestattet. Störungen werden über ein Blinklicht und ein Sirenensignal angezeigt. Das Sirenensignal kann am Steuergerät quittiert werden.

Na 405  inkl 1 Notruftaster  

  • Netzausfallsichere Notrufanlage für Tiefkühlräume nach VBG 20 mit integriertem Akku
  • Wandmontage mit abgesetztem Klemmkasten, eingebaute Warnhupe und Klarsichttür.
  • Akustischer Alarm 100 dB(A)
  • Bis zu 12 Schlagtaster anschließbar
  • Schlagtasterbeleuchtung durch Akku
  • Warnrelais zur Weiterleitung von Meldungen
  • Ladecontroller für optimierte Akkuladung und Akku-Lebensdauer
  • RS-485-Schnittstelle (E-Link) zur Weiterleitung von Hilferufen, für Statusinformationen wie Gerätebereitschaft, Akku-Ladezustand, usw.

Technische Daten

Betriebsspannung 230V / 50-60Hz
Akku 12V; 1,3 Ah; integriert
Hupe integriert,
Schalldruck 100 dB(A)
Warnrelais 1x Wechsler
Schnittstelle RS 485
Gehäuse Kunststoffgehäuse / Wandmontage
Abmessungen 160 x 186 x105
(B x H x T)
Schutzart IP 54
Kurzbeschreibung
Die Unfallverhütungsvorschrift für Kälteanlagen VBG
(UVV) 20 fordert bei Kühlräumen mit Temperaturen
unter -10°C und einer Grundfläche von über 10m² das
Vorhandensein einer Personen-Notrufeinrichtung, deren
Funktion auch bei Netzausfall gewährleistet ist.
Die Notrufanlage NA 401 besteht aus einem oder mehreren
im Kühlraum angebrachten Schlagtastern und
dem Alarmgerät, das außerhalb des Kühlraums montiert
ist. Zum besseren Auffinden bei Dunkelheit werden die
Schlagtaster beleuchtet, die Stromversorgung dieser
Beleuchtung erfolgt aus dem Alarmgerät.
Personen-Notrufe werden durch den Schlagtaster ausgelöst,
die Weiterleitung erfolgt akustisch und über einen
Relaiskontakt. Eine Datenschnittstelle leitet die Warnungen
zu einem übergeordneten Störmeldesystem weiter.
Die Funktion des Systems ist auch bei Netzausfall durch
den eingebauten Akku gegeben

 

NA 401 über die Datenschnittstelle vernetzen
Alle NA 401 können über ihre eingebaute RS-485-Schnittstelle
zusammen mit anderen Reglern mit einem übergeordneten
System (Host) vernetzt werden. Dies ist im allgemeinen ein PC
mit einer Fernbedienungs-/ Protokollier-Software.
Da alle Module auf der Datenleitung elektrisch parallel liegen
(party-line), wird jedem Gerät eine Adresse zugeordnet, mit
der dieses gezielt angesprochen werden kann. Somit können
gezielt Informationen vom Baustein abgefragt und verarbeitet
werden.
Inbetriebnahme im Netzwerk
Am NA selbst ist es nicht möglich, eine Netzwerkadresse
einzustellen. Dafür ist das WIN95-Programm „COOLVision-
MES“-notwendig, welches auf Ihrem Laptop oder dem PC
läuft, der später als steuernder bzw. protokollierender PC
dienen soll.
Technische Daten
Betriebsspannung .......................... 230V / 50...60Hz
Leistungsaufnahme ....................... 5 VA max.
Warnrelais ...................................... 8A res., 3 A ind. / 250 V AC
Akku ................................................ 12V 1,3 AH
Funktionsbereitschaft bei Netzausfall
mit voll geladenem Akku und 4 Tastern inklusive
4 LED-Leuchtmittel ........................ 12 Stunden min.
Alarmdauer bei voll geladenem Akku und 4 Tastern inklusive
4 LED-Leuchtmittel ........................ 8 Stunden min.
Schalldruck Notrufeinrichtung ....... ca. 100dB(A)
Umgebungstemperatur .................. 0...+55°C
Luftfeuchtigkeit ............................... 10...85% r.F.,
nicht kondensierend
Schutzart ........................................ IP 54
Lampen f. Schlagtaster ................. Spezial-LED, 10mA
Lieferumfang
Notrufanlage inkl. Akku, Schlagtaster, Leuchtmelder, LEDLampe,
3 x PG-Verschraubung PG 13,5, 3 x Schrauben 4 x 40,
3 x Dübel 6mm
Zubehör / Ersatzteile
Schlagtaster incl ............................ Art.Nr. 107-0607-0010
Lampe/Fassung
Akku ................................................ Art.Nr. 107-2500-0007
LED-Lampe .................................... Art.Nr. 107-1001-0002

Das Alarmgerät enthält ein Netzteil, einen eingebauten Akku,
eine akustische Warneinrichtung, ein Relais mit einem potentialfreien
Kontakt sowie eine Datenschnittstelle (RS-485/E-Link).
Eine grüne Betriebsleuchte zeigt durch Dauerlicht die
Betriebsbereitschaft an. Wird der Alarm durch Betätigen des
Schlagtasters ausgelöst, ertönt ein Alarmsignal aus dem NA und
die rote LED blinkt.
Das Relais mit seinen potentialfreien Kontakten fällt ab und kann
den Alarm an eine Zentrale o.ä. weiterleiten. Der Alarm kann nur
durch Entsperren des Schlagtasters selbst im Kühlraum gelöscht
werden.
Akku laden / überwachen
Ein eingebauter, intelligenter Ladecontroller sorgt für Ladung,
Betriebsbereitschaft und lange Lebendauer des eingebauten
Bleiakkus. Alle Akkustörungen werden durch ein blinkende gelbe
LED angezeigt, gleichzeitig fällt das Melderelais ab.
Über die Datenschnittstelle werden bei etwaigen Akkustörungen
zusätzlich genauere Informationen übertragen (Kapazitätsverlust,
Zellendefekte, erhöhte Innenwiderstände, etc.)
Akkubetrieb
Fehlt die Netzspannung, wird die Spannungsversorgung des
Systems vom Akku übernommen.
Ausnahme: Bei Akkubetrieb bleibt das Melderelais dauerhaft
abgefallen.
Schlagtaster-Anzahl
Bei größeren Kühlräumen können bis zu 12 Schlagtaster an ein
Alarmgerät angeschlossen werden. Jeder Schlagtaster reduziert
durch den Stromverbrauch seiner Beleuchtung die Akkubetriebszeit
bei Netzausfall.
Schlagtaster-Eigensicherheit
Schlagtaster enthalten einen Öffner- und einen Schließerkontakt,
welche immer beide betätigt werden. Das NA erkennt falsch
angeschlossene Kontakte sofort, defekte Schließerkontakte bei
Betätigung des Tasters, und meldet diese durch einen Alarm. Im
Unterschied zum Personenalarm leuchtet dabei die rote LED
dauerhaft.
Schlagtaster-Beleuchtung
Für das NA 401 wurde ein Leuchtmittel auf LED-Basis vorgesehen,
welches wesentlich weniger Strom benötigt und eine wesentliche
längere Lebendauer besitzt als eine herkömmliche
Glühbirne. Somit lassen sich mehr angeschlossene Taster länger
aus dem Akku beleuchten als früher, Wartungsintervalle
lassen sich verlängern oder entfallen ganz.
Diese LED-Leuchten besitzen die gleiche Fassung wie herkömmliche
Birnchen.
Obwohl in die Leuchtmelder Glühbirnchen eingesetzt werden
könnten, raten wir davon dringend ab, um eine Akkubeschädigung
zu vermeiden!

Personenalarm ECP APE 03

 inkl 1 Notruftaster netto 215,--   + mwst   2017 

mikroprozessorgeführte Steuerung für die Weiterleitung eines Personenalarms in der Kühlzelle Bestellzeit ca. 3 Wochen

  • Akku-Gepuffert
  • Steuereinheit in Pego Ausführung
  • kompaktes selbstverlöschendes ABS Kunststoffgehäuse mit Schutzart IP65
  • Alarmmeldung wird über Signallampe und Summer angezeigt
  • Leistungsteil in Platinentechnik
  • Puffer-Batterie 12 V
  • Handschlagtaster

    Umgebungstemperatur-Messbereich von -5 bis +50 °C
    Lagertemperatur-Messbereich von -10 bis +70 °C
    max. relative Luftfeuchtigkeit <90%

    Anschlusswert

    100 W / 230 V

     

    Gewicht

    2 kg (Bruttogewicht)

  Breite Tiefe Höhe
Außen 203 mm 193 mm 79 mm
Aufzeichnungsgeräte und Personenalarm Personenalarm ECP APE 03
PERSONENALARMGERÄT

Das Personenalarmgerät bestehend aus der Steuereinheit mitAkustik-/ Optiksignal komplett mit Pufferbatterie und leuchtender Nottaste für das Innere der gesamten Zelle.
Das Set gestattet es einer Person, die im Innern einer Zelle eingeschlossen ist, ein akustisches und optisches Alarmsignal außerhalb der Zelle auszulösen, um Hilfe anzufordern.
Das System wurde auch für den Betrieb entwickelt, wenn es zu einem zeitweisen Stromausfall kommt, denn es ist mit einer Pufferbatterie in der externen Einheit ausgestattet.

Anwendungen
Sicherheitssystem für Tiefkühlzelle "Alarm Mann in Zelle".

Hauptmerkmale
Leuchtschlagtaster für Notfälle, im Innern der Zelle anzubringen. Er besteht aus einem Leuchtpilzknopf mit NC-Kontakt. Die Beleuchtung des Pilzknopfs erfolgt über ein LED und ist durchgehend eingeschaltet, um ihn auch im Dunkeln sehen zu können.
Steuereinheit zur Steuerung des Sicht- und Akustikalarms ist außerhalb der Zelle zu montieren. Sie besteht aus einer Sirene und einem Blinklicht zur Alarmanzeige und zudem aus einer Pufferbatterie für den Stromausfall. Zudem ist ein potentialfreier Kontakt vorhanden (SPDT), der benutzt werden kann ,um die Kälte zu hemmen, das Innenlicht der Zelle einzuschalten oder weitere Vorrichtungen zu aktivieren, wie beispielsweise eine Telefonwählscheibe zur Fernanzeige des Alarms.

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06.03.17 Copyright © Kältetechnik Rauschenbach GmbH  Phone +49 2261 94410    Impressum