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Wandervorschlag Nr. 1
Siebolshöhe - Randersacker - Würzburg (Länge 10 km)
Ausgangspunkt: Sanderheinrichsleitenweg Am 05-Bad vorbei führt der Weg durch das Sieboldswäldchen und das Gelände der Universität, biegt ein zum Schönstattheim bis zur Kunigundenkapelle (schöner Blick ins Maintal). Auf dem Stations- oder Weinbergsweg kommt man in das Winzerdorf Randersacker. Zurück gehts auf dem Fuß- und Radweg am Main.

Wandervorschlag Nr. 2
Heidingsfeld - Randersacker - Würzburg (Länge 10 km) Mit der Straßenbahnlinie 3 gehts bis zur Reuterstraße. Der Weg führt an der Seilerstraße und dem Mainufer entlang, danach gehts flussaufwärts über die Staustufe nach Randersacker. Zurück auf dem Fuß- und Radweg am Main.

Wandervorschlag Nr. 3
Steinbachtal - Guttenberger Forsthaus - Reichenberg (Länge 10 km) Die Wanderung beginnt am Zollhaus, am Eingang zum Steinbachtal. Links in sanfter Steigung in den Guttenberger Wald, zum Forsthaus Guttenberg (7 km). Hier gibt es ausreichend Spiel- und Erholungsmöglichkeiten. Zurück gehts mit dem Bus, oder zu Fuß nach Reichenberg (3 km).

Wandervorschlag Nr. 4
Die Wanderung beginnt an der Friedensbrücke, geht vorbei am Kloster Himmelspforten - ehemals Zisterzienserinnenabtei, heute Karmelitinnenkloster mit frühgotischer Klosterkirche - bis zum Schifferkinderheim. Auf dem Naturpfad bis zum Wasserwerk der Stadtwerke Würzburg. Weiter zur Einmündung Frankfurter Straße - Hettstädter Steige; dann ca. 250 m die Frankfurter Straße entlang und rechts in die Friedrich-Koenig-Anlagen einbiegen und weiter nach Höchberg. Zurück gehts mit der Straba oder ... zu Fuß.

Wandervorschlag Nr. 5
Würzburg - Margetshöchheim - Veitshöchheim (Länge 10 km) Die Wanderung beginnt an der Friedensbrücke. Auf dem Fußweg linksmainisch flussabwärts, vorbei an Kloster Oberzell, wandert man nach Margetshöchheim und über den Fußsteg nach Veitshöchheim. In Veitshöchheim Rokokogarten mit Plastiken von Ferdinand Tietz, Johann-Peter Wagner und Wolfgang van der Auvera. Das Schloss war ehemals Sommersitz der Würzburger Fürstbischöfe. Zurück gehts mit dem Bus, dem Schiff oder zu Fuß.

   
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alte Mainbrücke Böötchenfahrt auf dem Main nach Veitshöchheim
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Veitshöchheim  Rokokogarten Veitshöchheim  Rokokogarten
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Hofgarten und Schloss Veitshöchheim  Der Hofgarten von Veitshöchheim wurde von den Würzburger Fürstbischöfen angelegt und gilt noch heute als einer der schönsten seiner Art in Deutschland.
Zwischen Alleen und heckenumsäumten Wegen eröffnen sich immer wieder neue Ausblicke auf Heckensäle, Lauben, Pavillions, Rondells und nicht zuletzt auf den Großen See mit der Parnaßgruppe - einem Höhepunkt des Parks. Etwa 300 Skulpturen der Würzburger Hofbildhauer Johann Wolfgang van der Auvera, Ferdinand Tietz und Johann Peter Wagner zieren die Anlage. Im Rahmen eines Bildprogramms barocker Vorstellungswelt sind griechische Gottheiten, Personifikationen, Allegorien oder Tierdarstellungen den drei Regionen des Gartens, Wald-, Lauben- und Seenregion, zugeordnet.
 
Das erst als Jagdhaus, dann als Sommerresidenz genutzte Schloß im Hofgarten wurde 1680/82 unter Fürstbischof von Dernbach errichtet und 1749/53 durch Balthasar Neumann erweitert. Im Inneren führt eine von Balthasar Neumann geschaffene Treppe in den ersten Stock zu den Wohnräumen, die weniger repräsentativen Zwecken als vielmehr dem privaten Aufenthalt dienten. Die Ausstattung der fürstbischöflichen Wohnräume und der Toscanaräume des frühen 19. Jahrhunderts ist erhalten.
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