zurück Afrikafestival  Afrikafestival Würzburg 2018  31.5 bis 3.6.18  30. Internationales Africa Festival Talavera Mainwiesen Würzburg  text kopiert von africafestival.org

Donnerstag 31.5.18

Freitag 1.6.18 Samstag 2.6.18 Sonntag 3.6.18
FATOUMATA DIAWARA Lokua Kanza

HABIB KOITÉ & BAMADA

SONA JOBARTEH
Maya Sona Jobarteh (* 1983 in London) ist Musikerin, Komponistin und Schauspielerin und stammt aus einer Griot-Familie aus Westafrika.  von wicki
Manu Dibangu ANGELIQUE KIDJO

HOT WATER BAND

ALPHA BLONDY
Emmanuel N'Djoké Dibango HOT WATER BAND Southafrica  

Offene Bühne

31.05.2018

DAARA J FAMILY

THE MOST FAMOUS HIP-HOP BAND FROM DAKAR 

Nach sehr erfolgreichen Soloprojekten treten sie jetzt wieder zusammen auf. Ihre Musik bezeichnen sie selbst als sozial engagierten „Hip-Hop Born In Africa“. Ihre Texte sind in Wolof, Französisch und Englisch und in ihrer Musik mischen sie die Tradition der senegalesischen Griots mit Hip-Hop, Soul, Funk und Reggae

 



sidiki diabate
toumani Diabaté hat die westafrikanische Kora-Harfe als herausragender Interpret ins weltweite musikalische Bewusstsein gebracht. Seine Alben mit Ali Farka Touré sind ebenso legendär wie seine Zusammenarbeiten mit Herbie Hancock oder Björk. Toumani, der das Kora-Spiel von seinem Vater lernte und eine 700jährige westafrikanische Griot-Tradition der Mandés weiter verfolgt, hat nun ein Album mit seinem Sohn Sidiki aufgenommen. Dieser ist nicht nur einer der größten HipHop Stars aus Malis Hauptstadt Bamako, sondern ebenfalls ein Kora-Virtuose. Was der Musikautor Seymon Reynolds als Mischung aus musikalischer Zeitreise und spiritueller Sitzung im Jetzt beschrieb, zeigen Vater und Sohn auf dem Album »Toumani & Sidiki« herausragend. Unter den Händen der Diabatés wird die ruhige Kora zu einem groovend-dynamischen Instrument und die telepathische Kommunikation zwischen den beiden, bei der die musikalischen Sentenzen des jeweils anderen aufgenommen werden, führt zu einem spirituellen Trip durch Zeiten und Welten für Zuhörer. In den Worten Toumanis: „The past meets the present for the future.“

ACE TEE

31.05.2018

AFRO-GERMAN HIP-HOP & R&B WITH GHANAIAN ROOTS

Hinter "Ace Tee" verbirgt sich die in Berlin geborene und in Hamburg lebende Hairstylistin Tarin Wilda. Zusammen mit ihrem Partner Kwam.E, ebenfalls ein Kind ghanaischer Eltern, rappt sie in deutscher Sprache und in bester HipHop-Manier. Mit ihrem Song „Bist Du Down“ schafften sie es 2017 sogar in den USA einen viralen Hit zu landen. Durch ihr gelungenes modisches Auftreten wurde sogar das Magazin "Vogue" auf die beiden aufmerksam. Zusammen mit ihren vier Bühnentänzerinnen plus DJ ist mehr als heißes Abtanzen angesagt!

AMI

31.05.2018

THE NATURAL YOUNG SONGWRITER LADY

Ami, die Tochter des bekannten Reggae- und Worldmusic Fusion Musikers Wally Warning, hat sich seit ihrem ersten Solo-Auftritt beim 28.Africa Festival und ihrer zweiten CD Veröffentlichung „Seasons“ immer mehr zu einer selbstbewussten Songwriterin entwickelt. Mit der Karibikinsel Aruba im Blut scheut sie sich mittlerweile nicht, wie im gelungenen „Untertauchen“ zu hören, auch in deutscher Sprache zu singen. Freuen wir uns auf viel ´Groove & Soul´ von der in München lebenden jungen Sängerin.

Showbeginn: 17:00 Uhr

PATRICE

GERMANY’S FINEST ROOTS REGGAE & SOUL ARTIST

Patrice Babatunde Bart-Williams begeisterte 2001 das erste Mal das Africa Festival Publikum. Seit seinem Debüt Album “Ancient Spirit“ (2000) hat er sich kontinuierlich weiterentwickelt und sein letztes Album “Life's Blood“ (2016) ist ein weiterer, zeitloser Meilenstein in seiner Karriere geworden. Der sympathische Songwriter ist in seiner Geburtsstadt Köln genauso zuhause, wie in New York, Paris oder dem Heimatland seines verstorbenen Vaters: Sierra Leone. Ein spezielles Jubiläumspräsent für die treuen Zuschauer vor der Offenen Bühne!

afrika

Die "Amadu Bansang Jobarteh School of Music" wurde von der bekannten Kora-Virtuosin Sona Jobarteh, eine Nachfahrin des berühmten Kora-Meisters Amadu Bansang Jobarteh,  2014 gegründet. Es ist die erste Schule Gambias, die sich auf die traditionelle Manding-Musik, eine von West Afrikas ältesten Musiktraditionen, spezialisiert hat.

Viele junge Menschen in Gambia werden heute von der wachsenden Vorherrschaft der Mainstream-Popmusik aus dem Westen angezogen. Die "ABJ School of Music" ist daher einzigartig, da sie junge Gambier ermutigt ihre eigenen musikalischen Traditionen zu studieren. Die Schule will den Schülern nicht nur Kenntnisse im Bereich der Musik (Balafon, Kora und Perkussion) vermitteln, sondern sie auch lehren auf die Kultur und die Traditionen Gambias stolz zu sein.

Fast die Hälfte der Schüler sind Waisen und der Großteil stammt aus Familien, die es sich nicht leisten können für die Schule zu zahlen. Sona Jobarteh finanziert die Schule mit ihren eigenen Mitteln. Die Schule übernimmt die kompletten Kosten (inklusive Verpflegung) für alle Schüler, damit sie die Schule umsonst besuchen können.

Die Schüler werden auf der Basis ihres musikalischen Talents einmal im Jahr im Rahmen einer „Audition“ ausgewählt. Anschließend arbeiten die Lehrer intensiv daran ihre Ausbildung auf ein hohes Niveau zu bringen. Viele Schüler konnten weder schreiben noch lesen als sie in die Schule kamen. Durch den intensiven Unterricht können alle Schüler nach 6 Monaten bereits lesen und schreiben.

Neben der musikalischen Ausbildung beschäftigt sich die Schule auch mit wichtigen Themen wie Gesundheit, Ernährung und negative Traditionen, die es auch heute leider noch in der Gesellschaft Gambias gibt wie z.B. Kinderhochzeit und weibliche Genitalverstümmelung.

Die Schulgründerin Sona Jobarteh ist die erste weibliche Kora-Virtuosin in Gambia und ist zum ersten Mal beim 24. Internationalen Africa Festival 2012 aufgetreten. Sie wird beim 30. Internationalen Africa Festival am Sonntagabend spielen.

Die Stiftung Africa Festival unterstützt die Schule, indem sie für 2 Jahre das Gehalt der 9 Lehrer bezahlen wird. Ein Scheck für die Bezahlung des Lehrpersonals wird im Beisein des Bundespräsidenten am 14. Dezember 2017 in Banjul (Gambia) überreich

 

30.Africa Festival Würzburg
30.05.-03.06.2018
Afro-Pfingsten Winterthur (CH) 14.05.-21.05.2018
10. Afrika Tage München
14.06.-17.06.2018
Kenako Festival Berlin Alexanderplatz
07.06.-17.06.2018
Afrika Festival Nürnberg
14.06.-17.06.2018
13.Afrikanische Kulturfest Frankfurt/Main
22.06.-24.06.2018
Afro-Ruhr Festival 2018
29.06.-01.07.2018
18.Afrika-Fest Freudenstadt
30.06.-01.07.2018
Fest Afrika Tampere (FI)
02.07.-08.07.2018
16.Afrika-Festival Stuttgart
06.07.-08.07.2018
Afrika-Kulturtage 2018 Forchheim
06.07.-08.07.2018
Afrika Festival Schloss Mamling (AT)
06.07.-08.07.2018
Afrikavestival Hertme (NL)
07.07.-08.07.2018
18.Kasuma Afrika Festival 2017 Moorbad Harbach (AT)  11.07.-15.07.2018
27.Afrikavestival & Afrikamarkt Karlsruhe
12.07.-15.07.2018
Afrikatage Landshut
13.07.-15.07.2018
Afrika-Orient Kulturfestival Bonn 13.07.-15.07.2018
Afrika-Festival Böblingen
27.07.-29.07.2018
10. Afrikatage Nürtingen  27.07.-29.07.2018
18.African Music Festival Emmendingen 03.08.-05.08.2018
21.Afrika-Karibik-Festival Aschaffenburg 09.08.-12.08.2018
14.Afrika Tage Wien (AT) 10.08-27.08.2018
16.Afrikafestival Hamburg Alafia 2018 24.08.-26.08.2018
 Issa Kouyaté
Marshall Titus & Band
Raoky, Madagaskar
Yakawumbu, Togo - Benin, feat. Angelina Akpovo
Raulyn Cuban
Alafia goes Disco, La Nuit Africaine
Marvin Brooks & Band
Lerato Sebele with Band and Gospelchor
Benji Asare & Band
Christine Luminia


12. Afrika-Tag Rendsburg  28.10.2018
Hier das Ergebnis des Votings:
Platzierung alle Musiker von 1989 -  2017
1. Youssou N´Dour - Senegal (1994, 1998, 2000, 2008, 2010, 2013)
2. Angelique Kidjo - Benin (1992, 1996, 2002, 2006, 2008, 2012)
3. Habib Koité & Bamada - Mali (1996, 2000, 2004, 2008, 2013)
4. Tiken Jah Fakoly - Elfenbeinküste (2001, 2006, 2016)
5. Alpha Blondy & The Solar System - Elfenbeinküste (1992, 2003, 2008, 2013)
6. Salif Keita - Mali (1997, 2003, 2006, 2009, 2013, 2017)
7. Seeed - Afrodeutschland (2001)
8. Faada Freddy - Senegal (2017)
9. Sona Jobarteh - Gambia (2012)
10. Amadou & Mariam - Mali (1999)
11. Vusi Mahlasela - Südafrika (2004, 2010)
12. Y’akoto - Deutschland/Ghana (2012, 2014)
13. Fatoumata Diawara - Mali (2010, 2013, 2014, 2017)
14. Hot Water Band - Südafrika (2016)
15. Gasandji - Demokratische Republik Kongo (2014)
16. Oumou Sangare - Mali (2009) 
17. Rokia Traoré - Mali (1998)
18. Baaba Maal - Senegal (1999)
19. Freshlyground - Südafrika (2007, 2010)
20. Oliver Mtukudzi - Zimbabwe (2003)
21. Gentleman - Deutschland/Jamaika (2002, 2005, 2011)
22. Khaled - Algerien (1994, 1998, 2009)
23. Oum - Marokko (2015)
24. Tamikrest - Mali (2013)
25. Touré Kunda - Senegal (2009)
26. Nneka - Nigeria (2006, 2009, 2016)
27. Manu Dibango & The Soul Makossa Band - Kamerun (1989, 1995, 2006, 2013)
28. Sara Tavares- Kapverden (2001, 2009, 2012)
29. Hugh Masekela - Südafrika (2000, 2008, 2016)
30. Dobet Gnahoré - Elfenbeinküste (2010)
Diesmal wird es keinen Länderschwerpunkt geben, sondern wir werden in dem Buch der Festivalgeschichte blättern. In den letzten 29 Jahren sind über 6750 Musiker aus 56 Ländern Afrikas und der Karibik bisher in Würzburg aufgetreten.

Wie sie dem letzten Newsletter entnehmen konnten, durfte unser Publikum das Programm diesmal entscheidend mitgestalten. Im Online-Voting durften Sie mit vier Stimmen für Ihre Lieblingskünstler abstimmen. Vielen Dank, dass Sie so zahlreich mitgemacht haben! Wir werden versuchen, den einen oder anderen Musiker  aus den Top 30 für die Festivaltage einzuladen. Die ersten Musiker werden wir im nächsten Newsletter bekannt
 gebenDass es, wie immer, auch wieder einige Neuentdeckungen oder Festival Premieren geben wird, versteht sich in der Tradition des Festivals von selbst.

Übrigens: Die Schirmherrschaft wird, wie zuvor beim 25ten Jubiläumsfestival, kein anderer als Manu Dibango übernehmen.
30. Internationales Africa Festival 30. Internationales Africa Festival 30. Internationales Africa Festival
 

Donnerstag

Freitag Samstag Sonnatg
FATOUMATA DIAWARA

LOKUA KANZA

HABIB KOITÉ & BAMADA

SONA JOBARTEH

WOMAN POWER FROM MALI

Ihr Debütalbum ´Fatou´ (2011) mit dem Hit „Sowa“ eroberte die Charts der Weltmusik-Szene. In mehreren Filmen und Theaterstücken besetzte sie tragende Rollen. Ihre letzten Projekte waren die Zusammenarbeit mit dem Kubanischen Musiker Roberto Fonseca („At Home“ / 2015), das Fusions-Album „Lamomali“ (2017) mit dem französischen Rock-Musiker Matthieu Chedid, sowie der Dokumentarfilm „Mali Blues“. Letztes Jahr stand sie auf dem Africa Festival mit dem Tuareg Ahmed Ag Kaedy, einem der Protagonisten aus diesem Film, auf der Bühne. Auf vielfachen Wunsch wurde die Kämpferin für die Rechte der Frauen Afrikas wieder eingeladen, um erneut das Festivalzelt zum Kochen zu bringen. 2013 wurde sie mit dem Africa Festival Award ausgezeichnet.

THE FINE VOICE FROM THE DEMOCRATIC REPUBLIC OF CONGO

Wie kein anderer afrikanischer Künstler begleitet Lokua Kanza das Africa Festival. Seit seinem ersten, unvergesslichen Auftritt 1998 beim 7ten Festival hat er immer wieder, zeitlos und in grandioser musikalischer Qualität das Festivalpublikum mit seinen Auftritten begeistert. Ein Jubiläum ohne ihn wäre gar nicht denkbar. 1991 macht er seine ersten großen Schritte in der „Soul Makossa Band“ von Manu Dibango und in der „Bwana Zoulou Gang“ von Ray Lema. Sie führten ihn zwangsläufig in eine erfolgreiche Solo-Karriere. Als Songwriter schrieb er sogar der großen Miriam Makeba einige Lieder direkt auf den Leib (CD „Homeland“ / 2000). Deswegen wird er auch an diesem Konzert-Abend im Hauptzelt an die große „Mama Africa“ erinnern. Der Africa Festival Award wurde ihm für seine musikalischen Talente 2006 verliehen.

 

THE GUITAR KING FROM BAMAKO

Sein Hit „No More Cigarette Abana“ wird nicht der einzige Song sein, den Habib Koité zusammen mit dem Festival Publikum anstimmen wird, wenn er jetzt zum siebten Mal, seit seinem ersten Auftritt beim 8.Africa Festival 1996, die Bühne des Hauptzelt betreten wird. Der Ausnahmegitarrist und Sänger aus Mali ist trotz seines wachsenden Erfolgs stets der gleiche umgängliche und sympathische Mensch geblieben. Heute jammt er mal mit dem Bluesmann Eric Bibb („Brothers In Bamako“ / 2012), versammelt die Musiker seiner Hausband „Bamada“ um sich, um gelegentlich in seinem eigenen Hotel „Maya´s Place“ in Bamako aufzutreten oder mit ihnen zu einer großen Welttournee aufzubrechen. Das 30te Jubiläumsfestival in Würzburg ist da für ihn und uns natürlich ein Muss. Im Publikums-Voting hat er den dritten Platz belegt!


MAGIC KORA SOUNDS FROM GAMBIA

In der Kaste der westafrikanischen Griots wird traditionell das Spielen der Kora vom Vater auf den Sohn weitergegeben. Deswegen ist die Riege der herausragenden Kora Virtuosen, wie Toumani Diabaté, Ballaké Sissoko oder Tata Dindin, stets eine Riege von Männern gewesen. Bis eine junge Frau, 1983 in London geboren und Cousine von Toumani Diabaté, mit dieser Tradition brach und nun selbst zu eine der besten ihres Fachs zählt: Maya Sona Jobarteh! Als „Griotte“ ist es ihr Anliegen, die Welt und Tradition ihrer Vorfahren aus Gambia zu verstehen und sie auf ihre Weise an die jungen Generationen, insbesondere auch Mädchen, weiter zu geben. In Brikama / Gambia hat sie dafür sogar die „Amadou Bansang Jobarteh School of Music“ ins Leben gerufen. Nach 2012 ist sie nun wieder bei uns zu Gast

Donnerstag

Freitag Samstag Sonntag

MANU DIBANGO

ANGELIQUE KIDJO

HOT WATER BAND

ALPHA BLONDY

THE GREAT MUSIC ICON FROM CAMEROON

Seit Emmanuel N´Djoké Dibango, am 12.12.1933 in Douala geboren, eher zufällig mit dem B-Seiten Single Song „Soul Makossa“ in den USA die Music Charts eroberte, war er weltweit in aller Munde. Mit seinem hervorragenden Können, ob als Saxophonspieler oder Pianist, gelingt es ihm jeder Stilrichtung, sei es Funk, BeBop, Jazz, HipHop oder Reggae, seinen ganz persönlichen afrikanischen Anstrich zu geben. Seine Alben „Gone Clear“ (1980), „Electric Africa“ (1985), „Afrijazzy“ (1986) und „Wakafrika“(1994) sind Meilensteine in der afrikanischen Musikszene. Beim Africa Festival waren seine Duette mit Lucky Dube (1998) und Klaus Doldinger (2008) unvergessliche Highlights. So war es ihm auch diesmal wieder eine Ehre, die Schirmherrschaft des 30ten Festival Jubiläums zu übernehmen

 

Angélique Kidjo hat sich seit ihren ersten musikalischen Schritten in Jasper van't Hof's Formation „Pili-Pili“ kontinuierlich weiterentwickelt und ist mittlerweile endgültig im internationalen Musiker-Olymp angekommen. Diverse Grammy Auszeichnungen, Projekte mit Carlos Santana, Duette mit Alicia Keys, die Veröffentlichung ihrer eigene Biographie „Spirit Rising“, sowie ihre Arbeit als UNICEF-Botschafterin, sind nur ein Teil ihres grandiosen Werdegangs. Heute lebt und pendelt die aus Benin kommende Power-Frau zwischen New York und Paris, stets auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Ihr großes Vorbild: Miriam Makeba! Bei „Mama Africa's" offiziellem Bühnenabschied hier beim 18.Africa Festival 2006, war sie vor Ort und sang damals ihr zu Ehren „Malaika“. Sie hat beim Voting den zweiten Platz gemacht. audience.

SOUTH AFRICAN FOLK ROCK

Es ist unmöglich Hot Water nur zuzuhören. Denn wenn Donovan Copley, der Gründer, Frontmann und das kreative Herz der Gruppe anfängt zu singen und zu spielen (oft spielt er seine kultige afrikanische Gitarre), auf der Bühne swingt und herumspringt, und von einer außergewöhnlichen Mischung südafrikanischer Musiker unterstützt wird, die so unterschiedlich sind wie das Land selbst, kann man einfach nicht still sitzen bleiben! Die Musik – Copley nennt sie ‘South African Folk Rock‘ – vermischt Klänge und Rhythmen von Mbaqanga, Kwela und Maskanda mit einem zeitgemäßen Folkrock Vibe der absolut tanzbar ist. Alles wird durch Copley’s raue, süße Stimme und inspirierende, beinahe traumgleiche Texte miteinander verwoben. „Mit Abstand eines der aufregendsten musikalischen Projekte Südafrikas.“ (The Citizen)

 

GREAT REGGAE VIBES FROM THE IVORY COAST

Alpha Blondy, Jahrgang 1953, ist neben Tiken Jah Fakoly und dem verstorbenen südafrikanischen Reggae Star Lucky Dube, der Reggae Artist des afrikanischen Kontinents überhaupt. Seine Hits „Cocody Rock“, „Jerusalem“ oder „Sweet Fanta Diallo“ kennt jedes Kind in Westafrika. Mit seiner Formation „Solar System“ wird er seit Jahren regelmäßig zu den großen Reggae Events weltweit eingeladen. Dort beweist er jedes Mal erneut, dass gute Reggae Vibes nicht nur aus Jamaika, sondern gerade vom schwarzen Kontinent kommen können. Übrigens sein erstes Konzert in Deutschland überhaupt gab der politisch- und sozial engagierte Seydou Koné, wie er mit bürgerlichem Namen eigentlich heißt, 1992 in Würzburg, beim 4.Africa Festival. „It´s Party-Time“ zum Festival-Abschluss! Beim Voting hat er den fünften Platz belegt.

 

 


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