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Donna am  21.11.2010  Tracker App Pw 9171 Donna   
Donna von der Frenckhauserhöh 21.3.2010 gewölft Donna von der Frenckhauserhöh
Donna´s erste Fuchsschleppe  mein Knochen
Welpenschule Jack Russel Terrier 8 Wochen an der Reizleine mit  Krähe  Fahrt zur Welpenschule
Bracke Donna an der Reizleine mit  Taubenschwinge Spielstunde nach der Schule
   
Wasserbracke Wasserbracke
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Donna Apsara von der Frenckhauserhöh zu Rauschenbach Donna Apsara von der Frenckhauserhöh zu Rauschenbach
Donna von der Frenckhauserhöh Nun ist sie Müde
Bracke Donna  
   
Skischanze Eckenhagen Gemeinschaftsbummeljagd 2011
Donna im Jagdwagen Toyota RJ 73 Keilerwaffen
Sauerapfelbaum bei Wörde Donna mit 95 kg Keiler von Jo
Wildschweinschinken geschecktes Wildschwein  Sommer 2013
hier beginnt die Salatschuessel meiner Kuh und nicht das Klo Ihres Hundes
Donna mit 2 Füchsen Hier beginnt die Salatschüssel meiner Kuh und nicht das Klo Ihres Hundes
9 Wildschweine bis Mittag in Ersbach 10.12.2016 9 Wildschweine bis Mittag in Ersbach 10.12.2016
9 Wildschweine bis Mittag in Ersbach 10.12.2016 9 Wildschweine bis Mittag in Ersbach 10.12.2016
und abends Feuerschale und abends Feuerschale
9 Wildschweine bis Mittag in Ersbach 10.12.2016 und abends Feuerschale 9 Wildschweine bis Mittag in Ersbach 10.12.2016und abends Feuerschale

Thema Hundesteuer

Rathaus

Fachbereich 2

Finanzen

Frau Margit Joost

 

 

 

Sehr geehrte Frau Joost

Ein Ereignis von Mittwochabend den 5.12.2018 gegen 21:40 hat mich bewogen auf ihren Brief vom 8. November 2018 bezüglich der Erhöhung der Hundesteuer für Jagdhunde zu reagieren.
Der Gesetzgeber der BRD schreibt aus tierschutzrechtlichen Gründen zur berechtigten Ausübung der Jagd in einem Jagdrevier die Anwesenheit eines brauchbaren Jagdhundes (kein Freizeithund) zwingend vor.
Die Brauchbarkeit dieses Hundes gilt als erwiesen, wenn er vor einem Prüfungskomitee des Jagdgebrauchshundeverbandes bestimmte Eigenschaften und Aufgaben erfolgreich vorgeführt hat.
Ein wesentlicher Bestandteil dieser Prüfung ist die Nachsuche von durch die Jagdausübung verletztem, nicht zur Strecke gekommenen Wildes.
Das bedeutet, dass der Jäger in diesem seinem Jagdbezirk gesetzlich dazu verpflichtet ist, krankgeschossenes Wild solange nachzusuchen, bis er es gefunden hat um es dann durch einen Fangschuss von unnötigem, nicht gewolltem Leid zu erlösen.
Eine Ausnahme gilt auch hier.
Wenn die Untersuchung des Verletzungsursprungortes mit dort aufgefundenen Spuren darauf schließen lassen, dass die Verletzung nicht tödlich ist und das kranke Wild diese selbstständig ausheilen kann, wird die Nachsuche abgebrochen.
 
Die Ausbildung eines solchen Hundes ist eine langwierige, zeitintensive und auch kostspielige Angelegenheit und endet mit der Eingangs erwähnten Brauchbarkeitsprüfung.
Regelmäßiges Training und mögliche Folgeprüfungen führen den Hund und seinen Führer zu immer größer werdender Perfektion.
 
Ich verfüge über einen solchen Hund und bin Jagdhüter in dem Revier Bergneustadt 4 Brelöh der Pächtergemeinschaft Frank Sondermann und Thomas Fernholz.
Das Revier liegt zwischen dem Othetal und dem Dörspetal im Gebiet der Stadt Bergneustadt.
 
Und nun komme ich auf das Ereignis von Mittwochabend den 5.12.2018 um 21:40 zurück.
In meiner Eigenschaft als Jagdhüter des Revieres Bergneustadt 4 Brelöh im Revierbereich Fernholz, bin ich in ständiger Rufbereitschaft bei der Leitstelle der Kreispolizeibehörde Gummersbach als Ansprechpartner bei Wildunfällen 24 Stunden rund um die Uhr erreichbar.
 
Das Ereignis war ein Verkehrsunfall mit einem Wildschwein auf der K23 in Höhe der Fa. Lobbe.
Das Wildschwein ist nicht tot und ist in den Straßengraben geflüchtet.
Keine Angabe über die Größe des Tieres. Eine für mich fehlende wichtige Info, denn Wildschweine können äußerst wehrhafte Gesellen sein, die je nach Größe ( 5 bis 130 kg in unserer Region möglich ) schon manchem Hund sowie auch seinem Führer schwerste Verletzungen mit auch tödlichem Ausgang zugefügt haben.
Nachsuchen auf Wildschweine sind gefährlich!
 
Am Unfallort gegen 21.55 Uhr angekommen, war nur ein weißer Pfeil zu sehen, der die Fluchtrichtung des angefahrenen Tieres anzeigte. Die Untersuchung der unmittelbaren Umgebung des Unfallortes erbrachte kein Ergebnis.
Da mein ausgebildeter, brauchbarer Jagdhund nicht ausschließlich durch berechtigte Jagdausübung verletztes Wild nachsucht, sondern auch durch Verkehrsunfall verletztes oder verendetes Wild sucht und findet und es zudem stockdunkel war, benötigte ich dringend seine Hilfe um meine Verpflichtung  der Nachsuche zu erfüllen.
Die Suche ins dunkle Ungewisse begann und endete nach ca. 100m bei dem verletzten Frischling
(ca. 35 kg Lebendgewicht).
Mein energisch verbellender Hund hielt den noch munteren Schwarzkittel davon ab seine Aufmerksamkeit auf mich zu richten und einen Angriff in meine Richtung zu starten.
Ich war froh, dass ca. 6m Nachsuchleine mit laut verbellendem Hund am Ende, das Wildschwein und mich trennten.
Ein Fangschuss beendete das nicht mehr lebenswerte Leben des Frischlings.
 
Dieser beschriebene Vorgang war der 7. Wildunfall im Jagdjahr 2017/2018 (Jagdjahrende 31. März 2018). Mit weiteren Wildunfällen bis Ende des Jagdjahres ist aus Erfahrung noch zu rechnen.
 
Im Jagdjahr 2016/2017 12 Wildunfälle
‘‘ 2015/2016 17        ‘‘
‘‘ 2014/2015 14  ‘‘
zu denen wir in der Regel zu nächtlichen Stunden herausgerufen werden. Durchschnittliche Einsatzzeit jeweils zwischen 2 und 3 Stunden.
 
Mein Jagdhund ist wohl auch ein Hund, der im Haus gehalten wird und als Familienmitglied angesehen wird.
Seine Hauptbestimmung aber ist verletztes, krankes oder auch totes Wild zu suchen und zu finden.
Ich als Mensch mit verkümmerten Sinnen, wäre nie in der Lage solch herausragende Leistungen zu erbringen.
 
Der Hund ist ein unverzichtbarer Partner für mich und die Allgemeinheit im Sinne des Tierschutzes.
 
DER JÄGER IST VERPFLICHTET KRANKES UND VERLETZTES WILD NACHZUSUCHEN !
DURCH JAGDAUSÜBUNG NACHGESUCHTES UND AUFGEFUNDENES WILD GEHT IN SEIN EIGENTUM ÜBER! ( Aneignungsrecht )
DURCH VERKEHRSUNFALL ODER SONST ZU TODE GEKOMMENES WILD MUSS VON  DEM EIGENTÜMER DES AUFFINDUNGSORTES  SACHGERECHT GEBORGEN UND ENTSORGT WERDEN
BZW. EINE DRITTE PERSON DAMIT BEAUFTRAGT WERDEN !
 
Im Klartext: In den meisten Fällen ist dies die öffentliche Hand, also auch die Stadt Bergneustadt!
Dieser Umstand beruht auf der Gesetzesmäßigkeit,  das Wild herrenlos ist!
 
DIE BISHERIGE VORGEHENSWEISE, VERUNFALLTES ODER SONST ZU TODE GEKOMMENES WILD ZU BERGEN UND KOSTENLOS ZU ENTSORGEN IST EINE REIN FREIWILLIGE LEISTUNG MEINERSEITS UND DIE ALLER BERGNEUSTÄDTER JAGDAUSÜBUNGSBERECHTIGTEN !

ls Gespann, Hund und Jäger, sind wir in den vergangenen 4 Jahren rund 40 Mal freiwillig und kostenlos für die Stadt Bergneustadt bzw. Straßen NRW im Einsatz gewesen.
Das entspricht bei einem durchschnittlichen Bergneustädter Handwerker Stundenverrechnungssatz von 50 Euro die Stunde mal 40 Einsätze mal 2 Stunden im Durchschnitt bereits einem Nettowert von 4000 Euro nur für den Revierteil Fernholz!
 
( Wildunfälle Revierteil Sondermann mit dem Jagdaufseher Reinhard Thäle unberücksichtigt )
 
In Anbetracht dieses, der öffentlichen Hand eingesparten, doch aus meiner Sicht erheblichen
 
 
Betrages, war es nicht mehr als gerecht und angebracht, die Hundesteuer für brauchbare Jagdhunde in der Hand Jagdausübungsberechtigter mindestens zu halbieren.
 
Ich finde es mehr als befremdlich, wenn der Rat der Stadt Bergneustadt mit seinem Bürgermeister an der Spitze, eine solche Maßnahme beschließt, die für mich wie ein Schlag mit dem Handrücken mitten ins Gesicht aufgenommen wird!
 
In Anlehnung physikalischer Gesetzmäßigkeit, dass eine Aktion auch eine Reaktion hervorruft, werde ich nach Erhalt des neuen Steuerbescheides wie folgt verfahren:
 
Aus meinem gesetzlich, tierschutzrechtlich vorgegebenen Auftrag heraus, werde ich nach wie vor jeden mir angezeigten Wildunfall, zu jeder Tages und Nachtzeit untersuchen, verletztes, krankes Wild mit meinem brauchbaren Hund nachsuchen und wenn nötig, durch Fangschuss sein nicht mehr lebenswertes Leben beenden .
 
Ich weigere mich aber, diese in den meisten Fällen schlimm zugerichteten Tierkörper weiterhin kostenlos zu bergen und zu entsorgen.
Meine Benachrichtigung über den genauen Auffindungsort des Kadavers wird am nächsten Morgen an den Bauhof der Stadt Bergneustadt erfolgen, mit der Aufforderung für die zeitnahe Bergung und sachgerechte Entsorgung auf Grund der Verpflichtung des Eigentümers heraus zu sorgen.
 
Im eigentlichen Sinne gehe ich allerdings davon aus, dass der Rat der Stadt Bergneustadt sich nicht bei seiner Entscheidung bezüglich der Aufhebung der 50 % Ermäßigung, darüber im Klaren war, dass der brauchbare Jagdhund ein unverzichtbares, gesetzlich vorgeschriebenes Muss ist. Dieser Hund ist im Einsatz bei Wildunfällen als freiwilliger, kostenloser Mitarbeiter der Stadt anzusehen, der weder Schmutzzulage oder Nachtzuschlag fordert, sondern immer freudig seine Arbeit (auch für die Allgemeinheit) aufnimmt . Diese freiwillige Leistung  sollte auch weiterhin mit einer steuerlichen Ermäßigung von min. 50 % belohnt werden.
 
Ich bitte sie höflichst, diesen Brief auch an die Entscheidungsträger des Rates der Stadt Bergneustadt sowie auch an unseren Bürgermeister Herrn Wilfried Holberg weiter zu leiten, mit der Bitte den vermutlich unwissentlich falsch getroffenen Beschluss noch einmal zu überdenken und zu revidieren.
 
Jagdhunde sind keine Hunde, die nur der körperlichen, freizeitlichen Bewegung ihrer Herren dienen.
Sie dienen auch nicht der Aufwertung des männlichen Egos.
 
Sie haben nicht ohne Grund ihren Beinamen: JAGDGEBRAUCHSHUND
 
In der Hoffnung, dass diese Zeilen sie umstimmen mögen,
 
verbleibe ich mit freundlichem Gruß
und Weidmannsheil
 
Heiner Meister
Töschenwiese 9
51702 Bergneustadt


   
   
   
   
   

Neue Firmware für Tracker Ortungsgeräte


Neue Statistik mit Bell-Lautzähler: Zusammen mit dem Update Tracker Android 3.11 (und neuer) wird das Infomenü um eine neue Funktion erweitert. Das Halsband rechnet die Dauer der Bell-Lauten vom Anfang an. Der Zähler kann ähnlich wie der Odometer einfach zurückgesetzt werden. Somit können Sie feststellen, wie viel Minuten Ihr Vierbeiner während der Jagd in Wildkontakt war.

Intelligentere Adds-on Funktion, die die Abläufe in dem Halsband automatisch optimiert:
1.26.00 Update startet beim Einschalten automatisch in Standardeinstellungen:

  • Hintergrundortung: Positionsbestimmung 1 Mal pro Minute
  • GPS Leistung: Tracker Smart Modus in Versionen 2.16 oder 2.17 oder Vollleistung in anderen Halsbändern
  • AGPS schaltet automatisch zwischen Online und Offline Modus
  • Sämtliche Bell-Laut als auch Geo-zaun Alarme werden gestoppt
Die aktuelle 1.27 Version verbessert nur den AGPS online Download.

Neue Tracker SIM 4G für Handys

Die Nutzung der Tracker Sim in Handys wird auch dank der Senkung der Roamingkosten immer beliebter. Mit dem neuen Tarif – mehr Info hier – kostet der MB nur 1,5 Cent/MB.

Die neue Tracker SIM 4G  hat folgende Provider in Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz:

Land NETZ Netztyp
Deutschland Vodafone GmbH
TELEKOM DEUTSCHLAND
TELEFÓNICA O2
2G/3G/4G
2G/3G/4G
2G/3G
Österreich A1 Telekom Austria
HUTCHISON DREI AUSTRIA
T-MOBILE AUSTRIA
2G/3G
2G/3G/4G
2G/3G
Luxembourg P&T Luxembourg
Tango SA
Orange S.A.
2G/3G/4G
2G/3G/4G
2G/3G
Schweiz Swisscom Mobile Ltd
Sunrise Communications AG
2G/3G
2G/3G/4G


Die SIM funktioniert selbstverständlich auch in allen anderen EU Ländern und fast allen Ländern weltweit.

Aktivieren Sie den günstigen Tarif

Der Tarif wird NICHT AUTOMATISCH aktiviert, daher müssen Sie es ganz einfach selbst aktivieren:
  • Aktivierung: in dem Anruffeld folgende Kombination eingeben:  *146*941*48# und mit Anruftaste bestätigen
  • Gültigkeitszeitraum: 365 Tage (wird nicht automatisch verlängert)
  • Aktivierungskosten: 1,00 EUR
  • Preis von 1 MB im Paket: 0,015 EUR
  • Inkrement: 100 KB
  • Paketvolumen: unbegrenzt

Neue überarbeitete Bedienungsanleitung von A bis Z.

Wir haben für Sie eine neue detailliertere Bedienungseinleitung für Tracker für Android mit Bildern verfasst.  
Zur Anleitung klicken Sie hie

Nicht nur kosmetische Änderungen bei Tracker for Android

Wir haben im Sommer wichtige Änderungen beim Start der App - also beim Login zum Tracker Live Server - durchgeführt. Die neuen App Versionen (ab 3.12) verbrauchen bei einem wiederholten Login deutlich weniger Daten, sind auch deutlich schneller und bringen die Position des Hundes noch zuverlässiger auf die Karte.

Die aktuelle Version Stand 13.10. ist Tracker for Android 3.13. Aktualisieren Sie Ihre App über:

  1. Google Play > Suchbergriff Tracker Hunter > App auswählen > Aktualisieren
  2. Ohne Google Play: Öffnen Sie die Internet App (wie Chrome, Mozilla usw.) und in den Adressenfeld geben Sie download.tracker.fi ein. Nach dem Öffnen der Seite, bitte auf „Jetzt herunterladen“ klicken. Nach dem erfolgreichem Download, zeihen Sie die Leiste von oben nach unten und klicken Sie auf „Tracker 3.13.00 apk“. Dann nur noch auf Installieren klicken.
Wir haben auch Videoanleitungen in unserem Youtube Kanal
 

Wir haben Vorschläge von unseren Kunden bekommen und einige kosmetische Änderungen implementiert:
1. Verbesserung bei der Aktualisierung des Statuses Online/Offline bei Ortungsgeräten

2. Kosmetische Änderungen bei Hunden in dem Menü “Zuletzt” 

  • Grüner Text Position ist aktuell (unter 2min)

  • Bell-Lautanzeiger wird rot, wenn der Hund über 20 Bell-Laute hat

  • Entfernung zum Hund

  • Akkustatus

3. Karte – wenn Sie “Detailinfo” an haben:

Karte – wenn Sie “Detailinfo” an haben, wird statt dem grauen Infobox:
Name des Hundes bzw. Benutzers
Grün = aktuelle Position (unter 2min)
Rot = Hund gibt Laut
Schwarz = Position älter als 2 Min

 

 


21.04.20 Copyright © Kältetechnik Rauschenbach GmbH  Phone +49 2261 94410  Impressum  Datenschutz  Angebote nur an Geschäftskunden