Gambia / Senegal: Artenreichtum im Winter  von Birdingtours

 

Nationalparks - Senegal  Djoudj-Nationalpark  

Nationalpark Delta du Saloum  Saloum-Nationalpark 

Parc national du delta du Saloum

Foret de Saboya

Forêt de Birkelane

Réserve Sylvo-Pastorale du Sine-Saloum

 Iles de la Madeleine-Nationalpark

 Lagune de Barbarie-Nationalpark

Basse-Casamance-Nationalpark

,Djoudj-Nationalpark Vogelreservat

Djoudj-Nationalpark 

 

Lodge in fathala.com  Fathala an der Gerenze im Süden nach Gambia

Lion Walks: Freies Gehen, keine Leinen! Keine Halsbänder

Genießen Sie ein Löwenabenteuer - ein einmaliges Erlebnis - mit dem König des Dschungels, dem atemberaubendsten Raubtier Afrikas, durch den afrikanischen Busch. Nutzen Sie die Gelegenheit, mit unseren jungen Löwen zu interagieren und begleiten sie zu Fuß durch ihren natürlichen Lebensraum. Eine unvergleichliche Erfahrung, die Einblick in das Verhalten dieser Spezies bietet, mit vielen Foto-Möglichkeiten

Nationalparks - Gambia

Vogelsafari

Geführter Vogelweg

Verbinden Sie einen der Vogel-Führer auf einem kurzen 20min Weg und entdecken Sie die Vielfalt der Vögel, die Fathala zu bieten hat. Einige der Arten, die gesehen werden können, umfasst Abyssinian Roller, Broadbilled Roller, Bearded Barbet, Western Grey Plantain Eater und viele mehr.

Kiang West National Park  Bao Bolong Wetland-Nationalpark. 

Abuko-Nationalpark  Baboon Island Niumi Nationalpark 


Exotische Mischung aus afrikanischen Arten und überwinternden Mitteleuropäern

Dem Winter entfliehen und einen Einblick in die westafrikanische Avifauna gewinnen. Ausgezeichnete Gelegenheiten zur Fotographie bieten zusätzlich die Fülle europäischer Überwinterer und zahlreiche afrikanische Großtiere. Vielfältige Lebensräume besiedeln mehrere Bienenfresser- und Eisvogelarten, Geier, Reiher, Trappen, Krokodilwächter und viele mehr. An der Küste neben Seeschwalben, Möwen und Limikolen Bootstour zur Insel Madeleine mit Chancen auf Tropikvögel, Tölpel und überwinternde Meeresvögel.

Einige Zielarten: 

Sudandrossling, Schwarzschwanz-Lärmvogel, Raubseeschwalbe, Senegalkiebitz, Schwalbenschwanzaar, Witwenpfeifgans, Kronenkranich, Schuppenkopfprinie, Sperbergeier, Krokodilwächter, Schlangenhalsvogel, Buschflughuhn, Rüppelseeschwalbe, Gambia-Schneeballwürger, Senegalracke, Rotschnabel-Tropikvogel, Arabertrappe, Marabu.

 
1... Wir fliegen von Frankfurt aus nach Banjul. Dort werden wir am Flughafen abgeholt und zum Golden Beach Hotel gebracht accessgambia.com/hotelweb/golden-beach-hotel.html
2.. Abuko ..Nach dem Frühstück erhält man  Botschaft das VISA nach Senegal. Danach besuchen wir das Abuko-Naturreservat  und die Lamin Rice Fields. Verschiedene Nektarvögel sind hier zu erwarten, Graufischer, viele Reiherarten – und  dazwischen afrikanisches Leben: Frauen in bunten Kleidern, die auf den Feldern arbeiten, Reis anpflanzen. Palmen mit ersten Mohrenkopfpapageien.
Mittagessen im Abuko-Naturreservat . Wir wandeln auf schattigen Pfaden durch den lichtdurchfluteten Wald, sehen möglicherweise Colobus-Affen und Krokodile. Der Riesenfischer, ein gigantischer Eisvogel, ist hier zuhause. Von der Veranda des Naturschutzzentrums überblickt man einen Teil des Regenwalds. Zimtracke, Elstertoko und Baumhopf, aber auch Rainforest-Kobra und Grüne Mamba kommen vor. Im Halbdunkel des Waldes suchen wir nach Schild-und Guineaturako.
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3..Tanji...Nach dem Frühstück halten wir uns in den Brufut-Waldgebieten auf. Hier kann man Männer auf Baobab-Bäumen bei der Ernte der Früchte beobachten und die kunstvollen Nester der Webervögel bewundern. 
Unser Guide Musa kennt den Ruheplatz der Afrikanischen Zwergohreule und des Milchuhus, ein majestätischer Vogel hoch oben im Blattwerk. Im lichten Savannenwald suchen wir die Schleppennachtschwalbe, die perfekt getarnt in Blättern am Boden ruht.
Anschließend halten wir uns im Tanji-Vogelreservat auf.Tanji Bird Reserve Eco-Camp, Coastal Road, Gambia  Dort sind große Zahlen an Möwen, Seeschwalben und Limikolen zu beobachten. An einer Vogeltränke können Astrilde, Tauben und Webervögel aus der Nähe bewundern. Am Strand erfüllen Seeschwalben und Möwen die Luft, Rötelpelikane schwimmen in den Wellen, bunte Fischerboote landen an, Frauen waten im seichten Wasser und klauben einen Teil des Fanges aus dem Wasser. Es riecht hier nach Salz und Fisch.
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Tanji Bird Reserve Eco-Camp, Coastal Road, Gambia

4. Salum Delta ...Wir verlassen Gambia und wechseln in den Senegal, wo der erste Stop Toubakuta sein wird. Nachmittags unternehmen wir eine umfangreiche Bootsfahrt in das Saloum Delta. zunächst geht es zu Fuß auf Tour: Musa, der ein Meister im Imitieren von Vogelstimmen ist, lockt den kleinen munteren Perlkauz heran. Auch Doppelspornfrankolin und Palmengeier kommen hier vor. Spaziergang zur Anlegestelle am Fluss. Von dort aus geht es mit dem Boot den von dichten Mangroven gesäumten Strom entlang, wir suchen den imposanten Goliathreiher, aber auch Überwinterer wie Fischadler und Regenbrachvogel Nachdem wir durchs seichte Wasser an Land gewatet sind, erkunden wir die Insel Sippo und erleben gleichzeitig das Dorfleben: kleine mit Palmblättern gedeckte Rundhütten, Frauen, die am Brunnen gemeinsam Wasser pumpen, ordentliche Felder, viele Vögel, darunter mehrere Nektarvogelarten.

Übernachtung in Toubakuta.

Keur Saloum Hotel, Toubakouta, Senegal
5.Dakar-Gossas...Toubakuta in Richtung Dakar. Unterwegs legen wir einige Beobachtungsstopps ein - beispielsweise beobachten wir bei Njafat, wo Schwalbenweih und Rötelfalke zu erwarten sind. Frühmorgens hinaus. Frühes Frühstück, Fahrt durch die Savanne. Hier fängt das richtige Afrika an: Staubige Pisten und trockene Hitze. Nachmittags eine Pause in Kaolack: Ein köstliches Thiebou-dienne, ein für Westafrika typisches Gericht mit Reis und Fisch, das in Gambia Banachin genannt wird. Danach geht es weiter, durch staubige Dörfer, Rundhütten ziehen an uns vorbei. Zunächst steht dann eine Fahrt in einem Einbaum an. Danach geht es zu Fuß durch das trocken gefallene Delta, das jetzt wie eine Salzwüste anmutet: der Boden ist hart und mit Salzkristallen verkrustet. Über uns fliegen die letzten Rötelfalken hinweg, die auf der Insel ihren Schlafplatz haben. Dort angekommen erwartet uns ein besonderes Spektakel. Die Bäume und wenig später die Luft sind weiß von den dort ruhenden Schwalbenschwanzaaren. Hyänen und Schakale kommen hier vor – zumindest deren Spuren sollten wir entdecken können. Buschflughühner und Saviletrappe sind in den trockenen Randbereichen zu erwarten. Weiterfahrt nach Dakar, das uns erwartet mit seinem Häusermeer, Maut-Stellen auf der Stadtautobahn, überfüllte Busse, endlose Wohnblocks, Smog. Unser Hotel liegt im Zentrum und besitzt einen Innenhof. Der Himmel über dem Hof ist voller Schwarzmilane, die am Himmel ihre Kreise ziehen .

Auberge Le Poulagou

6..Isla de Madelaine..Nach dem – nun französischen (mit Croissants) - Frühstück Schiffstour zur Madeleines Island, um den Rotschnabel-Tropikvogel zu sehen - der einzige Ort weit und breit, wo dieser beeindruckende Vogel rastet. Am Nachmittag Fahrt zum Djoudj National Park. Auf der langen Fahrt dorthin sind einige kleine Beobachtungsstopps eingeplant.

Übernachtung in Djoudji.

 

7  NP Djoudj....Den gesamten Tag verbringen wir in dem beeindruckenden Nationalpark. Im Gelände können mit Geduld und Ausdauer Arabertrappe, Kronenkranich, Goldschnepfe, Heckensänger, Rußheckensänger und weitere interessante Vögel gefunden werden. Wir suchen Blaunackenmausvögel, Schreiseeadler (am Nest), Warzenschweine und Schakal. Auf dem Wasser blühen um diese Zeit wunderschöne lilafarbene Seerosen, zwischen denen sich gern die Afrikanische Zwergente aufhält. Mittagspause in der Lodge. Blutbrustweber und viele andere Vögel sind direkt um die auf Birder ausgerichtete Unterkunft zu sehen. Am Nachmittag fahren wir mit dem Boot zu den Pelikaninseln. Auf dem Senegalfluss: Schlangenhalsvögel, überwinternde Weißbart- und Weißflügelseeschwalben, bei der Pelikaninsel Tausende von Rosapelikanen. Ihr oftmals synchrones Tauchen wirkt wie ein präzise inszeniertes Wasserballett. Die Sonne geht orangerot über der Savanne unter, während die Kronenkraniche laut rufend in die Dämmerung fliegen.

Übernachtung in Djoudji.

Hotel King Fahd Palace oder

Hotel Terrou-Bi

8.Richard Toll ...Beobachtungen im Richard Toll Gebiet. Zu erwarten sind Schuppenkopf- und Tschadprinie, Senegalbeutelmeise, Gelbbaucheremomela, und Wüstenspecht. In der trockenen Savanne überwintern neben Kaptrielen auch die europäischen Verwandten in großen Gruppen. Braunbauchflughühner sind mit ihren Jungen unterwegs. Von dort Fahrt zur Übernachtung nach St Louis. Über die Pont Faidherbe geht es auf die Insel Langue de Barbarie. Afrikanisches Leben hautnah: Spielende Kinder, farbenfrohes Menschengewimmel in den engen Straßen, mittendrin Ziegen und sogar Pelikane. Fischmarkt, ein unglaublicher Gestank, Lkws, Eis zum Kühlen, glänzende Fischleiber, dazwischen Menschen in allen Farben gewandet, Müll, Küsten-, Kuh- und Seidenreiher sowie Möwen, die sich an den Fischabfällen laben. Am Ende der Landzunge dann Idylle: wir wohnen in Rundhütten und können den Abend mit einem Strandspaziergang beschließen. Wellen im Abendlicht, große Krabben, Abendessen umrahmt von französischer Musik.

La Saint-Louisienne Langue de Barbarie  

9.. River Gambia NP ..Nach dem Frühstück fahren wir die lange Strecke zurück nach Gambia. In St. Louis Morgenstimmung: Fischer hängen ihre Netze auf, Kuh-und Küstenreiher staken durchs Wasser.

Im Senegal ist der Einfluss Frankreichs überall präsent: Straßenschilder, Apothekenschilder, Verkehrszeichen, Wassertürme. Die meisten Menschen sprechen jedoch ihre eigenen afrikanischen Sprachen: Wolof im Senegal, Mandinka oder Diola in Gambia. Die lange Fahrzeit wird unterbrochen durch Beobachtungsstopps bei Darou Mousti und Touba, wo man die Senegalparadieswitwe sehen kann. Wir halten Ausschau nach Gänse-, Sperber-, Weißrücken-und den mächtigen Ohrengeier, die häufig beim Zank am Kadaver beobachtet werden können.

Übernachtung in einfacher Unterkunft in Farafenni in Gambia.

Eddies hotel Farafenni

 

10.. River Gambia NP..Nach dem Frühstück fahren wir nach Georgetown. Unser erster Halt gilt Senegal- und Schwarzbauchtrappe sowie überfliegenden Greifvögeln bei Jain Sanjal. Der nächste Stop an den Kaurr-Sumpfgebieten lässt uns neben Hammerkopf und vielen anderen Limikolen auf den Krokodilwächter hoffen. Ein Halt am Stone Circle für den Karminspint. Ein magischer Ort: Auch Glanzstare, Waaliataube und Trauerdrongo kommen hier vor.

Dann mit dem Boot den Gambiafluss entlang: Im River Gambia National Park gibt es neben einer großen Vogelvielfalt auch Schimpansen und Flusspferde zu sehen. Ein breiter Strom, Palmen gesäumt, dichte Ufervegetation, Eisvögel, Palmgeier…

Wir nehmen die kleine Fähre nach Georgetown, auf der viel los ist: Menschen, Autos, Ziegen auf einem Laster. Das Wasser des Gambia River schwappt träge an die Fähre. Vorbei am früheren Sklavenhaus fahren wir zur Lodge. Am Ufer entlang sind viele neue Vogelarten zu sehen: Beispielsweise Leaflove, Sumpfschnäpper oder der farbenfrohe Weißscheitelrötel.

Übernachtung auf der Insel in Georgetown .

Bird Safari Camp

11.. River Gambia NP Tendaba   Bevor wir nach Tendaba aufbrechen, besuchen wir Bansang und die Kolonien von Rotkehl- und Zwergspint. Auch die Dominikanerwitwe kommt hier vor - ebenso Paviane und Rote Stummelaffen. Von dort aus geht es weiter zu den Rastplätzen der Marabus, zu den Jahali Sümpfen und weiter zum Dalaba Sumpf. Beim Spaziergang durch den schattigen Wald im Kumkilling Forest Park ist die seltene Adamavataube zu entdecken.

Übernachtung in Tendaba.

Tendaba Camp

Nach dem Frühstück starten wir zu einer Bootstour nördlich des Gambiaflusses. In den Tunku und Kissi Bolong Flussarmen kann mit Binsenralle und verschiedenen Greifvögeln gerechnet werden. Weißkehlspint und Zügelliest kommen ebenso vor wie der gesuchte und versteckt lebende Weißrückenreiher. Am Nachmittag nehmen wir den Batailing-Weg zum Kiang West National  Park. Auf der Suche nach dem Nördlichen Hornraben lassen sich viele andere Vogelarten, wie Heuschreckenteesa und Blauwangenspinte, finden.

Rückkehr zum Camp am späten Abend zum Abendessen.

Tendaba Camp

12  + 13  Kiang West National Park  Nach dem Frühstück starten wir zu einer Bootstour nördlich des Gambiaflusses. In den Tunku und Kissi Bolong Flussarmen kann mit Binsenralle und verschiedenen Greifvögeln gerechnet werden. Weißkehlspint und Zügelliest kommen ebenso vor wie der gesuchte und versteckt lebende Weißrückenreiher. Am Nachmittag nehmen wir den Batailing-Weg zum Kiang West National  Park. Auf der Suche nach dem Nördlichen Hornraben lassen sich viele andere Vogelarten, wie Heuschreckenteesa und Blauwangenspinte, finden.

 

14 Pirang Forest National Park - Faraba Banta Bush Track

.     Ein Tagesausflug zum Pirang Forest steht auf dem Programm. Hier erwarten uns Perlenralle, Afrikanischer Waldkauz und Blaßuhu. Dann fahren wir zum Faraba Banta Bush Track - bekannt für seine Vielfalt an Greifvögeln.

Abends zurück ins Hotel.

Jungle Beach Resort Sanyang
Sanyang
P.O Box: 4238
KMSD
The Gambia
Mail: info[at]junglebeach-resort.com

15  back

 


von westafrika.de

 

14 Tage Lust auf Sonne und Abenteuer im Senegal

Tag 1: Europa - Dakar

Empfang durch den Reiseleiter am Flughafen von Senegals Hauptstadt Dakar und Transfer zum Hotel. Übernachtung.

Tag 2: Dakar - Rosa See - Saint Louis

Nach dem Frühstück fahren wir zum Lac Rose (Rosa See). Der Lac Rose ist ein Salzsee, etwa 40 km nordöstlich von Dakar gelegen. Bakterien, die rotes Eisenoxid ausscheiden, geben dem See seine besondere Färbung. Der See ist fast so salzhaltig wie das Tote Meer. Deshalb nutzt man ihn zur Salzgewinnung. Vom Atlantik ist er nur durch einige Dünen getrennt. Die UNESCO hat den rosafarbenen See zum Naturwelterbe deklariert. Am Ufer türmen sich kegelartig Salzberge auf, die die Volksgruppe der Peulh hier aus dem Lac Rose gewinnt und denen wir bei der Arbeit zuschauen können. Am Nachmittag Weiterfahrt mit dem Auto in die Stadt Saint-Louis, ehemalige Hauptstadt Französisch- Westafrikas. Abendessen und Übernachtung.

Tag 3: Saint Louis - Vogelpark Djoudj

Frühe Abfahrt zum Djoudj-Park, dem drittgrößten Vogelpark der Welt, wo sich über 3 Millionen Vögel, wie Störche und Adler, zum Überwintern treffen. Spazierfahrt mit einer Piroge. Die Piroge dringt in das Herz des Djoudj ein, während sich ein wundervolles Bild entfaltet aus auffliegenden Flamingos, tauchenden Kormoranen und in die Höhe gleitenden Pelikanen. Rückfahrt nach Saint-Louis, Besuch mit einer Kalesche der Insel Saint-Louis, mit ihren schönen Häusern im Kolonialstil, den ockergelben Straßen, der berühmten Faidherbe Brücke, dem Fischerdorf und dem muslimischen Friedhof.

Tag 4: Saint Louis

Genießen Sie den heutigen Ruhetag und lassen Sie es sich so richtig gut gehen.

 

Tag 5: Touba - Toubacouta

Abfahrt früh morgen zur Besichtigung der heiligen Stadt Touba. Bitte angemessene und respektvolle Kleidung. Die berühmte Moschee von Touba ist die größte Moschee Schwarzafrikas. Touba ist das Zentrum der Mouriden in Senegal und wurde durch den religiösen Führer Ahmadou Bamba, dessen Grab sich hier befindet, im 19. Jahrhundert gegründet. Weiterfahrt nach Toubacouta, im Herzen des Nationalparks des Saloum gelegen. Zimmerbezug. Vor dem Abendessen machen wir noch eine kleine Fahrt im Eselkarren durch das Dorf.

Tag 6: Gambia - Abéné

Der heutige Tag bringt uns nach Banjul, der Hauptstadt des kleinen englisch-sprachigen Landes Gambia, das von Senegal völlig umschlossen wird. Banjul hat ca. 33.820 Einwohner und nach Serekunda, Brikama und Bakau die viertgrößte Stadt Gambias. Banjul liegt an der Mündung des Gambia-Flusses an der Küste des Atlantik. Die Siedlung wurde auf einer flachen Sandbank-Insel (St. Mary's Island), die sich im Laufe der Zeit in der Mündung gebildet hatte, angelegt. Vor der Besiedlung wuchsen auf der Sandbank Baobabs (Affenbrotbäume) und Bambuswälder. Banjul bedeutet in der Mande-Sprache "Bambusinsel". Wir besichtigen die Stadt und fahren weiter Richtung Norden zur Casamence Abéné. Unterkunft.

Tag 7: Die Karonen Inseln

Abfahrt mit einen Einbaum für den Archipelen der Inseln Koronen. Ein Gefühl vom Ende der Welt ! Drei unterschiedliche Inseln. Wo die Zeit aufgehört zu haben scheint. Begegnung. Begegnung mit dem Einwohner, Überfahrt von Reisfeldern, Dünen, Gestrüpp und Wald. Zahlreiche Vögel und Affen in den Umwegen der Mangroven. Rückkehr zum Hotel vom Vorabend.

Tag 8: Oussouye - Mlomp - Elinkine

Abfahrt am frühen Morgen nach Oussouye, wo Sie vom König von Oussouye empfangen werden. Weiterfahrt nach Mlomp, Dorf inmitten eines riesiger Kapokbäume Wald gelegen. Berühmte auch dank seinen mehrstöckigen Häuser. Fahrt nach Elinkine. Übernachtung.

Tag 9: Elinkine - Karabane - Cap Skirring

Wir fahren mit einer Pirogue in Richtung Karabane, mit Halt in verschiedenen Diola Dörfer, Ankunft in Karabane, wo sich bis zum 19 Jhdt. das portugiesische Verwaltungszentrum und später die französische Verwaltung befanden. Wir besichtigen die Insel, die katholische Kirche mit ihrer bretonischen Architektur, Kolonialbauten und die Grabstätte von Protêt. Im laufe des Nachmittags Fahrt nach Cap- Skiring, Übernachtung.

Tag 10: Diembérreng

Wir besuchen heute des Diolas Museums und entdecken das Fischer Dorf Kachauane. Weiterfahrt zu einem Treffen mit den Bewohnern von Diembering. Im laufe des Nachmittags Rückfahrt zu Ihrem Hotel. Genießen Sie den herrlichen Strand. Abendessen und Übernachtung.

Tag 11: Ziguinchor

Heute besuchen wir die Hauptstadt der Casamance, Ziguinchor mit ca. 100.000 Einwohnern. Besichtigung der Stadt, des Kunsthandwerkmarkt und des Hafens. Ziguinchor liegt am Südufer des Casamance-Flusses. Viele Häuser sind heute noch im Kolonialstil gehalten. An diesem Tag übernachten wir im Hotel les Flamboyant.

Tag 12: Ziguinchor - Dakar

Vormittags einstündiger Inlandflug von Ziguinchor nach Dakar. Transfer zum Hotel. Nachmittag zur freien Verfügung in der Hauptstadt.

Tag 13: Gorée - Dakar

Mit der Fähre setzen wir zur nur ca. 1 km langen und 300 m breiten ehemaligen Sklaveninselinsel Gorée über. Die Überfahrt dauert ca. eine halbe Stunde. Die Besichtigung der Insel mit ihrem ehemaligen Sklavenhaus, dem "Tor ohne Wiederkehr", der Museen und Kunstgalerien und der schmalen, verträumten Gassen führt Sie zurück in eine Zeit, in der sich jahrhundertelang portugiesische, holländische, englische und französische Kolonialherren Gorée zu eigen machten . Der Konservator des Sklavenhauses erklärt Ihnen ausführlich, welche unfassbaren Grausamkeiten die Sklaven damals über sich ergehen lassen mussten. Gorée wurde 1978 von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt. Rückreise nach Dakar. Freizeit bis zum Transfer. Rückflug.

Tag 14: Ankunft in Europa

A ab 2 Personen: 2.490 € / Teilnehmer ohne Flug.2016

von afrigooo.de
1. Tag: Ankunft

Ankunft am Abend in Dakar, Empfang und Transfer zum Hotel. Übernachtung im Novotel.

2. Tag: Dakar – Ile de Goree – Dakar (F/M)

Am Vormittag Besuch der Ile de Goree, wo Sie das Haus der Sklaven sowie die Kirche St. Charles besichtigen. Auf einer Stadtrundfahrt erfahren Sie am Nachmittag Wissenswertes über die Stadt, bevor Sie eine Galerie besuchen, in welcher Kunstwerke aus 20 afrikanischen Ländern ausgestellt sind. Übernachtung wie am Vortag.

3. Tag: Dakar – Lac Rose – Lompoul (F/A)

Im Lac Rose können Sie ein Bad nehmen oder den Einheimischen beim Abbau des Salzes zuschauen. Anschließend fahren Sie weiter in die küstennahe Wüste nach Lompoul, wo Sie die Nacht unter den Sternen verbringen. Übernachtung im Beduinenzelt.

4. Tag: Lompoul – Saint- Louis (F/A)

Am Morgen entdecken Sie zu Fuß die Wüste, die durch die Rallye Paris – Dakar bekannt geworden ist. Später fahren Sie weiter nach Saint- Louis, der ehemaligen Hauptstadt Französisch-Westafrika. Das Wahrzeichen der Stadt ist die lange von Gustav Eifel entworfene Brücke „Pont Faidherbe" (UNESCO), die die Stadt mit dem Festland verbindet. Während einer Droschkenfahrt erkunden Sie das Fischerviertel auf der 25 km langen Landzunge von Barbarie. Übernachtung im Hotel Mermoz.

5. Tag: Saint Louis – Djoudj- Nationalpark (F/A)

Am Vormittag fahren Sie in einer Piroge durch das drittgrößte Vogelreservat der Welt, den Djoudj- Nationalpark. Hunderte von Pelikanen, aber auch Süßwasserkrokodile und andere Tiere können Sie hier beobachten. Anschließend fahren Sie zurück nach Saint Louis. Sie haben Zeit für eine ausgiebige Strandwanderung oder einen Bummel durch die Gassen der kolonialen Altstadt. Übernachtung wie am Vortag.

6. Tag: Saint- Louis – Touba – Kaolack (F/M/A)

Am Morgen fahren Sie in die Heilige Stadt der Sufibruderschaft der Mouriden nach Touba und besuchen die große Moschee. Die am schnellsten wachsende Stadt Afrikas gilt als Zentrum eines weltweiten Händlernetzwerkes. Weiterfahrt nach Kaolack und, sofern noch Zeit bleibt, Besuch des lokalen Marktes. Übernachtung im Relais de Kaolack.

7. Tag: Kaolack – Tendaba (F/A)

Heute geht es weiter nach Gambia. Das kleine Land wird vollständig vom Senegal umschlossen und wurde von Großbritannien kolonisiert. Bei Farafenni überqueren Sie den gleichnamigen Fluss und erreichen kurze Zeit später Tendaba. Nach dem Mittag brechen Sie zu einer Bootsfahrt zu den Mangrovenwäldern auf, um die artenreiche Tierwelt der Region kennenzulernen. Übernachtung in einfacher Hütte im Tendaba Camp.

8. Tag: Tendaba – Kiang West NP – Banjul (F/A)

Auf Ihrem Weg nach Banjul unternehmen Sie eine Pirschfahrt im Kiang- West- Nationalpark, in welchem Sie mit etwas Glück Vögel, Krokodile und verschiedene Säugetiere beobachten können. Unterwegs halten Sie in verschiedenen Dörfern, um einen Einblick in das Leben der Bevölkerung zu erhalten. Übernachtung im Palm Beach Hotel.

9. Tag: Banjul – Makasutu – Banjul (F/A)

Am Morgen Besuch des heiligen Waldes von Makasutu, einem fantastischen Naturreservat mit fünf verschiedenen tropischen Ökosystemen. Am Nachmittag kehren Sie nach Banjul zurück und lernen auf einer Stadtrundfahrt die Hauptstadt kennen. Übernachtung wie am Vortag.

10. Tag: Banjul – James Island – Juffureh – Toubacouta (F/A)

Sie setzen mit der Fähre über die breite Mündung des Gambia-Flusses nach Bara über und fahren mit dem Boot weiter nach Kunta Kinteh (James Island). Die Insel diente lange Jahre als Verschiffungssort der Sklaven in die Neue Welt und ist heute UNESCO Weltkulturerbe. Am Nachmittag, nach der Ankunft in Toubacouta, erkunden Sie diese hübsche kleine Stadt am Sine-Saloum-Fluss sowie deren Umgebung mit dem Fahrrad. Übernachtung im Keur Saloum Hotel.

11. Tag: Toubacouta – Saly (F/A)

Mit einer Piroge fahren Sie nach Sipo, einem kleinen Dorf inmitten des Deltas des Sine-Saloum-Flusses. Sie besichtigen das Dorf und lernen dessen Königin kennen. Am Nachmittag Weiterfahrt an die Petite Côte, wo Sie Ihr Strandhotel beziehen. Übernachtung im Les Bougainvilles Hotel.

12.–13. Tag: Saly – Rückreise (2×F/A)

Diese beiden Tage stehen Ihnen zur freien Verfügung. Optional können Sie u.a. Joal-Fadiout – das schönste Dorf des Landes – besuchen. Lassen Sie die letzten Tage Revue passieren und entspannen Sie am Strand, ehe am Abend des 13.Tages der Transfer zum Flughafen nach Dakar erfolgt. 1 Übernachtung wie am Vortag.

14. Tag: Ankunft

Ankunft in Deutschland.

mama-afrika.de/senegal-reisen 

Mehrtägige Aufenthalte in Dakar, Saint Louis, M`Bour und Sine Saloum ★ Von dort aus Rundreisen und Tagesausflüge mit Begleitung bei Besichtigungen, dem Besuch von Märkten, Schulen, Museen usw. ★ Fahrten mit landestypischen, meist klimatisierten Fahrzeugen (Busse, Geländewagen, offene Kutschen, Pirogen) ★ Wohnen in gepflegten, familiär geführten landestypischen Hotels ★ Dolmetscherbetreuung und senegalesische Reiseleitung ★ Kontakt mit der Bevölkerung via Dolmetscher (Fremdsprachenkenntnisse in Französische und Englisch sind vorteilhaft, aber nicht Bedingung) ★ Medizinische Hilfe ist organisierbar. ★ Die Reiseroute kann - je nach Wetter und anderen Konditionen - variieren. Individualwünsche sind nach vorheriger Absprache mit der Gruppe erfüllbr
Zu unserem festen Programm zählen u.a. das jährliche multikulturelle Familienfestival „MitAfrika“, die winterliche Tour durch kleinere Städte („Von Dakar bis … - Afrika hautnah“), das „Trommelfeuer - Die Afrikanische Nacht“, Trommel- und Tanzworkshops und vieles andere mehr. Ein Mosaikstein unter vielen sind die von mir geführten Reisen in den Senegal. Dorthin, wo Afrika noch Afrika ist.
Viel zu sehen. Viel zu erleben. Auf meinen Reisen erleben Sie den Senegal in seiner breiten Vielfalt. Natürlich werden Sie die Sehenswürdigkeiten und Naturschönheiten meines Landes kennen lernen. Städte wie die Hauptstadt Dakar, international renommiertes Zentrum für Hochseefischerei, oder Saint Louis, ehemalige Kolonialhauptstadt, das „Venedig Afrikas“. Einzigartige Naturschauplätze wie den Salzsee Lac Rose oder das Vogelreservat Djoudj. Orte mit besonderer Geschichte wie die ehemalige Sklaveninsel Gorée, mit ihren kolonialen Gebäuden Zeuge der Anwesenheit von Portugiesen, Engländern und Franzosen in Westafrika. Auch erkunden Sie die sich von Dakar aus nach Süden erstreckende wunderschöne Petite Côte („Kleine Küste“) mit ihren endlosen Atlantikstränden, die zu den beliebtesten Zielen für Touristen im Senegal gehören. Überall haben Sie ausreichend Zeit und Gelegenheit für geführte Besichtigungen und eigene Erkundungen. Doch das ist nur die eine Seite meiner Reisen. Kraft schöpfen. Energie tanken. Damit Sie die von Land und Leuten ausgehende Energie, Lebenskraft und Lebensfreude spüren und sich von ihr inspirieren lassen, stehen Begegnungen mit Landsleuten im eigentlichen Mittelpunkt meiner Reisen. Wir wohnen in familiär geführten landestypischen Hotels. Wir treffen Menschen, besuchen Familien, Feste, Schulen, Kindergärten, Moscheen oder Konzerte. Wir sitzen zusammen, trinken Tee, palavern, feiern - ganz locker, wie es in meinem Land eben so üblich ist. Wir können trommeln oder tanzen oder Sie lassen sich in die Geheimnisse der senegalesischen Küche einweihen - je nach Ihren Bedürfnissen. Wer mehr sucht als Sonne, Meer und Sehenswürdigkeiten, der wird auf meinen Reisen Erholung für Geist und Seele finden. Tauchen Sie ein in die faszinierende Vielfalt des Senegal. Wo Afrika noch Afrika ist.
Günstige Reisezeit Die beste Reisezeit ist zwischen Dezember und Mai. Im Senegal herrscht tropisches Klima. Die Regenzeit erstreckt sich in der Regel von Juli bis November. Durchschnittliche Temperatur im Landesinneren 27°C (Januar 23°C, Juli 31°C), an der Küste etwas niedriger und ausgeglichener. Die nördliche Region Senegals steht von November bis März unter dem Einfluss des Nordost-Passats, zu dessen Hauptzeit häufig der staubführende, trockene "Harmattan" aus der Sahara weht. Temperaturen um die 40°C sind dann keine Seltenheit.  
   
akwaba-afrika.de/reisen  1 Sie fliegen wahlweise von Frankfurt, Hannover oder Berlin mit Brussels Airlines und einem kurzen Zwischenstopp in Brüssel nach Dakar. Am Flughafen werden Sie von Papa Mody begrüßt und fahren gemeinsam nach M’bour, wo Sie vom Rest der Familie beim traditionellen Tee (Attaya) willkommen geheißen werden. Im Senegal besucht man sich gegenseitig gerne und häufig. So werden Sie vielleicht schon am Abend Gelegenheit haben, auch die Nachbarn kennenzulernen. 
2 Heute entdecken Sie die Stadt M’bour. Mit dem Pferdewagen, der im Senegal traditionellerweise als öffentliches Verkehrsmittel fungiert, fahren Sie durch die Gassen und Straßen, besuchen den Markt und die große Moschee von M’bour. Den Rest des Tages haben Sie zur freien Verfügung und können zum Beispiel am Strand von M’bour entspannen.  3 Nach dem Frühstück fahren Sie zum Lac Retba. Der Salzsee gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe und fasziniert mit seiner starken rosigen Färbung. Erfahren Sie etwas über den traditionellen Salzabbau und nehmen Sie ein herrliches Bad. Bei einem Salzgehalt von etwa 40 % gehen auch Nichtschwimmer garantiert nicht unter. 
4 Heute geht es zur Insel Goreé, welche südlich vor dem Hafen der Hauptstadt Dakar liegt. Sie war in der kolonialen Ära Haupthandelsplatz für Sklaven, aber auch für Gold und Elfenbein. Auf der Insel stehen noch heute viele koloniale Bauwerke aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Aufgrund seiner historischen Bedeutung wurde Goreé von der UNESCO zum  5 am Vormittag begeben Sie sich nach Joal Fadiouth, dem Geburtsort von Leopold Senghor, Senegals erstem Präsidenten. Der Ort liegt auf einer Insel, die aus weißen Muschelschalen besteht und zu einer der dichtest besiedelten Inseln der Erde gehört. Während der Senegal überwiegend muslimisch geprägt ist, leben auf der Insel etwa 90 % Christen.
6 am Morgen brechen Sie auf in den Nationalpark-Delta-du-Saloum. Hier treffen die beiden Flüsse Sine und Saloum aufeinander und münden im Atlantik. Das 2011 zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärte Gebiet beheimatet einen der größten Mangrovenbestände Afrikas. Mit einer Piroge erkunden Sie das Delta und können dabei Delfinen, Manatis (Seekühe), Stummel- und Husarenaffen, sowie Warzenschweinen, Hyänen und über 250 Vogelarten begegnen.Am frühen Morgen brechen Sie auf in den Nationalpark Delta du Saloum. Hier treffen die beiden Flüsse Sine und Saloum aufeinander und münden im Atlantik. Das 2011 zum UNESCO Weltnaturerbe erklärte Gebiet beheimatet einen der größten Mangrovenbestände Westafrikas. Mit einer Pirogge erkunden Sie die Flussläufe und können mit etwas Glück nicht nur Delfinen und Manatis (Seekühe) begegnen, sondern auch Stummel- und Husarenaffen, sowie Warzenschweinen, Hyänen und über 250 Vogelarten. 

Hotel Le Bazouk du Saloum

7 bevor es wieder in Richtung Norden geht, können Sie die traditionellen Dörfer der Umgebung besuchen. Die hier lebende Volksgruppe der Serer hat eine lange Geschichte und konnte viele Aspekte ihrer Kultur bewahren. In M’bour 
   
8 Heute steht ein reiner Familientag auf dem Programm. Gemeinsam fahren Sie hinaus ins Grüne und können im Fluss baden, die benachbarten Dörfer besuchen und frisch gegrillten Fisch genießen.  9 Tag zur freien Verfügung. Sie können die Stadt auf eigene Faust erkunden, am Strand entspannen oder auch einen Trommelkurs belegen. Optional bietet sich ein Ausflug zum nahe gelegenen Bandia Naturreservat an. 
10 Am frühen Morgen Fahrt nach Saint Louis (UNESCO-Weltkulturerbe). Die alte französische Kolonialhauptstadt mit dem Beinamen „Venedig Afrikas“ bezaubert mit kolonialer Architektur, reicher Geschichte und gilt als kulturelles Zentrum des Senegals. Hier treffen Nord – und Westafrika aufeinander.  Hotel Dior St. loius 11 nach dem Frühstück haben Sie je nach Jahreszeit die Möglichkeit, den berühmten und wunderschönen Djoudj-Nationalpark zu besuchen, ebenfalls UNESCO-Weltnaturerbe. Hier leben über 400 Vogelarten, Krokodile, Schakale, Gazellen und Warzenschweine. Eine Alternative ist der Nationalpark-Langue-de-Barbarie auf der Halbinsel des Senegal-Flusses. Auch hier gibt es eine atemberaubende Vielfalt an Vögeln, Schildkröten und anderen Tieren zu bestaunen. Im Anschluss Fahrt nach M’bour. 
   
12 Ihren vorletzten Tag im Senegal können Sie in aller Ruhe angehen. Sie haben die Gelegenheit, die Projekte zu besuchen, die Sie mit Ihrer Reise direkt unterstützen. Ein Teil des Reisepreises kommt dem örtlichen Waisenhaus, dem Bürgerverein von M’bour oder der Dorfschule zugute, in der Papa Mody unterrichtet. Am Ende entscheiden Sie selbst, welches der Projekte Sie gemeinsam mit uns unterstützen möchten.   
   
von .africanworld.de  Das Fathala Wildlife Reserve im Senegal ist ein etwa 6000 Hektar großes Tierreservat im Sine Saloum Delta. Hier erleben Sie die typische Wildnis Westafrikas. Auf Ihren morgendlichen oder nachmittaglichen Pirschfahrten erleben Sie die Derby Elan und andere Antilopenarten, Giraffen, Büffel, Zebras, ein Rhino, Warzenschweine sowie verschiedene Affenarten in den Mahagony Bäumen.

Geniessen Sie das einmalige Erlebnis eines Spaziergangs mit den majestätischen Löwen. Begleiten Sie die Löwen auf Ihrem Streifzug. Viele Fotogelegenheiten warten auf Sie!

Genießen Sie Ihren Sundwowner nahe einer Wasserstelle und beobachten Sie die Tiere bei der Wasseraufnahme und die Vögel an Ihren Brut- und Schlafplätzen. Unternehmen Sie einen Angelausflug in die Mangroven oder einen Bootsausflug auf einer Piroge. Mit etwas Glück begleiten Sie Seekühe oder Delfine bei Ihrer Tour. Besuchen Sie eines der benachbarten authentischen Fischerdörfer und erfahren Sie mehr über das einfache Leben bei einem Austausch mit dem Dorfchef. Besuchen Sie einen typischen Markt und probieren Sie den traditionellen Baobab oder Bisap Saft einem der lokalen Restaurants. Dies alles und noch viel mehr erwartet Sie bei einem abwechselungsreichen Aufenthalt in Fathala!

In der Mahagony Restaurant & Lounge erwarten Sie regionale und internationale Köstlichkeiten. Geniessen Sie einen Cocktail von der Baobab Bar bei einem erfrischendem Bad im Swimmingpool.

Die 20 luxeriösen Zelte der Fathala Lodge liegen beschattet unter großen alten Mahagony Bäumen. Lauschen Sie den Lauten der Natur auf Ihrer Terasse und beobachten Sie die Tierwelt rings umher.

Jedes der Zelte und klimatisierten Suiten ist ist romatisch im kolonialen Stil eingerichtet und verfügt über ein Mosqitonetz. Die großen Badezimmer haben ein Doppelwaschbecken, eine freistehende Badewanne sowie eine Außendusche. Die Suiten haben zusätzlich einen elektronischen Safe, Fön sowie Tee/Kaffezubereiter.
 

14.10.17 Copyright © Kältetechnik Rauschenbach GmbH  Phone +49 2261 94410    Impressum