Inselwandern Marokko

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Fahrt nach Safi nur Äcker soweit das Auge reicht Todra Schlucht Tineghir
Safi an der Küste des Atlantik  Pottery   Maroc Kasbah Hoher Atlas  

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Marokko

A) Auf dem Dach Nordafrikas

Ein königlicher Reisebeginn in einer königlichen Stadt: Marrakesch fasziniert von der ersten Stunde an: das bunte Treiben, die exotischen Früchte, Gewürze, der Gauklermarkt, die maurische Architektur.... nur unweit dieser Metropole thront der Toubkal wie ein Wächter über der Stadt: er lockt mit ungeahnten Fernsichten, faszinierenden Steinwelten und traumhaften Silhouetten. Von unserer Begleitmannschaft unterstützt nähern wir uns diesem Berg, übernachten auf der berühmten Nelter Hütte und atmen schließlich die Gipfelluft!

  • Besteigung des Djebel Toubkal (4.167 m)
  • Märchenhaftes Marrakesch
  • Die Viertausender des Hohen Atlas
  • Trekkingtour mit Begleitmannschaft und Esel

    1. Tag: Willkommen in Marrokko 2. Tag: Unterwegs in den Hohen Atlas 3. Tag: Trekking zum Ouite Pass 4. Tag: Aufstieg zur Nelter Schutzhütte 5. Tag: Gipfelsieg am Djebel Toubkal 6. Tag: Durch die Sidi Chamharouch Schlucht 7. Tag: Bezauberndes Marrakesch 8. Tag: Abschied nehmen von Marokko

B)  Zwischen Küste, Hohem Atlas und Sahara

Die vergessene arabische Welt übt bis heute eine große Faszination und Anziehungskraft aus. Die Reste der großen arabischen Zeit sind in Marokko noch bis heute spürbar. Mit dem Landrover fahren wir durch die fruchtbare Sous-Ebene hinaus in das Atlasgebirge. Im Hauch der Sahara beginnen unsere Wanderungen. Durch Palmenhaine, vorbei an Orangen- und Arganbäumen und mit Blick auf eine atemberaubende Bergkulisse folgen wir den alten Verbindungswegen. Sie führen uns in entlegene Berberdörfer in den Bergen, herrlichen Schluchten oder alten Wasserwegen. Mit Teezeremonie, Fladenbrot, Arganöl und typisch marokkanischem Essen empfängt uns arabische Gastlichkeit. Es erwarten Sie vielfältige Wanderungen im marokkanischen Atlasgebirge und tiefe Einblicke in die Lebensweise der Berber bei unvergesslicher Gasfreundschaft.

  • Ausflüge mit guten Allrad-Fahrzeugen
  • Berberdörfer und Oasen
  • Einblicke in die Lebensweise der Berber
  • Wanderungen durch fruchtbare Täler und karges Bergland
  • Herrlich wohnen im Riad Dar Zitoune http://www.darzitoune.com/

1. Tag: Willkkommen in Marokko 2. Tag: Im Tal der Berber 3. Tag: Zeitreise im Hohen Atlas 4. Tag: Die üppige Vegetation im Hohen Atlas 5. Tag: Gipfeltour zum Berg Afassi 6. Tag: Zu Gast in der Oase 7. Tag: Der Marabout in Tamaloukt 8. Tag: Abschied nehmen von Marokko

1. Tag: Willkkommen in Marokko

Flug nach Agadir und Transfer nach Taroudant. Abends Begrüßung durch den ASI-Wanderführer mit wichtigen Infos zur bevorstehenden Wanderwoche. Verpflegung Abendessen

2. Tag: Im Tal der Berber  Am Morgen treffen wir uns bei unseren Ausflugjeeps und fahren durch die fruchtbare Ebene des Sous in den Anti-Atlas, eines der ältesten Gebirge Afrikas. Von Azour (ca. 900 m) aus unternehmen wir unsere Eingehtour, welche uns vorbei an den bizarren Formen der Arganien, bis nach Tifnut führt. Die Ausblicke in die Sous-Ebene sowie in den hohen Atlas faszinieren! Von hier aus steigen wir zur Flussoase ab, an welcher, von hohen Felsen umschlossen, das abgelegene Berberdorf Taz´n Tat liegt. Mittags kehren wir beim Dorfältesten ein und genießen die landestypische marokkanische Küche und erhalten erste Einblicke in die Lebensweise der Berber.

0 m

475 m 11 km

ca. 3 Std.

3. Tag: Zeitreise im Hohen Atlas Nach einem ausgiebigen Frühstück geht die Fahrt auf einer selten befahrenen Passstrasse in den Hohen Atlas nach Loumih auf 1300 m Seehöhe. Was im Tertiär vor etwa 65 Mio. Jahren aus dem Meeresboden entstand, ist heute eine beeindruckende Berglandschaft, in der rote Felsformationen die Landschaft charakterisieren. Versteinerte Überreste aus der Entstehungszeit des Atlas Gebirges am Ende der Kreidezeit wecken die Neugierde am entdecken. Unsere Wanderung führt uns auf alten Ziegenpfaden vorbei an Mandelbäumen hinauf auf eine am Pass gelegene Hochebene (ca. 1550 m). Später geht es auf einem breiten Eselpfad weiter mit unvergesslicher Aussicht sowohl in die Ebene des Sous als auch in die Weiten des Atlas. Vorbei an kleinen Wasserfällen steigen wir hinab ins Dorf zum Mittagessen

450 m

650 m 8 km

ca. 4 Std.

Die üppige Vegetation im Hohen Atlas Wir beginnen unsere Tour bei Tilmilil (ca.1000m) im Hohen Atlas, dem höchsten Gebirge Nordafrikas. Hier  erwartet uns eine überraschend üppige Vegetation. Unterhalb des Hausberges von Taroudant (Jebel Aloumi ca. 3.555 m) geht es hinein in Olivenhaine, vorbei an Feldern und kleinen Dörfern durchqueren wir aus den Bergen kommende Bäche, die diesem Kulturraum ihren Reichtum verleihen. Später wandern wir durch eine steppenartige Landschaft mit atemberaubender Bergkulisse entlang dieser fruchtbaren weiten Hochtäler

100 m

300 m 7,5 km

ca. 3 Std.

Gipfeltour zum Berg Afassi

Vorbei an Bananen- und Zitrusplantagen fahren wir durch die fruchtbaren Weiten der Sous-Ebene. Da, wo Hoher- und Anti- Atlas zusammenlaufen, begeben wir uns auf die alte Passstrasse Richtung Marrakech, die in spektakulären Serpentinen bis zur Passhöhe von Tizin´Test auf 2.100 m führt. Von hier aus steigen wir bergan zum Sattel und wandern am Grat entlang über leichtes Schrofengelände zum Adrer Afassi (2.500 m). Bei ausgiebiger Gipfelrast genießen wir die Sicht auf die umliegenden 3000er, nur gestört von vereinzelten Ziegenherden, die unseren Weg kreuzen. Vorbei an abgelegenen Bergdörfern mit ihren grünen Terrassenfeldern folgt der Abstieg ins Tal mit atemberaubender Aussicht in die Ebene und dem etwa 40 km entfernten Anti-Atlas. Am späten Nachmittag belohnen wir uns mit der höchsten „Tajine“ der Reise auf 1.800

450 m

700 m 10 km

ca. 4 Std.

6 Zu Gast in der Oase Morgens fahren wir nach Tiout am Rande des Anti-Atlas, einer Oase mit ca. 2.000 Dattelpalmen. Zwischen fruchtbaren Feldern folgen wir zunächst dem Bewässerungssystem und genießen die morgendliche Stimmung der Oase. Unser Weg führt uns auf einem alten Eselpfad entlang eines Wadis. Zwischen Arganbäumen steigen wir bergan auf eine Hochfläche und erreichen das auf ca. 900 m gelegene Berberdorf Tin’Ingmuten. Hier genießen wir den wunderschönen Rundblick auf das steppenartige Hinterland des Anti-Atlas mit seiner uralten Faltung. Die Einheimischen bereiten uns Tee mit frischem Fladenbrot. Nachher wandern wir zurück zum Ausgangspunkt mit Blick auf die Oase. Bei Fatima lassen wir uns mit einem reichhaltigem Essen verwöhnen

450 m

450 m 11 km

ca. 4 Std.

Der Marabout in Tamaloukt  Kurze Anfahrt nach Tamaloukt im Vorgebirge des Hohen Atlas. Vorbei an einem Friedhof mit Grabmal eines islamischen Heiligen (Marabout) geht die Fahrt auf Serpentinenstrassen bis auf ca. 900 m. Abstieg in die Ziegenschlucht, welche wir kreuzen, um dann an ihrem Rande auf alten Hirtenpfaden zu wandern. Hier sind wir umgeben von Euphobien. Tiefe Schluchten und steile Felswände prägen die Landschaft. Unsere Wanderung führt uns zu einem Palmenhain, an welchem das Grundwasser der Schluchten zu Tage tritt. Im Schatten der Palmen genießen wir entspannt ein marokkanisches Essen.

350 m

350 m

ca. 3 Std.

 

Tag 8: Abschied nehmen von Marokko 

Transfer zum Flughafen oder Beginn eines Anschlussaufenthaltes.

Charterflug z.B. ab Frankfurt nach Agadir und zurück

Bahnanreise zum Abflugort (nur innerhalb von Österreich oder Deutschland - nicht

grenzüberschreitend)

Alle Transfers und Rundfahrten lt.Programm

7 Übernachtungen im bewährten Hotel Riad Dar Zitoune in Taroudant

Frühstück und Abendessen im Hotel

Bei den Wanderungen Mittagessen in einem landestypischen Lokal inkl. Getränke oder Barbecue

in der freien Natur

Führung und Betreuung durch autorisierten ASI-Bergwanderführer

ASI-Abzeichen und -Tourenbuch

 

 

Königshauser aus den Familien der Idrisiden, Almoraviden, Almohaden, Meriniden, Saadier und Alawiden

C)  Rund um den Hohen Atlas

Land der Berge nördlich der Sahara: dieses scheinbare Niemandsland zwischen Anfang und Ende verströmt eine unglaubliche Faszination. Wer einmal den Hohen Atlas, die endlose Weite der Steinwüste oder die gigantischen Dünen gesehen hat, der weiß von dieser Faszination. Unsere Erlebnisreise rund um den Hohen Atlas zeigt Ihnen eine unerwartete Vielfalt von Landschaften: fruchtbare Wadis, immergrüne Palmen-Oasen, endlose Sand- und Steinwüsten, spektakuläre Schluchten und hoch aufragende, Schnee bedeckte Gipfel. Die Begegnungen mit den Menschen und der marokkanischen Kultur ergänzen diese Reise.

  • Marokko erleben, erwandern, spüren...
  • Einblicke in marokkanisches Alltagsleben
  • Die Wüste bei Zagora
  • Zwei Nächte Marrakech inkl. Stadtbesichtigung
  • Der hohe und der niedere Atlas
  • 1 Nacht in der Wüste unterm Sternenhimmel oder im Beduinenzelt

1. Tag: Flug nach Marokko 2. Tag: Im Arganwald 3. Tag: Im Toubkalgebiet 4. Tag: Buntes Treiben in Marrakesch 5. Tag: Steineichenwälder und Palmenweiden 6. Tag: Durch den Atlas nach Imilchil 7. Tag: Tiefe Schluchten im hohen Atlas 8. Tag: Das bezaubernde Dades Tal 9. Tag: Der Wüste entgegen 10. Tag: Das Sandmeer des Erg Chegaga 11. Tag: Zurück nach Zagora 12. Tag: Vom Draa Tal in den Anti-Atlas 13. Tag: Die Oase von Fint 14. Tag: Fahrt an die Küste 15. Tag: Abschied nehmen von Marokko

1Tag: Flug nach Marokko  Flug nach Agadir. Transfer ins Hotel. Abends Informationen durch den ASI BergWanderführer.

2. Tag: Über den Hohen Atlas Fahrt über den westlichen Ausläufer des Hohen Atlas. Nach kurzer Anfahrt starten wir zu unserer ersten Wanderung. Durch lichten Arganien Wald steigen wir auf einen niedrigen Bergrücken, von dem aus wir die herrliche Berglandschaft bewundern. Nach einem schmackhaften marokkanischen Mittagessen Weiterfahrt nach Marrakesch. 2 Übernachtungen

200 m

200 m

8 km

ca. 3 Std.

3. Tag: Im Schatten des Toubkal  Fahrt nach Imlil, dem alpinen Zentrum Marokkos. Aufstieg zum Pass Tizi'n Tinifine und hinab ins Tal des Asif Imenane. Herrliche Ausblicke auf den Djebel Toubkal und die umliegenden 4000er.

 

400 m

500 m

12 km

ca. 5 Std.

4. Tag: Buntes Treiben in Marrakesch Besuch der Medina (Altstadt) von Marrakesch. Imposant - das Minarett der Koutoubia-Moschee, die Stadtmauern, Tore, Gärten, Mausoleen und Paläste. Höhepunkt: der Bummel über den Platz Djema el Fna, wo uns Märchenerzähler, Schlangenbeschwörer, Magier und exotische Tiere in eine Welt aus 1001 Nacht versetzen. Fürstliches Mittagessen in einem ehemaligen Paschapalast, dann Fahrt nach Afourer am Fuße des Mittleren Atlas. 2 Übernachtungen.

5. Tag: Bei den Berbern des Mittleren Atlas Wanderung auf den Djebel Tazercount. Beeindruckende Aussichten auf die große Ebene um Beni Mellal beim Aufstieges. Wir begegnen Berbern in ihrer bunten Kleidung und sehen ihre Ziegen- und Schafherden.

650 m

150 m

12 km

ca. 5 Std.

6. Tag: Durch den Atlas nach Imilchil Herrliche Fahrt zwischen El Ksiba und dem Seenplateau von Imilchil. Wir wandern in bewaldeter Hügellandschaft, sehen die beeindruckenden Bergketten des Hohen Atlas. Nachmittags Ankunft in Imilchil, wo alljährlich im -September der berühmte Heiratsmarkt stattfindet. Eine Übernachtung in Nomadenzelten.

250 m

250 m

6 km

ca. 3 Std.

7. Tag: Tiefe Schluchten im hohen Atlas

Über gute Piste fahren wir quer durch den Hohen Atlas. Von der Passhöhe des Tizi'n Tighighouzine Abstieg in einen tiefen Canyon. Picknick bei der heiligen Quelle der Berber. Weiterfahrt durch die tiefe Todra-Schlucht nach Boumalne. 2 Übernachtungen.

300 m

350 m

10 km

ca. 4 Std.

8. Tag: Die bezaubernde Dades Schlucht  Fahrt in die Dades Schlucht. Wanderung entlang der bizarren Felsformationen der Affenfinger zurück in die grüne und kühle Bergoase.

450 m

450 m

14 km

ca. 5 Std.

9. Tag: Der Wüste entgegen Fahrt ins Saghro-Gebirge. Vom Tizi'n Tazazert (2.300 m) wandern wir entlang ausgetrockneter Bachbetten bis zu den imposanten Felstürmen des Bab'n Ali. Weiterfahrt in die große Draa Oase. Abends Ankunft in Zagora.

150 m

700 m

14 km

ca. 5 Std.

10. Tag: Das Sandmeer des Erg Chegaga  Wir lassen das Palmenmeer der Oase hinter uns und fahren zu den Sanddünen des Erg Chegaga. Nach einem Picknick beginnt die Wanderung quer durch das Sandmeer. Nach Sonnenuntergang -steigen wir von den Dünen zum Lager aus Nomadenzelten ab. Traditionelles Abendessen und die Faszination der Wüsten. Übernachtung in traditionellen, einfachen aber gemütlichen Nomadenzelten.

150 m

150 m

12 km

ca. 4 Std.

11. Tag: Zurück nach Zagora  Wir verlassen die Wüste und fahren zurück nach Zagora. Zeit zur eigenen Verfügung, um auf eigene Faust Zagora und die Oase zu entdecken.

300 m

300 m

12 km

ca. 4 Std.

12. Tag: Vom Draa Tal in den Anti-Atlas Fahrt durch das Draa Tal nach Agdz. Wanderung durch üppige Palmenhaine, Besuch der Kasbah von Tamnougalt. Nach dem Mittagessen -Wanderung durch das geheimnisvolle Schluchtensystem von Ait-Saoun im Anti-Atlas. Weiterfahrt nach Ouarzazate 2 Übernachtungen.

300 m

300 m

12 km

ca. 4 Std.

13. Tag: Telouet - im Herzen des Atlas Fahrt in das malerische Flusstal des Asif Ounila. Wanderung durch wildromantische Landschaften. Besichtigung der Kasbah von Telouet (bedeutendste Palastanlage des Glaoui). Rückfahrt durch grandiose Canyon Landschaft.

300 m

200 m

12 km

ca. 4 Std.

14. Tag: Fahrt an die Küste Abwechslungsreiche Fahrt über Tazenakht und Taroudant nach Agadir. Abschiedsessen.

15. Tag: Abschied nehmen von Marokko

Marokko von Wunderschon.wdr

Rot leuchtet die alte Festungsmauer von Marrakesch, und rot sind auch die Lehmhäuser der Altstadt. Die „rote Stadt“ liegt in einer grünen Oase an den Ausläufern des Atlasgebirges im Südwesten von Marokko. Eine Vielfalt an Farben und Licht, exotischen Düften und ein buntes Stimmengewirr sorgen für ein orientalisches Lebensgefühl.
Sie auchen ein in die verwinkelten Gassen der Souks und lässt sich von Märchenerzählern auf dem „Platz der Gehenkten“ verzaubern. Sie bestaunt die Riesenkakteen im „Jardin Majorelle“ und besuchen die deutsche Designerin Beate Prinz in ihrem restaurierten Riad.
 Eine Ballonfahrt im Morgengrauen und Ausflüge nach Essaouira, der weißen Hafenstadt am Atlantik, sowie ins Ourika Tal am Fuße des Hohen Atlas sind Highlights eines Marokko-Urlaubs.

Djemâa el Fna

Der Platz der Gehenkten, Gauklerplatz oder einfach nur „La Place“ genannt. Djemâa el Fna ist der größte und wichtigste Platz in Marrakesch, wenn nicht sogar in Marokko. Von der UNESCO 2001 auf die Liste der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit gesetzt, finden hier jeden Tag die gleichen Spektakel statt. Kaum, dass die Sonne zu sinken beginnt, schlagen die Köche ihre Imbissstände auf. Zahlreiche Tänzer und Musiker unterhalten ihr Publikum, Schlangenbeschwörer machen Angst und faszinieren zugleich. Quacksalber versuchen ihre Tinkturen und Rezepte zu verkaufen, Berberfrauen verzieren Hände und Füße mit klassischen Hennazeichnungen, Gaukler bringen ihr Publikum zum Staunen, während andere den Geschichtenerzählern an den Lippen hängen. Der Djemâa el Fna ist ein Paradies für Flaneure und Menschen, die sich von dieser orientalischen Atmosphäre verzaubern lassen möchte; es ist die größte Freilichtbühne der Welt.

 

Souks

Die Souks sind in der arabischen Welt die Geschäftsviertel. In Marrakesch sind sie ein Teil der Medina, der Altstadt. Ein Gewirr von kleinen und kleinsten Gassen, in denen sich die Händler und Handwerker niedergelassen haben. Geschäft reiht sich an Geschäft, Werkstatt an Werkstatt. Die Soukviertel sind nach Handwerkszweigen und dem Angebot an Waren gegliedert. Touristen sind fasziniert von der Vielfalt an fremdartigen Stimmen, Farben und Düften. Schnell ist man so verzaubert, dass man bald gar nicht mehr weiß, wie man aus diesem Gassengewirr wieder herausfindet. Aber keine Angst - überall sind Kinder, die einem gerne für ein kleines Trinkgeld den Weg heraus weisen. Orientieren sollte man sich immer am Gauklerplatz, dem Djemâa el Fna.

 

Maison de la Photographie

Mitten in der Medina, nicht weit von der Medersa Ben Youssef, befindet sich seit 2009 dieses kleine, aber feine Museum. Über 4.000 historische Negative sind hier eingelagert, entstanden in der Zeit zwischen 1860 und 1960. In wechselnden Ausstellungen werden sie in dem umgebauten Riad aus dem 19. Jahrhundert präsentiert. Es sind vor allem dokumentarische Aufnahmen - Momentaufnahmen sowie gestaltete Szenen - die in einzigartiger Weise einen Einblick in die Vergangenheit Marokkos erlauben. Zudem bietet das Museum Abzüge einiger Fotos den Besuchern zum Kauf an - eine schöne Erinnerung.

Kasbah-Viertel

Durch das wunderschöne Tor Bab Agnaou - manche sagen, es wäre das schönste der Stadt - gelangt man in das von Mauern eingeschlossene Viertel im Süden der Medina. Es ist das einzige von acht Toren, das bis heute erhalten ist. Die Kasbah war das Viertel, in dem der Hofstaat des Sultans zu Hause war. Der Almohaden-Sultan Yakoub al-Mansour ließ den abgeschlossenen Stadtteil schon im 12. Jahrhundert errichten. Für die Touristen ist die Kasbah nicht nur interessant, weil man hier sehr schön das Alltagsleben der Bewohner beobachten kann oder weil es hier zahlreiche Wellness-Tempel gibt, es sind vor allem die erst 1917 bei Ausgrabungen freigelegten Saadier-Gräber, die zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören.

 

Jardin Majorelle

Der französische Maler Jacques Majorelle hatte 1922 Land in Marrakesch gekauft und darauf einen Garten angelegt. Er gestaltete seine Villa im Stil des Art déco und tauchte alles in das intensive Blau des Himmels. 1947 machte er sein Kleinod dann der Öffentlichkeit zugänglich. Der französische Modeschöpfer Yves Saint Laurent und sein Lebensgefährte Pierre Bergé übernahmen später den Garten. Der Majorelle Garten ist einer der ungewöhnlichsten Gärten der Neuzeit, eine Symphonie aus den unterschiedlichsten Farben, Blumen und Pflanzen. Fatima Thieman hat vor Jahren geholfen, den Garten in seiner jetzigen Form anzulegen. Heute betreibt sie eine riesige Kakteenplantage am Rande der Stadt. Ihr Mann, der eine Gärtnerei in Bremen besaß, kam 1963 nach Marrakesch und baute das erfolgreiche Unternehmen auf.

Mellah - das Judenviertel

In Marokko lebten schon immer viele Juden in Eintracht mit der arabischen Bevölkerung und den Berbern. Allerdings grenzen sich seit jeher islamische Wohnviertel von nichtislamisch bewohnten Stadtteilen ab, um frei von deren Einflüssen zu sein. In Marokko spiegelt sich das in dem komplett ummauerten Judenviertel wider, der sogenannten Mellah. Nur durch ein verschließbares Tor erlangte man einst Einlass in die Mellah. Im Unterschied zu den arabischen Stadtteilen der Medina haben hier die Häuser Fenster zur Gasse oder Straße hin; hier können die Bewohner das Leben außerhalb ihres direkten Lebensumfeldes beobachten.

 

Saadier-Gräber

Die Grabstätte der Saadier-Dynastie ist eines der schönsten Monumente der Stadt, wenn nicht des gesamten Maghrebs. Sie wurde gegen Ende des 16. Jahrhunderts angelegt. Da neue Herrscher immer die Angewohnheit haben, die Symbole ihrer Vorgänger zu zerstören, ließ der Alouiten-Sultan Moulay Ismail den El Badi Palast dem Erdboden gleichmachen. Am liebsten wäre er so auch mit den Gräbern der Saadier-Fürsten verfahren, doch der Respekt vor den Toten führte dazu, dass er sie nicht zerstörte, sondern nur zumauern ließ. Erst 1917 entdeckten französische Archäologen die Grabstädte und legten sie frei.

 

Die Koutoubia-Moschee

Schon beim Landeanflug kann man bei klarem Wetter das Wahrzeichen der Stadt erkennen, das mit seinen 77 Metern die Medina überragt, das Minarett der Koutoubia-Moschee. Für die Bewohner ist es ebenso wie für die Gäste Orientierungspunkt im Gewirr der Altstadt, ganz gleich, von wo aus man es betrachtet. So finden auch die Touristen am besten den Weg zurück zum Djemâa el Fna. Im Einklang mit dem Hassan-Turm in Rabat und der Giralda in Sevilla - den Vorbildern für das Koutoubia-Minarett - ist es bis heute beispielhaft für die marokkanische Architektur. Die Moschee wurde 1158 bis 1162 an der Stelle gebaut, an der zuvor schon eine stand. Die Mauerreste, eine gleichmäßige Anordnung von Pfeilerstümpfen, sind bis heute neben der Moschee zu sehen.

 

Ourika-Tal

Nur etwa 35 Kilometer von Marrakesch entfernt liegt zu Füßen des Hohen Atlas ein wunderschönes, fruchtbares Tal mit kleinen Dörfern und Häusern, die sich an die Berghänge schmiegen. Die Straße verläuft parallel zu einem kleinen Fluss, der im Frühjahr vom Schmelzwasser der Berge gespeist wird. Hinter jeder Kurve bieten sich dem Besucher faszinierende Ausblicke auf die fruchtbare Landschaft und die schneebedeckten Wipfel des Hohen Atlas. Zur Zeit der Kirsch- und Apfelblüte ist die Landschaft besonders schön anzusehen. Überall führen kleine, wackelige Hängebrücken über das reißende Wasser, nichts für ängstliche Gemüter. Die Straße endet in Setti-Fatma. Von hier aus führen Wanderwege zu verschiedenen Wasserfällen.

 

Essaouira

Essaouira, die weiße Stadt, liegt am Rande einer weiten Bucht. Die Strände sind nicht nur ein Paradies für Kite-Surfer, sie sind auch der Grund dafür, das Essaouira zu den schönsten Badeorten an der südlichen Küste Marokkos zählt.
Die Stadt - einst Lieblingsziel der Hippiebewegung - ist ganz in Weiß gehalten. In der autofreien Medina, die übrigens von der UNESCO auf die Liste des Weltkulturerbes gesetzt wurde, gibt es keine verwinkelten Gassen, in denen man sich nur schwer zurechtfindet. Völlig untypisch für marokkanische Städte ist der Grundriss rechtwinklig gehalten. Alle Straßen und Gassen verlaufen geradlinig.

Zahlreiche Maler und Kunsthandwerker haben in der Medina ihre Ateliers und Werkstätten eingerichtet. Manch einer von ihnen war in den Sechzigerjahren in die Stadt gekommen, als Essaouira unter Reisenden noch als Geheimtipp galt. Genau dieses Flair macht den Reiz der Stadt aus: eine lebendige Vielfalt an Farben und Eindrücken, an Kunstgalerien und einem breit gefächertem Angebot an Kunsthandwerk.

 

Arganöl

In der Umgebung von Agadir und Essaouira wächst eine Frucht, die es sonst nirgendwo auf der Welt gibt und die auch an keinem anderen Ort gedeiht, die Arganien-Nuss. Sie wächst an einem Baum mit sehr stacheligen Zweigen und Ästen. Es ist nahezu unmöglich, in die Baumkronen zu gelangen. Nur Ziegen trotzen den spitzen Dornen und klettern in die Äste. Ein beliebtes Fotoobjekt für die vorbeikommenden Touristen. Um die Nüsse zu ernten, warten die Frauen im Sommer daher so lange, bis die reifen Früchte alleine von den Bäumen fallen.

Das Öl, das daraus gewonnen wird, ist sehr kostbar und vielseitig verwendbar. Ob als Speiseöl oder als Brotaufstrich, ob als Medizin oder für die Hautpflege, seit jeher nutzen die Marokkaner dieses kostbare Elixier. Die Produktion des Öls ist sehr mühselig, man benötigt zirka 30 Kilogramm der Nüsse - eine Menge, die an fünf Bäumen wächst -, um einen Liter Öl zu erzeugen. In der Arganölproduktion arbeiten sehr viele alleinstehende Frauen, Witwen, alleinerziehende Mütter und andere Frauen, denen es in der marokkanischen Gesellschaft schwerfällt, Arbeit zu finden.

 

Wellness und Spa

Marokko hat eine lange Wellnesstradition. Überall in den Städten gibt es Badeanstalten und Fitnesszentren mit modernster Ausstattung, auch die großen Hotels bieten ein breites Wellness- und Spa-Programm an. Hamam, Sauna, Jacuzzi, Massagen, Entspannung und Schönheitspflege sind fester Bestandteil dieser Anlagen. Orientalisches Ambiente lässt die Behandlungen zu einem besonderen Erlebnis werden. Eine Spezialität in Marokko ist die Massage mit der schwarzen Olivenseife. Im Hamam wird zuvor die Haut bedampft, anschließend wird sie mit der traditionellen schwarzen Olivenseife gereinigt. Danach wird bei einem Peeling mit einem speziellen Handschuh die Haut massiert.

 

Medersa Ben Youssef

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt die einst größte Koranschule Nordafrikas, die Medersa Ben Youssef. Sie ist in einem der ältesten Gebäude der Stadt untergebracht. Die Geschichte der Medersa reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück, in die Zeit der Meriniden. Die prächtige Ausgestaltung verdankt sie aber dem späteren Saadier-Sultan Abdallah el-Ghalib. Die wunderschöne Ausgestaltung ist ein Beispiel für die vollendete maurische Architektur: Stuckornamente und Spruchbänder mit arabischen Schriftzeichen, Türen aus Zedernholz und mehrfarbige Kachelornamente. Das ehemalige Wohnheim im oberen Stockwerk beherbergte einst die Studenten. Söhne vermögender Eltern bekamen eine Kammer für sich alleine, andere lagen bis zu sechs auf einem Zimmer. Durch den Innenhof, wie es auch in den normalen Riads üblich ist, wurden die Kammern mit Tageslicht und genügend Luft versorgt.

Cyber Park

Zwischen Medina und Neustadt, direkt an der breiten Avenue Mohammed gelegen, befindet sich dieser gepflegte Park. Zahlreiche Familien und junge Leute flanieren zu jeder Zeit durch den Park. Studenten sitzen mit ihren Laptops in kleinen Gruppen auf dem Rasen oder auf den breiten Bänken und brüten über Probleme, manche lauschen auch nur den neuesten Hits auf Youtube. Im Park befinden sich Säulen mit Computern und Touchscreens, die Besucher kostenlos nutzen können.

 

Astrid Därr
City Trip Marrakesch mit großem City-Atlas
Reise Know-How Verlag, 2011

Elias Canetti
Die Stimmen von Marrakesch. Aufzeichnungen nach einer Reise
Hanser Verlag, 2002

Bahia Palast

Der Palast wurde zum Ende des 19. Jahrhunderts von dem Großwesir Ba Ahmed Ben Moussa gebaut, benannt nach seiner Lieblingsfrau. Er spiegelt die orientalische Pracht wider, in der die Oberschicht um die Jahrhundertwende in der Königsstadt lebte. Auch wenn der Palast heute nicht mehr möbliert ist, zeugen die Mosaiken, die Schnitzereien über den Torbögen und die zahlreichen Säulen von der hohen Handwerkskunst der damaligen Baumeister. Die Innenhöfe mit den kleinen Gärten und den Springbrunnen in der Mitte sind Ausdruck maghrebinischer Wohnkultur.

Maler Abdelaziz Lkhattaf

Abdelaziz Lkhattaf, kurz Aziz genannt, hat sein Haus und sein Atelier mitten in der Medina, unweit des Djemâa el Fna. Das Haus Dar Youraziz steht Besuchern offen und bietet mehr als nur einen Atelierbesuch. Die Gäste sehen auch, wie eine marokkanische Familie ihren Alltag lebt. Aziz ist recht erfolgreich und kann von seiner Arbeit leben. Er hatte bereits verschiedene nationale und internationale Ausstellungen, z. B. in Tanger, Tel Aviv, Paris und Köln. Neben seinen geometrischen Malereien widmet er sich vor allem dem Individuum in der Masse, der einzelne Mensch, der fortwährend um seine Existenz bemüht ist. Zahlreiche seiner Arbeiten entstanden auf dem Platz Djemâa el Fna.

Hartmut Buchholz
Marokko. Der Süden mit Agadir & den Königsstädten
Mit Extra-Reisekarte
Dumont Reise-Verlag, 2011

Helge Sobik
Mythos Marrakesch
Verlag Feymedia, 2011

Hotels in marrakesch www.riyadelcadi.com

Gästehaus Riyad el Cadi

Der Riyad el Cadi befindet sich in der Altstadt von Marrakesch, mitten im früheren Richterviertel. Das Gästehaus besteht aus sieben Gebäuden, die miteinander verbunden sind. Der ehemalige deutsche Botschafter Herwig Bartels kaufte diesen Komplex 1995 und widmete ihm fortan seine ganze Liebe. Das Gästehaus mit 12 komfortablen Zimmern und Suiten gleicht einem Museum. Im ganzen Gebäude befinden sich ausgewählte Antiquitäten aus aller Welt und orientalische Kunstwerke. Seit dem Tod Herwig Bartels führt seine Tochter Julia das Haus.

Villa Maroc

Die Villa Maroc befindet sich in einem Gebäudekomplex aus dem 18. Jahrhundert. Die Unterkunft in Essaouira am Atlantik gilt als der älteste Riad in Marokko. 20 liebevoll eingerichtete Zimmer sind in mehreren ineinander verschachtelten Riads untergebracht. Neben einer Bar gibt es zahlreiche Räume, in den man z. B. lesen oder spielen kann. Im Restaurant werden orientalische Gerichte angeboten. Das Frühstück wird auf der großen Terrasse serviert, von der aus man einen Blick über die Stadt und auf das Meer hat.

 

La Mamounia Palace

Das Mamounia ist ein Klassiker aus dem Jahre 1923, ein legendäres Haus, das Prominente aus der ganzen Welt beherbergte. Churchill kam zum Malen nach Marrakesch, Alfred Hitchcock drehte hier seinen Klassiker „Der Mann der zu viel wusste“ mit James Stewart und Doris Day. Aristokraten, Stars und Politiker aus aller Welt haben in dieser märchenhaften Atmosphäre aus 1001 Nacht ihr Zuhause in Marrakesch gefunden. 2009 wurde das Hotel nach einer umfangreichen Renovierung neu eröffnet. 139 Zimmer und 71 Suiten stehen zu Verfügung.

Hotel Gallia

Ein Stadthaus mit sehr schönem Innenhof und einer großen Terrasse. Besonders die Lage in der Medina, nur wenige Minuten vom Platz Djemâa el Fna entfernt, macht dieses Hotel zu einer beliebten Adresse. 19 saubere, freundlich eingerichtete Zimmer.

http://www.marokko.com/

Marokko von DAV Summit Club

 

1. Tag: Flug mit Royal Air Maroc ab Frankfurt über Casablanca nach Quarzazate, 1160 m, ins heiße Herz des Landes. Die Stadt zwischen Hohem Atlas und Antiatlas war Garnison der Fremdenlegion und bildet den Beginn der berühmten "Straße der Kasbahs". Späte Ankunft und kurze Fahrt zum zentral gelegenen Hotel (2 km/15 min), wo Sie für vier Nächte die Zimmer beziehen.
2. Tag: Die Exkursion in den Draa-Canyon ist ein spektakulärer Auftakt Ihrer Wanderungen in Marokko. Der Draa-Fluss hat sich Hunderte von Meter tief in die Steinwüste gegraben. Wasser, das später in der Wüste Sahara versickert. Den Windungen eines Schneckenhauses gleich, bohrt sich der Canyon in die bizarre, durstige Ödnis. Der Pfad erfordert Konzentration und Trittsicherheit, wenn gelegentlich auf schmale Felsbänder ausgewichen werden muss. Bei der Rückfahrt zum Hotel wird unübersehbar deutlich, dass man sich auf der einzigartigen "Straße der Kasbahs" bewegt. Hm ↑700 ↓700 Gz 3 h [F/–/A]
3. Tag: Die Kasbah Taouirt am Rand von Quarzazate war einst der Wohnsitz des Paschas von Marrakesch und ist ein Highlight Ihrer Kulturreise in Marokko. Der Palast besteht aus einem verschachtelten Gewirr ineinander gebauter Wohntürme. Nach ausführlicher Besichtigung der Fürstenresidenz und des kleinen Museums wandern Sie über malerische Vorberge zum Jebel Finnt, 1360 m, von dessen Spitze aus der Blick bis hin zu den Gipfeln und Graten des vulkanischen Sarhro-Massivs geht. Rückkehr zum vertrauten Hotel. Hm ↑150 ↓150 Gz 3 h [F/–/A]
4. Tag: Das Naturwunder Dades-Schlucht erkunden Sie nach kurzweiliger Anfahrt (150 km/2 h) ab Aitodinar, 1760 m. Herrlich grüne Oasen mit Palmenhainen überraschen in unmittelbarer Nähe zur Sahara. Faszination pur ist die Gelände-Formation "Brain of High-Atlas". In unzähligen Windungen bohrt sich der Fluss ins Gestein. Sie wandern zunächst sanft bergauf zu einem Höhenrücken mit traumhaften Weitblicken in Richtung Sahara. Tief unten der lichtlose Grund der Dades-Schlucht. Der Abstieg durch die Georges-Agandis-Schlucht erfordert Konzentration und Trittsicherheit. Und ganz am Ende der Klamm gibt es eine besondere Erfrischung für die müden Füße: Es heißt Schuhe ausziehen, die Hosenbeine hochkremnpeln und den Fluss kniehoch durchwaten. Rückfahrt zur letzten Hotelübernachtung in Quarzazate. Hm ↑420 ↓380 Gz 4,5 h [F/–/A]
5. Tag: Das Weltkulturerbe Benhaddou steht heute auf dem Programm Ihrer Wander- und Kulturreise in Marokko und ist buchstäblich bekannt von Film und Fernsehen. Das alte Dorf besteht aus aneinandergebauten und ineinander verschachtelten Wohnburgen. Die Lehmbauten mit ihren Ecktürmen und Zinnen geben dem Ort sein wehrhaftes Gesicht und stylen es ganz ohne Make-up zur Filmkulisse von Format. Kein Wunder, dass hier zwanzig Hollywood-Produktionen stattgefunden haben und große Filmstudios hier Büros unterhalten. Benhaddou war Kulisse für Kinofilme wie "Lawrence von Arabien", "Jesus von Nazareth", "Die Bibel" oder "Prince of Persia – Der Sand der Zeit". Auf ganz andere Weise spektakulär ist die alte Salzmine. Auf der Fahrt über den 2260 Meter hohen Tizi-n-Tichka-Pass nach Imlil (274 km/4,5 h), ist als zusätzlicher Höhepunkt die Besichtigung der uralten Kasbah Telout vorgesehen, die auf 1800 Metern thront und zu den höchsten und schönsten in Marokko zählt. In Imlil nehmen Sie Quartier in dem bezaubernden Le Village du Toubkal, 1800 m, Ihr Standort-Hotel für die Wanderungen im Hohen Atlas. Das im Stil einer Kasbah erbautes Hotel liegt etwas außerhalb von Imlil und ist in circa zwanzig Minuten zu Fuß erreichbar. In schöner Hanglage erbaut, bietet das Hotel einen einzigarten Blick auf das Toubkal-Massiv. Genießen Sie die Ruhe, den Komfort und die Gastfreundlichkeit der Berber in diesem angenehmen Haus. Hm ↑50 Gz 20 min. [F/–/A]
6. Tag: Das wildromantische Imnan-Tal entdecken Sie auf einsamen Wegen im Zuge einer Tageswanderung ab und bis Imlil, 1740 m. Skurrile Berglandschaft auf der Nordseite des Hohen Atlas, an den Steilabhängen des Jebel-Toubkal-Massivs gelegen. Ein wegkundiger Local Guide begleitet Sie nach Tamaterte, 1800 m, und über den aussichtsreichen Tamaterte-Pass, 2300 m. Picknick-Lunch unterwegs. Beim Abstieg ins Imnan-Tal durchwandern Sie stille Dörfer abseits aller touristischen Routen. Eine andere, vergessene Welt. Lehmbauten thronen auf terrassierten, handtuchschmalen Weizenfeldern. Am Nachmittag schließt sich der Kreis bei der Überschreitung des Passes Tizi n'Aguersioual, 1950 m, in der Ortschaft Aguersioual, 1550 m. Hm ↑750 ↓900 Gz 4,5 h [F/M/A]
7. Tag: Imlil und die Nachbardörfer sind eine weitere Wanderung wert. Marokkos "Little Chamonix" wurde als Eingangstor zum Jebel-Toubkal-Nationalpark erst 1942 gegründet. Der Toubkal ist mit 4167 Meter der höchste Berg des Atlas-Gebirges. Seit 1942 besteht der Nationalpark. Die kleinen Dörfer Tamatert, Ait Souka, Tagadort, Acheim oder Arhrene, die Imlil wie schlichte Strohblumen umkränzen, sind nur auf unbefestigten Pisten mit Geländefahrzeugen erreichbar. So findet der Wanderer einen reichen Schatz an Ursprünglichkeit. Das alte Marrokko. Kleine Bauernsiedlungen im traditionellen Stil des Maghreb, wo freundliche Menschen mit geringen Bedürfnissen hart arbeiten, um sich ihre Existenz zu erhalten. Beeindruckend die Gastlichkeit. Hm ↑700 ↓700 Gz 4,5 h [F/M/A]
8. Tag: Das Kloster Sidi Chamharouch im Mizane-Tal erhebt sich malerisch auf dem Normalanstieg zum Jebel Toubkal und ist das Ziel Ihrer heutigen Wanderung im Hohen Atlas. Sie halten sich eine gute halbe Stunde ostwärts, bevor der Pfad nach Süden abdreht. Das Berber-Dorf Aroumd, 1843 m, ist erster Zwischenstopp. Nach der üblichen Teepause führt Sie Ihr Reiseleiter weiter auf und ab entlang der nackten Berghänge nach Taouirt, Targa und Imoula – die zauberhaften Berge des westlichen Hohen Atlas und das grandiose Toubkal-Massiv direkt vor Ihnen. Das Dorf Aroumd ist das Synonym für Weltabgeschiedenheit, die Perle des Mizane-Tals. Die ganz klassisch auf Felsgrund gestellten Lehmhäuser scheinen nicht nur ineinander sondern auch übereinander gebaut zu sein. Ein dreidimensionales Labyrinth. Schließlich ist Chamharouch erreicht, gerahmt von einem rauschenden Wasserfall auf der einen und einem malerischen Flusslauf auf der anderen Seite. Ein bedeutender Pilgerplatz für Muslime, die hier am Schrein eines heiligen Marabus beten und Opfergaben niederlegen. Das Betreten des Heiligtums ist für Nicht-Muslime verboten. Picknick im Angesicht des Viertausenders Jebel Toubkal, dem höchsten Berg im Hohen Atlas. Bei einem kühlen Getränk oder feinem marokkanischen Pfefferminz-Tee lassen Sie den Tag auf der schönen Aussichtsterasse des Hotels ausklingen. Hm ↑580 ↓580 Gz 2–3 h [F/–/A]
9. Tag: Der Aufbruch nach Marrakesch bedeutet eine aussichtsreiche, eindrucksvolle Fahrt (65 km/1,5 h) aus den Bergen durch das "Land Gottes" in die eintausend Jahre alte "Perle des Südens", die letztlich dem Land Marokko ihren Namen gegeben hat. Eine der Königssstädte. Eine Primadonna mit knapp einer Million Einwohnern. Willkommen im orientalischen Märchen! Für die letzten beiden Urlaubsnächte residieren Sie in ebenfalls in einem sehr schönen Hotel in Marrakesch. Vielleicht entspannen Sie nach der Fahrt am herrlichen Pool oder lassen sich im Hamam genannten Dampfbad mit einer Massage (fakultativ) verwöhnen? [F/–/A]
10. Tag: Gaukler und Schlangenbeschwörer, Artisten, Musikanten und Geschichtenerzähler: all die Akteure in den Geschichten der Seherazade tummeln sich wie eh und je auf dem zentralen Hauptplatz in der Altstadt. Hier beginnt und hier endet jede Besichtigung der Königsstadt Marrakesch. Auf Grund der Vielzahl architektonisch bedeutender Gebäude, unter anderem der Koutoubia-Moschee aus dem Jahre 1162, der Kasbah aus dem zwölften Jahrhundert und der Ben-Jusuf-Medersa aus dem 14. Jahrhundert, wurde die Altstadt 1985 zusammen mit den Agdal-Gärten und den Menaragärten zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Wenn Sie die Einkauflust nicht vorzeitig überwältigt, empfehlen wir vor dem Bummel durch die Basare einen Spaziergang durch den Jardin Majorelle zu unternehmen, der durch seine üppige Pflanzenvielfalt und eigentümliche Architektur besticht. Beim gemeinsamen Abschiedsabendessen lassen Sie die Eindrücke Ihrer Kultur- und Wanderreise durch Marokko Revue passieren. [F/–/A]
11. Tag: Die Heimreise ist leider unaufschiebbar. Es heißt Abschied nehmen. Transfer zum Airport, ein letzter Tee und Rückflug nach Frankfurt.
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  • Wenn Ihr Traum von Marokko mit aromatischem Pfefferminztee beginnt und auf Seherazades Diwan mit köstlichem Gaumenkitzel direkt im Herzen der bezaubernden Königsstadt Marrakesch endet, dann ist diese neue Wander-Kultur-Reise durch Marokko genau das Richtige für Sie. Von drei ausgesucht schönen Standorthotels aus brechen Sie auf zu Berberburgen und Lehmdörfern zu Füßen der höchsten Berge des Hohen Atlas. Auf den Spuren des Lawrence von Arabien genießen Sie die Gastfreundschaft der Nomaden und entdecken Sie die Pracht der Städte, die Wildheit der Berge und die Weite der Wüste.Ausgesuchte Tageswanderungen, 11 Tage
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  • Drei ausgesuchte Hotels in bevorzugter Lage
  • Fahrt auf der berühmten „Straße der Kasbahs“
  • „Brain of High Atlas“: Naturwunder Dades-Schlucht
  • Weltkulturerbe und Filmkulisse: Ait Benhaddou
  • Berber-Dorf Imlil: Marokkos „Little Chamonix“ zu Füßen des Jebel Toubkal, 4167 m 
  • Königsstadt Marrakesch: Märchen aus 1001 Nacht
  • m Reisepreis enthalten
    • Flüge mit Royal Air Maroc Frankfurt–Casablanca–Ouarzazate und Marrakesch–Casablanca–Frankfurt, Freigepäck 20 kg
    • Flughafengebühren
    • Bus- und Jeepfahrten laut Programm             
    • Eintritte und Führer für Besichtigungen laut Programm
    • Halbpension, an drei Wandertagen im Hohen Atlas zusätzlich Mittagessen, das vom eigenen Koch zubereitet wird
    • 10 x Hotel****, jeweils im DZ     
    • Gepäcktransport durch Mulis ab/bis Imlil zum Hotel                             
    • einheimischer Begleiter auf den Wanderungen               
    • Reiseleitung durch einen Kultur- und Bergwanderführer des DAV Summit Club
    Bei uns ausserdem enthalten
    • Reiserücktritt-/Abbruch-/Kranken-/Haftpflichtversicherung
    • Teilnehmerzahl: 8–15 Personen
    • Reisedokumente: Reisepass
    • Zusatzkosten: Trinkgelder ca. €
    • Zusatzinformationen:
      Ihr freiwiliger atmosfair-Beitrag ca.

Ort Nächte Unterbringung Landeskategorie

Ouarzazate

4 Hotel Club Hanane ****

Imlil

4 Le Village du Toubkal ****

Marrakesch

2 Riad Slitin ****

Individualreise

Reisedauer: 12 Tage
Reisetermin: frei wählbar
Die Touren können auch in umgekehrter
Richtung durchgeführt werden und ab
Marrakech starten.

Eingeschlossene Leistungen:
• 12 Tage Mietwagen / Fahrzeug mit Fahrer
• 11 Übernachtungen in stilvollen Unterkünften
   der gehobenen Mittelklasse
• Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC
• Halbpension (Abendessen und Frühstück)
• Stadtführung in Rabat, Meknes, Fez und Marrakech
• Thematische Besichtigungen, Fachgespräche (nur bei geführten Reisen)
• Umfangreiche Reisevorbereitung und Fachunterlagen

Wahlmöglichkeiten:

A Mietwagenreise (Kategorie C, AC, Vollkasko)
B Geländewagen/Minibus mit Fahrer (AC, inkl. Spritkosten)
C wie B, mit deutschsprachiger Reiseleitung

http://www.marokko-aktiv-reisen.com Architekturroute
Marokko ist in vieler Hinsicht eine Mischung aus Orient und Okzident, Afrika und Europa. Abendländische, afrikanische und islamische Lebensformen treffen hier aufeinander und haben reichhaltige Spuren der Architektur hinterlassen. Wir verfolgen diese Spuren in der traditionellen wie auch zeitgenössischen Architektur, im Design, in der Innenarchitektur, bis hin zur Gartengestaltung. Sie erhalten außergewöhnliche Einblicke in Kunsthandwerk und alte Bautraditionen.
1. Tag – Willkommen in Marokko!   Ankunft in Casablanca. Fahrt zum Hotel.
2. Tag  93 km  – Die Wirtschaftsmetropole  Besichtigung der großen Moschee Hassan II in  Casablanca. Während eines Stadtrundgangs  sehen Sie die schönsten Gebäude im Art-Déco- Stil aus den 1930er Jahren. Fahrt nach Rabat.
3. Tag – Die Landeshauptstadt Rabat Der mächtige Königspalast, das Grabmal von  Mohammed V, die Kasbah Oudaya und die  Kathedrale Saint-Pierre stehen bei der Stadtbesichtigung im Mittelpunkt.
4. Tag –150 km  Die „Ville Imperiale“ Meknes  Es erwarten Sie die Grabmoschee von Moulay  Ismail und seine „Ville Imperiale“. Volubilis,  das Ruinenfeld einer antiken römischen Stadt  (UNESCO-Weltkulturerbe). Ein Rundgang
in Moulay Idriss, Marokkos bedeutendstem  Wallfahrtsort, wird Ihnen Marokkos Geschichte  näher bringen.
5. Tag  70 – Die älteste Königsstadt Fez Die Altstadt Fez el Bali ist umgeben von einer  mächtigen Stadtmauer mit zwölf imposanten  Toren. Die Besichtigung einer Medersa, des  Gerberviertels und der Altstadt werden Sie
begeistern. Besuch einer traditionellen Hand  werksstätte zur Mosaikherstellung
6. Tag  470 km – Das Atlasgebirge  Über Ifrane (Kurort), durch den Zedernwald  (Berberaffen) und der Erzstadt Midelt führt Sie  der Weg in das Ziz-Tal. In Erfoud besichtigen  Sie ein altes Wehrdorf aus Stampflehm. Am
Abend erreichen Sie Merzouga (Sahara).
7. Tag – Die SaharaFachgespräch über die traditionelle Lehmbau- weise. Es besteht die Möglichkeit zu einer Dünen- wanderung und einem Kamelritt in die Oase.
8. Tag – 362 km Die Schluchten Besichtigung einer Werkstatt in der Tische und  Waschbecken aus Fossilienmarmor hergestellt  werden. Fahrt durch die Hamada zur Him - melstreppe von Hanns-Jörg Voth. Bei Tinghir  erreichen Sie die Todra-Schlucht. Fachgespräch über die Restaurierung des Hotels (architektonisches UNESCO-Weltkulturerbe).
9. Tag – 200 km Die Kasbah-Straße Abstecher in die Dades-Schlucht. Nach einem  Stopp in Ouarzazate (Kasbah Taourirt) besichti- gen Sie Ait Ben Haddou (UNESCO-Weltkultur erbe). Dies ist wohl das imponierendste Zeugnis
typisch marokkanischer Kasbaha-Architektur.  Sie fahren über den Tizi n‘Tichka Pass nach Marrakech.
10. Tag – Marrakech, die Perle des Südens Heute steht die Besichtigung des Bahia Palastes, der Königsgräber und der Handwerksstätten  m Souk auf dem Programm. Fachgespräch
über die Herstellung und Verarbeitung von  Tadellakt.
11. Tag – 200 km  Die Portugiesen-Stadt Besuch des Botanischen Gartens und Fahrt nach El Jadida. Sie begehen die mächtigen Festungsmauern und besichtigen die Zisterne.
12. Tag – 100 km Auf Wiedersehen Marokko! Fahrt zum Flughafen bei Casablanca.


Hotelbeispiele für diese Reise:
Casablanca: 4*-Novotel
Rabat: Riad Kalaa
Fez: Riad Tafilalet
Merzouga: Kasbah Tombouctou
Boumalne: 4*-Hotel Xaluca
Marrakech: Riad Bordj Dar Lamane
El Jadida: 4*-Hotel Art Suites
rundreise marokko von google

2 Personen Architekturreise mit Fahrer

· 12 Tage Geländewagen mit Fahrer

· 11 Übernachtungen in stilvollen Unterkünften der Mittelklasse

· DZ mit Bad oder Dusche/WC

· Halbpension (Frühstück und Abendessen)

· Stadtführungen in Rabat, Meknes, Fez und Marrakech

· Umfangreiche Reisevorbereitung und Fachunterlagen

Fez: Riad Tafilalet € … Riad Laroussa € …. Le Jardin Medina € ….
Merzouga: Kasbah Tombouctou € …… Riad Les Flamants Roses € …
El Jadida:     
Pullmann € …. Magazan € …… 

Sofitel Rabat Jardin des Roses  sofitel.com  

 Le Diwane by M’Gallery     mgallery.com/gb/hotel-2820-le-diwan-rabat-mgallery-collection/index.shtml

 Riad Dar el Kebira http://www.darelkebira.com

 Riad Laroussa http://www.riad-laaroussa.com/de

 Le Jardin Medina

Riad Les Flamamts Roses  .lesflamantsroses.net

 AnaYela anayela.com

 Pullman Mazagan Royal Golf & SPA  pullmanhotels.com/de/hotel-2960-pullman-mazagan-royal-golf-spa/index.shtml

 Mazagan Beach Resort www.mazaganbeachresort.com

 

Linienflug mit Royal Air Maroc

 

von Frankfurt nach Casablanca

 

 

Von Frankfurt nach Casablanca

Flug 1

 

 

Abflug:

17:45

Frankfurt, Deutschland - Frankfurt International, Terminal 1

Ankunft:

19:15

Casablanca, Marokko - Mohammed V, Terminal 2

 

Fluggesellschaft:

Royal Air Maroc AT811 E

Flugzeugtyp:

Boeing 737-700

   

 

 

Von Casablanca nach Frankfurt

Flug 1

 

 

Abflug:

11:30

Casablanca, Marokko - Mohammed V, Terminal 1

Ankunft:

16:55

Frankfurt, Deutschland - Frankfurt International, Terminal 1

 

Fluggesellschaft:

Royal Air Maroc AT810 E

Flugzeugtyp:

Boeing 737-800

   

 

 

von world insight

Flug von Frankfurt via Madrid (bei Flügen mit TAP über Lissabon) nach Casablanca ; Ankunft gegen Mittag,Transfer zum Hotel; nachmittags Stadtführung in Casablanca: Habous Viertel, Mohamed V Platz, Platz
der Vereinigten Nationen, Cathèdrale Sacre Coeur (nur Außenbesichtigung möglich!) und neue Medina; 10 km  1 Übernachtung im Hotel Le Littoral in Casablanca)
2. Tag morgens Besichtigung der Moschee Hassan II; am  Mittag Fahrt nach Rabat, Stadtrundfahrt durch Rabat:  Besichtigung des Regierungsviertels, der Altstadt,  des Hassanturms, des Mausoleums von Mohammed V.,der Kasbah des Oudaia und der Nekropole von Chellah;
90 km (1 Übernachtung im Hotel Bouregreg in Rabat) (F)
3. Tag Fahrt nach Meknes; Besuch der antiken Pferdestallun- gen und des Getreidespeichers, des Stadttors Bab EI Mansour, der Altstadt sowie der Lebensmittelmarkt-hallen; 150 km (1 Übernachtung im Hotel Bab Man-sourin Meknes) (F)
4. Tag Weiterfahrt nach Fes, auf dem Weg Besichtigung von Volubilis; Nachmittag zur freien Verfügung; 90 km(2 Übernachtungen im Hotel Mouniain Fes) (F)
5. Tag ganztägiger Stadtrundgang durch die drei Stadtteile Fes Djedid, Fes-el-Bali und die Neustadt; Besichtigung verschiedener Märkte, Gerbereien, Medresen, Kara-wansereien und Handwerksstraßen (F)
6. Tag Fahrt über das Atlasgebirge in die nördlichen Ausläu-fer der Sahara; Besuch einer Nomadenfamilie und Besichtigung der Oase von Meski; der Tag endet in Erfoud; 450 km (1 Übernachtung im Hotel Palms Club  in Erfoud) (F)
7. Tag vormittags Zeit für eigene Erkundungen; am Nachmit-tag Ausflug mit dem Jeep zur Dünenlandschaft des Erg Chebbi; Gelegenheit zu einem Kamelritt (optional); 30 km (1 Übernachtung in einem traditionellen Bedui-nencamp Palmeras Dunas in Merzouga) (F, A)
8. Tag Kamelritt zum Sonnenaufgang im Erg Chebbi; an -schließend Fahrt nach Tinerghir mit einem Abstecherzur Todraschlucht, Wanderung von der Todra Oase biszur Todraschlucht (2 Std., leicht); 220 km (1 Übernach-tung im Gästehaus Les Roches in Tinerghir) (F)
9. Tag Fahrt zur Dadesschlucht, Wanderung in der Dades-schlucht (2 Std., leicht); Weiterfahrt nach Ouarzazate,Besichtigungen in Ouarzazate: Kasbah Tifoultout, Kasbah Taourirt und Centre Cinématographique; 125 km (1 Übernachtung im Hotel Oscarin Ouarzazate) (F)
10. Tag am Vormittag Abstecher nach Telouet, zur Kasbah Ait Benhaddou; weiter durch das Atlasgebirge mit Über-querung des 2.260 m hohen Passes Tizi n Tischka; der Tag endet in Marrakesch; 380 km (2 Übernachtungenim Hotel Les Trois Palmiersin Marrakesch) (F)
11. Tag ganztägige Stadtbesichtigung von Marrakesch: Kou-toubia-Moschee, Menara-Gärten, Saadische Gräber, El Bahia-Palast und Hauptplatz Djemaa El Fna (F)
12. Tag Fahrt nach Essaouira; Rest des Tages zur freien  Verfügung; 180 km (2 Übernachtungen im Hotel Le Mechouarin Essaouira) (F)
13. Tag zur freien Verfügung in Essaouira (F)
14. Tag vormittags zur freien Verfügung in Essaouira; nachmit-tags Fahrt nach Casablanca; 360 km (1 Übernachtungim Hotel Le Littoral in Casablanca) (F)
15. Tag im Laufe des Tages Rückflug via Madrid (bei Flügen mitTAP über Lissabon) nach Deutschland (

07.10.17 Copyright © Kältetechnik Rauschenbach GmbH  Phone +49 2261 94410    Impressum