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Rabat  Palace Royal Le Dâr-al-Makhzen Rabat   Le Dâr-al-Makhzen königlicher Palast
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Rabat  Palace Royal Le Dâr-al-Makhzen Botschaftsviertel Souissi an der ins Zentrum führenden Avenue Mohammed V Rabat   Le Dâr-al-Makhzen königlicher Palast
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Rabat  Palace Royal Le Dâr-al-Makhzen Mosque Rabat   Le Dâr-al-Makhzen königlicher Palast Moschee
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Rabat  Palace Royal Le Dâr-al-Makhzen Rabat   Le Dâr-al-Makhzen königlicher Palast
   
Rabat  place souk el ghezel
Kasbah Qudaia
Residenz von Moulay Ismail
Hassan - Turm
Mausoleum Mohammed V
Neustadt
Königspalast
Moschee Es Sunna
Tor des Windes
Chella
Rabat  

Am Flusses Bou Reg Reg alte gelegene Stadt mit  Kasbah Ouaida.

Eine unfertige  Moschee mit ca. 300 Säulen und 1 Turm der als Minarett dient ist 50 m hoch,  noch nicht fertig höher geplant

Diese Moschee, Mausoleum de Mohammed 5  und Tour Hassan

Marokkos Funde aus der Römerzeit sind in dem Musee Archeologique zu bestaunen. In der Rou des Consuls befindet sich die Medina und die Souks.

In Rabat werden die besten Teppiche Marokkos gefertigt , gegenüber der Medina befindet sich ein Kunsthand Werkerviertel mit den Souks.

Ein Museeum für Marokkanisches Kunst im Palast Moulay Ismails befindet sich in der Kasba Oudaias zu sehen .

   

von http://www.marokko.net   rabat Sehenswürdigkeiten

Die Medina (Altstadt) bekam ihr heutiges Aussehen durch die Andalusienflüchtlinge im 17. Jh. Sie ist klein und gut erhalten. Im Süden wird die Altstadt durch die Andalusiermauer begrenzt. Durch Bab el Had erreicht man die Medina.

Über Sidi Makhlouf kommt man zum Place Souk el Ghezel, dem früheren Handelszentrum und Sklavenmarkt. Gegenüber liegt Kasbah des Oudaia. Das Oudaia-Tor, Haupteingang der Kasbah, ist eines der wichtigsten Bauwerke der Almohadenzeit.

In der ehemaligen Residenz von Moulay Ismail ist das Museum für Marokkanische Kunst, das Volkskunstmuseum und das Musikinstrumentemuseum untergebracht, mit ausführlichen Sammlungen von Schmuck, Musikinstrumenten, Teppichen, Koranschriften und Trachten.

Der Hassanturm ist das Wahrzeichen Rabats. Die Moschee und der Hassanturm wurden Ende des 12. Jh. von Yakoub el Mansour in Auftrag gegeben; es sollte die größte islamische Moschee entstehen... Die zum großen Teil fertigen Bauten wurden 1755 durch ein Erdbeben weitgehend zerstört.

Am Rande der Moscheeruinen entstand (1967) das Mausoleum von Mohammed V. Die Grabanlage besteht aus einer Moschee, einem Mausoleum und einer kleinen Gedenkstätte mit Bildern aus dem Leben des Königs. Die Wächter im Mausoleumsbereich sind in Tracht mit Pluderhosen und Schärpen geschmückt.

Die Hauptgeschäftsstraße der Neustadt mit ihren modernen Bauten, großzügigen Gartenanlagen, Regierungs- und Universitätsviertel ist die Av. Mohammed V. Hier liegen die Hauptpost, der Bahnhof, Flugbüros, Hotels und Banken.

Moschee Es Sunna ist Anfang des 20. Jh. nach dem Vorbild der Koutoubia-Moschee in Marrakesch erbaut wurde.

Im Energie- und Bergbauministerium ist das Museum der Wissenschaft der Erde mit einem bei Azilal gefundenen Dinosaurierskelett.

Tor des Windes”, neben dem Oudaia-Tor das schönste der Stadt. Es ist zu beiden Seiten von Türmen begrenzt und hat mehrere Innenräume.

Am Ende der Avenue Yacoub el Mansour liegt gleich außerhalb der Stadtmauern Chellah, die Grabstätte der Meriniden. Das auf einem Hügel gelegene Arreal wird von einer Mauer aus dem 14. Jh. umschlossen.

alternativ Sofitel Rabat Jardin des Roses   

von http://www.marokko.net

Prähistorische Funde in der Gegend von Salé weisen auf eine frühe Besiedelung hin. Die Phönizier und Karthager benutzten die Mündungsbucht des Bou-Regreg-Flusses als Ankerplatz, und das Gebiet des heutigen Chellah war wichtiger römischer Handelsplatz. Im 8. Jh. siedelten die kriegerischen Berghouata-Berber in der Nähe von Rabat. Sie schrieben ein neues Religionsgesetzbuch, das zwar den Koran als Grundlage nahm, aber sich mehr an berberische Traditionen anlehnte. Zenata-Berber und spanische Omajjaden, die diese Religionsspaltung heftig bekämpften, gründeten im 10. Jh. ein Ribat - eine Klosterburg - auf dem Oudaia-Felsen.

Dieses Ribat (daher der Name Rabat) war Stützpunkt für Feldzüge gegen die Berghouata. Am gegenüberliegenden Ufer des Bou-Regreg entstand in Salé die Hauptstadt des Königreiches der Beni Ifren, die ebenfalls die Berghouata bekämpften. Eine Zeitlang geriet das Kloster in Vergessenheit und gewann erst wieder an Bedeutung, als die Almohaden unter Abd el Moumen die Berghouata besiegten. Sie benutzten die günstige Lage der Flußmündung als Feldlager für Eroberungszüge nach Spanien. Salé wurde zerstört. Auf dem Oudaia-Felsen wurde das ehemalige Kloster zu einer Festung ausgebaut und mit einem Palast und einer Moschee versehen. Der Enkel Abd el Moumens, Abu Youssuf Yakub el Mansour (1184 bis 1199) gründete dann die Stadt Ribat el Fath, wählte sie zur Hauptstadt des Reiches und ließ eine große Stadtmauer und eine Moschee bauen, die allerdings unvollendet blieb. Reste der Moschee und das nicht vollendete Minarett - den Hassanturm - kann man heute noch sehen. Nach dem Tode des Sultans Abu Youssuf Yakub verlor die Stadt an Bedeutung, der Regierungssitz wurde nach Marrakesch verlegt, Salé jedoch entwickelte sich zum wichtigsten Atlantikhafen der damaligen Zeit. Anfang des 17. Jh. waren die beiden Nachbarstädte Zufluchtsort andalusischer Flüchtlinge; beide Städte erlebten einen zweiten Aufschwung. Sie gründeten die unabhängige Republik Bou Regreg mit der Kasbah Oudaia als Mittelpunkt. Diese Republik erreichte Berühmtheit als Piratenstützpunkt und als Umschlagplatz für den Sklavenhandel. Die Angriffe der Piraten richteten sich vor allem gegen europäische Schiffe. Es kam zu vielen Kämpfen mit französischen und auch englischen Schiffen.

Die Franzosen unter General Lyautey wählten Rabat 1912 als Verwaltungshauptstadt und Generalresidenz aus. Sultan Moulay Yussuf übersiedelte ebenfalls nach Rabat und ließ an dem bereits von Sidi Mohammed Ben Abdallah ausgewählten Platz seinen Palast bauen. In der französischen Protektoratszeit wurde die Stadt großzügig ausgebaut und bietet jetzt das Bild einer beschaulichen, modernen Stadt mit Villenvierteln und Verwaltungszentren. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jh. gewann Rabat durch rege Handelstätigkeit mit Europa an Bedeutung. Die Stadt will und kann aber in keiner Weise in ihrer Bedeutung Casablanca als Wirtschaftszentrum Konkurrenz machen.

 

Rabat

Riad Dar Tafilalet


von marokko-urlaub.com

Bereits vor 100.000 Jahren lebten die ersten Menschen in der Region von Rabat und Sale. Die Hauptstadt des Köingreiches Marokko, in der etwa 1,3 Millionen Einwohner leben, liegt an der Mündung des Oued Bou Regreg. Hier haben neben dem König Hassan II, die Regierung Ihren Sitz. Ansonsten ist Rabat eine relativ ruhige Stadt. Im Winter ist das Klima mild, im Sommer weht fast ständig eine frische Brise vom Atlantik her.

Restaurant La Clef

Ecke Rue Hatim und Av. Moulay Youssef, links vom Bahnhof, Tel. (07) 701972.
Auf schattiger Terrasse frankomarokkanische Küche

Restaurant  Bodj Eddar

Plage de Rabat, Tel. (07) 701500.
Marokkanische Spezialitäten, Fischgerichte, am Strand gelegen.

Sehenswürdigkeiten

 Saisonbunte Blütenpracht unter alten Gummibäumen verleiht der Place Moulay Hassan ein heiteres Aussehen. Bekanntlich liebt der König üppigen Blumenschmuck, und so liegt es auf der Hand, dass er seine Hauptstadt mit Pflanzen dekorieren lässt. Und dennoch zeigt das Stadtbild das soziale Süd-Nord-Gefälle: Landeinwärts, fernab von Lärm und Luftverschmutzung, liegt das Villenviertel Souissi. Hinter hohen Mauern verbergen sich subtropische Gärten mit Pool. Geschäftiges Zentrum ist die Ville Nouvelle. Entlang ihrer Prachtstraße Mohammed V prunken einige öffentliche Gebäude im Stil der 1930er-Jahre, aber schon eine Querstraße weiter lebt in heruntergekommenen Appartements die Mittelschicht. Dann, vom Atlantik abgewandt, die umwallte Médina und das ursprüngliche Kasbah-Viertel oberhalb der Mündung des Bou Regreg, wo vorwiegend ärmere Leute wohnen.

Für eine Stadtbesichtigung genügen 2 Tage. Sehenswert sind die Kasbah des Oudaias, eine weitläufige Festungsanlage, deren gewaltiges Haupttor sich über der Place Souk El Ghezel erhebt, mit Ihren Museen, gehören zu den imposantesten Bauten der Stadt, Weiterhin sollte ein Besuch des Hassan-Turmes, das Mausoleum, der Königspalast und die Merinidennekropole Chellah unbedingt mit eingeplant werden. Auch interessant ist ein Besuch im Museum für Marokkanische Volkskunst. Hier befinden sich Sammlungen marokkanischen Kunsthandwerkes , sowie zahlreiche Exponate.

 

von stern.de  ARganöl  Tiskeji, Marokko, Hoher Atlas, 200 Einwohner. Dattelpalmen, Feigenbäume und Kakteen säumen die Gassen. Jeder Schritt wirbelt Staub vom Boden. Magere Hunde und Ziegen schlagen sich in die Büsche. Berber in hellbeigen Kapuzenmänteln sitzen rauchend vor fensterlosen Lehmhäusern. Zum Arganöl? Die Männer deuten auf einen dunklen Tunnelgang, durch den man sich tastet. Eine stolprige Treppe hoch, ein Schritt durch eine Zedernholztür, und man steht im Mittelalter. Berberinnen sitzen im Kreis auf Ziegenwollteppichen. 40 Grad Celsius treiben Schweißperlen auf die Gesichter.In Europas feinen Restaurants ahnt der Esser nichts von den Mühen, die hinter den Gerichten stecken, die neuerdings so gepriesen werden: Argan-parfümierte Hummerschwänze, Jakobsmuscheln mit Argan-Vinaigrette - erst in Paris, dann in London, jetzt auch in Deutschland. Argan, das Öl der Atlas-Beduinen, hat Konjunktur.

30 Kilo Samen - ein Liter Öl Die es herstellen, haben platte Finger. Mit einem Stein zerschmettern die Frauen die Schalen der Nüsse, aus denen sie drei Samen klauben, so groß wie Sonnenblumenkerne. 15-mal so hart wie eine Haselnuss ist die Argannuss, die man zum Öffnen genau auf der Naht treffen muss. Was nicht immer gelingt. Ein Knochenjob. Immerhin: "Unsere Frauen sind jetzt in einer Kooperative", sagt Mohammed Atbir, Bürgermeister von Tiskeji. "Vor zehn Jahren mussten sie den Liter Arganöl für einen Euro verscherbeln. Heute verdienen sie ein Vielfaches."

Tausende von Samen rösten die Frauen überm Feuer. In einer Handmühle mahlen sie sie mühsam zu einer Paste und formen daraus kleine, braune Kuchen, übergießen sie mit Wasser und kneten sie, bis sich das Öl herauslöst. "Aus 30 Kilo Samen gewinnt man einen Liter Arganöl", sagt Atbir.niversell einsetzbar Im Gegensatz zu Europa, wo man das "flüssige Gold Marokkos" nur tröpfchenweise und bei Meeresfrüchten einsetzt, nehmen Berber ihr Öl gern zu Couscous und Fleisch. Zenid, 54, zum Beispiel. Der Koch kippt gleich mehrere Gläschen voll in die Eisenpfanne und schmort Lammfilets darin. "Es kostet ja nur einen Bruchteil von dem, was ihr in Europa bezahlt", sagt er.

Der Berber kocht in seinem Lokal "Chez Zenid", nicht weit von Tiskeji. Der feine Nussgeschmack des Arganöls überdeckt das animalische Aroma des rosa gegarten Lammfleischs. Im Couscous tritt die Sesamseite des Arganöls in den Vordergrund. "Seit ich so groß bin", erklärt Zenid und balanciert die flache Hand knapp einen Meter überm Boden, "esse ich dieses Öl, und es ist mir noch keinen Tag langweilig geworden."

Am liebsten isst Zenid es schon zum Frühstück - mit Honig von eigenen Bienen. Nacheinander taucht er das frische Fladenbrot in Öl, gehackte Mandeln und Orangenblütenhonig. Weiche Nussaromen im Öl federn die Honigsüße ab und heben den Mandelcharakter.

In Deutschland 80 Euro pro Liter Schätzungsweise elf Millionen Liter Arganöl werden jährlich produziert, im Vergleich zu rund drei Milliarden Litern Olivenöl eine kleine Ausbeute. Doch mindestens zwei Millionen Marokkaner leben von dem Öl, das in Deutschland 80 Euro pro Liter und mehr kostet.

Quelle ist die Arganie, ein skurriler Baum, der breiter ist als hoch und in seiner Krone einen Durchmesser von 14 Metern haben kann. Er wächst auf dem Steppenboden im Südwesten Marokkos und im Hohen Atlas. "Man hat versucht, den Baum in Israel und Algerien zu kultivieren. Heraus kamen mickrige Exemplare. Und Früchte hatten sie gar nicht", sagt die Biologin Mina Ait El Moudden, 42.

Die Berberin sieht den Baum durch Abholzung und Überweidung bedroht. Bedeckten Arganien einst große Flächen Südeuropas und Nordafrikas, wachsen heute nur noch 21 Millionen Exemplare, und das nur im Südwesten Marokkos.

http://www.schulenfuerafrika.de/fileadmin/layout/img/logo.pngSchulen Für Afrika   schulenfuerafrika

Bildung – für jedes Kind

In den Ländern Afrikas südlich der Sahara gehen bis heute rund 29 Millionen Kinder nicht zur Schule. Vor allem Mädchen sind benachteiligt. Unser Ziel ist es, allen Kindern eine gute Grundbildung zu ermöglichen. Helfen auch Sie mit!

 http://www.voelkerrecht-hamburg.de/de/    "Wir wollen mithelfen, den Menschenrechten und dem Völkerrecht wieder mehr Gewicht zu geben und die öffentliche Diskussion dieser zentralen Werte zu fördern, das heißt auch, dass wir deren Verletzungen anprangern."
(Peter Krämer)

 

 


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