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Marokko  Marrakech Maroc Marrakesch  Golf Club Amelkis onapar.ma Marokko  Marrakech Maroc Marrakesch die Häute der Hammel vom Opferfest
   Marokko

 

 9. Tag – Die Kasbah-Straße Abstecher in die Dades-Schlucht. Nach einem Stopp in Ouarzazate (Kasbah Taourirt) besichtigen Sie Ait Ben Haddou (UNESCO-Weltkulturerbe). Dies ist wohl das imponierendste Zeugnis typisch marokkanischer Kasbaha-Architektur. Sie fahren über den Tizi n‘Tichka Pass nach Marrakech. Übernachtung in Marrakech im Riad Bordj Dar Lamane. Marrakech: AnaYela (Chapter 1 oder 2)

10. Tag – Marrakech, die Perle des Südens Heute steht die Besichtigung des Bahia Palastes, der Königsgräber und der Handwerksstätten im Souk auf dem Programm. Möglichkeit zu einem *Fachgespräch über die Herstellung und Verarbeitung von Tadellakt. Übernachtung in Marrakech im Riad Bordj Dar Lamane. Marrakech: AnaYela (Chapter 1 oder 2)
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 9. Tag – Die Kasbah-Straße Abstecher in die Dades-Schlucht. Nach einem Stopp in Ouarzazate (Kasbah Taourirt) besichtigen Sie Ait Ben Haddou (UNESCO-Weltkulturerbe). Dies ist wohl das imponierendste Zeugnis typisch marokkanischer Kasbaha-Architektur. Sie fahren über den Tizi n‘Tichka Pass nach Marrakech. Übernachtung in Marrakech im Riad Bordj Dar Lamane. Marrakech: AnaYela (Chapter 1 oder 2)

10. Tag – Marrakech, die Perle des Südens Heute steht die Besichtigung des Bahia Palastes, der Königsgräber und der Handwerksstätten im Souk auf dem Programm. Möglichkeit zu einem *Fachgespräch über die Herstellung und Verarbeitung von Tadellakt. Übernachtung in Marrakech im Riad Bordj Dar Lamane. Marrakech: AnaYela (Chapter 1 oder 2)
Raid Bordj dar lamane

 http://borj-dar-lamane.com/
von http://www.marokko-aktiv-reisen.com  Der Bahia Palast, die Königsgräber und die Medersa Ben Youssef sind Beispiele für die  Geschichte und Architektur vergangener Dynastien. Sie sehen die vielfältigsten Handwerksstätten und das quirlige Treiben im Souk und den Botanischen Garten

 

 

 

von marokko-urlaub.com

Souks in der Umgebung von Marrakesch

Folgende Souk sind uns derzeit in der Umgebung von Marrakesch bekannt:

Der Mittwochssouk:
Dieser befindet sich ca 50 km in Richtung Ouarzazate auf einer Nebenstraße die bei Ait Ourir abgeht ins Tal des Zat.

Der Souk am Dienstag und am Samstag:
Diese könnten Sie wunderbar mit einem Ausflug nach Asni und weiter ins Ourika-Tal kombinieren.
Auch der Besuch der Moschee von Tin Mal lohnt sehr.

Geschichte

Marokko hat ursprünglich seinen Namen von Marrakesch. Von alten arabischen Chronisten wurden Marrakech Mraksch ("die Stadt") genannt. Dieser Name wurde nach und nach abgewandelt (Moroco, MaRueco, ...) und wurde dann für das ganze Land verwendet.

Vor 1000 n.Ch. war Marrakech nur ein Lagerplatz für Karawanen. Abou Bekr, Anführer der ALmoraviden, erkannte diesen Platz als vorzügliches Lager für seine Truppen. 1062 baute Youssuf Ibn Taschfin (Abou Bekr's Vetter) die erste Moschee und Häuser.
Von Ihm stammen auch die riesigen Dattelpalmenhaine (Palmeraie), die man jetzt noch im Nordosten der Stadt anschauen kann.
Dies war der Ausgangspunkt um das ganze Land zu erobern, wobei er bis Andalusien vorstieß. Er machte Marrakech zur Hauptstadt seines Reichs.
Die Stadt wurde nach und nach von den Almoraviden (unter Ali Ihn Yousuf), den Almohaden (unter Abd el Moumen, 12 Jh.) und dann Abou Yakoub Youssuff und Yakoub el Mansour ausgebaut. Aus der Almoravidenzeit blieb nur die 9 km lange Stadtmauer erhalten.

Weil die nachfolgenden Sultane die Paläste Ihrer Vorgänger zerstörten, bleiben aus der ALmohadenzeit ebenfalls nur Reste. Von ihnen stammen die Stadttore und das berühmte Minarett der Koutoubia-Moschee.
Die darauffolgende Dynastie der Merinide weilte nur kurz in der Stadt und wählte Fes   zu ihrer Hauptstadt.

Als die Saaditen unter Ahmed El Arj an die Macht kamen, wurde Marrakech im 16. Jh. wieder Hauptstadt. Zu den zahlreichen Bauten die aus dieser Zeit noch erhalten sind, zählen die kunstvollen Saadier-Gräber. Sie wurden erst 1917 wieder entdeckt, da der Haupteingang auf Befehl des Alouitensultan Moulay Ismail zugemauert wurde. Aus der Alouitenzeit stammt lediglich der Bahia-Palast. Dieser gibt einen hervorragenden Eindruck von dem luxuriösen Leben der damaligen Herrscher. Nach dem Einmarsch der Franzosen 1917 wurde Marokko von dem franzosenfreundlichen Pascha EL Glaoui beherrscht. Er verschaffte sich durch die Zusammenarbeit mit ihnen zahlreiche Vorteile. Mit ihrer Hilfe bezwang er die aufständischen Berberstämme. Er wurde einer der reichsten und einflussreichsten Männer Marokkos. Als 1956 König Mohammed V. den Thron bestieg war es mit seiner Macht vorbei. Drei Jahre später starb der verhasste Pascha und sein Vermögen wurde vom Staat beschlagnahmt. Von ihm stammen noch zahlreiche Bauten, wie zum Beispiel das Dar Glaoui in Telouèt, wo der Stammsitz der Glapui-Sippe war. Hier bekommt man überwältigenden Eindruck von der ehemaligen Macht des Paschas.

von marokko-urlaub.com

 Marrakesch Souks

Marrakesch Moschee el Mouassine

Marrakesch Fontaine el Mouassine

Marrakesch  Koutoubia-Moschee

Marrakesch   Djemaa el Fna

Marrakesch Stadtmauer

Marrakesch / Marrakech (arabisch ‏مراكش‎; hocharabisch: Murrākusch, im Dialekt: Maraksch)

Marokko hat ursprünglich seinen Namen von Marrakesch. Von alten arabischen Chronisten wurden Marrakech Mraksch ("die Stadt") genannt. Dieser Name wurde nach und nach abgewandelt (Moroco, MaRueco, ...) und wurde dann für das ganze Land verwendet.

Marrakesch wie 1001 Nacht

Die Souks befinden sich auf Plätzen, in Gässchen oder in der Medina. Hier fertigen Handwerker Kessel, Kerzenständer, Laternen, Tabletts, Teekannen, Vasen an... Die Bazare sind von oben bis unten voll unterschiedlichster bunter Waren...
Dort türmen sich appetitliches Brandteiggebäck, gefüllte Hörnchen, Datteltörtchen...

Hier sitzen reihenweise Männer in Djellabahs an mechanischen Nähmaschinen. Dort stapelt sich weiche Wolle; da wird ein Glas heißer Pfefferminztee eingeschenkt; der orientalische Duft von Gewürzen und Eingelegtem im Souk des Lebensmittelhändlers steigt in unsere Nase; die leuchtenden Farben der im Souk der Färber angebotenen Wolle zieht unsere Blicke magisch an ; wohlschmeckende Bratspieße (Mergez) und Backwaren mit Honig lassen ein Gefühl des Hungers verspüren ; das Gemurmel der Menschenmenge und das dumpfe Geräusch von Werkzeugen dringt an unsere Ohren.

Sich im Labyrinth der Gässchen, Treppen, Durchgänge, Gewölbe und Sackgassen verlieren und eine faszinierende Welt erleben, die sorgsam gehütet wird. So oder ähnlich geht es wohl jedem, der durch die zahlreichen Souks schlendert.

Marrakesch ist unvergesslich. Sie kehren dorthin zurück und entdecken jedes Mal etwas Neues.

UNESCO Weltkulturerbe Marrakesch seit 1985

"Auf Grund der Vielzahl architektonisch bedeutender Gebäude, unter anderem der Koutoubia-Moschee aus dem Jahre 1162, der Kasbah aus dem 12. Jahrhundert und der Ben-Jusuf-Medersa aus dem 14. Jahrhundert, wurde die Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
Hauptattraktion der Stadt ist die Djemaa el Fna, der weltberühmte mittelalterliche Markt- und Henkersplatz, heute ein lebendiger Ort orientalischer Geschichtenerzähler, Schneckenköche, Schlangenbeschwörer und Gaukler."
Quelle: wiki

 

von marokko-urlaub.com

Tafraoute

Tafraoute liegt in der kargen, aber beeindruckenden Felslandschaft des Antiatlas. 1000 m ü. d. M. schuf die Erosion bizarre Naturdenkmäler aus rosa Granit, und die Bewohner des Städtchens setzten rosa getünchte Häuser vor diese Kulisse. Noch heute wird viel Wert auf die Erhaltung dieser traditionellen Bauweise gelegt. Es wächst nicht viel in dem Hochtal; Ziegen auf Nahrungssuche sind kein seltenes Bild. Besonders sehenswert ist Tafraoute zur Zeit der Mandelblüte im Februar

Sehenswürdigkeiten in Tafraoute

Die Region ist geprägt von bizarren Bergformationen, deren rot schimmernder Granit zu den klassischen Formen der Erosion verwittert ist.
Die Dörfer ducken sich unter den nahezu frei schwebenden Riesenkugeln als rechneten sie damit, jeden Augenblick zermalmt zu werden. 

Restaurants L´Etoile du Sud (Tel. 80 00 38) Spezialität sind Tajines, serviert im Caïd-Zelt.

Hotels Im Hotel Les Amandiers Marokkanische Spezialitäten;  sehr empfehlenswert ist die Tajine mit Quitten!
 

Ausflüge in die Umgebung von Tafraoute

Agadir von Tasguent
Der hervorragend erhaltenen Agadir von Tasguent ist von Tafraoute nach knapp 60 km Richtung Nordosten auf holprigen Pisten zu erreichen. Die über 200 Vorratsräume des Agadirs sind wie Bienenwaben aufeinandergestapelt und werden noch heute genutzt. Bei vorsichtiger Fahrt ist die Stecke auch mit dem PKW zu bewältigen.

Ida Ouatane. ist ein sehr idyllisches Örtchen im Tal der Ida Ouatane. Die hier lebenden Berber galten früher als besonders aufständisch. Was die marokkanischen Sultane nie richtig schafften - die Einwohner zur Anerkennung ihrer Autorität zu zwingen - hat der aufkommende Tourismus nur gnadenlos auf den Weg gebracht.

"Les Rochers Bleus" - Felsmalerei eines belgischen Künstlers
10 km hinter Tafraout hat sich ein belgischer Maler (Jean Vérame) die Aufgabe gestellt, das vorherrschende Rosé mit Kontrastfarben etwas aufzufrischen. Er hat die Granitfelsen blau und auch rot angemalt. Die bunten Felsen sind inzwischen allerdings eine etwas verblasste Attraktion.

von marokko-urlaub.com

Oumesmat
Von Tafraoute kommend in nordöstlicher Richtung, nach 6 km Kreuzung nach Osten abbiegen.
Oumesmat und der Djebel Lekst liegen gut sichtbar im Westen. Sehenswert ist auch die "Maison traditionelle".

Taroudannt (ca. 226 km von Marrakech in Richtung Agadir)

Restaurants in Taroudannt

Im Hotel Melia Salam
Das hervorragende Restaurant serviert marokkanische Küche und internationale Spezialitäten.
 

Nützliche Informationen
Der Busbahnhof befindet sich am Place Assarag.
Mehrmals täglich Busse nach Agadir. Täglich nach Marrakech, Ouarzazate und Tafraoute;
Fernbusse ab dem Place Talmoklate.

Der Taxistand für die Grand Taxis befindet sich ebenfalls am Place Assarag. Diese Fahren vor allem in Richtung Inezgane / Agadir.

Essaouira (ca. 170 km von Marrakech an der Atlantikküste)

Genießen Sie die Spaziergänge durch die engen Gässchen von Essaouira (UNESCO Weltkulturerbe seit 2001), deren weiße Häuser mit den blauen Fenstern und Türen typisch für diese Stadt sind. In den Arkadenstraßen laden unzählige Läden, Basare, Werkstätten, Cafés und Restaurants zum Verweilen ein.
Prächtig, traumhaft, erstreckt sich der Sandstrand – so weit das Auge reicht. Sie können am Strand entlang mehrere Kilometer laufen – Kamel-/Reiten
 Sehr sehenswert ist auch der Fischereihafen, wo auch noch Holzschiffe gebaut und renoviert werden.

Wenige hundert Meter übers Wasser befinden sich die Purpurinseln (Vogelschutzgebiet), Felsen mit der Ruine eines portugiesischen Forts.

Ouirgane (ca. 100 km von Marrakech)

Von der kleinen Bucht Tamaraout aus führt der Weg an einem kleinen Bergpass vorbei und wir erreichen das Dorf Ourigane. Die Salzgärten vom Weiler sind eine außergewöhnliche Sehenswürdigkeit dieser Gegend. Zwei Flüsse fließen ineinander und schließen somit das Massiv Reghaya. Wie über dem Fluss thronend, sprüht dieses Berber Dorf Ourigane einen unvergleichlichen Charme aus. Von hier aus beginnen die Wanderwege zum Nationalpark des Toubkal. Von Ourigane gelangen wir zu den Schluchten von Oued N’Fis und Oued Agoundis, bis zum Pass Ijoukak und nach 3 km entdecken wir zu unserer Rechten Talaat Yacoub , Hochburg des Goundafa Stammes. Diese Hochburg war im 19.Jhdt. sehr bedeutend und überwachte den wichtigen Durchgang vomTizi N’Test Pass.

L'Oukaïmeden (ca. 65 km von Marrakech)

Von Marrakech aus fahren wir in Richtung Aghbalou. Die Strasse bringt uns auf eine Höhe von 2650 Metern nach Oukaimden. Von dort aus können wir mit der höchsten Seilbahn Afrikas auf die 3300 Meter hohe Wintersport-Station gebracht werden.. Während wir gemütlich im Sessellift sitzen, umgibt uns ein unvergessenes Panorama. Oben angekommen, beeindrucken uns Gesteinsgravuren, die auf roten Sandstein-Felsen zu erkennen sind. Sie stammen aus der Bronzezeit. Ähnlich der Funde aus Europa bezeugen sie seither die Existenz einer Verbindung zwischen beiden Kontinenten.

Wasserfälle von Ouazoud | Les cascades d'Ouzoud (ca. 80 km von Marrakech)

Diese Wasserfälle sind die höchsten Nord-Afrikas, mit einer Höhe von über 110 Metern blicken Sie auf eine bemerkenswerte Landschaft. Der wichtigste Fluss Marokkos, Oum Errbia, hat seinen Ursprung in den Bergen des Mittleren Atlas. Er erstreckt sich über 160 km
bis in den Atlantik, in Azemmour im Norden von El Jadida.
Der Oued El-Abid stammt von den vielen Nebenflüssen des Ouzoud, und ist ein absolutes Muss. In den Wasserfällen spiegelt sich meist ein Regenbogen, der dieses Spektakel unvergessen macht..

Ourika Tal | Vallée de l'Ourika (ca. 35 km von Marrakech)

Wunderschöne Spaziergänge ins Landesinnere können Sie von Marrakech aus unternehmen,
z.B. einen Tagesausflug durch eine paradiesische Landschaft ins Ourika Tal („arika“ bedeutet „Teppich“ auf arabisch)
Unser Weg führt durch das Ourika Tal, vorbei an den Sommerresidenzen einiger Marrakshis und endet in Oukaimden, der Wintersport-Station, die ein fantastisches Panorama bietet.

Tin Mail

Gründermoschee der Almohaden

Oukaimeden

Skigebiet und schöne Wandergegend

Telouèt

Kasbah des Paschas El Glaoui

Tameslout

Religiöses Zentrum in der Haouz-Ebene

Stausee des Oued N'Fiss - Lalla Takerkoust

Der Stausee ist etwa 60 km von Marrakesch entfernt und ein beliebtes Ausflugziel der Einheimischen am Wochenende.

Demnate - Pont Naturel Imi-n-Ifri und Saurierabdrucke

Restaurant Al Anbar

Das Restaurant - Lounge Al'Anbar befindet sich im Zentrum der Altstadt von Marrakech in einer Seitenstraße gelegen der Hauptachse Avenue Mohammed V. Neben einer Lounge gibt es ein Restaurant mit einer Auswahl an marokkanischer Küche und eine Disko im entsprechenden Ambiente. Zudem werden traditionelle Shows und Tänze aufgeführt

Restaurant Gharnata

Der Palast Gharnata ist ein Haus dass im XVI. Jahrhundert gebaut worden ist.
Dieser Palast gehörte einmal dem rechten Arm des Pacha von Marrakesch. Später wurde von Ahmed El Amrani gekauft und in ein Restaurant umfunktioniert.
Der Gharnata Palast befindet sich zwischen dem Bahia Palast, dem Rathaus der Medina und dem Museum Sidi Said.
Der Flußboden, die Mauern, die Säulen und Türen sind Kunstwerke marokannischen Handwerks - aus geschnitztem und bemalten Zedernhols, bunter Zellige-Mosakik, Gips und Marmor.
Der Saal des Wasserbrunnens ist das Zentrum des Palastes. Er liegt in einem Hof in dessen Mitte sich ein Wasserbrunnen aus dem 16. Jahrhundert befindet. Dieser Saal ist schon wegen seiner Höhe eindrucksvoll. Er bietet aber auch viel architektonischen Reichtum.
Der Königgssaal ist der Empfangssaal. Optimal für eine kleine Zahl von Gästen als auch für ein Festmahl.

Die marokkanische Küche ist die Spezialität dieses Restaurants. Beginnen Sie beispielsweise mit einer Taubenpastete oder auch mit einer knusprigen Mandel-Pasilla.
Hauptgerichte sind beispielsweise Lamm mit gerösteten Kräutern oder original Tajines auf Kohlen gegahrt.

Adresse: N°5 DERB BELARSA RIAD ZITOUNE PRES DU MUSEE DAR SISAID
www.gharnata.com

Restaurant Riad Dar Moha http://www.darmoha.ma/

In einem prächtigen Riad Dar Moha vorstellen Restaurant in Marrakesch Sie die Feinheiten des neuen marokkanische Küche in einem Ambiente.

Rund ein Pool im Innenhof eines schönen Riad sind wir im Dar Moha Restaurant Mohamed Fedal. Ausgebildet an der Hotel School in Genf eröffnete Mohamed Fedal seinem Restaurant in Marrakesch im Jahr 2000, in der Nachbarschaft seiner Kindheit.

Riad Dar Moha (Anfang XX Jahrhunderts) war die Residenz von Designer Pierre Balmain, die den seitlichen Garten, Kamin und Balmain auf beigefügt.

Moha verwandelt hat dieser idyllischen Gebäude eine Einrichtung für Genuss und Wohlbefinden seiner Gäste. Pastilla Hummer Koriander Saft, Hähnchen mit Oliven und eingelegten Zitronen oder Chakhchoukha (Oblatekrumen) mit Apfelmus und pink: Gastronomie hier praktiziert wiederbesucht Glück marokkanischen kulinarischen Tradition.

Pâtisserie Mik-Mak

Pâtisserie Mik-Mak
Große Auswahl an orientalischen und europäischen Kuchen. Sehr zu empfehlen der Mandelsaft und der selbstgemachte Yoghurt.
Avenue Moulay-Ismail, neben dem Hotel Ali, ganz in der Nähe des Jemaa el Fna. Geöffnet bis Mitternacht.

Café El-Badi

El-Badi
Marokkanisches Gebäck und gute Säfte, wie z.B. Mandelsaft (Mandeln, Milch und Zucker). Gutes Frühstück.
Rue Fatima-Zohra (beginnt am Bab Doukkala)

Renaissance

Renaissance
Ein alter Aufzug führt in die Höhe. Oben folgt der Blick dem Straßenzug drei Kilometer lang bis zum Minarett der Koutoubia.
89, Avenue Mohammed V., Place Abdelmoumen Ben Ali

Café de France

Café de France
Die Dachterrasse als herrlicher Logenplatz an Afrikas berühmtester Straßenbühne. Weil die vielen Touristen nur zum Fotografieren heraufkamen, besteht neuerdings Verzehrzwang.
Place Jemaa el Fna

Boule de Neige

Boule de Neige
Beliebter Treffpunkt. Hier gibt es frische Fruchtsäfte, Joghurt, Eis, guten Kaffee und eine große Auswahl an Feingebäck aus der Pâtisserie nebenan. Nach 18.30 Uhr ist es manchmal schwierig noch einen Platz zu bekommen.
Ecke Avenue Mohammed V. / Rue de Yougoslavie, Place Abdelmoumen Ben Ali

 

http://www.schulenfuerafrika.de/fileadmin/layout/img/logo.pngSchulen Für Afrika   schulenfuerafrika

Bildung – für jedes Kind

In den Ländern Afrikas südlich der Sahara gehen bis heute rund 29 Millionen Kinder nicht zur Schule. Vor allem Mädchen sind benachteiligt. Unser Ziel ist es, allen Kindern eine gute Grundbildung zu ermöglichen. Helfen auch Sie mit!

 http://www.voelkerrecht-hamburg.de/de/    "Wir wollen mithelfen, den Menschenrechten und dem Völkerrecht wieder mehr Gewicht zu geben und die öffentliche Diskussion dieser zentralen Werte zu fördern, das heißt auch, dass wir deren Verletzungen anprangern."
(Peter Krämer)

 

 

 


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