( Reisespezialist Norwegen http://www.hrps.de/ ) Kapuzinerstrasse 11, 53111
| mein schiff südnorwegen 14.8. 201 22.8.2011 1369,-- | aida norwegen 01.05.11 bis 06.05.11 - Nordeuropa 2 aida blue |
| Anreisetag Deutschland Kiel - 19:00
Uhr
1. Tag Schiffstag - - - 2. Tag Norwegen Bergen 08:00 Uhr 17:00 Uhr 3. Tag Norwegen Geiranger (Geirangerfjord) 08:00 Uhr 16:00 Uhr 3. Tag Norwegen Hellesylt (Sunnylvenfjord) 17:30 Uhr 18:30 Uhr 4. Tag Norwegen Flåm (Aurlandsfjord) 10:00 Uhr 18:00 Uhr 5. Tag Norwegen Stavanger 09:00 Uhr 19:00 Uhr 6. Tag Schiffstag - - - 7. Tag Dänemark Kopenhagen 08:00 Uhr 18:00 Uhr 8. Tag Deutschland Kiel 07:00 Uhr
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Der Hardangerfjord schneidet sich über 170 Kilometer in die Westküste Norwegens hinein und bietet landschaftliche Schönheit im Überfluss. Steile Berghänge, Wasserfälle, Gletscher, schneebedeckte Gipfel und Hunderttausende von Obstbäumen. Der östlichste Arm des Fjords heißt Eidfjord und wird von den Örtchen Ulvik und Eidfjord abgeschlossen. Es bietet sich an, von hier aus einen Ausflug auf Norwegens Dach zu unternehmen: die Hardanger-Hochebene, die von der Bergenbahn durchquert wird. Genießen Sie eine romantische Zugfahrt auf einer der schönsten Strecken Nordeuropas. Genauso idyllisch führt die steile Flamsbahn zu dramatischen Wasserfällen. Falls es auf der Welt Trolle gibt, dann leben sie sicher hier! |
| Tischgetränke in den Hauptrestaurants • Service am Platz im Menü-Restaurant • Keine festen Essenszeiten • Vollpension an Bord • großzügiger Spa- und Fitnessbereich • Kostenloses Wasser an Wasserstationen • Überdurchschnittlich viel Platz pro Gast • Nespresso-Maschine auf allen Kabinen • Alle Trinkgelder an Bord inklusive • Deutsch als Bordsprache Premium Alles
Inklusive
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| www.msc-kreuzfahrten MSC
poesia
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Gäbe es im Königreich Norwegen einen Wettbewerb um die Wahl
des schönsten Fjordes, so wäre der Hardangerfjord nicht nur unter den
Favoriten, sondern sicherlich ein Titelanwärter. Rund 180 Kilometer
schlängelt er sich an bis zu 1600 Meter hohen Bergen vorbei ins Festland und
schlägt dabei so manchen Schönheitsrekord. Die Spielregeln in den
Disziplinen „anmutig, spektakulär und Atem beraubend“ hat dabei die Natur
selbst aufgestellt, und zugegebener Maßen dieses Fleckchen Erde mit einem
ordentlichen Vorsprung ins Rennen geschickt. Nirgendwo sonst stürzen
Wasserfälle so beeindruckend und tosend in nahezu bodenlose Tiefen; an kaum
einem anderen Ort der Welt ragen mächtige Gletscher so imposant und stolz in
den Himmel; und wo sonst bilden wild romantische Berghänge einen so
unerwarteten Kontrast zur kargen, aber dennoch einzigartigen Kältesteppe?
„Die Landschaft ist so schön, dass es innerlich schmerzt“, ließ sich denn
auch die berühmte Schauspielerin und Landestochter Liv Ullmann in ihrem
Buch „Wandlungen“ hinreißen. Wenn das Schiff in Eidfjord ankommt,
kann man sich von dort auf einen ausgiebigen „Leidensweg“ begeben, von dem
man erst tausend unvergessliche Eindrücke später wieder erlöst wird. Doch zurück zum Wettstreit um den Schönheitstitel, in dem der Hardangerfjord in Sachen Anmut erst einmal mit einer Überraschung aufwartet. Verwundert mag man sich so hoch im Norden Europas angesichts der blühenden Pracht an den Berghängen die Augen reiben. Doch der Fjord und insbesondere Lofthus gelten als Zentrum des Obstanbaus in Norwegen. Rund 500 000 Obstbäume (das sind mehr als ein Fünftel des gesamten Baumbestandes in Norwegen) wetteifern während der Blütezeit um die Gunst der Bienen. Das milde, vom Golfstrom beeinflusste Klima lässt in kurzen Sommern süße Kirschen und saftige Äpfel heranreifen. Und wenn man schon einmal in der Gegend ist, sollte man auch einen Blick in die alte Steinkirche von Ullensvang werfen. Das Gotteshaus aus dem Jahre 1250 gilt als Symbol der Nationalromantik. Hinter der Kirche bietet sich ein herrlicher Blick auf den Fjord, und in der Ferne glitzert weiß-blau der Folgefonn Gletscher. Im Ullensvang Gjesteheim schmeckt der Haus gemachte Apfelkuchen angesichts solcher Aussichten noch mal so gut. Das malerisch in einer Wald- und Wiesenbucht gelegene Kinsarvik ist Zentrum der Ullensvang-Gemeinde. Gegründet wurden Lofthus und Kinsarvik im 11. Jahrhundert von Mönchen des Zisterzienserordens. Pluspunkte sammeln wird die Gegend rund um den drittgrößten Gletscher Norwegens, den Folgefonn, auch auf dem Gebiet „spektakulär“. Dafür sorgt nicht nur das gewaltige Mabö-Tal mit tiefen grau-grünen Schluchten. Es sind vor allem auch die zahlreichen Wasserfälle; wie der Tvinde-Wasserfall mit seinen breiten Kaskaden sowie der Stalheimsfossen und der Sivlefossen. Nach einer Stärkung sowohl kulinarischer als auch weitsichtiger Art, geht es auf einer der steilsten Straßen Nordeuropas, der Stalheimskleiva, 13 Serpentinen hinunter ins Tal, wobei man die beiden Wasserfälle beeindruckend in die Tiefe brausen sehen kann. Absoluter Höhepunkt dürfte aber der Vöringfossen sein. Er hinterlässt einen unvergesslichen Eindruck von der Urgewalt des Wassers, wenn man den Wassermassen vom Aussichtspunkt am Fossli-Hotel 182 Meter tief in den engen Kessel des Mabö-Tals folgt – mit Blicken, versteht sich! Von seiner gebändigten Seite zeigt sich das nasse Element im Sima-Wasserkraftwerk. Dessen Maschinenhalle am Ende des Eidfjords liegt 700 Meter tief im Berg und beherbergt die leistungsstärksten Turbinen der Welt. Wie sich der Mensch heute mit Hilfe der Technik das Wasser zu Nutze macht, veranschaulicht der Sysen-Staudamm. Aus einem natürlichen See wurde ein Wasser-Reservoir gigantischen Ausmaßes. Weiter geht’s in Sachen spektakulär: Dazu muss man nur in die Bergenbahn umsteigen. Auf einer irrwitzigen Streckenführung klettert der Zug von Flam hinauf nach Myrdal (867 Meter über dem Meer). Auf dem Weg durch das steile Gebirgstal ins Wintersportzentrum Voss werden mehrere Tunnel passiert. An den schönsten Aussichtspunkten auf die herrliche Landschaft fährt der Zug extra langsam oder hält an. Und noch ein Rekord am Fjord: Mit einer Fläche von rund 7500 Quadratkilometern ist die Hardangervidda in einer Höhe von durchschnittlich 1200 bis 1600 Metern die größte Hochfläche Skandinaviens; ein Areal von 3400 Quadratkilometern bildet den größten Nationalpark Norwegens. Weitläufige Moorgebiete, Rentiermoos und Krüppelflechten prägen die Landschaft ebenso wie fischreiche, glitzernde Seen und die Kuppe des Hardangerjökulen-Gletschers. Diese ganze Vielfalt wird im Hardangervidda Naturzentrum lebendig und farbenfroh präsentiert. Ausstellungen, Aquarien und ein Supervideograph sorgen dafür, dass Wissbegierige kein Detail der so faszinierenden Natur verpassen. Der Panoramafilm, gezeigt auf einem 225 Grad Bildschirm, vermittelt einen ganz ungewöhnlichen Blickwinkel auf Flora und Fauna: Er versetzt die Zuschauer mitten hinein in die beeindruckende Landschaft auf dem „Dach Norwegens“. Zu toppen ist dies vermutlich nur noch aus der Vogelperspektive: Wenn das Wasserflugzeug abhebt und sich der Blick auf die Königin der Fjorde öffnet, stockt den Betrachtern garantiert der Atem! |
Bilder von Dirk Kopplin vor den Lofoten Orcas Pottwale Grindwale genau vor den Vesteralen Norwegen
2
Orcas

2 Bläser 2 Pottwale
Fluke
Fluke noch besser
Killerwal Orca
Grindwale Kuh und Kalb
Grindwal
4 Grindwale
Regenbogen

Mitternachtsonne 2 Uhr Morgens Bilder von Dirk Kopplin
Vesteralen Stadt Andernes Walsafari Pottwale im Sommer Jeden Sommer sind die Pottwale an der Küste der Vesterålen im Norden von Norwegen zu beobachten. Der Pottwal ist der größte Zahnwal: Das Männchen wird bis zu 15 Meter lang und 43 Tonnen schwer. Wenn die Pottwale auf Nahrungssuche an Norwegens Küste kommen, kann man ihren großartigen Anblick erleben. Dann tauchen die grauen Riese senkrecht kopfüber ins Meer und ihre bis zu fünf Meter breite Fluke hebt sich aus dem Wasser. Der Veranstalter Vestfjord Cruise bietet Walsafaris als Tagessausflug an. Mit Boot geht es auf Beobachtungstour bei der es die großartige Gelegenheit gibt, Pottwale zu beobachten. Gelegentlich zeigen sich auch Zwerg- und Grindwale. Die Tour beinhaltet außerdem noch einen Abstecher zur Seevögel- und Robbenkolonien. Mit etwas Glück kann es zu einer hautnahen Begegnung mit den sanften Riesen kommen, nämlich dann, wenn die Pottwale direkt neben dem Boot herschwimmen, bevor sie wieder in die Tiefen des Ozeans abtauchen.
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