zurück Karibik 18           Barbados   Karibik & Mittelamerika vom  Route: Karibische Inseln 2      aida diva     2018

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hier die Restaurant Tipps für Barbados. Sie liegen alle in St. James:

Das Spago gehört einem Kölner J

https://spagorestaurants.com/

https://www.facebook.com/SpagoBarbados/

Spago  

Dann kann ich das The Tides sehr empfehlen:

https://www.tripadvisor.de/Restaurant_Review-g946443-d808250-Reviews-The_Tides-Holetown_Saint_James_Parish_Barbados.html

 Und am besten hat mir das Daphne’s gefallen

https://www.tripadvisor.co.uk/Restaurant_Review-g147265-d1045765-Reviews-Daphne_s_Barbados-Saint_James_Parish_Barbados.html

 

Bridgetown (Barbados)  Die Karibikinsel der Queen

Barbados, die östlichste Insel der Kleinen Antillen, liegt im Atlantischen Ozean. Hier leben ca. 280.000 Menschen. Hauptstadt ist Bridgetown mit ca. 99.000 Einwohnern.
Klima Tropisches Klima mit ganzjährigen Durchschnittstemperaturen von 26 °C. Mit Regen muss gelegentlich gerechnet werden.

 

3/4 karibische Lebensfreude, 1/4 britisches Kolonialerbe, ein Spritzer afrikanische Traditionen – fertig ist der Karibik-Cocktail „Barbados“! Den servieren wir Ihnen in vielfältigen Varianten: als Inselrundfahrt, Strandausflug, Jeep- oder Fahrradtour, Schnorchel- oder Tauchvergnügen. Sie haben die Wahl! Bestaunen Sie in der Inselhauptstadt Bridgetown den Trafalgar Square mit der Statue von Lord Nelson. Die ist übrigens nicht ihrem berühmten Gegenstück in London nachempfunden, sondern 36 Jahre älter. Sagen Sie beim Schwimmen den Meeresschildkröten Hallo, die man auf Barbados nicht in klarer Suppe, sondern frei im klaren Wasser genießt. Eine Suppenschüssel, in der es mächtig brodelt, werden Sie trotzdem sehen. Die „Soup Bowl“ von Bathsheba an der Atlantikküste ist der Hotspot für Wellenreiter.

Vom Beginn der Kolonialisierung bis zu seiner Unabhängigkeit 1966 befand sich Barbados in britischer Hand. Das ist in der Hauptstadt Bridgetown kaum zu übersehen. Ganz nebenbei gilt die bezaubernde Insel als Mekka für Wassersportler und Strandurlauber. Und nicht zuletzt begeistert der berühmte Barbados-Rum die Besucher.

Eine königliche Mini-Metropole: Bridgetown
Die Inselhauptstadt von „Little England“ wurde 1628 von britischen Kolonisten gegründet und verzaubert mit karibischer Gelassenheit im englischen Gewand. Ob auf dem Trafalgar Square, einer Miniaturausgabe des Londoner Vorbilds, im ehemaligen Stützpunkt St. Ann’s Garrison, am St. Ann’s Fort oder beim Parlamentsgebäude – überall in Bridgetown geht es „very british“ zu.

Die schönsten Aussichten: Barbados’ Höhepunkte
Das am Atlantik gelegene Bathsheba ist ein Surferparadies. Schon der Ausblick vom Cherry Tree Hill oder vom Cattlewash Hill auf die gewaltigen Ozeanwellen ist überwältigend. Die Fahrt auf den „Kirschbaum-Hügel“ führt nicht ganz namensgerecht durch eine Allee alter Mahagonibäume hinauf bis zur 213 Meter hoch gelegenen historischen Signalstation Gun Hill – 1816 von den Briten errichtet. Ein herrlicher Blick über die Insel versteht sich fast von selbst. Auch von der St.-John’s-Kirche, einer der ältesten Kirchen der Karibik, genießen Sie eine fantastische Aussicht auf Barbados’ wilde Landschaft.

Ein Drive-in-Erlebnis der besonderen Art erwartet Sie in der Tropfsteinhöhle Harrison’s Cave. Im Minizug fahren Sie ganz bequem durch eine bizarre Welt aus Stalagmiten, Stalaktiten und kleinen Wasserfällen. Flotter geht es im Jeep über die Insel, auf der sich Zuckerrohrplantagen und Regenwald abwechseln. Vom offenen Land Rover aus entdecken Sie die üppig grüne Natur an der Ostküste.

Genuss vom Feinsten: Barbados-Rum
Sie wollen dem Rum an die Wurzeln gehen? Dann sind Sie auf der 300 Jahre alten Sunbury-Plantage genau richtig! Die Besichtigung des Herrenhauses dieser ehemaligen Zuckerrohrplantage vermittelt anschaulich die Geschichte des Nationalgetränks. Natürlich können Sie die Spirituose auch probieren – beim Besuch der Mount-Gay-Rumdestille. Auch im eleganten Plantagenhaus St. Nicholas Abbey mit seiner historischen Rumfabrik sind Sie herzlich willkommen. Dort sind die alten Maschinen noch in Betrieb, um den kleinen Souvenirshop mit Hochprozentigem zu versorgen.

Die Karibik in voller Blüte: Barbados’ Gärten
Der Regenwald von einst hat vielerorts den Zuckerrohrplantagen weichen müssen, aber auf Barbados hat sich die ursprüngliche Vegetation in den Gärten und Parks erhalten. Im Orchideenpark finden Sie die verschiedensten Arten dieser blühenden Kunstwerke. In den Andromeda Botanic Gardens sind die tropische Pflanzenpracht der Insel und englische Gartenbaukunst eine gelungene Verbindung eingegangen. Ein kleiner Wasserfall sowie ein Blütenmeer aus Bougainvillea, Hibiskus und Oleander betören die Sinne.

Hier sind Wasserratten in ihrem Element
Trotz der vielen Eindrücke an Land – lassen Sie das Wasser nicht links liegen: An Bord eines Motorboots oder Katamarans nehmen Sie Kurs auf einen Schnorchelstopp bei den Meeresschildkröten, denen Sie auch beim Schwimmen nahe kommen können. Oder Sie „gehen“ mit Maske, Schnorchel und Flossen auf Entdeckungstour über einem Schiffswrack. Trockenen Fußes tauchen Sie mit dem U-Boot „Atlantis Submarine“ 50 Meter hinab zu einem gesunkenen Schiff. Bei einem Familienausflug 
zum Strand können Groß und Klein nach Herzenslust im herrlich klaren Karibikwasser baden. Eine Tour im offenen Land Rover Jeep führt erst die Ostküste entlang nach Bathsheba, bevor Sie am weißen Sandstrand der Carlisle Bay relaxen können. Ein Traumstrand ist Ihnen nicht genug? Per Safaribus geht es gleich zu drei wunderschönen Stränden!

 

Hafeninfo -Barbados  Bridgetown    von  www.land-ahoi.de 

Der Hafen von Bridgetown, auch Deep Water Harbour genannt, bietet Platz für 4 bis 5 Ozeanriesen. Vorrangig werden die östlichen Liegeplätze Breakwater und Sugar Berth genutzt. Zudem stehen die landseitig, gegenüber liegenden Anlegestellen des nahen Frachthafenbereiches zur Verfügung. Ist der Andrang zu groß wird auch unter Umständen am etwas entfernten Esso Terminal festgemacht. Bis auf diesem Liegeplatz ist der Weg zum modernen Kreuzfahrt Terminal „Bridgetown Cruise Terminal“ nicht weit und fußläufig gut erreichbar. Dieses bietet den Kreuzfahrern diverse Shops, einen Stand der Touristen-Information, freies W-Lan und einen extra eingerichteten Bereich für die lokalen Tour Anbieter. Taxis stehen vor dem Terminal bereit.

Barbados verfügt über ein recht gut vernetztes öffentliches Verkehrssystem. Die eingesetzten Busse sind blau lackiert, besitzen einen gelben Streifen, sind auf vielen Linien unterwegs und gehören zur staatlichen Verkehrsgesellschaft Transport Board. In Bridgetown befinden sich zwei Busbahnhöfe, von denen die Busse in alle möglichen Richtungen ausschwärmen. Dabei wird vom Fairchild Street Bus Terminal die Ost- und Südrichtung der Insel befahren, vom Princess Alice Bus Terminal dagegen der Nord- und Westteil. Als dritter Bus Sammelpunkt wird das Speightstown Bus Terminal im gleichnamigen, nördlich gelegen Ort genutzt. Eine Fahrt kostet pauschal 2 Barbados-Dollar je Person, was 1 US-Dollar entspricht. In den Bussen wird nur die einheimische Währung akzeptiert. Abfahrtszeiten und Routen der blauen Busse

Zusätzlich zu den öffentlichen Bussen sind auf Barbados noch Minibusse unterwegs die von privater Hand geführt werden. Diese sind gelb lackiert und besitzen an den Seiten blaue Streifen. Weiß mit braunen Streifen dagegen kennzeichnen die ebenso kleinen ZR-Minibusse, die in der Regel nur kurze, aber hoch frequentierte Strecken mit vielen Stopps befahren. Die Fahrpreise sind gleich der staatlichen, blauen Busse, jedoch auch zahlbar mit US-Dollar.

Zahlreiche Taxi Unternehmer bieten auf Barbados ihre Dienste an. Die offiziellen Fahrzeuge sind an einem „Z“ auf dem Kfz-Kennzeichen zu erkennen und des Öfteren befindet sich ein Taxischild auf dem Dach. Taxameter werden nicht benutzt. Für die häufigsten Verbindungen/Ziele gelten Festpreise, dennoch ist es ratsam die Kosten vor Fahrtantritt mit dem Fahrer zu besprechen und einen Gesamtpreis auszuhandeln. Einige Fahrer bieten sich auch als Reiseführer an und nehmen für Rundfahrten 30 bis 35 Barbados-Dollar pro Stunde. So besteht die Möglichkeit individuell zugeschnittene Ausflüge zu unternehmen. Taxi

Die meisten Geschäfte der Stadt sind in und um die Straßen Broad Street und Swan Street gelegen. Die Letztgenannte ist als Fußgängerzone deklariert und beherbergt verschiedenste, kleine und größere Läden die zum Shoppen einladen. Die angebotenen Waren sind dort im Durchschnitt günstiger als in der parallel verlaufenden Broad Street. Zudem sind in dem Stadtgebiet auch zahlreiche Cafés und Restaurants zu finden.


In der Regel verkehren Shuttlebusse zwischen dem Cruise Terminal und dem überschaubaren Zentrum der Stadt. Diese kosten je Fahrt und Person jeweils 2 US-Dollar. Die Entfernung beträgt rund 1,5 Kilometer und ist auch per Fuß in 15 bis 20 Minuten zu schaffen. Mit dem Taxi benötigt man für diese Strecke etwa 5 Minuten. Die Kosten betragen dann für bis zu 4 Personen und pro Fahrzeug 5 US-Dollar.

Etwa auf halben Weg in die Stadt trifft man linker Hand auf das Pelican Village Craft Centre. In den Geschäftsräumen des Einkaufdorfes werden vorrangig Produkte von lokalen Handwerkern und Künstlern, aber auch allerlei andere Waren angeboten. So ist mitunter auch das ein oder andere Souvenir zu finden. Einheimische Gerichte kann man im integrierten Restaurant und Bistro probieren. Das Areal ist barrierefrei zugänglich und Montag bis Samstag von 09:00-18:00 Uhr geöffnet. Am Sonntag ist geschlossen.

Auf der Insel herrscht Linksverkehr und zum Führen eines Kraftfahrzeuges benötigt man auf Barbados eine lokale Fahrerlaubnis. Diese kostet 10 BDS$, ist nur temporär gültig und in den Polizeiwachen erhältlich. Die Mietwagen* Anbieter unterstützen in der Regel bei der Beantragung. Voraussetzung ist die Vorlage eines gültigen Führerscheins des eigenen Heimatlandes.

Am östlichen Ende der Broad Street liegt der zentrale Platz National Heroes Square mit dem im Jahre 1813 eingeweihten Nelson Denkmal. Diese Bronzestatue gehört weltweit zu den ältesten Abbilden dieser Art, vom Admiral Lord Nelson. In unmittelbarer Nähe befinden sich auch einige öffentliche Häuser, wie beispielsweise das sehenswerte Parlament Gebäude. Im Süden des Platzes, der bis 1999 Trafalgar Square hieß, führt die historische Chamberlain-Bridge über den Constitution River.

Von der Chamberlain-Bridge aus ist es nicht mehr weit bis zur Carlisle Bay. Die Bucht besitzt einen sehr langen, weißen Sandstrand, der in zwei Abschnitte eingeteilt ist, die wiederum nahtlos ineinander übergehen. Am nördlichen Brownes Beach sind Liegen und Sonnenschirme verfügbar. Beispielsweise bekommt man dort zwei Sonnenliegen mit Schirm für 30 US-Dollar tagesweise gemietet. Ein paar kleine Restaurants und Bars sorgen zudem für das leibliche Wohl. Aufgrund der recht kurzen Entfernung von etwa zwei Kilometern ist der Strand bei Kreuzfahrern recht beliebt. Man schafft die Strecke zum oder vom Cruise Terminal zu Fuß in 30 bis 35 Minuten. Liegen mehrere Kreuzfahrtschiffe im Hafen von Bridgetown kann es recht voll im Sand werden. Die meisten Leute bleiben bereits am Brownes Beach hängen. Auf dem weiteren Weg in südlicher Richtung zum Pepples Beach hin, entspannt sich die Lage recht schnell und es wird zunehmend ruhiger. Ab und an treiben sich dort auch Meeresschildkröten herum. In der Carlisle Bucht liegen ein paar Schiffswracks auf dem Grund der See, die heute von einigen Meeresbewohnern genutzt werden.

In der Nähe vom Pepples Beach ist das George Washington House gelegen. Der damals noch junge und später erste Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika verbrachte hier einige Wochen im Jahre 1751. Umfangreiche Restaurierungsarbeiten fanden 2011 statt und brachten ein unterirdisches Tunnelsystem zu Tage, welches ausschließlich vom George Washington House aus zugänglich ist. Das heute als Museum betriebene Haus bietet interessante Einblicke in das damalige Leben auf Barbados. Es ist Montag bis Freitag von 09:00-16:30 Uhr geöffnet und kostet je Person 10 US-Dollar Eintritt. Für Kinder im Alter von 5-12 Jahren werden 2,50 USD aufgerufen. Ein Teil der Tunnelanlagen kann für 10/5 US-Dollar (Erwachsene/Kinder) besichtigt werden. Kombitickets für Haus und Tunnel kosten 15 USD pro Person und 7,50 USD für Kinder. Zudem kann man auch Führungen buchen bei denen man viele Erklärungen erhält. Ein, auf dem Areal befindliches Restaurant/Café bietet schmackhafte Speisen an und ist auch ohne Museumsbesuch zugänglich.

Ein kleines Stück weiter östlich an der Dalkeith Road ist das Barbados Museum gelegen. Es befindet sich in den Gemäuern eines ehemaligen Militärgefängnisses aus dem 19. Jahrhundert und beschäftigt sich hauptsächlich mit der Vergangenheit und Kultur der Karibikinsel. So sind unter anderem historische Möbel und verschiedenste archäologische Funde zu entdecken. Das Gebäude selbst wurde in den Jahren von 1817 bis 1820 errichtet und stellt seit 1933 die Ausstellungsflächen für die Exponate zur Verfügung. Geöffnet ist Montag bis Samstag von 09:00-17:00 Uhr und am Sonntag von 14:00-18:00 Uhr. Der Eintritt kostet je Person 10 US-Dollar. Kinder unter 12 Jahren zahlen jeweils 5 USD. Barbados Museum

Im Zentrum der Insel trifft man auf die ausgedehnte Tropfsteinhöhle Harrison's Cave, welche seit 1981 teilweise für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Rund ein Drittel des etwa fünf Kilometer langen Höhlensystems können heute bequem per Elektrobahn erkundet werden. Diese Touren dauern 60 Minuten und beinhalten zwei Stopps für nähere Besichtigungen. Die allgemein stimmige Beleuchtung erzeugt eine tolle Atmosphäre im Untergrund, mit seinen unzähligen Stalagmiten, Stalaktiten und bis zu 20 Meter hohen Kalksteinwänden. Zudem beeindruckt ein grün schimmernder See der von einem 14 Meter hohen Wasserfall gespeist wird. Vom Cruise Terminal aus ist man mit dem Taxi oder Mietwagen* rund 30 Minuten zur Harrison's Cave unterwegs und legt dabei eine Entfernung von etwa 16 Kilometern zurück. Die Tram-Tour findet täglich von 08:45-15:45 Uhr statt und kostet je Person 30 US-Dollar. Kinder zahlen die Hälfte. In der Regel werden komplette Touren ab Hafen von lokalen Ausflugsveranstaltern angeboten. Da diese sehr beliebt und nur begrenzt verfügbar sind, ist es empfehlenswert bereits im Vorfeld zu buchen. Harrison's Cave

Als älteste Rum Marke der Welt wird der Mount Gay Rum gehandelt. Produziert wird er offiziell seit 1703 auf Barbados, im Norden der Insel von der Mount Gay Rum Distillerie. Informationen über die Herstellung erhält man im Mount Gay Visitors Centre, das sich in Hafennähe am Spring Garden Highway befindet und vom Kreuzfahrt Terminal etwa 1,8 Kilometer entfernt ist. Mit dem Taxi oder Mietwagen benötigt man dorthin keine fünf Minuten, zu Fuß ist mit 20 bis 25 Minuten je Richtung zu rechnen. Zurzeit werden dem interessierten Besucher fünf verschiedene Führungen/Workshops angeboten. Dabei erfährt man viel Wissenswertes über die Destillerie und zum Herstellungsprozess der verschiedenen Rumsorten, die auch teilweise probiert werden können. Geöffnet ist Montag bis Freitag von 09:00-17:00 Uhr und am Samstag von 10:00-17:00 Uhr. Mount Gay Rum

An der Ostküste, nahe dem Ort Bathsheba befindet sich der Botanische Garten Andromeda Botanic Gardens. Auf einer Fläche von über 20.000 Quadratmetern reihen sich zahlreiche verschiedenste Pflanzen und Bäume aneinander. Im Gallery Shop sind handgefertigte Souvenirs erhältlich und das Garden Café bietet verschiedenste Getränke und Desserts an. Der Eintritt kostet für Erwachsene jeweils 30 Barbados-Dollar bzw. 15 US-Dollar. Kinder in Begleitung eines zahlenden Erwachsenen erhalten freien Zutritt zur Anlage. Dieser wird täglich von 09:00-16:30 Uhr (letzter Einlass) gewährt und der Aufenthalt ist auch danach ohne zeitliche Begrenzung gestattet. Vom Cruise Terminal aus ist der Botanische Garten rund 21 Kilometer entfernt, für die man mit dem Taxi oder Leihwagen 35 bis 40 Minuten je Richtung einplanen kann. Andromeda Botanic Gardens

Die über 80 Strände auf Barbados sind im Allgemeinen sehr schön und einladend. Dabei ist die West- und Südküste mit ihren oft schneeweißen Stränden für einen ruhigen und entspannten Aufenthalt wesentlich besser geeignet, als die rauere Ost- und Nordküste der Insel. Dort am Atlantik weht oft ein starker Wind und die Brandung ist meist zu heftig zum schwimmen, aber dafür wiederum besser geeignet zum surfen.

Im Norden von Bridgetown und unweit der Hafenanlagen erstreckt sich ein weiterer schöner Strandabschnitt. Dieser unterteilt sich in die Strände Brandons Beach und Brighton Beach, die wiederum nahtlos ineinander übergehen. Der südliche Brandons Beach ist gut zwei Kilometer vom Cruise Terminal entfernt, für die man zu Fuß etwa 30 Minuten benötigt. Mit einem Taxi für 5 US-Dollar ist es nur eine kurze Fahrt. Erfrischende Getränke und sättigende Speisen sind am Strandlokal Rascals erhältlich. Werden Sonnenliegen und -Schirme angeboten, kosten diese in der Regel 20 USD pro Tag. Hier geht es wesentlich ruhiger zu als an der lebhaften Carlisle Bay im Süden der Liegeplätze.

An der Südküste von Barbados ist das Meer etwas rauer als an der ruhigen Westküste, aber wesentlich ruhiger als an der wilden Ostküste. Quasi ein Mittelding. Gefährliche Strömungen und sehr hohe Wellen kommen selten vor. Beispielsweise ein schöner Strandabschnitt befindet sich im Ort Oistins. Am feinsandigen Miami Beach herrscht meist ein gemäßigter Wellengang. Es geht nicht zu steil ins Wasser und man tritt dabei äußerst selten auf einen Stein. Wenige Meter nebenan liegt der zur Sichel geformte Paradise Beach. Aufgrund der Lage sind die Wellen recht klein. Eine Strandbar, Umkleiden und Duschen sind vor Ort nutzbar. Jeden Freitag und Samstag findet ganz in der Nähe der traditionelle Fischmarkt „Fish Fry“ statt. Dieser bietet den Besuchern neben frischem Fisch, auch andere lokale Produkte untermalt mit Live Musik, an. Gut ein halbe Autostunde und etwa 15 Kilometer sind die beiden Strände von den Liegeplätzen entfernt.

An der Süd-Ost Küste liegt ein weiterer sehr schöner Strand. Der Bottom Bay Beach ist aufgrund der meist recht starken Wellen weniger zum schwimmen geeignet, dafür aber umso besser zum entspannten Relaxen. Da er touristisch unerschlossen ist, findet man eigentlich immer ein geeignetes Plätzchen. Eingebettet in Felsformationen bietet der feinsandige Strand mit seinen Kokospalmen und dem türkisfarbenen Meer sein ganz eigenes Flair. Vom Parkplatz aus ist ein Aussichtspunkt erreichbar, von dem man einen tollen Blich auf den Bottom Bay Beach erhält. Der fast nebenan befindliche Harrismith Beach, der auch Cave Beach genannt wird, ist von ähnlichem Format. Beide Strände sind von Cruise Terminal rund 25 Kilometer entfernt. Für diese Strecke ist mit einer Fahrzeit von 45 bis 50 Minuten je Richtung zu rechnen.

Im Nordosten der Insel ist eine der letzten verbliebenen Windmühlen für die Zuckerherstellung zu sehen. Zusammen mit der Mühle „Betty's Hope" auf Antigua ist die Morgan Lewis Windmill auf Barbados einzigartig in der Karibik. Sie wurde aufwendig restauriert und ist auch heute voll funktionsfähig. Dies wird auch gern mal für Demonstrationszwecke vorgeführt. In der kleinen Ausstellung werden Abläufe der Zuckerproduktion gezeigt und diverse Werkzeuge ausgestellt. Mit dem Taxi oder Mietwagen* kann man vom Cruise Terminal aus mit rund 45 Minuten Fahrzeit für die 27 Kilometer rechnen.

Ganz im Norden der Insel trifft man auf eine weitere eindrucksvolle Höhle. Die Animal Flower Cave liegt am sogenannten North Point, an dem das karibische Meer auf den Atlantischen Ozean trifft und dessen mächtige Wellen gegen die schroffe, felsige Küste knallen. Die vom Meer ausgespülte Höhlenformation besitzt mehrere kleine, natürliche Wasserbecken, die mit zahlreichen See-Anemonen besetzt sind. Mitunter werden die Becken für ein kleines Erfrischungsbad freigegeben. In den Felswänden befindliche Öffnungen bieten tolle Blicke auf das offene, meist wilde Meer. Im angeschlossenen Restaurant kann man sich stärken und mit etwas Glück lassen sich vor der Küste Buckelwale sehen. Diese reisen in den Monaten November und Dezember ins warme karibische Meer und kehren meist bis Ende April wieder, in Richtung Atlantik zurück. Und das oft mit Nachwuchs im Gepäck. Die Animal Flower Cave ist Montag bis Sonntag von 9:00-16:30 Uhr geöffnet. Für Erwachsene wird ein Eintrittsgeld in Höhe von 10 US-Dollar pro Person erhoben. Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren zahlen die Hälfte. Kinder unter 5 Jahren erhalten kostenfreien Zutritt. Für die rund 32 Kilometer Entfernung vom Liegeplatz aus, benötigt man mit einem motorisierten Fahrzeug 45 bis 50 Minuten bis zum North Point. Animal Flower Cave

 

 

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