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Kirche San Francisco (offiziell: Kirche Saint Paul)

An der Westseite des belebten Kopfsteinpflasterplatzes San Francisco steht die gleichnamige, älteste Kirche von Quito, 1534 von Francisco Cantuña erbaut. Der Komplex einschließlich Kloster wurde vom Franziskaner Joedco Ricke gegründet. Die Statue auf der rechten Seite der vorderen Terrasse ehrt ihn – vielleicht auch im Namen aller Biertrinker, da er der erste in Ecuador war, der Weizen angebaut hat.

Die symmetrische, weiß verputzte Fassade und die beiden Zwillings-Glockentürme strahlen bei Nacht und auch am Tag in den Himmel Quitos. Sie ist zwar weniger prunkvoll als La Compañía, dennoch birgt diese Kirche ein großartiges Werk an barocker Kunst, beschattet vom Dämmerlicht der Decke aus Blattgold.

Die letzten Ausgrabungen um die Kirche San Francisco herum brachten diverse Artefakte aus kolonialer und präkolonialer Zeit hervor, darunter eine große Zahl Knochen.

Die Legende erzählt, dass Francisco Cantuña zum Bau der Kirche einen Pakt mit dem Teufel einging: Für die Hilfe des dämonischen Heers erklärte sich Francisco bereit, seine Seele herzugeben. Der Teufel forderte sie auch, doch bevor sich Francisco auslieferte, prüfte er nach Fertigstellung der Kirche die Arbeit des Teufels und entdeckte, dass ein Stein fehlte. Da die Teufelsarbeit also unvollständig war, konnte er seine Seele retten.

Die Kirche wird momentan restauriert und Anfang 2010 für einige Wochen geschlossen. Die Besucher können weiterhin das Museum, die angrenzende Kapelle von Cantuña sowie die Kirche Santa Clara besichtigen. 

 
   

Vormittags besichtigen Sie ausführlich die wunderbar restaurierte Altstadt von Quito (Eintritte nicht enthalten). Die größte erhaltene Kolonialstadt Amerikas wurde von der UNESCO schon 1978 zum Weltkulturerbe erklärt. Ihr Rundgang führt Sie von der Plaza Grande, vorbei an der Kathedrale und dem Präsidentenpalast, zu den pompösen Kirchen El Sagrario und La Companía. Des Weiteren lernen Sie die Plätze Santo Domingo, La Merced und San Francisco kennen.  Danach besuchen Sie das Kloster San Francisco, ein Juwel der Kolonialkunst. Zum Abschluss besichtigen Sie Quitos Wahrzeichen, die Statue der Virgen de Quito, El Panecillo. Nach dem Mittagessen fahren Sie zur Talstation der „Teleférico“, die höchste Seilbahn Südamerikas. Von hier aus starten wir einen Ausflug in andere Höhenlagen! Am Fuße des Vulkans Pichincha besteigen Sie eine Gondel und werden in 10 Minuten von  2.950 Metern Höhe über 1.000 Meter bis auf 4.100 Metern hinaufbefördert. Auf dem „Cruz Loma“ angekommen, erwartet Sie bei gutem Wetter eine fantastische Aussicht über Quito und die schneebedeckten Andengipfel – und mit etwas Glück erspähen wir die Gipfel von 12 umliegenden Vulkanen. In dieser schwindelerregenden Höhe haben Sie die Möglichkeit, während eines kleinen Snacks in einem der zahlreichen Restaurants und Bars den Blick über die Stadt und die umliegende Berglandschaft zu genießen. Wenn Sie sich nach dieser kurzen  Pause schon an die Höhe gewöhnt haben, können Sie auch einen kleinen Spaziergang durch die Páramo-Landschaft unternehmen. Langsam laufen ist aber angeraten, da der Sauerstoff in dieser Höhe schon sehr knapp ist. Oder Sie lassen sich einfach von der puren Bergluft neue Kräfte verleihen, bevor Sie die Rückfahrt antreten. Anschließend geht es wieder mit der Seilbahn zurück ins Tal und zurück ins Hotel.


11.10.17 Copyright © Kältetechnik Rauschenbach GmbH  Phone +49 2261 94410    Impressum