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Kirche/ Dom/ Kloster Iglesia de la Compañía de Jesús

Iglesia de la Compañía de Jesús
Iglesia de la Compañía de Jesús Iglesia de la Compañía de Jesús
Kirche Compañía de Jesús Kirche Compañía de Jesús
Kirche Compañía de Jesús Kirche Compañía de Jesús
Kirche Compañía de Jesús Kirche Compañía de Jesús
Kirche Compañía de Jesús Kirche Compañía de Jesús
Kirche Compañía de Jesús Kirche Compañía de Jesús
Die Kathedrale La Compañía de Jesús im historischen Zentrum ist die imposanteste Kirche Quitos. Mit ihrem vielen Gold lässt sie die Besucher ehrfürchtig werden. 1605 von den Jesuiten erbaut, gilt sie als bedeutendstes religiöses Kolonialgebäude der Spanier. Die UNESCO führt sie auf der Liste der hundert wichtigsten Gebäude der Welt.

Andesit und Basalt sind die Materialien, mit denen drei verschiedene Architekten die Fassade zwischen 1606 und 1765 errichteten. Heiligenstatuen, Symboliken der Herzen Jesus’ und Marias sowie von Rosen- und Liliengirlanden umschlungene salomonische Säulen prägen das barocke Kunstwerk. Die Kirchenfassade ähnelt der der Kirche Il Gesú in Rom.

Die Jesuiten, die die Kathedrale erbauten, lehrten und predigten auf Quechua, der Sprache der indigenen Bevölkerung. Daher wurden sie von der einheimischen Bevölkerung respektiert und verehrt, sicherlich eine Besonderheit in der Geschichte der Kolonialisierung Lateinamerikas. Spuren der Kolonialisierung sind auch heute noch im Inneren der Kirche zu sehen: Das Gemälde gleich rechts hinter dem Eingang, das das Jüngste Gericht und die Hölle zeigt, hatte das missionarische Ziel, die indigene Bevölkerung zu evangelisieren. Dieses düstere Gemälde von Alejandro Salas ist eine Kopie des Originals von Hernando de la Cruz.

 
  Kirche Compañía de Jesús
   
   

Vormittags besichtigen Sie ausführlich die wunderbar restaurierte Altstadt von Quito (Eintritte nicht enthalten). Die größte erhaltene Kolonialstadt Amerikas wurde von der UNESCO schon 1978 zum Weltkulturerbe erklärt. Ihr Rundgang führt Sie von der Plaza Grande, vorbei an der Kathedrale und dem Präsidentenpalast, zu den pompösen Kirchen El Sagrario und La Companía. Des Weiteren lernen Sie die Plätze Santo Domingo, La Merced und San Francisco kennen.  Danach besuchen Sie das Kloster San Francisco, ein Juwel der Kolonialkunst. Zum Abschluss besichtigen Sie Quitos Wahrzeichen, die Statue der Virgen de Quito, El Panecillo. Nach dem Mittagessen fahren Sie zur Talstation der „Teleférico“, die höchste Seilbahn Südamerikas. Von hier aus starten wir einen Ausflug in andere Höhenlagen! Am Fuße des Vulkans Pichincha besteigen Sie eine Gondel und werden in 10 Minuten von  2.950 Metern Höhe über 1.000 Meter bis auf 4.100 Metern hinaufbefördert. Auf dem „Cruz Loma“ angekommen, erwartet Sie bei gutem Wetter eine fantastische Aussicht über Quito und die schneebedeckten Andengipfel – und mit etwas Glück erspähen wir die Gipfel von 12 umliegenden Vulkanen. In dieser schwindelerregenden Höhe haben Sie die Möglichkeit, während eines kleinen Snacks in einem der zahlreichen Restaurants und Bars den Blick über die Stadt und die umliegende Berglandschaft zu genießen. Wenn Sie sich nach dieser kurzen  Pause schon an die Höhe gewöhnt haben, können Sie auch einen kleinen Spaziergang durch die Páramo-Landschaft unternehmen. Langsam laufen ist aber angeraten, da der Sauerstoff in dieser Höhe schon sehr knapp ist. Oder Sie lassen sich einfach von der puren Bergluft neue Kräfte verleihen, bevor Sie die Rückfahrt antreten. Anschließend geht es wieder mit der Seilbahn zurück ins Tal und zurück ins Hotel.


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