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Die Basilica del Voto Nacional, oder einfach nur "La Basilica ". Verankert im Jahr 1988 (wenn auch noch technisch unvollendet) Kirche steht auf einem steilen Hügel nordöstlich der Altstadt Quitos, Sie kann von den meisten von der Stadt gesehen werden, vor allem nachts, wenn beleuchtet, wie ein Leuchtturm, in hellem Grün und blau.


Ecuador
Vormittags besichtigen Sie ausführlich die wunderbar restaurierte Altstadt von Quito (Eintritte nicht enthalten). Die größte erhaltene Kolonialstadt Amerikas wurde von der UNESCO schon 1978 zum Weltkulturerbe erklärt. Ihr Rundgang führt Sie von der Plaza Grande, vorbei an der Kathedrale und dem Präsidentenpalast, zu den pompösen Kirchen El Sagrario und La Companía. Des Weiteren lernen Sie die Plätze Santo Domingo, La Merced und San Francisco kennen.  Danach besuchen Sie das Kloster San Francisco, ein Juwel der Kolonialkunst. Zum Abschluss besichtigen Sie Quitos Wahrzeichen, die Statue der Virgen de Quito, El Panecillo. Nach dem Mittagessen fahren Sie zur Talstation der „Teleférico“, die höchste Seilbahn Südamerikas. Von hier aus starten wir einen Ausflug in andere Höhenlagen! Am Fuße des Vulkans Pichincha besteigen Sie eine Gondel und werden in 10 Minuten von  2.950 Metern Höhe über 1.000 Meter bis auf 4.100 Metern hinaufbefördert. Auf dem „Cruz Loma“ angekommen, erwartet Sie bei gutem Wetter eine fantastische Aussicht über Quito und die schneebedeckten Andengipfel – und mit etwas Glück erspähen wir die Gipfel von 12 umliegenden Vulkanen. In dieser schwindelerregenden Höhe haben Sie die Möglichkeit, während eines kleinen Snacks in einem der zahlreichen Restaurants und Bars den Blick über die Stadt und die umliegende Berglandschaft zu genießen. Wenn Sie sich nach dieser kurzen  Pause schon an die Höhe gewöhnt haben, können Sie auch einen kleinen Spaziergang durch die Páramo-Landschaft unternehmen. Langsam laufen ist aber angeraten, da der Sauerstoff in dieser Höhe schon sehr knapp ist. Oder Sie lassen sich einfach von der puren Bergluft neue Kräfte verleihen, bevor Sie die Rückfahrt antreten. Anschließend geht es wieder mit der Seilbahn zurück ins Tal und zurück ins Hotel.

Die Kathedrale von Quito befindet sich im alten, kolonialen Teil der Stadt, auf der Südseite des Unabhängigkeitsplatzes. Bis zum 16. Jahrhundert war die Kathedrale eine einfache Landkirche mit einem Strohdach. Erst Ende des 16. Jahrhunderts hat man begonnen, auf dem Hauptplatz dieser kolonialen Stadt, diese einfache Kirche in eine richtige Kathedrale umzuwandeln. Sie wurde 1565 fertiggestellt, und der Tempel sieben Jahre später geweiht. Das Bistum Quito wurde bereits im Jahre 1545 gegründet. Die Kirche ist wunderschön und kann ausserhalb der Messezeiten besucht werden. Auch die Kunst der Kunstschule von Quito kann hier bestaunt werden, wessen Stil eine Mischung aus religiöser Kunst, spanischer und europäischer Techniken sowie der einheimischen Kunst ist.
In der Kirche befinden sich die Gräber vom Marschall Antonio José de Sucre, einige von Präsidenten von Ecuador sowie der Bischöfe der Kathedrale. Es ist ein sehr angenehmes Viertel tagsüber, weil viel los ist auf dem Platz.


11.10.17 Copyright © Kältetechnik Rauschenbach GmbH  Phone +49 2261 94410    Impressum