zurück Ecuador  back Banos Cajas Lakes in den Montanas Cajas Nationalparks Wanderung  entlang der „Laguna Toreadora“  auf 3100 m bis 4450 m Cajas National Park

   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
Von Cuenca kann man den 15 km westlich gelegenen Gebirgszug der Area National de Recreación Cajas  sehen. Das Tundraartige Hochlandreservat liegt meistens über der Baumgrenze und umfasst ein Gebiet von 29.000 Hektar. Landschaftlich bietet diese großartige unberührte Páramo-Region neben ihren zerfurchten Höhenrücken und tiefeingeschnittenen schachtelförmigen Tälern (daher auch der Name “Cajas”) fast 240 dunkle, teils forellenreiche Lagunen wie der Toreadora, Llaviuco, Lagartococha, Osohuaycu, Quinuascocha, Riñoncocha, Cascarillas, Ventanas, Angas, Luspa, Burines, Mamamag oder Togllacocha. Die jeweils östlichen und westlichen Grenzbereiche des Reservates sind mit einem extrem feuchten jungfräulichen Bergurwald voller Moose, Pilze und Epiphyten überzogen.

Die höchste Erhebung von Cajas ist der Arquitectos mit 4.450m, der tiefste Punkt stellt die Lagune Llaviuco mit 3.150m dar. Das 34 km von Cuenca entfernte Informationszentrum bei der Lagune La Toreadora befindet sich auf 3.800m. An warme Kleidung, festes Schuhwerk, eine Wind- bzw. Regenjacke, Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, sowie eventuell Pillen gegen Höhenkrankheit, sollte gedacht werden. Wer eine mehrtägige Trekkingtour in das Gebiet unternehmen möchte, sollte sich zudem an eine der Abenteuer-Agenturen in Cuenca richten. Auf eigene Faust in das unwegsame Reservat einzudringen ist nicht nur leichtsinnig, sondern es entgeht einem dabei auch viel von der teils endemischen Flora u. Fauna, die nur ein erfahrener Führer genau zu erklären weiß.

Tagesausflüglern hingegen sei ein mehrstündiger Rundwanderweg um die Lagune Toreadora empfohlen.

Von August bis Januar ist es bei meist klarer Sicht sehr windig, während die Temperaturen unter 16 Grad liegen. Bei Nacht fallen sie dann manchmal unter den Gefrierpunkt. Von Februar bis Juli ist es oft sehr wolkig, feucht und regnerisch, während bereits die Tagestemperaturen weit unter 10 Grad liegen können. Selbst Hagel- u. Schneestürme sind zu dieser Jahreszeit keine Seltenheit. Die nächtlichen Temperaturen können dann sogar auf Minus 20 Grad absinken.von  www.exploringecuador.com
 
   
   
   

 


11.10.17 Copyright © Kältetechnik Rauschenbach GmbH  Phone +49 2261 94410    Impressum