zurück Afrikafestival    Afrikafestival Würzburg 2016   Das 28. Internationale Africa Festival findet vom 26-29.5.16  auf den Talavera Mainwiesen in Würzburg statt.  Kopiert von africafestival.org

Sollten Sie eine Dauerkarte oder ein Sonntagsticket bestellt haben, dann beachten Sie bitte folgende Programmabweichung:  Sonntag, 29.05.2016 – starten alle Abendkonzerte bereits eine Stunde früher!   Beginn: 19:00 Uhr | Einlass ab 18:00 Uhr

 

DONNERSTAG, 26.05.2016

Freitag , 27.05.2016   Samstag , 28.05.2016 
Sonntag  , 29.05.2016  
Oliver-Tshimanga Karyna Gomes WALLY & AMI WARNING OSAIN DEL MONTE
 Oliver Tshimanga Karyna Gomes AMI Warring OSAIN DEL MONTE
Lebo leni-stern JAH-COUSTIX LA DAME BLANCHE
Southafrika Lebo Leni Stern African Trio JAHCOUSTIX LA DAME BLANCHE
   VALÉRIE EKOUMÈ Neeka Lagos Nigeria  Dub Reggae ZULEMAX
  VALÉRIE EKOUMÈ Neka ZULEMAX     ZULEMAX.com  
 HOT WATER BAND  LURA LOKUA KANZA CUBAN BEATS ALL STARS 
HOT WATER BAND LURA LOKUA KANZA CUBAN BEATS ALL STARS 
 HOT WATER BAND HUGH MASEKELA  22 Uhr CUBA VISTA & GUESTS 22 Tiken Jah Fakoly Tiken Jah Fakoly RAUL PAZ 
HUGH MASEKELA CUBA VISTA & GUESTS Tiken Jah Fakoly RAUL PAZ 
   

 

brueckenbaeck marrokkanisches-gebaeckmojito -embassyHUGH MASEKELAAfrikafestival Würzburg 2016   Impressionen Mojito EmbassyAfrikafestival Würzburg 2016   Impressionen Herrgottsbrücke

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MUSIKPROGRAMM

Das Original  Africa Festival besteht seit 1989 und ist das größte und älteste Festival für afrikanische Musik und Kultur in Europa. Über 6250 Musiker und Künstler aus 56 Ländern Afrikas und der Karibik sind bisher in Würzburg aufgetreten und haben mehr als 2.160.000 Besuchern den kulturellen Reichtum des afrikanischen Kontinents vor Augen und Ohren geführt. und wir auch.... Film Timbuktu Notro palm d Or sissako  

DONNERSTAG, 26.05.2016

20 Uhr HOT WATER BAND

Freitag , 27.05.2016
DONNERSTAG, 26.05.2016

Samstag , 28.05.2016 

Sonntag  , 29.05.2016                             SONNTAG, 29.05.2016
DIE KUBANISCHEN KÜNSTLER AUF DER OFFENEN BÜHNE

* Osain Del Monte wurde 2013 in Havanna gegründet. Mit heißem Rumba werden sie garantiert Stimmung verbreiten. Vier Perkussionisten, vier Vocals und zwei Tänzer sorgen für ein powervolles Event!

* Yaite Ramos, alias La Dame Blanche ist die Tochter von Jesus "Aguaje" Ramos (Musikalischer Direktor des Buena Vista Social Club Orchestra). Sie präsentiert urbane Musik, die Rap, Reggae und Nu Cumbia zu einer spannenden Musik verbindet.

* Die zwölf-köpfige Frauenband ZuleMax wurde von der Sängerin, Flötistin und Perkussionisten Zulema Hechavarria Blanco aus Santiago de Cuba gegründet. Ein großer Bläserset, feurige Perkussionistinnen, Sängerinnen und Tänzerinnen laden zum Tanzen ein und sorgen für eine unvergessliche Party!

 

 
ZEHN SCHÖNE & BERÜHRENDE FILME ÜBER KUBA
IM ARTE KINOZELT 
  1. Africa Festival Kuba Teaser 2016
  2. Havana Club Rumba Sessions: La Clave
  3. 7 Days in Havana
  4. Cuba: Viva La Vida
  5. Das Mafia-Paradies: Kuba vor der Revolution von 1959
  6. Kubas Göttliche Rhythmen: Die afrikanischen Wurzeln von Salsa and Son
  7. Die Friseure von Havanna
  8. Die Schönheit der Frauen: Kuba - Duft der Karibik
  9. Kuba: Chevy, Buick, Harley und Co. 
  10. Der Dreh mit den Havannas
  11. 7 Tage in Havanna - Ausschnitt Donnerstag bis Sonntag

KARYNA GOMES

TRADITIONAL & MODERN SOUNDS FROM GUINEA-BISSAU

Der Vater aus Guinea, die Mutter von den Kapverden, doch Karyna Silva Gomes Cerqueira selbst erblickte in Guinea-Bissau das Licht der Welt. Erste musikalische Schritte im Chor einer Gospelband und ihre Mitgliedschaft in Adriano Ferreiras bekannter Band Super Mama Djombo waren das Sprungbrett zu ihrer jetzigen Solokarriere. „My music from Guinea-Bissau“ so beschreibt sie selbst ihre Fusion Songs, in denen sie Traditionelles wie Modernes aus ihrer Heimat vorstellen wird. Zum ersten Mal präsentiert das Africa Festival eine Gruppe aus Guinea-Bissau.

LENI STERN’S AFRICAN TRIO

GERMAN JAZZ MEETS THE MALI BLUES ROOTS

Als die deutsche Jazz- und Blues-Gitarristin Leni Stern 2006 beim „Festival au Desert“ in Mali auftrat, war es um sie geschehen. Dort jammte sie mit Salif Keita und Baaba Maal. Musik, Land und Leute ließen sie nicht mehr los. Später lernte sie von Bassekou Kouyaté und dessen Frau Amy Sacko die Ngoni kennen, lieben und spielen. Mit Bassist Mamadou Ba und dem Percussionisten Alioune Faye ist sie nun eindrucksvoll selbst auf westafrikanischen Spuren unterwegs.


 

JUNGE MUSIK FÜR DAS AFRICA FESTIVAL

Begleitend zum Schulprojekt haben wir drei junge Bands eingeladen:

* Gleich mit ihrem ersten SoloAlbum „Part Of Me” wurde Ami 2014 als die Newcomerin des
Jahres in der deutschen Musikszene gefeiert. Auf dem Festival wird sie ihre neue CDvorstellen, die im Frühjahr erscheinen wird.

* Diplomatensohn Dominik Haas, alias “Jahcoustix”, war schon in jungen Jahren durch die
Tätigkeit seines Vaters als Botschafter stets mit den unterschiedlichsten Kulturen, Menschen
und Strömungen in Kontakt gekommen. Wir freuen uns sehr auf ihn!

* Das zierliche Energiebündel Nneka aus Warri/Nigeria ist nicht nur eine begnadeteSongwriterin und Sängerin, sondern mittlerweile auch zu einer der wichtigsten und politisch einflussreichsten Stimmen des afrikanischen Kontinents geworden. Mit ihr wird es ein tolles Fest!

NNEKA

HIP-HOP, DUB REGGAE & AFROBEAT SOUL FROM NIGERIA

Das zierliche Energiebündel aus Warri/Nigeria ist nicht nur eine begnadete Songwriterin und Sängerin, sondern mittlerweile auch zu einer der wichtigsten und politisch einflussreichsten Stimmen des afrikanischen Kontinents geworden. Ob in Talkshows, in den Printmedien oder auf Festivals, stets ist ihr Auftritt nicht nur Musik, sondern auch Botschaft und Aufklärung zugleich. Als Weltnomadin schlägt sie ihr Zelt mal in Paris, Hamburg oder Lagos auf. Sieben Jahre nach ihrem letzten Auftritt auf den Mainwiesen darf man sich wieder auf diese Ausnahmekünstlerin freuen. Sie wird ihre aktuelle CD „My Fairy Tailes“ präsentieren.

OSAIN DEL MONTE

MASTER OF AFROCUBAN RUMBA

Rumba ist der Rhythmus der schwarzen Sklaven aus Afrika. Die Musik entstand in den Schwarzenvierteln Havanas und Mantanzas. Im Rumba verbinden sich Musik, Rhythmus, Gesänge, Tanz und Geschichtenerzählen zu einer Einheit und einem sozialen Event. Die Gruppe Osain del Monte wurde 2013 in Havanna gegründet. Die Musiker stammen aus bekannten kubanischen Bands, wie „Folklorico Nacional”, „Clave y Guaguanco” und „Yoruba Andabo”. Vier Perkussionisten, vier Vocals und zwei Tänzer sorgen für ein powervolles Event!

LA DAME BLANCHE

RAP, REGGAE AND NU CUMBIA FROM CUBA

Yaite Ramos ist die Tochter von Jesus „Aguaje" Ramos (Musikalischer Direktor des Buena Vista Social Club Orchestra). Sie war Flötistin und Sängerin von Sergent Garcia und auch die Leadsängerin von El Hijo de la Cumbia. Ihr Debutalbum „Piratas“ (2014) wurde von dem französischen Beat-Maker und Soundtechniker Marc Damblé produziert (Sergent Garcia, Amadou & Mariam, Orishas). „La Dame Blanche“ präsentiert urbane Musik, die Rap, Reggae und Nu Cumbia zu einer spannenden Musik verbindet.     

ZULEMAX  ZULEMAX.com

HOT CUBAN SALSA AND MORE

Die zwölf-köpfige Frauenband ZuleMax wurde von der Sängerin, Flötistin und Perkussionistin Zulema Hechavarria Blanco aus Santiago de Cuba gegründet. Alle Frauen der Band verbindet eine große Leidenschaft für die kubanische Musik. Neben energiegeladenen kubanischen Salsa präsentieren die professionellen Musikerinnen auch die Musikstile Cha-Cha-Cha, Mambo und Guaguanco, die den heutigen Salsa bereichert haben. Ein großer Bläserset, feurige Perkussionistinnen, Sängerinnen und Tänzerinnen laden zum Tanzen ein und sorgen für eine unvergessliche Party!

 

 

 
 

20 LOKUA KANZA

19 uhr CUBAN BEATS ALL STARS

HIP HOP MEETS SALSA AND RUMBA BEATS

OLIVIER TSHIMANGA

GUITAR VIRTUOSO FROM THE DEMOCRATIC REPUBLIC OF CONGO

Olivier ist ein außergewöhnlicher Gitarrenvirtuose, der schon mit den Großen der afrikanischen Musikszene wie Papa Wemba, Youssou N’Dour, Lokua Kanza (mit dem er gerade an einem Projekt arbeitet), Manu Dibango, Ray Lema usw. zusammen gespielt hat. Jetzt, als Solokünstler, stellt er eine farbenfrohe musikalische Show zusammen und wird dabei von exzellenten Musikern begleitet. Seine Auftritte reflektieren die Q

LEBO

SOUTH AFRICAN URBAN AFRO SOUL

Die südafrikanische Sängerin und Songwriterin Lebo Masemola erblickte in dem kleinen Ort Marishane in der Provinz Limpopo das Licht der Welt. Sang sie als junges Mädchen meist noch ihren geliebten Kühen vor, zog es sie mit 17 nach Europa. In Hamburg fasste sie schnell Fuß und tauchte in die dortige Musikszene ein. Nach Kooperationen mit Nneka, Dube, den Sisters oder Adé Bantu setzt sie nun ihre eigenen Projekte um und präsentiert uns zum Festivalauftakt Songs von ihrem

 

VALÉRIE EKOUMÈ

CAMEROON’S FINEST VOICE

Ob Youssou N’Dour, MC Solar, Meiway, Papa Wemba, Koffi Olomidé oder der große Manu Dibango, in Paris gibt es kaum einen afrikanischen Künstler, der nicht schon ihre hervorragende Stimme als Backingvocal-Sängerin in Anspruch genommen hat. Kein Wunder, dass es nun endlich Zeit für die Sängerin wurde, ihren eigenen Weg zu gehen. Mit der Sonne ihres Mutterlandes Kamerun im Herzen präsentiert sie ihre in Duala gesungene CD „Djaale“ dem Africa Festival Publikum das erste Mal.

 

 

 

MUSICAL POET FROM THE REPUBLIC OF CONGO

Der Sänger und Gitarrist Pascal Lokua Kanza stammt aus dem Kongo. Nach seinem Studium am Kinshasa Music Conservatory siedelte er nach Paris über und studierte dort Jazz. Ab 1991 spielte er bei der Soul Makossa Gang von Manu Dibango. Sein Debütalbum erschien 1994 und wurde bei den African Music Awards als „Best African Album“ ausgezeichnet. Zum ersten Mal begeisterte er 1995 das Publikum des Africa Festivals mit seinen poetischen und sanften Balladen. Auch als Produzent ist er wegen seines ausgeprägten musikalischen Gefühls bei vielen afrikanischen Künstlern gefragt. Er ist einer der beliebtesten Künstler des Festivals. Auf vielfachen Wunsch haben wir ihn wieder eingeladen. Er wird seine Tochter Maleika mitbringen, die schon auf der offenen Bühne des Festivals zu hören war.

Orishas waren bis zu ihrer Auflösung 2009 weltweite Megastars und die bis dato erfolgreichste Hip-Hop Band aus Kuba. Sie spielten mit großem Erfolg zum ersten Mal in Deutschland 2000 auf dem 12. Africa Festival. Jetzt hat sich ein Großteil der originalen Formation neu zusammengeschlossen. Unter dem Namen Cuban Beats All Stars (CBAS) holte sich die Band noch denAusnahmemusiker, Multi-Instrumentalisten, Sänger und Komponisten Nelson Palacios ins Boot. Eine spannende Mischung aus typisch kubanischen Klängen mit verschiedenen Instrumenten, gemischt mit elektronischen Sounds, Samples und fetten Urban- und Electronic-Beats!

20 Uhr HOT WATER BAND

SOUTH AFRICAN FOLK ROCK

Es ist unmöglich Hot Water nur zuzuhören. Denn wenn Donovan Copley, der Gründer, Frontmann und das kreative Herz der Gruppe anfängt zu singen und zu spielen (oft spielt er seine kultige afrikanische Gitarre), auf der Bühne swingt und herumspringt, und von einer außergewöhnlichen Mischung südafrikanischer Musiker unterstützt wird, die so unterschiedlich sind wie das Land selbst, kann man einfach nicht still sitzen bleiben! Die Musik – Copley nennt sie ‘South African Folk Rock‘ – vermischt Klänge und Rhythmen von Mbaqanga, Kwela und Maskanda mit einem zeitgemäßen Folkrock Vibe der absolut tanzbar ist. Alles wird durch Copley’s raue, süße Stimme und inspirierende, beinahe traumgleiche Texte miteinander verwoben. „Mit Abstand eines der aufregendsten musikalischen Projekte Südafrikas.“ (The Citizen)

20 LURA

WESTAFRICAN GROOVES FROM THE CAPEVERDIAN ISLANDS

Lura erblickte als Kind kapverdischer Eltern in Lissabon das Licht der Welt. Das afrikanische Inselblut war ihr so schon in die Wiege gelegt worden. Mit siebzehn begann ihre Gesangskarriere, als der aus Sao Tomé & Principe stammende Sänger Juka sie für ein Duett buchte. Es folgten mehrere Kooperationen, zu denen Künstler wie Bonga, Tito Paris und die unvergessene Cesaria Evora gehörten. Mit ihrem mehrfach ausgezeichneten Album „Di Korpu Ku Alma“ startete sie 2005 auch als Solo Künstlerin durch. 2007 trat sie zum ersten Mal sehr erfolgreich beim 19. Africa Festival auf. Während die meisten Sängerinnen von den Kapverden mehr die melancholischen Töne der Inseln anschlagen, wird uns Lura mit ihren aus traditionellen Batuku- und Funaná-Elementen gewürzten Songs zeigen, dass auf den Kapverden auch das afrikanische Rhythmusfeuer lodert.

22 TIKEN JAH FAKOLY

BEST AFRICAN ROOTS REGGAE FROM COTE D´IVOIRE

Mittlerweile ist Doumbia Moussa Fakoly zu einer der wichtigsten Stimmen des afrikanischen Kontinents geworden. Mit seinen engagierten Texten legt er die Finger in die Wunden und Missstände Afrikas und mobilisiert so gerade die Jugend an ihrer sozialen und politischen Lage etwas zu verändern. Leider musste er durch seine Offenheit 2003 seine Heimatstadt Odienné im Norden der Elfenbeinküste verlassen und ins Exil nach Mali gehen. Nun lebt der Sohn eines Griots in Bamako und hat von seinem Studio dort aus auch sein letztes Projekt „Racines“, eine Hommage an die großen Reggae-Künstler wie Bob Marley oder Burning Spear, bis nach Jamaika hinaus getragen. Nach seinen energiegeladenen Auftritten 2001 und 2006 wird er auch diesmal das Publikum mit seinem feinen Roots Reggae „Made in Westafrica“ begeistern!

 

21 RAUL PAZ

LATIN POP STAR FROM CUBA

22 uhr HUGH MASEKELA

THE SOUTH AFRICAN MUSIC LEGEND


Das Rolling Stone Magazin beschreibt den Mann mit dem Flügelhorn als einen der aufregendsten live Performer! Er wurde zweimal mit dem Grammy ausgezeichnet und gilt als der wichtigste Jazz- und Weltmusikmusiker Afrikas. Der Künstler, der seinen 77. Geburtstag feiert, spielte schon mit Sängerinnen wie Miriam Makeba und Nina Simone und trat mit Jazzgrößen wie Miles Davis und John Coltrane auf. Wir freuen uns, dass Hugh Masekela zum dritten Mal das Publikum auf dem Africa Festival begeistern wird. Zusammen mit seiner außergewöhnlichen Band wird er neben tanzbaren Afro Beat einen wunderbaren südafrikanischen Township Jazz von seiner aktuellen CD präsentiere

22 Uhr CUBA VISTA & GUESTS

TRADITIONAL SON, SALSA AND RUMBA

Die exzellente Band um die kubanische Sängerin Mireya Coba Cantero wird die Besucher auf eine Reise durch die schönsten musikalischen Landschaften Kubas mitnehmen. Schwungvoller Son, feuriger Salsa und treibender Rumba sorgen für gute Laune und machen Lust zu tanzen. Wer die Musik von „Buena Vista Social Club“ kennt, Mojitos und Cuba Libre mag, sollte unbedingt Bekanntschaft mit der Musik von Cuba Vista machen! Die Band wird mehrere kubanische Gastmusiker zum Africa Festival mitbringen.

JAHCOUSTIX

REGGAE MADE IN GERMANY WITH WORLD ROOTS

Diplomatensohn Dominik Haas, alias “Jahcoustix”, war schon in jungen Jahren durch die Tätigkeit seines Vaters als Botschafter stets mit den unterschiedlichsten Kulturen, Menschenund Strömungen in Kontakt gekommen. Ägypten, Ghana, New York, Mexiko und Liberia waren seine Lebensstationen. Mit 19, in Kenia, lernte er den Reggae kennen und lieben. Seine Kooperationen mit den Reggae Formationen Headcornerstone und Dubious Neighbourhood ebneten ihm den Weg, als Solokünstler ebenfalls erfolgreich zu sein.

AMI

YOUNG VOICE WITH CARRIBEAN ROOTS

Gleich mit ihrem ersten SoloAlbum „Part Of Me” wurde sie 2014 als die Newcomerin des Jahres in der deutschen Musikszene gefeiert. Das Gitarrespielen und Liederschreiben wurde
schon früh von ihrem Vater, dem sympathischen Fusion Jazz & ReggaeMusiker Wally Warning von der Karibikinsel Aruba, gefördert. Die mittlerweile 20jährige Sängerin interpretiert ihren feinfühligen akustischen Soul & WorldmusicFolk im Stil einer Ayo. Auf dem Festival wird sie ihre neue CD vorstellen, die im Frühjahr erscheinen wird.

Als der kubanische Sänger und Komponist Raul Paz im Jahr 2005 erstmals beim Africa Festival gastierte, lebte er noch in Frankreich. Inzwischen ist er nach Havana zurückgekehrt – der Stadt, die aktuell eine große kulturelle und musikalische Erneuerung erlebt. Mit seinem Musikstil gilt er als einer der bedeutendsten Vertreter der neuen kubanischen Musik. Mit nur wenig Werbung sind seine Konzerte in Kuba in Windeseile ausverkauft. Auf seiner neuen CD „Ven Ven“, die er beim 28. Africa Festival vorstellen wird, mixt Raul Paz einen aktuellen Karibik-Cocktail mit den Zutaten Latino Pop, Salsa, Socca, Reggae und Rumba. Immer dabei - fette Bläsersets und eine exzellente Perkussionscombo. Eine herrliche „Noche Cubana“ zum Tanzen!

Die von Mythen umwobene malische Stadt Timbuktu wird von Dschihadisten übernommen, die ihre Regeln der Bevölkerung aufzwingen wollen. Die Beduinen-Familie von Kidane lebt friedlich in ihrem Zelt, bis ein Zwist mit dem Fischer Amabou alles durcheinander bringt. Abderrahmane Sisskao schafft es auf bewegende Weise, dem grassierenden Fundamentalismus auf sanfte  Art ein zutiefst menschliches Filmgedicht entgegenzuhalten.

Poesie als Hoffnung
Der gebürtige Mauretanier Abderrahmane Sissako ist in Bamako (Mali) aufgewachsen und hat dort zuletzt im Hof seines Vaterhauses den Spielfilm Bamako gedreht. Darin begegnet er der Ausbeutung von IWF und Weltbank in Form eines Gerichts, das mitten im Lebensalltag abgehalten wird und dadurch stärker wirkt als seitenlange Abhandlungen über die Ungerechtigkeiten dieser Welt. Ursprünglich wollte er danach einen Essayfilm über die Ausbreitung des islamischen Fundamentalismus in der Gegend der mythenumwobenen Stadt Timbuktu gestalten, doch nachdem er vor Ort die Steinigung eines ehebrecherischen Paares durch die Extremisten erlebt hatte, entschied er sich dafür, einen Spielfilm zu drehen. Und was für einen!

Was kann der Künstler in Zeiten, in denen die Menschlichkeit fundamental in Frage gestellt wird durch mordende Horden und zerstörende Kulturlose? Es ist die Frage, die auch der Russe Andrei Tarkowski in dem im Mittelalter angesiedelten Spielfilm Andrei Rubljow gestellt hatte. Sissako hat den islamistischen Fundamentalismus erlebt und reagiert auf das Wüten einer Minderheit mit einem Film, der den Alltag vor Augen führt, uns gleichzeitig eine Geschichte erzählt, die zeigt, dass auch der friedlichste Alltag auch nicht einfach nur friedlich ist. Zwist ist eine menschliche Schwäche, die oft genug tragisch endet. 

Die Täter in seinem Film kommen von überall her und sprechen keine gemeinsame Sprache. So wenig sie einander verstehen, so wenig wissen sie, was die Regeln sollen, die sie den Menschen in Timbuktu aufzwingen. Für diese ist es nicht nachvollziehbar, warum sie nicht mehr rauchen, musizieren oder fussballspielen sollen, warum die Fischverkäuferin auf dem Markt Handschuhe tragen muss, warum die Moschee als Ort des Gebets und der Besinnung mit Waffen betreten wird. Zu den Glanzpunkten dieses federleicht wirkenden Films über die Tragödie religiösen Fundamentalismus` gehört ein Fussballspiel ohne Ball. Abderrahmane Sissako erzählt in stillen Bildern und einer Sanftheit, die das Drama, das er betrachtet, erst recht hervorheben. Keine Schwarzweiss-Malerei, dafür eine Betrachtung voller Poesie, die er der kopflosen Gewalt entgegensetzt

OLIVIER TSHIMANGA

GUITAR VIRTUOSO FROM THE DEMOCRATIC REPUBLIC OF CONGO

Olivier ist ein außergewöhnlicher Gitarrenvirtuose, der schon mit den Großen der afrikanischen Musikszene wie Papa Wemba, Youssou N’Dour, Lokua Kanza (mit dem er gerade an einem Projekt arbeitet), Manu Dibango, Ray Lema usw. zusammen gespielt hat. Jetzt, als Solokünstler, stellt er eine farbenfrohe musikalische Show zusammen und wird dabei von exzellenten Musikern begleitet. Seine Auftritte reflektieren die Q

LEBO

SOUTH AFRICAN URBAN AFRO SOUL

Die südafrikanische Sängerin und Songwriterin Lebo Masemola erblickte in dem kleinen Ort Marishane in der Provinz Limpopo das Licht der Welt. Sang sie als junges Mädchen meist noch ihren geliebten Kühen vor, zog es sie mit 17 nach Europa. In Hamburg fasste sie schnell Fuß und tauchte in die dortige Musikszene ein. Nach Kooperationen mit Nneka, Dube, den Sisters oder Adé Bantu setzt sie nun ihre eigenen Projekte um und präsentiert uns zum Festivalauftakt Songs von ihrem aktuellen Album „Sister Gwen“.


 

DAyme Arocena zeigt eine seltene Kombination von jugendlicher Energie und sehr erwachsenen Gelassenheit. Sie hat eine einfaches Lachen und strahlt Wärme, noch die Kraft ihrer Stimme und der Ausdrucksfähigkeit ihrer Rede würden Sie denken, dass sie viel älter als zweiundzwanzig.
Ein Eingeborener von Havanna Diez de Octubre Nachbarschaft, Dayme unterstreicht das Gewicht ihrer Erziehung in der Musiker, die sie heute ist: "Diez de Octubre hat einen wichtigen afrokubanischen Einfluß. Ich war geboren und lebte dort mein ganzes Leben, so habe ich eine starke Basis des [afro-kubanischen] RELIGION- die Gesänge, die Rituale und die Feierlichkeiten. "
Und, wie es oft in Kuba der Fall ist, war die Musik auch eine Familienangelegenheit: "Wenn es war ein Fest, würde meine Mutter und meine Großmutter singen und meine Onkel spielen tumbadoras-oder ob es nicht eine um sie einfach wäre finden Sie einen Eimer und einen Stock und werfen eine große Party "Als Kind wurde Dayme nordamerikanischen Musik gezogen:".! Ich liebte Whitney Houston-sie war mein Idol "auf eine ganz andere Note, hatte ihre Großmutter ihr Auswendig Boleros aus den 1960er Jahren und ihr Vater, ein großer Fan von Louie Bellson, bestand darauf, dass sie Jazz zu entdecken.
Dayme studierte an der Musikschulsystem als Chorleiter. Sie fing an zu singen mit Los Primos Big Band, von Joaquín Betancourt betreut, und vertieft ihre Verbindung mit Jazz: "Der erste Standard, dass sie mir gab, war My Funny Valentine. Es war nur auf ein Blatt Papier, handgeschrieben, und es war das erste Mal habe ich versucht etwas Ähnliches. Im Allgemeinen Sängerinnen lernen, Lieder durch das Hören auf andere Sänger. Wenn Sie nicht wissen, wie, um den Song zu erfassen, müssen Sie sich hinsetzen und analysieren, was die Texte und die Musik zu sagen, wie sich die Musiker begleiten Sie, und plötzlich singt Jazz sind mit einer Interpretation, die Ihre eigene ist. "
Ein paar Jahre zurück, gebildet Dayme eine All-Girl-Jazz-Band namens Alami. "Seit ich tun, Jazz, bemerkte ich, dass ich immer die einzige Frau in der Gruppe. Also sagte ich mir: "Was ist mit den Frauen?" Es ist nicht wirklich Feminismus; es geht um Ausgleich Dinge aus. "Vor drei Jahren war Alami in der Mitte einer Leistung bei Jazz Plaza Festival von Havanna, als eine mysteriöse Zuschauer mit einem Baritonsaxophon bewaffnet schrie:" Es lebe die Frauen! ", bevor er sie für eine Impro-Session. Wie sich herausstellte, hatte Alami unwissentlich teilte die Bühne mit Jane Bunnett, einem kanadischen Jazz-Künstler, die mit kubanischen Musikern, von denen einige zu Dayme bezogenen, jahrzehntelang gearbeitet hatte. Sie blieben in Kontakt und Dayme wurde schließlich aufgefordert, in Kanada zu spielen. Ein Album mit dem Titel Maqueque resultiert aus der Zusammenarbeit zwischen Jane BUnNet, Dayme und andere weibliche Jazz-Musiker aus Kuba. a http://havana-cultura.com/
Im Mai 2014 eine Gruppe von aufstrebenden elektronischen Künstler reiste nach Havanna mit BBC Radiomoderator und Globetrotter Gilles Peterson an, um seine Spuren mit kubanischen Musikern für ein neues Album in der Havana Cultura Serie zu produzieren. Um sie mit den Stimmen, mit denen sie arbeiten könnte vertraut zu machen, nahmen die Produzenten einen offenen mic am ikonischen Bertolt Brecht Konzertraum. Einige Rechtsakte, die in den Abendstunden, ein Barfuß nahm weißgekleideten Dayme die Bühne und die Show gestohlen. "Sie ist ein Gesamt Knock-out", sagt Gilles Peterson. "Sie konnte diese Leistung auf jedem Radiosender oder TV-Show in der Welt getan haben!"
Nicht nur, dass sie aufzeichnen vier Spuren mit Produzenten aus Russland, Chile, Südafrika und der Schweiz, aber sie war nach London eingeladen, an der Havana Cultura Mix durchführen: Die Soundclash Album Launch. Während sie in der Stadt war, nahm sie auch ein Solo-Album mit Petersons Label Brownswood, mit einem erwarteten Veröffentlichungstermin im Frühjahr 2015.
"Ich habe eine sehr starke Stimme, um es einfach auszudrücken. Aber wenn ich singe, ich will auch Menschen, die Schönheit der Nuancen und Subtilität schätzen wissen. Ich denke, wenn ich sowohl Festigkeit kombinieren und Intelligenz ist, wenn ich zu erreichen meinem eigentlichen Stil als Solist, "spiegelt Dayme, bevor in einen Choral Aufrufen Yemaya, die Yoruba-Gottheit des Meeres brechen. von http://havana-cultura.com/

DONNERSTAG:

20.30 Uhr Cuba: Viva la Vida!

Dokumentation von Viktor Stauder, ARTE/ZDF 2012, 52 Min

21.30 Uhr Havana Club Rumba Sessions: La Clave

Dokumentation von Charly Inman, 2015, 78 Min, in englisch

FREITAG:

20.30 Uhr Das Mafia Paradies,

Kuba vor der Revolution von 1959

Dokumentation von Bernhard Pfletschinger und Hans-Peter Weymar,

ARTE/WDR 2012, 52 Min

21.30 Uhr Kubas göttliche Rhythmen.

Die afrikanischen Wurzeln von Salsa und Son

Dokumentation von Alexander C. Stenzel, ARTE/HR 2013, 52 Min

SAMSTAG:

20.30 Uhr Die Friseure von Havanna

Dokumentation von Joanna Michna, ARTE 2014, 52 Min

21.30 Uhr Die Schönheit der Frauen: Kuba – Duft der Karibik

Dokumentation von Daniel Lainé, ARTE/SWR 2013, 52 Min

SONNTAG:

20.30 Uhr Kuba: Chevy, Buick, Harley & Co

Dokumentation von Michel Dumont und Eric Bergeron, ARTE 2012, 27 Min

Der Dreh mit den Havannas

Dokumentation von Christian Kubo, ARTE/MDR 2002, 26 Min

21.30 Uhr 7 Tage in Havanna

Ausschnitt Donnerstag bis Sonntag

Episodenfilm, Alamode Film 2013, Ausschnitt von 74 Min in deutsch

 

ZIRKUSZELT | CIRCUS TENT:
Donnerstag | Thursday, 26. Mai 2016
20.00 Uhr: HOT WATER BAND
22.00 Uhr: HUGH MASEKELA

Freitag | Friday, 27. Mai 2016
20.00 Uhr: LURA
22.00 Uhr: CUBA VISTA & GUESTS

Samstag | Saturday, 28. Mai 2016
20.00 Uhr: LOKUA KANZA
22.00 Uhr: TIKEN JAH FAKOLY

Sonntag | Sunday, 29. Mai 2016
19.00 Uhr: CUBAN BEATS ALL STARS
21.00 Uhr: RAUL PAZ

OFFENE BÜHNE | OPEN STAGE:
Samstag | Saturday, 28. Mai 2016
Ami, Jahcoustix, Nneka

Sonntag | Sunday, 29. Mai 2016
Osain del Monte, La Dame Blanche, Zulemax

 

Weiterführende Bilder vom Profi Gerald Langer  music-on-net.photograph


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