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Kilimanjaroview from tent  Blick auf Kili vom Zelt Kambi Ya Tembo  West
   
   
  Northern icefield
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West Kilimanjaro

Als "West Kilimanjaro" bezeichnet man die Region zwischen dem Kilimanjaro -Massiv im Osten und dem Arusha National Park im Westen. Nördlich wird das Gebiet von der Grenze zu Kenya und im Süden durch die Hauptstraße von Arusha nach Moshi begrenzt. Es handelt sich um eine weite, relativ trockene Savannenlandschaft, in die oft Tiere aus dem benachbarten Amboseli National Park in Kenya hinüberwechseln. Die Gegend ist bekannt für ihre alten großen Elefanten und für weniger häufige Tiere wie Gerenuk, Kudu- und Oryxantilopen. Aber es gibt inzwischen auch Gnus und Zebras. Die Tiere lassen sich am besten in den großen privaten Schutzgebieten wie z.B. der Ndarakwai Ranch beobachten, bekannt auch für großen Vogelreichtum. Früher gab es in dieser Gegend große Rinderfarmen, heute bewirtschaften hauptsächlich Maasai das weite Gebiet, deren Kultur allgegenwärtig ist. Mittlerweile haben sich mehrere kleine Zeltcamps etabliert, die sich gut mit einer Safari kombinieren lassen, und wo man ganz in Ruhe ohne andere Touristen Tiere beobachten und den Busch genießen kann West Kilimanjaro. , Kambi Ya Tembo, 1 DZ mit Vollpension und cultural experience (inkl. lokale Getränke)  Das neue Camp der Tanganyika Gruppe liegt in einem privatem Konzessions Gebiet von 75.000 Hektar und grenzt an den Amboseli N. P. Das Camp liegt erhöht und eröffnet großartige Ausblicke über die Amboseli Ebene, einer unendlich scheinenden Savannenlandschaft, auf die Namanga Berge, auf den Kilimanjaro und an klaren Tagen kann man sogar den heiligen Berg der Masai den Ol donyo Lengai erblicken. Das Zeltcamp besteht aus 20 Zelten von denen 10 Zelte eine Panoramasicht über den Amboseli bieten die anderen 10 Zelte in Richtung Kilimanjaro gerichtet sind. Neben Pirschfahrten werden hier interessante Aktivitäten angeboten:

geführte Wanderungen mit Masai Kriegern, Besuche der Masai Dörfer /Bomas und mit etwas Glück können Sie traditionelle Zeremonien beiwohnen. Als eine besonders schöne optionale Aktivität empfehlen wir eine Wanderung auf dem Shira Plateau (Kilimanjaro) der Tagesausflug kostet p. P.ca 90 € und schließt ein Picknick Mittagessen, die Eintritte für den Nationalpark, die Guide Fees und die Transfers ein. Vom Shira Plateau haben Sie einen spektakulären Blick auf die schneebedeckten Spitzen des Kilimanjaro.Eingeschlossene Aktivitäten: Pirschfahrt, Walking Safari und Maasai Village.

 Die Marangu-Route Die Marangu-Tour mit Kilimanjaro-Experte Rudi Stangl Die Rongai-Route Die Umbwe-Routedie Umbwe – Route auf den Kilimanjaro “Denkbar – Machbar” Die Machame-Route Mount Meru

 

Marangu Route  von  http://www.kilimanjaro.at/routen

Tage Ausgangspunkt Zielpunkt Distanz Gehzeit Höhenmeter
1. Tag Marangugate1.830 m Mandara Hut2.710 m 6.8 km 4  Std. 830 m
2. Tag Mandara Hut2.710 m Horombo Hut3.730 m 11.2 km 6 – 7  Std. 1.020 m
3. Tag Horombo Hut3.730 m Mawenzi-Saddle 7 – 8 km 4 Std. 470 m
4. Tag Horombo Hut3.730 m Kibo Hut4.710 m 10 km 6 – 7 Std. 980 m
5. Tag Kibo Hut4.710 m Uhuru-PeakHorombo Hut 19 km 14 Std. 1.185 m  ↑2.165 m  ↓
6. Tag Horombo Hut3.730 m Marangugate1.830 m 18 km 6 Std. 1.850 m
Gesamt 72.5 km 41 Std. 8.541 m

 

 

 

Reiseverlauf:

1. Tag:
Flug nach Kilimanjaro-Airport , Transfer zum Hotel nach Marangu (1700m), Ruhepause, danach Marangu-Villagetour. Frühstück/Abendessen.

2. Tag
Vom Marangu-Gate (1850m ü.d.m.) nach den Formalitäten Beginn der Kili (Kibo) -Besteigung.
Meist um die Mittagszeit beginnt die Tour über einen leichten Anstieg durch den Regenwald.
Nach ca.4-5 Stunden (8,5km) werden die Mandara-Hütten (2700m) erreicht, wo man die erste Nacht verbringen wird. Kurzausflug (20min) zum Maundi-Krater vor Sonnenuntergang od. bei Sonnenaufgang je nach Wetterlage (18:30 Uhr/6:00 Uhr) mit tollem Blick auf den Kibo. Mittagsjause u. Abendessen.

3. Tag
Nach dem Frühstück führt die Etappe heute über 11km zur Horombo-Hütte auf 3730m.
Die erste Stunde des Anstiegs zur Horombo-Hütte führt noch durch den Urwald, dann beginnt langsam die Vegetation nachzulassen und man betritt eine Art Heidelandschaft.
Nach ca. 6 stunden Gehzeit werden die Horombo-Hütten erreicht. Mittagsjause u. Abendessen.

4. Tag
Ruhetag zum Akklimatisieren.
An diesem Ruhetag könnte man eine 3-4 Stunden Wanderung zum Mawenzi-Saddle (4260m) machen. Wenn man diese Wanderung um 9:30 Uhr am Vormittag beginnt ist man um ca.14 Uhr wieder zurück bei der Horombohütte. Mittag & Abendessen.

5. Tag
Am frühen morgen geht es weiter über die Heidelandschaft zu der 13 km entfernten Kibohütte die in ca. 7 Stunden erreicht wird.
Auf der Hälfte des Weges kommt man fast plötzlich auf eine karge Wüstenähnliche Landschaft die Kibowüste.
Diese durchwandert man in 3 Stunden und kommt dann nach einem kurzen steileren Anstieg zur Kibo-Hütte (4700m). Dort angelangt sollte man sich auch gleich für das Nachtlager einrichten und mit dem Ausruhen beginnen. Mittagsjause u. Abendessen

6.Tag
Um Mitternacht wird dieser Tag beginnen.
Nach einem leichten Frühstück um 0:30 oder 1:00 Uhr sollte der Aufstieg zum Gipfel beginnen.
Die erste Stunde geht es relativ Flach bis zur Hans Meyer Hölle auf 5200m dort kann man eine kurze Pause einlegen und ein wenig heißen Tee trinken.
Es ist ganz wichtig beim Aufstieg den richtigen Schritt und Atemryhtmus zu finden, gute Führer aus Afrika oder Europa geben das richtige Tempo(dies ist die Geheimformel zum Erfolg) vor. Nach ca. 5 bis 5 1/2 Stunden wird der Gillman´s Point (5681m) erreicht auch hier kommt es wieder auf die gute Erfahrung des Führers an. Ob und wie er entscheidet um die besten Aussichten für jeden beim Gipfelgang zum Uhuru Peak (5895m) zu nützen und zu erkennen.
Vom Gillman´s Point zum Uhuru Peak sind noch gut 1 ½ Stunden Gehzeit einzuplanen. Die ersten 45 Minuten führen flach am Kraterrand entlang erst die letzte Stunde wird der Anstieg steiler. Die Belohnung für den Gipfelsieg auf 5895m ist meist der grandiose Ausblick über die Afrikanische Weite. Der Aufenthalt sollte möglichst kurz sein. Beim Rückmarsch zur Kibohütte nur nichts übereilen öfters rasten, denn auch hinuntergehen kann Anstrengend sein.
Bei der Kibohütte die meist kurz vor Mittagszeit wieder erreicht wird sollte man eine Rast einlegen und erst um 13 Uhr den Rückweg zur Horombo-Hütte antreten die um ca. 16 Uhr erreicht wird. Mittagsessen u. Abendessen.

7. Tag
Nach dem Frühstück um 9 Uhr Abmarsch zum Marangu-Gate.
Bei der Mandara Hütte könnte man eine Rast einlegen und sich ein wenig Erfrischen für den Rest des Weges durch den Urwald. Meist um 14 Uhr erreicht man dann das Nationalpark-Gate.
Dort gibt es noch ein paar Formalitäten zu erledigen um dann zum Gemütlicheren Teil der Besteigung überzugehen zu können. Abendessen.

Ab dem 8. Tag bis zum 10. Tag,
Safari

Nach der Bergtour wird uns der Safaribus in den Tsavo-West Nationalpark fahren um dort den Mittagslunch einzunehmen. Am Nachmittag gehen wir dann mit unseren Fahrzeugen auf Pirschfahrt. Am Abend geht es wieder zurück in unsere Lodge zum Abendessen und Übernachten. Schon Früh am nächsten Morgen begeben wir uns wieder auf Pirschfahrt. Nach dem Lunch werden wir in Richtung Tsavo-Ost weiterfahren, wo wir am Nachmittag gleich eine Pirschfahrt unternehmen können. Übernachtung und Abendessen in einer Lodge. Nach der morgendlichen Pirschfahrt, müssen wir den Nationalpark wieder verlassen um die Fahrt an die Küste wo wir unser Hotel am Nachmittag erreichen. Mittag u. Abendessen.

10.Tag bis 14.Tag
An der Nordküste verbringen wir dann noch 4 Tage im Beach Hotel**** am Indischen Ozean, Zeit zum Erholen und Entspannen .
Erholungstage am Indischen Ozean in Top Hotelanlage:
Die 4 Sterne Hotelanlage des  Beach Hotel ****ist direkt am schönen Strand der Nordküste ca. 10 km entfernt von Mombasa. Inmitten von gepflegten Parkanlagen, dort kann man am weißen Sandstrand und im türkisblauen Wasser des Indischen Ozean noch einige Tage entspannen und sich Erholen von der Kilimanjaro Besteigung. Während des Aufenthaltes an der Küste im Hotel werden wir mit Vollpension verwöhnt. Alle Zimmer der Anlage sind geräumig, sauber und mit TV, Klima und DU/WC ausgestattet.

Kilimanjaro Alternative für nicht Bergsteiger/Innen: