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16-30.12.2017 bis  Innenkabine 7134  3 Erwachsene  Routenkarte  aura
Port Loius ohne Flug innen 3.110,--   MB 3870,--
BLU  11.12.2018 bis 25.12.2018 BALKON Premium a 2220,-+Flug 1300 über Dubai nach Mauritius
Blu 18.12.2018 bis 01.01.2019 BALKON Premium a 3.080,-+Flug 1500 über Dubai nach Mahe Seychelles
alternativ 2 Wochen Insel Tsara Komba Lodge Super http://priori-reisen.de/tag/schnorcheln
bei meiers + ab in den urlaub


http://www.tsarakomba.com/uk/
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Madagaskar von  world-insight.de Madagaskar von  world-insight.de Madagaskar von  world-insight.de

Eldorado für Naturfreunde

  • das abgelegene, aber hochinteressante Berenty-Reservat entdecken
  • auf Pirsch nach Lemuren, Fossas, Chamäleons und Flughunden
  • Einbaumfahrt entlang des Pangalanes-Kanals
  • Ausflug zur Lokaro-Bucht
  • den Schreien des größten Lemurs, des Indri-Indris, im Périnet-Reservat lauschen
  • herrliche Wanderungen im Isalo-Gebirge
  • Baden im Indischen Ozean bei Ifaty
  • 1. Tag Flug von Frankfurt via Paris nach Antananarivo
    2. Tag frühmorgens Ankunft in Antananarivo und Transfer zum Hotel (20 km); am Nachmittag Besuch des botanischen und zoologischen Gartens von Tsimbazaza; 20 km (1 Übernachtung im Hotel Tamboho***   hoteltamboho.com  oder im Hotel Grand Mellis*** in Antananarivo) (F) hotel-mellis.com
    3. Tag im Laufe des Tages Flug nach Fort Dauphin; Fahrt in das Berenty-Reservat; 120 km (2 Übernachtungen in der Berenty Lodge im Berenty-Reservat) (F,A) madagascar-resorts.com/hotels/berenty-lodge-2
    4. Tag Wanderung mit einem lokalen Guide durch das Berenty-Reservat (ca. 2 Std., leicht) und Besuch des örtlichen Museums; Nachmittag frei für individuelle Erkundungen des Reservats (F,A) ) madagascar-resorts.com/hotels/berenty-lodge-2
    5. Tag vormittags freie Zeit im Berenty-Reservat; am Nachmittag Fahrt mit verschiedenen Stopps; zurück nach Fort Dauphin; 100 km (2 Übernachtungen im Hotel La Croix du Sud** in Fort Dauphin) (F,)  facebook.com/pages/La-Croix-du-Sud-Fort-Dauphin
    6. Tag Tagesausflug zur Lokaro-Bucht: zweistündige Bootsfahrt mit dem Einbaum entlang der südlichsten Etappe des Pangalanes-Kanals nach Evatra, anschließend Wanderung (1 Std., leicht) bis zu einer Bucht mit Picknick unterwegs, Besuch eines Fischerdorfes, Bademöglichkeit (F,M) madagascar-resorts.com/hotels/hotel-le-dauphin
    7. Tag Transfer zum Flughafen Fort Dauphin und Flug nach Tuléar; Transfer nach Ifaty; danach Freizeit; 30 km (3 Übernachtungen im Hotel Le Paradisier*** in Ifaty) (F,) paradisier.net
    8. Tag Badeaufenthalt in Ifaty (F)  paradisier.net
    9. Tag Badeaufenthalt in Ifaty (F)  paradisier.net
    10. Tag Fahrt über Tuléar nach Ranohira; unterwegs Halt an den Grabhäusern der Mahafaly und an Baobab-Bäumen; 280 km (3 Übernachtungen im Hotel Jardin du Roy**** oder im Hotel Isalo Rock Lodge**** bei Ranohira) (F) isalorocklodge.com   lejardinduroy.com
    11. Tag vormittags Wanderung durch die bizarren Gesteinsformationen des Isalo-Canyons zum „Piscine Naturelle“ mit Bademöglichkeit (2 Std., leicht), nachmittags Wanderung durch den Namaza Canyon (3 Std., leicht) (F)  lejardinduroy
    12. Tag Einkauf eines Mittagspicknicks im Ort und Fahrt zum Namaza-Canyon, ganztägige Wanderung vom Namaza-Canyon bis zum „Tal der Affen“ (8 Stunden, mittelschwer bis schwer) (F)  lejardinduroy
    13. Tag vormittags Fahrt nach Fianarantsoa; mit Stopp unterwegs beim Anja-Reservat und Spaziergang zu den Katta-Lemuren (ca. 1 Std., leicht); weiter nach Ambalavao und Besuch der traditionellen Papierherstellung per Hand; Ankunft am Abend in Fianarantsoa und kleiner Spaziergang durch die Altstadt; 300 km (1 Übernachtung im Hotel Zomatel*** oder im Hotel Rizière*** in Fianarantsoa) (F)
    14. Tag Fahrt von Fianarantsoa über Ambositra nach Antsirabe; Besuch einer Holzschnitzerwerkstatt in Ambositra; Ankunft in Antsirabe und abendlicher Spaziergang durch die koloniale Stadt; 250 km (1 Übernachtung im Hotel Résidence Camelia**(*) oder im Hotel des Thermes*** in Antsirabe) (F)
    15. Tag Fahrt von Antsirabe durch das Hochland via Antananarivo nach Andasibe; 310 km (2 Übernachtungen in der Vakona Forest Lodge*** oder dem Hotel Andasibe*** bei Andasibe) (F)
    16. Tag vormittags Ausflug ins Périnet-Naturreservat, um den Indri-Indri aufzuspüren (ca. 3 Std., leicht); nachmittags Tierbeobachtung auf der Lemureninsel der Vakona Lodge; weitere Pirsch am Abend (ca. 1 Std., leicht) (F)
    17. Tag Fahrt nach Antananarivo, unterwegs Besuch eines Privatparks mit Schmetterlings-und Chamäleonfarm in Marozevo; gemeinsames Abschieds-Dinner; 150 km (1 Übernachtung im Hotel Tamboho*** oder im Hotel Grand Mellis*** in Antananarivo) (F,A)
    18. Tag Transfer am Abend zum Flughafen und Rückflug via Paris nach Deutschland; 20 km (F)
    19. Tag Ankunft am Nachmittag in Frankfurt

Paradies im Indischen Ozean

  •  die Naturlandschaft Madagaskars bei herrlichen Wanderungen entdecken
  • Tsingy de Bemaraha-Nationalpark und die Baobab-Allee bei Morondava
  • Schulbesuch in Ranomafana
  • Isalo- und Ranomafana-Nationalpark
  • 14 Lemurenarten, Fossas und anderen Tieren auf der Spur sein
  • koloniales Flair in Städten wie Antsirabe und Antananarivo erleben
  • am Strand von Ifaty im Indischen Ozean baden
  • 1. Tag Flug von Frankfurt via Paris nach Antananarivo (mit South African Airways via Johannesburg)
    2. Tag Ankunft in Antananarivo am frühen Morgen (mit South African Airways am Nachmittag) und Transfer zum Hotel; kurze Stadtbesichtigung (20 km) (1 Übernachtung im Hotel Grégoire** in Antananarivo)
    3. Tag Inlandsflug nach Morondava; Stadtbummel durch Morondava und Pirogenfahrt in die Mangrovenwälder (je nach Wasserstand evtl. nicht möglich); 20 km (1 Übernachtung im Hotel Renala au Sable d’Or*** in Morondava) (F)
    4. Tag morgens Fahrt nach Bekopaka auf einer schlechten Piste, unterwegs Stopps an malerischen Stellen und in landestypischen Dörfern; 200 km (3 Übernachtungen im Hotel Olympe du Bemaraha**(*) in Bekopaka) (F,A)
    5. Tag Transfer zum Tsingy de Bemaraha-Nationalpark, Wanderung zu den Kleinen Tsingy (ca. 4 Std., mittelschwer); 40 km (F,A)
    6. Tag Wanderung früh am Morgen durch den „Steinernen Wald“ in den Großen Tsingy (6 Std., mittelschwer bis schwer); 40 km (F,A)
    7. Tag früh morgens Fahrt nach Kirindy; nachmittags Wanderung im Kirindy-Forest-Reservat mit Tierbeobachtung (3 Std., leicht), abends Nachtexkursion mit Lemuren und Fossabeobachtung (1-2 Std., leicht); 130 km (1 Übernachtung in rustikalen Hütten im Kirindy Reservat) (F,A)
    8. Tag Ausflug am Morgen ins Reservat zur Tierbeobachtung; Fahrt via Belo-sur-Tsiribihina nach Morondava, auf dem Weg Stopp zum Sonnenuntergang auf der Baobab-Allee; 70 km (2 Übernachtungen im Hotel Renala au Sable d’Or*** in Morondava) (F)
    9. Tag Badeaufenthalt in Morondava (F)
    10. Tag Fahrt nach Miandrivazo mit Fotostopps unterwegs; nachmittags gemeinsamer Spaziergang durch Miandrivazo; 330 km (1 Übernachtung im Hotel Princesse Tsiribihina*** in Miandrivazo) (F)
    11. Tag morgens Fahrt nach Antsirabe; nachmittags Stadtbesichtigung: katholische Kirche (Außenbesichtigung), Werkstatt zur Verarbeitung des Zebuhorns, Halbedelsteinschleiferei und Museum im Residence Sociale; 230 km (1 Übernachtung im Hotel Residence Sociale*** in Antsirabe) (F)
    12. Tag Fahrt nach Ambositra, Besichtigung der Holzschnitzereien; Nachmittag frei; 90 km (1 Übernachtung im Hotel L'Artisan** in Ambositra) (F)
    13. Tag Weiterfahrt nach Ranomafana; abends Nachtpirsch nach Lemuren und Chamäleons im Ranomafana-Nationalpark; 150 km (2 Übernachtungen in der Bungalowanlage Domaine Nature** oder im Hotel Centr’Est** in Ranomafana) (F)
    14. Tag Besuch einer lokalen Grundschule (an Wochentagen vormittags); Regenwaldwanderung mit Tierbeobachtung (Lemuren, Zibetkatzen, Vögel etc.) im Ranomafana-Nationalpark (5-6 Std., leicht bis mittelschwer); am Nachmittag Zeit zur freien Verfügung oder Möglichkeit einer Massage in den Thermalbädern (optional) (F)
    15. Tag Fahrt nach Ambalavao, Besichtigung der Papierfabrik; nachmittags Weiterfahrt zum Anja-Reservat mit Wanderungen zur Beobachtung der Katta-Lemuren (ca. 2 Std., leicht) und Erleben des Sonnenuntergangs (sofern es das Wetter zulässt); 120 km (1 Übernachtung im Hotel Les Bougainvillées** in Ambalavao) (F)
    16. Tag morgens Einkaufen auf dem Markt für das Picknick während der Wanderungen im Isalo-Nationalpark (Einkäufe sind nicht im Preis enthalten); Fahrt durch grandiose Landschaften entlang des Andringitra-Massivs nach Ranohira; nachmittags Zeit zum Relaxen am Pool; 200 km (1 Übernachtung im Motel de I’Isalo** in Ranohira) (F)
    17. Tag morgens Transfer zum Isalo-Nationalpark, Wanderung zum Piscine Naturelle mit Badegelegenheit (2 Std., leicht) und anschließend weiter bis zum Namaza-Camp (3 Std., leicht bis mittelschwer); 10 km (2 Übernachtungen im Camp von Namaza im Zelt) (F,A)
    18. Tag frühmorgens Start der ganztägigen Wanderung durch die Sandsteinmassive im Isalo-Nationalpark (6 Std., mittelschwer) (F,A)
    19. Tag morgens Möglichkeit zur Beobachtung von Vögeln und Lemuren im Camp, Wanderung nach Ranohira (1 Std., leicht); weiter mit dem Bus zum Zombitse-Vohibasia-Nationalpark, Spaziergang im Trockenwald mit Lemurenbeobachtung (2 Std., leicht); Weiterfahrt via Tulear nach Ifaty; 230 km (3 Übernachtungen im Hotel La Mira de Madiorano**(*) in Ifaty) (F)
    20. Tag vormittags Besichtigung des Reniala-Reservats und des Dornwaldes mit riesigen Baobabs (ca. 2 Std., leicht); Beginn unseres Badeaufenthaltes in Ifaty; 25 km (F)
    21. Tag zur freien Verfügung am Strand von Ifaty (F)
    22. Tag je nach Flugplan Badeaufenthalt in Ifaty; Transfer nach Tulear und Flug nach Antananarivo, nachmittags Stadtrundfahrt mit Besichtigung des Königinnenpalastes von Rova und Marktbummel; 50 km (1 Übernachtung im Hotel Grégoire** in Antananarivo (F)
    23. Tag Transfer zum Flughafen und Rückflug am späten Abend via Paris nach Deutschland (Rückflug mit South African Airways via Johannesburg am Nachmittag) (20km) (F)
    24. Tag Ankunft in Frankfurt

Mensch und Natur ganz nah

 
  • besonders viele Begegnungen mit Land und Leuten
  • die schönsten Nationalparks des Südens erleben: Andringitra, Isalo, Ranomafana
  • Besuch einer Grundschule und eines Wiederaufforstungsprojektes in Ranohira
  • Lemuren auf der Spur sein im Anja Reservat und auf der Lemuren-Insel Vakona
  • mit dem Boot 2 Tage auf dem „Canal des Pangalanes“ schippern
  • auf Pirsch im Périnet-Naturreservat
  • 1. Tag Flug von Frankfurt via Paris nach Antananarivo (bei Flügen mit South African Airways via Johannesburg)
    2. Tag* Ankunft in Antananarivo am frühen Morgen (bei Flügen mit South African Airways Ankunft am Nachmittag), Fahrt nach Antsirabe, unterwegs Besuch einer Aluminiumtopf-Werkstatt in Ambatolampy; kurzer Spaziergang durch die koloniale Altstadt von Antsirabe; 170 km (1 Übernachtung im Hotel Chambres des Voyageurs** in Antsirabe)
    3. Tag am Morgen Wanderung bei Betafo entlang traditioneller Dörfer und vorbei an Schmiedewerkstätten (ca. 3 – 4 Std., leicht); Fahrt nach Antoetra, unterwegs Besichtigung der Holzschnitzereien in Ambositra; 250 km (2 Übernachtungen in der rustikalen Ecolodge Sous le Soleil de Mada** in Antoetra) (F)
    4. Tag Wanderung in das Dorf des Zafimaniry-Volkes nach Ifasina, Einblick ins Dorfleben und die Schnitzwerkstätten (ca. 4 – 8 Std., leicht bis mittelschwer) (Umfang der Wanderung gruppenabhängig) (F)
    5. Tag Ganztagesfahrt ins Andringitra-Gebirge; Stopp mit kurzer Stadtführung durch Fianarantsoa; unterwegs in Ambalavao Besuch der Papierfabrik der Anteimoro; Wanderung mit Beobachtung der Katta-Lemuren im Anja Reservat (ca. 2 Std., leicht); 250 km (davon 25 km auf schlechter Piste!) (2 Übernachtungen in einfachen Hütten im Tsaro Camp im Tsaranoro-Tal) (F)
    6. Tag Tageswanderung durch das Tsaranoto-Tal mit wechselnder Landschaft, Möglichkeit verschiedene Lemurenarten, Greifvögel, Chamäleons und Orchideen zu sehen (ca. 6 – 7 Std., leicht bis mittelschwer) (Umfang der Wanderung gruppenabhängig) (F)
    7. Tag Fahrt auf schlechter Piste (ca. 25 km) zurück zur Nationalstraße vorbei an Felsformationen des Granitgesteins; Besuch einer Grundschule bei Ranohira und Übergabe von Schulmaterialien; 250 km (3 Übernachtungen im Motel de l’Isalo** in Ranohira) (F)
    8. Tag Wanderung durch das Isalo-Gebirge, vorbei an Felsformationen bis zum Piscine Naturelle mit Badegelegenheit (ca. 5 Std., leicht); Nachmittag frei im Hotel zum Entspannen; am späten Nachmittag Fahrt zu einem Felsdurchbruch zum Sonnenuntergang (abhängig von den Wetterbedingungen); 20 km (F)
    9. Tag am Morgen Besuch eines Umweltprojekts zur Wiederaufforstung von Bäumen in Ranohira (ca. 2 – 3 Std.); anschließend Fahrt zum Zombitse Nationalpark mit Spaziergang durch den halbtrockenen Wald zu den Baobab-Bäumen (ca. 1 Std., leicht); unterwegs Fahrt vorbei an den Grabhäusern des Mahafaly-Stammes; 100 km (F)
    10. Tag Ganztagesfahrt nach Ranomafana, vorbei an grünem Regenwald, Bächen und Wasserfällen; 320 km (2 Übernachtungen im Hotel Le Grenat** oder im Hotel Ihary** in Ranomafana) (F)
    11. Tag im Ranomafana Nationalpark Dschungelwanderung mit Tierbeobachtungen (ca. 4 – 5 Std., leicht); am Nachmittag Spaziergang durch ein Dorf der Tanala mit Besuch des Hauses einer lokalen Familie; 10 km (F)
    12. Tag Busfahrt durch tropische Landschaft von Ranomafana bis Mananjary; Nachmittag frei; 120 km (1 Übernachtung im Hotel Le Jardin de la Mer** in Mananjary) (F)
    13. Tag Bootsfahrt auf dem „Canal des Pangalanes“ bis zur Halbinsel Nosy Varika; Besuch kleiner Dörfer entlang der Ufer (ca. 8 - 10 Std.) (1 Übernachtung in rustikalen Hütten des Gästehauses Oasis auf Nosy Varika) (F)
    14. Tag früher Aufbruch am Morgen mit dem Boot auf dem „Canal des Pangalanes“ bis Mahanoro (ca. 8 – 9 Std.), Ankunft am Nachmittag (1 Übernachtung im Hotel Prestige** in Mahanoro) (F)
    15. Tag Busfahrt nach Andasibe; Ankunft am Nachmittag; 250 km (2 Übernachtungen im Hotel Feon’ny Ala** in Andasibe) (F)
    16. Tag morgens Pirsch im Périnet-Naturreservat mit Beobachtung verschiedener Lemuren, endemischer Flora und Fauna; kurzer Besuch der privaten Lemuren-Insel von Vakona; am späten Nachmittag Spaziergang durch ein traditionelles Dorf der Betsimisaraka (F)
    17. Tag Fahrt nach Antananarivo; unterwegs Besuch des privaten Naturreservats Peyrieras bei Marozevo mit Chamäleons und Schmetterlingen; 160 km (1 Übernachtung im Hotel Gassy Country House*** in Antananarivo); 50 km (F)
    18. Tag Transfer zum Flughafen und Rückflug am Abend via Paris nach Deutschland (bei Flügen mit South African Airways Rückflug am Nachmittag via Johannesburg) (20 km) (F)
    19. Tag Ankunft in Frankfurt
Madagcascar von Afrika.de Madagcascar von Afrika.de Madagcascar von Afrika.de

nach Madagascar

Entdecken Siedie einzigartige Flora und Fauna der viertgrößten Insel der Welt. Durch seine eigenständige Natur, die sich im Laufe der Zeit entwickelt hat, wird Madgaskar auch gerne der "sechste Kontinent" genannt und wird unter Kennern noch als Geheimtipp gehandelt. Nur wenige europäische Touristen bereisen den Inselstaat im Indischen Ozean.

Wir haben eine kleine Auswahl an individuell geführten Rundreisen auf Madagaskar für Sie zusammengestellt. Vielleicht möchten Sie aber auch Ihre Reise ins südliche oder östliche Afrika mit einer Badeverlängerung auf Madagaskars Inseln Nosy Be und Sainte Marie abrunden. Kontaktieren Sie uns für Ihre individuellen Reisewünsche.

 

Madagaskar - ein klangvoller Name, der an Abenteurer, Schatzsucher und Piraten, aber auch an eine unberührte Natur mit endemischen Tier- und Pflanzenarten und vielen Kilometern Küstenlänge denken lässt.

Die Gewürzinsel Madagaskar, Afrikas größte Insel, verfügt wie kein anderes Land auf kleinem Raum über ein vielfältiges Naturparadies mit verschiedensten Regionen, unterschiedlichen Klimazonen, spektakulären Landschaften mit Urwäldern, Steppen und Wüsten, zahlreichen Nationalparks mit einer größtenteils nur hier vorkommenden Pflanzen- und Tierwelt (nur hier gibt es die berühmten Lemuren), Regenwälder, kilometerlangen Traumstränden, Hochebenen - eine Insel-Perle im Indischen Ozean mit drei UNESCO-Welterbe-Stätten: Naturschutzgebiet Tsingy de Bemaraha, Königshügel von Ambohimanga und Regenwälder von Atsinanana.

Entdecken Sie diesen geheimnisvollen Juwel, gehen Sie auf Schatzsuche auf Madagaskar und kehren Sie nach Hause mit einer wertvollen Ausbeute an einmaligen Fotos und unvergesslichen Erlebnissen.

 

Hotel-Rundreise zu Madagaskars Reizen im Norden

Tag: Antananarivo

Nach Ankunft am Flughafen von Ivato werden Sie empfangen und zum Hotel gefahren.
Version A: 1 Ü Gästehaus Ariandro (o.ä.), Abendessen
Version B: 1 Ü Hotel le Louvre (o.ä.), Abendessen

2. und 3. Tag: Antananarivo - Ankarafantsika / Ampijoroa

(ca. 450km)

Über die Nationalstraße 4 geht es Richtung Norden über die heiße Ebene von Tamponketsa zum ca. 130.000 ha großen Nationalpark Ankarafantsika im Nordwesten von Madagaskar. Eine Rast in Maevatanana unterbricht die Tagesfahrt und im Dorf Ambondromamy gibt es malerische Fotomotive von vielen Ständen mit Früchten und Trockenfisch. Am Abend erreichen wir Ankarafantsika. Der nächste Tag steht für eine Wanderung im Nationalpark zur Verfügung, der für seinen Artenreichtum an endemischen Tieren (Vögel, Geckos, Lemurenarten…) berühmt ist. Wir machen eine Bootsfahrt auf dem etwa 60 ha großen Ravelobe-See, Habitat für viele Krokodile und Wasservögel und besuchen auch die majestätischen Baobabs.
Version A und B: 2 Ü Blue Vanga Lodge (o.ä.), Frühstück, Abendessen

 

4. Tag: Ankarafantsika / Ampijoroa - Mahajanga

(ca. 115 km) Heute geht es ins kosmopolitische Mahajanga an der Bucht von Bombetoka, zweitgrößter Hafen Madagaskars. Die „Stadt der Blumen“ ist ein buntes Völkergemisch aus Afrikanern, Asiaten, Inder… und stark vom muslimischen Glauben geprägt. Steinornamente an Häusern, Geländesäulen und hübsche Säulengänge zeugen neben den Moscheen mit den typischen Zwiebeltürmen vom arabischen Einfluss. In der Bischofsstadt gibt es eine eindrucksvolle katholische Kathedrale zu bestaunen. Wir unternehmen eine Stadtrundfahrt und einen Ausflug zum Heiligen See.
Version A: 1 Ü Hotel Les Roches Rouges (o.ä.), Frühstück, Abendessen
Version B: 1 Ü Karibu Lodge (o.ä.), Frühstück, Abendessen

5. Tag: Mahajanga - Antananarivo (Flug)

Vormittags Transfer zum Flughafen und Flug nach Antananarivo. Transfer zum Hotel. Zeit zur freien Verfügung.
Version A: 1 Ü Gästehaus Ariandro (o.ä.), Frühstück, Abendessen
Version B: 1 Ü Hotel le Louvre (o.ä.), Frühstück, Abendessen

6. Tag: Antananarivo - Insel Nosy Be (Flug)

Es erfolgt der Transfer zum Flughafen zum Flug von Antananarivo zur tropischen Trauminsel Nosy Be. Auf der vulkanischen Insel gedeihen Kaffee, Zuckerrohr, Vanille, Nelken, Litschis. Im Innern der Insel gibt es verschiedene Schutzgebiete und Naturparks mit den heiligen Kraterseen. Vom Mont Passot (329 m) kann man Sonnenauf- oder Sonnenuntergänge der besonderen Art erleben. Das nach Gewürzen duftende Nosy Be mit ihren umliegenden Inseln ist ein wahrhaftes Paradies. Neben ihrer üppigen, grünen Vegetation bietet die Insel wunderschöne Sandstrände und verschiedenste Möglichkeiten zu Wasseraktivitäten.
Version A: 1 Ü Nosy Be Hotel (o.ä.), Frühstück, Abendessen
Version B: 1 Ü Hotel Heure Bleue (o.ä.), Frühstück, Abendessen

7., 8. und 9. Tag: Nosy Be

Die Tage stehen zur Erholung oder auch für Unternehmungen zur freien Verfügung. Lohnenswert sind z.B. Ausflüge auf die umliegenden Inseln: nach Nosy Komba mit ihren „zahmen“ Mohrenlemuren, nach Nosy Tanikely mit ihrer grandiosen Unterwasserwelt, nach Nosy Iranja und ihren Meeresschildkröten oder zum Naturreservat von Lokobe mit der ursprünglichen Vegetation und den bis zu 40 m hohen Riesenbäumen. Genießen Sie Ihre Tage auf dem geheimnisvollen Juwel Nosy Be!
Version A: 1 Ü Nosy Be Hotel (o.ä.), Frühstück, Abendessen
Version B: 1 Ü Hotel Heure Bleue (o.ä.), Frühstück, Abendessen

 

10. und 11. Tag: Nosy Be - Ankify - Ankarana

(Boots- und ca. 110 km Autofahrt)

Per Boot geht es nach Ankify und dann per Auto weiter in Richtung Norden über die Stadt Ambanja und die Kakaoplantagen von Ambilobe nach Ankarana. Wir machen eine Wanderung im Ankarana Nationalpark, einem Naturreservat mit karsten Bergspitzen, vielen Grotten, versteckten Canyons, unterirdischen Flüssen und einer wunderschönen Kulisse. Die im Laufe der Jahrmillionen durch Witterung entstandenen Tsingy de l’Ankarana sind aneinander stehende spitze Sandsteinnadeln, nach oben hin bleistiftdünn und bis zu 20 Meter hoch. Sie bilden eine der eindrucksvollsten Landschaften Madagaskars. Im Park leben verschiedene tag- und nachtaktive Lemurenarten, an die 100 Vogelarten sowie zahlreiche Fledermäuse und Reptilien.
Version A: 2 Ü Hotel Le Relais de Ankarana (o.ä.), Frühstück, Abendessen
Version B: 2 Ü Ankarana Lodge (o.ä.), Frühstück, Abendessen

12. und 13. Tag: Ankarana - Montagne d’Ambre - Antsiranana

(ca. 150 km)

Wir fahren weiter zum Nationalpark von Montagne d’Ambre (ca. 1.000 - 1.500 m hoch). Der Park vulkanischen Ursprungs verfügt über zahlreiche Wasserfälle, viele Vogel- und Lemurenarten, verschiedenste Reptilien, gigantische Baumriesen und unterschiedliche Orchideen. Wir unternehmen eine Wanderung durch die faszinierende Kulisse aus Regenwald und Wasserfällen. Am Nachmittag fahren wir dann weiter nach Antsiranana. Am nächsten Tag haben Sie Zeit, die Schönheit der Buchten von Antsiranana zu entdecken: Die Bucht der Sanddünen, die Bucht der Sakalava und die Bucht der Tauben. Jede einzelne von ihnen besitzt wunderschöne Strände mit türkisfarbenen, warmen Wasser. Das Baden ist ein Muss.
Version A: 1 Ü Meva Plage (o.ä.), Frühstück, Abendessen
Version B: 1 Ü Suarez Hotel (o.ä.), Frühstück, Abendessen

 

4. Tag: Antsiranana - Antananarivo (Flug)

Je nach Flugzeit kann noch ein Spaziergang durch Antsiranana unternommen werden. Dann geht es per Flug zurück in die Hauptstadt von Madagaskar. Nach Ankunft am Flughafen in Antananarivo Transfer zur Unterkunft.
Version A: 1 Ü Gästehaus Ariandro (o.ä.), Abendessen
Version B: 1 Ü Hotel le Louvre (o.ä.), Abendessen

15. Tag: Antananarivo - Abstecher nach Ambohimanga

Nach dem Frühstück erfolgt ein Abstecher nach Ambohimanga, der einstigen Königsstadt und Ursprung der Merina-Monarchie. Ambohimanga war bis 1897 Grabstätte der Könige von Madagaskar und ist heute noch eine heilige Pilgerstätte. Seit 2001 zählt die auf einem ca. 1.500 m hohen Hügel liegende Palastanlage zum UNESCO-Weltkulturerbe. Nach Rückkehr bleibt noch Zeit zum Bummeln auf dem Handwerkermarkt oder zur Entspannung im Hotel. Am späten Abend erfolgt der Transfer zum Flughafen.
Version A und B: 1 Tageszimmer

16. Tag: Abreise

Rückflug nach Deutschland. Ankunft in Deutschland am frühen Nachmittag.

 

  • 6-tägige Badeverlängerung auf Sainte Marie ab/bis Antananarivo

    An traumhaften Sandstränden entspannen, baden, schnorcheln… 

  • Auf eigene Faust die Spuren der Piraten-Vergangenheit erkunden 

  • Durch eigene Wanderungen die Insel erschließen 

  • Einen Ausflug zur Postkartenidylle auf Ile aux Nattes unternehmen 

  • In zwei verschiedenen Versionen buchbar (Version A = Mittelklasse oder Version B = gehobene Mittelklasse)

 

Das weniger von Sonne verwöhnte, aber dafür grüne und ursprüngliche Badeparadies von Sainte Marie (oder madagassisch Nosy Boraha) liegt nur wenige Kilometer von Madagaskar entfernt und erstreckt sich über ca. 50 km Breite und etwa 2 - 7 km Länge vor der Provinz Toamasina vor der Nordostküste Mada-gaskars. Piraten benutzten die Insel im 17. Jahrhundert als Stützpunkt für Angriffe auf asiatische Handelsschiffe. Noch heute erinnert ein kleiner Piratenfriedhof an diese Vergangenheit der Insel, auf dem so bekannte Piraten wie David Williams, Thomas White und William Kidd ruhen. Die Insel mit ihren kleinen und einsamen Buchten bietet herrliche Strände zum Baden, Schnorcheln und Tauchen. Auch Inselwanderungen und Ausflüge sind empfehlenswert. Und in der Saison können Sie Wale beobachten (Juli bis Oktober).

Badeverlängerung

1. Tag: Antananarivo - Sainte Marie (Flug)

Vom Flughafen Ivato bringt Sie ein ca. einstündiger Flug zur Insel Sainte Marie. Transfer zur Unterkunft und Zeit zur freien Verfügung.
Version A: 1 Ü Gästehaus Eden-Be (o.ä.), Abendessen
Version B: 1 Ü Adonis Eden Lodge, (o.ä.), Abendessen

2., 3., 4. und 5. Tag: Sainte Marie

Sie unternehmen einen Ausflug zur Insel Ile aux Nattes (Nosy Nanto), einer flachen, kleinen Insel am Südende von Sainte Marie gelegen. Die Insel hat einen Umfang von nur ca. 8 km, man kann sie etwa 3 Stunden umwandern. Sie entdecken ein malerisches Dorf im Landesinnern, verschiedene Orchideenarten und unternehmen einen Aufstieg auf den Gipfel der Insel. Ansonsten bleiben die Tage zum Faulenzen an wunderschönen Sandstränden. In der Saison (ca. Juli bis Oktober) kann man Wale beobachten.
Version A: 4 Ü Gästehaus Eden-Be (o.ä.), Frühstück, Abendessen
Version B: 4 Ü Adonis Eden Lodge, (o.ä.), Frühstück, Abendessen

6. Tag: Sainte Marie - Antananarivo (Flug)

Nach Ihren Badeferien und Entdeckungen geht es nun zurück in die Hauptstadt von Madagaskar. Transfer zum Flughafen Sainte Marie, Flug nach Antananarivo und Transfer zum Hotel.
Version A: 1 Ü Gästehaus Ariandro (o.ä.), Frühstück, Abendessen
Version B: 1 Ü Hotel le Louvre, (o.ä.), Frühstück, Abendessen

 

DER Süden

16-tägige individuell geführte Hotelreise ab/bis Antananarivo

1. Tag: Antananarivo

Nach Ankunft am Flughafen von Ivato werden Sie empfangen und zum Hotel gefahren.
Version A: 1 Ü Gästehaus Ariandro (o.ä.), Abendessen
Version B: 1 Ü Hotel le Louvre, (o.ä.), Abendessen

2. Tag: Antananarivo - Antsirabe

(ca. 170 km)

Auf unserer Fahrt nach Antsirabe legen wir bei der Gießerei von Ambatolampy einen Zwischenstopp ein, um die Herstellung verschiedener Gegenstände aus Kupfer und Aluminium zu erleben. Danach geht es weiter nach Antsirabe. Eine Rikscha-Fahrt führt zu einer „Zebu-Horn-Verwandlung“. Traditionell wird das giftfreie und lebensmittelechte Horn des Zebu-Buckelrindes (Omby) von den Madagassen durch aufwendige Arbeiten zu künstlerischen Unikaten mit einzigartigem Aussehen verarbeitet.
Version A: 1 Ü Gästehaus Coleur Café (o.ä.), Frühstück, Abendessen
Version B: 1 Ü Hotel Royal Palace, (o.ä.), Frühstück, Abendessen

3. Tag: Antsirabe - Fianarantsoa

(ca. 250 km)

Heute besichtigen wir eine lokale, traditionelle Zuckerwarenfabrik und in Ambositra legen wir einen Stopp ein, um die Geschicklichkeit der Holz-Handwerker dieser Stadt zu bewundern. Danach geht es weiter nach Fianarantsoa mit den vielen terrassenförmigen Reisfeldern. Wir unternehmen einen Bummel in der Hochstadt von Fianarantsoa.
Version A: 1 Ü Hotel Cotsoyannis (o.ä.), Frühstück, Abendessen
Version B: 1 Ü Hotel Zomatel, (o.ä.), Frühstück, Abendessen

4. Tag: Fianarantsoa - Manakara (Zugfahrt)

Wir reisen weiter mit der Eisenbahnlinie FCE, dem einzigen Transportmittel der Region, der Fianarantsoa mit Manakara an der Ostküste verbindet. Eine andere Art, die Bevölkerung, die Wirtschaft und die Umwelt dieser faszinierenden Region der Insel zu entdecken. Die Eisenbahn führt größtenteils durch den Regenwald. Picknick-Mittagessen im Zug-Wagen. Am Nachmittag erreichen wir Manakara, der Ostküste Madagaskars gelegen. Transfer zum Hotel.
Version A und B: 1 Ü Hotel Parthenay Club (o. ä.), Vollpension

5. Tag: Manakara - Ranomafana

(ca. 180 km)

Nach dem Frühstück unternehmen wir einen Ausflug zum Kanal von Pangalanes, einer parallel zum Indischen Ozean verlaufenden Wasserstraße zwischen Toamasina bis Farafangana, die touristisch kaum berührt ist. Danach führt die Fahrt weiter nach Ranomafana, dem mit ca. 43.500 ha drittgrößten Nationalpark, reich an Fauna und Flora: Verschiedene Lemurenarten wie die Bambuslemuren, diverse Reptilien und verschiedene Vogelarten und endemische Pflanzen (Orchideenarten und medizinische Pflanzen) sind dort zu entdecken.
Version A: 1 Ü Hotel Centr‘Est (o.ä.), Vollpension (Picknick-Mittagessen)
Version B: 1 Ü Setam Lodge, (o.ä.), Vollpension (Picknick-Mittagessen)

 

6. Tag: Ranomafana

Heute geht es in den Nationalpark, wo wir eine ca. 3 stündige Wanderung unternehmen. Mit etwas Glück sichten wir vielleicht den seltenen Goldenen Bambuslemur. Am Nachmittag besichtigen wir ein Dorf der ethnischen Gruppe der Tanala („Menschen des Waldes“) und dessen Thermalbad. Die „heißen Quellen“ gaben dem Ort seinen Namen.
Version A: 1 Ü Hotel Centr‘Est (o.ä.), Frühstück, Abendessen
Version B: 1 Ü Setam Lodge, (o.ä.), Frühstück, Abendessen

7. Tag: Ranomafana - Iarintsena

(ca. 135 km)

Auf der heutigen Strecke biegen wir nach Sahambavy ab und besichtigen eine Teeplantage. Danach fahren wir weiter nach Iarintsena und halten beim Weinkeller Soavita, um an einer Verkostung teilzunehmen. Anschließend besichtigen wir die Antaimoro–Papierfabrik, „von der Rinde des Avoha-Baumes bis hin zum fertigen Blatt“.
Version A und B: 1 Ü Hotel La Varangue du Betsileo (o.ä.), Frühstück, Abendessen

8. und 9. Tag: Iarintsena - Ranohira

(ca. 200 km)

Nach dem Frühstück geht die Fahrt weiter nach Ranohira. Am Privatpark von Anja, der von einer Dorfgemeinschaft verwaltet wird, legen wir einen Stopp ein. Der Park beherbergt Ringelschwanzmakis, die bekanntesten Lemuren Madagaskars. Lernen Sie die Gastfreundlichkeit der Kattas kennen. Das Dorf Ranohira ist der Ausgangspunkt aller Ausflüge in den Nationalpark von Isalo, einer spektakulären Gebirgslandschaft aus zerklüfteten Schluchten, einem riesigen, ruinenförmigen Massiv. Wir unternehmen eine Wanderung in den Park, vorbei an den botanischen Gärten, an Bara-Gräbern bis hin zu einer Klarwasser-Oase mit Panoramablick. Verschiedene Lemuren-, Chamäleon- und Vogelarten sowie Reptilien bevölkern die Gebiete des Nationalparks von Isalo. Und die schönen und sauberen Naturpools bieten eine kühle Erfrischung.
Version A: 2 Ü Isalo Ranch (o.ä.), Frühstück, Abendessen
Version B: 2 Ü Hotel Le Jardin du Roy (o.ä.), Frühstück, Abendessen

10. Tag: Ranohira - Toliara

(ca. 250 km)

Wir fahren durch Ilakaka, einen Ort, der in 1990ern nicht mehr als ein Dorf war. Dann wurden hier große Lagerstätten der berühmten pinken und blauen Saphire entdeckt und der „Ort der Saphirsucher“ entwickelte sich explosionsartig in Form einer Wildwest-Stadt. Saphire werden nach Diamanten und Rubinen als drittwertvollste Edelsteine gehandelt. Es geht weiter nach Toliara, vorbei an imposanten Baobab-Bäumen und mit eindrucksvollen Holzschnitzereien geschmückten Mahafaly-Gräbern.
Version A: 1 Ü Hotel Auberge de la Table (o.ä.), Frühstück, Abendessen
Version B: 1 Ü Hyppocampo, (o.ä.), Frühstück, Abendessen

11., 12. und 13. Tag: Toliara - Anakao (Schifffahrt)

Nach dem Frühstück erfolgt der Transfer zum Schnellboot, um zur Halbinsel Anakao zu gelangen. Anakao mit dem malerischen Fischerdorf und den traumhaften weißen Sandstränden lädt zum Baden und Faulenzen ein. Die kleine vorgelagerte unbewohnte Insel Nosy Ve ist von wunderschönen Korallenriffen umgeben. Zeit zur freien Verfügung.
Version A: 3 Ü Hotel Safari Vezo (o.ä.), Frühstück, Abendessen
Version B: 3 Ü Anaco Ocean Lodge, (o.ä.), Frühstück, Abendessen

14. Tag: Anakao - Toliara - Antananarivo (Flug)

Heute geht es zurück in die Hauptstadt von Madagaskar. Der Transfer erfolgt per Boot nach Toliara und dann weiter zum Flughafen von Toliara mit anschließendem Weiterflug nach Antananarivo. Anschließend Transfer zur Unterkunft.
Version A: 1 Ü Gästehaus Ariandro (o.ä.), Abendessen
Version B: 1 Ü Hotel le Louvre, (o.ä.), Abendessen

15. Tag: Antananarivo - Abstecher nach Ambohimanga

Nach dem Frühstück erfolgt ein Abstecher nach Ambohimanga, der einstigen Königsstadt und Ursprung der Merina-Monarchie. Ambohimanga war bis 1897 Grabstätte der Könige von Madagaskar und ist heute noch eine heilige Pilgerstätte. Seit 2001 zählt die auf einem ca. 1.500 m hohen Hügel liegende Palastanlage zum UNESCO-Weltkulturerbe. Nach Rückkehr bleibt noch Zeit zum Bummeln auf dem Handwerkermarkt oder zur Entspannung im Hotel. Am späten Abend erfolgt der Transfer zum Flughafen.
Version A und B: 1 Tageszimmer

16. Tag: Abreise

Badeverlängerung

1. Tag: Antananarivo – Nosy Be (Flug)

Vom Flughafen Ivato bringt Sie ein ca. einstündiger Flug zur Duftinsel Nosy Be, Madagaskars erstem touristischen Reiseziel. Auf der vulkanischen Insel gedeihen Kaffee, Zuckerrohr, Vanille, Nelken, Litschis. Im Innern der Insel gibt es verschiedene Schutzgebiete und Naturparks mit den heiligen Kraterseen. Das nach Gewürzen duftende Nosy Be mit ihren umliegenden Inseln ist ein wahrhaftes Paradies. Neben ihrer üppigen, grünen Vegetation bietet die Insel wunderschöne Sandstrände und verschiedenste Möglichkeiten zu Wasseraktivitäten. Transfer zur Unterkunft und Zeit zur freien Verfügung.
Version A: 1 Ü Nosy Be Hotel (o.ä.), Abendessen
Version B: 1 Ü Ravintsara Hotel, (o.ä.), Abendessen

2., 3., 4. und 5. Tag: Nosy Be

Während Ihres Inselaufenthaltes unternehmen Sie einen Tagesausflug und erkunden die Inselhauptstadt Hell Ville, sehen Ylang-Ylang Plantagen (Ylang-Essenzen werden hochwertigen Parfums beigemischt) und den Ort Dzamandzar, benannt nach dem Rum, der dort aus Zuckerrohr gebrannt wird und fahren zum höchsten Punkt der Insel, zum Mont Passot (329 m), der von Vulkankratern umgeben ist. Hier kann man einen Sonnenuntergang der besonderen Art erleben. Ein zweiter Ausflug bringt Sie nach Ambatoloaka, von wo aus Sie im Schnellboot übersetzen zur Insel Nosy Komba mit ihren schwarzen Mohrenmakis und seinen gastfreundlichen Einwohnern. Dann geht es weiter nach Nosy Tanikely, einem beliebten Ort zum Schnorcheln und Tauchen in einer faszinierenden Unterwasserwelt. Eine Besichtigung des Leuchtturmes der Insel steht ebenfalls auf dem Programm. Ansonsten bleiben die Tage zum Faulenzen an wunderschönen Sandstränden. Genießen Sie Ihre Tage auf dem geheimnisvollen Juwel Nosy Be!
Version A: 4 Ü Nosy Be Hotel (o.ä.), Frühstück, Abendessen
Version B: 4 Ü Ravintsara Hotel, (o.ä.), Frühstück, Abendessen

6. Tag: Nosy Be - Antananarivo (Flug)

Nach Ihren Badeferien und Entdeckungen geht es nun zurück in die Hauptstadt von Madagaskar. Transfer zum Flughafen von Nosy Be, Flug nach Antananarivo und Transfer zum Hotel.
Version A: 1 Ü Gästehaus Ariandro (o.ä.), Frühstück, Abendessen
Version B: 1 Ü Hotel le Louvre, (o.ä.), Frühstück, Abendessen

 

Madagaskar: Reisezeit, Klima, Wetter, Saison

 

die Jahreszeiten sind auf der Südhalbkugel entgegengesetzt zu den unseren (unser Sommer ist dort dann Winter)

Das Klima auf der roten Insel wird durch die Nähe zum Meer, durch die Höhenlage und vom Monsun beeinflusst und ist sehr unterschiedlich.

Im Hochland (ca. 1400 m) ist in den Wintermonaten (November - April) das Klima überwiegend trocken und kühl (teilweise nur 5°C). In den Sommermonaten (Oktober/November - April) steigen die Temperaturen bis zu 30°C, gelegentlich gibt es starke Regenfälle und Gewitter.

Im trockenen heißen Süden Madagaskars fällt nur sehr wenig Regen. Hier herrschen Savannen und Halbwüsten vor.

Der Osten Madagaskars verfügt über einen schmalen, sehr fruchtbaren Inselstreifen, die Berghänge sind mit Regenwald bedeckt. In den Sommermonaten wird es sehr heiß (bis zu 35° C), es gibt häufig Niederschläge und Stürme. Meist verwüsten im Februar und März Zyklone ganze Landstriche. In den Wintermonaten gibt es häufig starke Regenfälle. Die beste Reisezeit für diesen Teil der Insel sind die Wintermonate.

An der Nord- und Westküste sind die Temperaturen während der Trockenzeit (Mai - Oktober) gemäßigt, trockene Ostwinde herrschen vor. In der Regenzeit ist es hier heiß und feuchtwarm mit durchschnittlichen Temperaturen um 26°C mit niederschlagsreichen Monsunwinden.

 

 

Aufgrund des unterschiedlichen Klimas gibt es für Madagaskar keine einheitliche „beste“ Reisezeit. Zu empfehlen sind:

• für das Hochland Frühling und Herbst (überwiegend trocken, warm und beständig)
• für den
Süden das ganze Jahr
• für den
Osten/Ostküste die Winterzeit (ca. Juli - Oktober/November)
• für die
Nord- und Westküste ebenfalls die Winterzeit (ca. Juli - September/Oktober)
• für
Sainte Marie Juli - Oktober (Walbeobachtungen möglich)
• für
Nosy Bé die Monate Mai - Oktober/November

 

Tana (Antananarivo) von madagaskar-travel.de

  • Königspalast Rova
  • Tierpark Tsimbazaza (Museum, Vivarium, Botanischer Garten)
  • Krokodil-Farm (in Nähe Ivato)
  • Markt "Pochard"
  • Steinschleiferei in Tsaralalana "Compagnie Generale"
  • Isoraka: Museum für Kunst und Archäologie
  • Andravoahangy: Kunsthandwerker-Markt
  • Analakely: Zentrum für Kunst und Archäologie
  • Ampandianomby: Nationalmuseum für Geologie

Umgebung Tana

  • Ambohimanga (25 km): auch "heilige" oder "blaue Stadt" genannt. Königlicher Palast, Museum
  • Angovokely (50 km): Forststation, Aussichtspunkt, Grotten in Andavabatomaizina und Andavatosogomby
  • Ambatolampy (70 km): verschiedene Baumarten wie Zypressen, Eukalyptus, Filaos, Mimosen
  • Manjakatompo (15 km von Ambatolampy): exotische Bäume, Wasserfälle, Seen. Reiten, Trekking
  • Mantasoa (80 km): ein Stausee, ideal für Picknicker. Wasserski, Reiten, Tennis. Spuren des französischen Schiffbrüchigen Jean Laborde
  • Ampefy (120 km): Vulkansee, Wasserfälle, Thermalquellen; Lac Itasy (125 km): Wasserfall
  • Antsirabe (170 km): Thermalkurort. Kraterseen Tritriva und Andraikiba; historische Grabstätte Betafo

Süden

  • Ambositra (260 km von Tana): Holzschnitzerei-Kunst
  • Ranomafana (90 km von Fianarantsoa): Naturreservat, Thermalstation, Ökomuseum
  • Ambalavao (50 km von Fianarantsoa): Herstellung des Antaimoro-Papiers, Anja Park.
  • Mananjary: Badeort. Alle sieben Jahre findet hier eine kollektive Beschneidung statt
  • Tulear: Isalo-Nationalpark bei Ranohira; Botanischer Garten Arboretum; Grotten bei Sarodrano; schöne Strände und Tauchgründe bei Ifaty; Reniala Wald; Bucht St. Augustin; Halbinsel Anakao; Ethnografisches Museum und Muschelmarkt in Tulear; Mahafaly-Gräber; Meeresvögel auf der Insel Nosy Ve
  • Fort Dauphin: Buchten Corniche, Lokaro, Sainte Luce; Reserve de Nahampoana; Botanischer Garten und Wasserfälle im Reservat von Mandeha; privates Naturreservat Berenty; Festung der Portugiesen; Naionalpark Andohahela; Arboretum in Ranopiso; Der Gipfel Pic Saint Louis (schöner Aussicht auf Fort Dauphin und Umgebung); Botanischer Garten Parc Saiadi; Strand Libanona.

Norden

  • Diego: Sandstrand in Ramena; schöne Buchten Sakalava und Courrier; Tsingy im Ankrana-Gebirge (110 km); Naturschutzgebiet Montagne d'Ambre; heiliger See Anivorano (80 km); Grotten "Montagne des Francais"; 300-Meter-Turm "Windsor Castle", gebaut von Engländern, Rote Tsingy (Tsingy Rouge) aus roten Kalksteinen.
  • Badeinsel Nosy Be: eines der bekanntesten Urlaubsziele. Kraterseen, Mont Passot, Meeresmuseum (CRNO), Ruinen eines indischen Dorfes aus dem 17. Jahrhundert.

    Bootsfahrten zu kleineren Inseln:
    - Nosy Komba: Lemureninsel
    - Nosy Tanikely: zum Schnorcheln und Tauchen
    - Nosy Iranja: Insel der Schildkröten
    - Nosy Mitsio: naturbelassene Insel

Westen

  • Majunga: schöne Strände, Grotten von Anjohibe, Seen Mangatsa und Kinkony, Naturschutzgebiet in Ankarafantsika, Rote Gebirgskessel in Amborovy, Bootsfahrt auf dem Betsiboka
  • Morondava: Baobaballe; Sakalava Vezo-Gräber; Tsingy von Bemaraha (größtes Kalksteinmassiv, das aus spitzen Felsen besteht); Forststation Kirindy; Flussfahrt auf dem Tsiribihina von Miandrivazo nach Belo Tsiribihina (Übernachtung in Zelten, etwa 3 Tage); Badeort Belo Sur Mer.

    Osten

    • Andasibe (140 km von Tana): Analamazaotra/Perinet-Reservat (Heimat der Indri-Indri und vieler Orchideen-Arten); Mantadia Reservat; Vakona privat Park.
    • Tamatave: Hafenstadt. In Ankanin'ny Nofy etwa hundert Kilometer vor Tamatave steht das bekannte Buschhaus, wo eine Bootsfahrt auf dem 400 km langen Pangalanes-Kanal organisiert wird (bis Mananjary). Katholische Kathedrale St. Maria (Madagaskars erste Steinkirche); Zuckerrohr-Plantagen bei Brickaville; Botanischer Garten Ivoloina; Ruine der Merina Burg im Badeort Foulpointe. 
    • Insel Sainte Marie: Ausflüge mit dem Fahrrad oder mit Pirogen. Historische Ruinen Ilot Madame; Walbeobachtung zwischen Juli und September; Seeräuber-Friedhof; Insel Ile aux Nattes.
    • Maroantsetra: Nationalpark Masoala; Inselreservat Nosy Mangabe in der Antongil-Bucht.

Tana (Antananarivo) von madagaskar-travel.de

  • Königspalast Rova
  • Tierpark Tsimbazaza (Museum, Vivarium, Botanischer Garten)
  • Krokodil-Farm (in Nähe Ivato)
  • Markt "Pochard"
  • Steinschleiferei in Tsaralalana "Compagnie Generale"
  • Isoraka: Museum für Kunst und Archäologie
  • Andravoahangy: Kunsthandwerker-Markt
  • Analakely: Zentrum für Kunst und Archäologie
  • Ampandianomby: Nationalmuseum für Geologie

Umgebung Tana

  • Ambohimanga (25 km): auch "heilige" oder "blaue Stadt" genannt. Königlicher Palast, Museum
  • Angovokely (50 km): Forststation, Aussichtspunkt, Grotten in Andavabatomaizina und Andavatosogomby
  • Ambatolampy (70 km): verschiedene Baumarten wie Zypressen, Eukalyptus, Filaos, Mimosen
  • Manjakatompo (15 km von Ambatolampy): exotische Bäume, Wasserfälle, Seen. Reiten, Trekking
  • Mantasoa (80 km): ein Stausee, ideal für Picknicker. Wasserski, Reiten, Tennis. Spuren des französischen Schiffbrüchigen Jean Laborde
  • Ampefy (120 km): Vulkansee, Wasserfälle, Thermalquellen; Lac Itasy (125 km): Wasserfall
  • Antsirabe (170 km): Thermalkurort. Kraterseen Tritriva und Andraikiba; historische Grabstätte Betafo

Süden

  • Ambositra (260 km von Tana): Holzschnitzerei-Kunst
  • Ranomafana (90 km von Fianarantsoa): Naturreservat, Thermalstation, Ökomuseum
  • Ambalavao (50 km von Fianarantsoa): Herstellung des Antaimoro-Papiers, Anja Park.
  • Mananjary: Badeort. Alle sieben Jahre findet hier eine kollektive Beschneidung statt
  • Tulear: Isalo-Nationalpark bei Ranohira; Botanischer Garten Arboretum; Grotten bei Sarodrano; schöne Strände und Tauchgründe bei Ifaty; Reniala Wald; Bucht St. Augustin; Halbinsel Anakao; Ethnografisches Museum und Muschelmarkt in Tulear; Mahafaly-Gräber; Meeresvögel auf der Insel Nosy Ve
  • Fort Dauphin: Buchten Corniche, Lokaro, Sainte Luce; Reserve de Nahampoana; Botanischer Garten und Wasserfälle im Reservat von Mandeha; privates Naturreservat Berenty; Festung der Portugiesen; Naionalpark Andohahela; Arboretum in Ranopiso; Der Gipfel Pic Saint Louis (schöner Aussicht auf Fort Dauphin und Umgebung); Botanischer Garten Parc Saiadi; Strand Libanona.

Norden

  • Diego: Sandstrand in Ramena; schöne Buchten Sakalava und Courrier; Tsingy im Ankrana-Gebirge (110 km); Naturschutzgebiet Montagne d'Ambre; heiliger See Anivorano (80 km); Grotten "Montagne des Francais"; 300-Meter-Turm "Windsor Castle", gebaut von Engländern, Rote Tsingy (Tsingy Rouge) aus roten Kalksteinen.
  • Badeinsel Nosy Be: eines der bekanntesten Urlaubsziele. Kraterseen, Mont Passot, Meeresmuseum (CRNO), Ruinen eines indischen Dorfes aus dem 17. Jahrhundert.

    Bootsfahrten zu kleineren Inseln:
    - Nosy Komba: Lemureninsel
    - Nosy Tanikely: zum Schnorcheln und Tauchen
    - Nosy Iranja: Insel der Schildkröten
    - Nosy Mitsio: naturbelassene Insel

Westen

  • Majunga: schöne Strände, Grotten von Anjohibe, Seen Mangatsa und Kinkony, Naturschutzgebiet in Ankarafantsika, Rote Gebirgskessel in Amborovy, Bootsfahrt auf dem Betsiboka
  • Morondava: Baobaballe; Sakalava Vezo-Gräber; Tsingy von Bemaraha (größtes Kalksteinmassiv, das aus spitzen Felsen besteht); Forststation Kirindy; Flussfahrt auf dem Tsiribihina von Miandrivazo nach Belo Tsiribihina (Übernachtung in Zelten, etwa 3 Tage); Badeort Belo Sur Mer.

    Osten

    • Andasibe (140 km von Tana): Analamazaotra/Perinet-Reservat (Heimat der Indri-Indri und vieler Orchideen-Arten); Mantadia Reservat; Vakona privat Park.
    • Tamatave: Hafenstadt. In Ankanin'ny Nofy etwa hundert Kilometer vor Tamatave steht das bekannte Buschhaus, wo eine Bootsfahrt auf dem 400 km langen Pangalanes-Kanal organisiert wird (bis Mananjary). Katholische Kathedrale St. Maria (Madagaskars erste Steinkirche); Zuckerrohr-Plantagen bei Brickaville; Botanischer Garten Ivoloina; Ruine der Merina Burg im Badeort Foulpointe. 
    • Insel Sainte Marie: Ausflüge mit dem Fahrrad oder mit Pirogen. Historische Ruinen Ilot Madame; Walbeobachtung zwischen Juli und September; Seeräuber-Friedhof; Insel Ile aux Nattes.
    • Maroantsetra: Nationalpark Masoala; Inselreservat Nosy Mangabe in der Antongil-Bucht.

PREMIUM TOUR – DIE INSEL NOSY IRANJA  costakreuzfahrten.de

Beschreibung  Ein Tag im Paradies: Spaziergänge durch den schneeweißen Sand, ein Ausflug zum Leuchtturm, ein Bad im kristallklaren Meer und ein Mittagessen im Schatten am Strand. Auf der Insel Nosy Iranja werden unsere Träume wahr.

  • Kanal von Komba und Pan de Sucre
  • Nosy Iranja
  • Ausflug zum Leuchtturm
  • Entspannung am einsamen Strand
  • Mittagessen im Schatten der Kokospalmen
  • Am Hafen von Nosy Be treffen wir unseren Reiseführer und begeben uns an Bord eines ortstypischen Boots.
  • Wir durchqueren den Kanal von Komba und legen am Pan de Sucre eine kleine Pause ein, um einige Fotos zu knipsen.
  • Nach unserer ca. 90-minütigen Bootsfahrt erreichen wir Nosy Iranja, einen kleinen Archipel aus nur zwei Inseln, die zu den faszinierendsten rund um Nosy Be gehören.
  • Die zwei Inseln sind in eine Landschaft eingebettet, die an ein Malediven-Atoll erinnert. Sie sind untereinander durch eine Landzunge aus Korallensand von ca. 2 km Länge verbunden. Wir nutzen die Ebbe aus und spazieren über diesen natürlichen Steg, um die kleinere der Inseln zu erreichen.
  • Das Weiß des Sandes kontrastiert mit den Farben des Meers, die von Tiefblau bis zu Smaragdgrün reichen, und vor unseren Augen eröffnet sich ein unglaublich malerisches und mitreißendes Panorama.
  • Nach unserem kurzen Spaziergang erreichen wir den Leuchtturm, der die größere Insel überblickt und uns, wohin das Auge auch reicht, ansichtskartengleiche Aussichten bietet.
  • Ein kleiner einsamer Strand wird anschließend zu unserem Zufluchtsort in diesem magischen Paradies. Hier können wir uns entspannen und in das kühle Nass des glasklaren Meers tauchen.
  • In typisch tropischem Stil wird uns unser köstliches Mittagessen im Schatten der Kokospalmen serviert, und während wir die Speisen und das Panorama genießen, fühlen wir uns in perfekter Harmonie mit dem kleinen Dorf, das uns umgibt.
  • Nach einem letzten Bad in dieser Traumlandschaft begeben wir uns zurück auf unser Boot, um nach Nosy Be zurückzugelangen.

NOSY BE: EIN FEST FÜR AUG UND GAUMEN  costakreuzfahrten.de +aida

Eine wahrlich einzigartige Tour aus jedem Blickwinkel: Kultur, Landschaft, Meer und köstliches Essen! Wir begeben uns auf Entdeckungstour von Nosy Be, genießen das Leben vor Ort, erfreuen uns an traumhaften Panoramen, bewundern echte Edelsteine und verzücken unseren Gaumen mit einem leckeren Cocktail und einem fabelhaften À-la-carte-Mittagessen.

  • Strand von Madirokely
  • Cocktail im Hotel
  • Edelstein- und Sternsaphirmuseum
  • Fantastisches À-la-carte-Mittagessen im Le Papillon
  • Shopping in Hell Ville.
  • Wir lassen den Hafen an Bord eines privaten Kleinbusses hinter uns und erreichen das Herz der Insel, wo wir den Strand von Madirokely besuchen, der für seinen weißen Sand, sein kristallines Meer und sein lebhaftes Küstenleben bekannt ist.
  • Hier geben wir uns völliger Entspannung hin und nippen in der Loungebar des Hotel an einem exquisiten Cocktail aus frischen Früchten der Saison und genießen den Blick auf das Meer und den wunderschönen Süßwasserpool, während wir den süßen Klängen einer madagassischen Folkloregruppe lauschen.
  • Wir erreichen das Edelsteinmuseum mit seinen berühmten Sternsaphiren. Diese ganz besonderen blauen Edelsteine weisen, wenn sie die durch das Sonnenlicht zum Leuchten gebracht werden, sternförmige Reflexionen auf.
  • Nachdem wir unsere Augen mit dem Blau des Meeres und dem Funkeln der Edelsteine verwöhnt haben, wird es Zeit, an unseren Gaumen zu denken und uns ein Mittagessen im besten Restaurant Madagaskars zu gönnen: Le Papillon.
  • Die erlesene Speisekarte bietet nicht nur formvollendet zubereitete köstliche internationale Gerichte, sondern auch eine Auswahl exzellenter typisch madagassischer Köstlichkeiten.
  • Im Anschluss an unser Mittagessen erreichen wir den Hauptort der Insel, Hell Ville, um uns zwischen den lustigen und farbenfrohen Ständen dieses lebendigen Orts dem Shopping hinzugeben.

KLÄNGE, TÄNZE UND GESCHMACKSERLEBNISSE IN DEN DÖRFERN VON NOSY BE  costakreuzfahrten.de +aida

Ein Ausflug voller ungewöhnlicher und faszinierender Farben, Geschmackserlebnisse und Stimmungseindrücke: vom bunten Marktgeschehen der Insel Nosy Be zur Kultstätte des Heiligen Baums - der ideale Ausflug, um den eigenen Bezug zu Mutter Natur und zur Tradition wiederzuentdecken.

 
  • Dorf Marodoka und seine typischen Siedlungen
  • Markt von Nosy
  • Dorf Ambatoloaka
  • Kultstätte des Heiligen Baums
  • Wir verlassen den Hafen Hell Ville in Richtung des indischen Dorfes Marodoka, wo wir von den Dorffrauen sehr herzlich empfangen werden. Nachdem wir das Dorf besichtigt und die majestätischen Ficusbäume , die die Siedlungen umgeben, bestaunt haben, werden wir Zeugen einer volkstümlichen Darbietung einheimischer Tänze und dürfen Teespezialitäten kosten, wobei wir uns von der Herzlichkeit der Frauen von Marodoka bezaubern lassen.
  • Anschließend besuchen wir die Stadt Nosy und ihren Markt. Nach einem obligatorischen Fotostopp begeben wir uns zum ehemaligen Fischerdorf Ambatoloaka, das wir noch vor dem Mittagessen besichtigen. Hier haben wir zudem ein wenig freie Zeit zum Einkaufen.
  • Am Nachmittag geht es dann weiter zum Heiligen Baum – mit seinen mehr als 200 Jahren eine majestätisch-würdevolle und faszinierende Erscheinung. Danach begeben wir uns zum gleichnamigen Ökomuseum in der Ortschaft Mahatsinjo, das die Kultur des madagassischen Volkes der Sakalava wiederaufleben lässt. Dort befinden sich zudem zwei Einrichtungen, die sich für den Erhalt der einheimischen Baumfauna einsetzen und Ökotouristen mit wichtigen Informationen versorgen.
  • Nach der Besichtigung machen wir uns auf den Weg in Richtung des Hafens der Stadt.  

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ZWEI JUWELEN DES INDISCHEN OZEANS: DIE INSELN KOMBA UND TANIKELY

 Eine Bootstour zur Erkundung zweier zauberhafter Inseln, wo die unbefleckte Natur dem Menschen trotzt und wunderschöne Unterwasserlandschaften, üppige Wälder und interessante Tiere bietet und wo wir uns in die kristallklaren Wasser stürzen können. Ein köstliches Mittagessen im Restaurant rundet diesen perfekten Tag formvollendet ab.

  • Nosy Tanikely
  • Meerpark
  • Tour zum Leuchtturm und ein Bad im Meer
  • Nosy Komba
  • Lemurenpark
  • Mittagessen im Restaurant
  • Erholung am Strand
  • An Bord eines Bootes begeben wir uns zur Insel Nosy Tanikely, was in der Ortssprache „kleine Insel“ bedeutet.
  • Nosy Tanikely ist ein kleines Atoll im Süden von Nosy Be, wo sich auch ein Meerpark befindet, ein authentisches tropisches Aquarium, das schon in wenigen Metern Tiefe Fischgründe von unglaublicher Schönheit bietet und reich an Korallen, Seefächern, bunten Fischen und Seesternen in allen Größen und Formen ist.
  • In Begleitung unseres Reiseführers erreichen wir zu Fuß den Leuchtturm, von wo sich uns eine magische Aussicht auf die Bucht und den Wald eröffnet. In den Baumwipfeln versuchen wir, Flughunde zu erspähen – die beinahe einzigen Bewohner der Insel.
  • Anschließend legen wir einen Halt am Strand ein, um in das unbefleckte Ökosystem von Nosy Tanikely einzutauchen. Mit etwas Glück sehen wir die hier relativ häufig vorkommenden Meeresschildkröten.
  • Wir steigen erneut an Bord unseres Boots und erreichen Nosy Komba, wo wir ein kleines Dorf mit einem malerischen Handwerksmarkt besuchen.
  • Durch das Dorf schlendernd erreichen wir den Lemurenpark. Bei diesen possierlichen Tieren handelt es sich um eine sehr seltene Primatenart, die nur auf Madagaskar und den Komoren in freier Wildbahn vorkommt. Im Park können wir außerdem einige Chamäleons, Boas und Landschildkröten bewundern, die die Insel bevölkern.
  • Anschließend erwartet uns ein exquisites Mittagessen mit Fischgerichten, das wir bequem auf der Terrasse eines Restaurants mit Blick aufs Meer einnehmen.
  • Nachmittags steht uns noch etwas Zeit zur Verfügung, um uns ein erfrischendes Bad zu gönnen oder uns am Strand zu sonnen, bevor zurück zum Schiff fahren.
 

REKKING IM NATURRESERVAT LOKOBE  

Ein Ausflug für alle Liebhaber des Abenteuers und der Natur: Wir durchqueren das malerische Binnenland der Insel, paddeln mit traditionellen Pirogen über das Wasser und wandern durch einen üppigen Wald. Und zu guter Letzt erwartet uns am Ende der Tour ein reichhaltiges Picknick.

  • Binnenland von Nosy Be
  • Bucht von Ambatozavavy *Ausflug mit einer traditionellen Piroge
  • Basiscamp von Ampasipohy
  • Naturreservat Lokobe und Wanderung durch den Wald
  • Picknick im Basiscamp
  • An Bord eines Kleinbusses fahren wir ins Binnenland der Insel Nosy Be. Unsere Fahrt führt uns teilweise über Schotterstraßen und durch Plantagen von Ylang-Ylangs, mit ihren bizarren Schnitten, die die Ernte der duftenden Blumen erleichtern sollen.
  • Wir erreichen die Bucht von Ambatozavavy, wo wir vom Bus in ein anderes Transportmittel steigen, die traditionelle Holzpiroge mit Paddel.
  • Wir paddeln ungefähr eine Stunde über die ruhigen und seichten Wasser bis zum Basiscamp von Ampasipohy, wo wir unsere Erkundung des Regenwalds von Lokobe beginnen, der aufgrund seiner ganz besonderen Flora und Fauna zum Naturreservat ernannt wurde.
  • Während unserer interessanten Wanderung in Begleitung unserer einheimischen Reiseführer können wir die üppige Vegetation bewundern und mit etwas Glück können wir einige der dort lebenden Tiere erspähen, wie Chamäleons, Boas und die seltenen Lemuren.
  • Am Ende dieses gigantischen Naturerlebnisses tanken wir im Basiscamp bei einem köstlichen Picknick neue Energien, bevor wir an Bord unserer Pirogen zu unserem Bus und anschließend zu unserem Schiff zurückkehren.

 

 

NOSY SAKATIA: ERKUNDUNG DER INSEL ZWISCHEN NATUR UND LOKALEN TRADITIONEN

Eine Reise durch die Naturwunder der Insel Nosy Sakatia und die Traditionen ihrer Bevölkerung, um den wahren madagassischen Lebensstil kennenzulernen, ohne auf die Annehmlichkeiten verzichten zu müssen, die dem modernen Reisenden heutzutage geboten werden – wie den Komfort des fantastischen Resorts, in dem wir unser Mittagessen einnehmen.

  • Hell Ville
  • Dzamandzar
  • Chanty Beach
  • Nosy Sakatia
  • Strand von Ampasindava: schwimmen und schnorcheln
  • Antanambe
  • Schwimmen und schnorcheln
  • Mittagessen und Entspannung im Resort Sakatia Passions
  • An Bord eines Minivans fahren wir durch Hell Ville, den Hauptort der Insel, und bewundern die an uns vorbeiziehenden tropischen Landschaften mit dem Grün der Zuckerrohre und dem leuchtenden Weiß der Korallenstrände.
  • Wir fahren am Dorf Dzamandzar vorbei, dem zweiten Zentrum der Insel, das bekannt für seine heute stillgelegte Rumbrennerei war, die damals den Mittelpunkt der Wirtschaft von Nosy Be darstellte.
  • Anschließend fahren wir weiter zum Chanty Beach, um mit dem Boot den Meeresabschnitt zu überqueren, der Nosy Be von der kleineren Insel Nosy Sakatia trennt.
  • An Bord unserer kleinen Motorboote beginnen wir unsere faszinierende Reise auf Entdeckung der einheimischen Gepflogenheiten, Gebräuche und Traditionen.
  • Unser erster Halt ist der große Strand von Ampasindava im Norden der Insel Sakatia, wo wir uns an der weißen Küste entspannen und das glasklare Meer genießen können.
  • Wir begeben uns erneut an Bord unserer Boote und nach einer kurzen Fahrt entlang der Küste erreichen wir das Dorf Antanambe.
  • Dieses kleine Dorf mit seinen traditionellen Hütten beherbergt die gesamten Gebräuche und die ganze Geschichte der Sakalava, eine der in Madagaskar am zahlreichsten vertretenen einheimischen Volksgruppen. Hier erfahren wir mehr über die madagassische Kunst des Häuserbaus, die traditionelle Küche der Einheimischen und ihre schlichte und doch wahrlich meisterhafte Handwerkskunst.
  • Während wir zu unserer Anlegestelle zurückkehren, können wir eine Reihe an kleinen und äußerst reizenden Buchten bewundern, deren Vegetation direkt ins Meer wächst.
  • Am Strand legen wir eine Pause ein, gönnen uns ein erholsames Bad und nehmen an einer Schnorcheltour teil, bei der sich

 

 
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MIT DEM GELÄNDEWAGEN DURCH DAS HERZ VON NOSY BE

Bei diesem Ausflug fühlen wir uns einen Tag lang als VIP, während wir das Herz von Nosy Be erkunden. Hier bieten sich uns zauberhafte Panoramen, malerische Dörfer und riesige Ylang-Ylang-Plantagen. Wir nippen auf dem Berg Passot an einem Glas Champagner und in einem wunderschönen Ambiente gönnen wir uns später ein exklusives Mittagessen. Anschließend bewundern wir den großen Heiligen Baum und tauchen in die lokale Kultur ein.

  • Binnenland und Küste von Nosy Be
  • Typische Dörfer
  • Berg Passot und Aperitif mit Champagner
  • Mittagessen mit Fisch und Fleisch
  • Heiliger Baum und Ökomuseum
  • Treffen mit Lemuren
  • Wir steigen an Bord unserer Geländewagen und beginnen unsere Entdeckungstour von Nosy Be. Unterwegs bewundern wir die üppige Natur, die die Insel Nosy Be so besonders macht.
  • Vor unseren Augen eröffnet sich ein wahrlich einzigartiges Schauspiel mit enormen Weiten von Ylang-Ylang-Bäumen und atemberaubenden Panoramen von grünen Hügeln, weißen Sandbuchten und dem türkisfarbenen Meer.
  • Wir entdecken kleine Dörfer mit malerischen Hütten, wo die Zeit stillzustehen scheint und das Leben einfach und friedlich verläuft, und sehen Herden exotischer Zebus, die am Strand entlanglaufen.
  • Unsere Tour führt uns weiter entlang der Hänge des Bergs Passot zu dessen Gipfel in 320 m Höhe, von wo aus wir eine magische 360-Grad-Aussicht über die Insel und die Küste genießen.
  • Hier erwartet uns ein exquisiter Aperitif aus Champagner und Früchten und wir genießen unsere Erholungspause in dieser so suggestiven Umgebung.
  • Anschließend erreichen wir unser Restaurant, wo uns ein sonst nur wenigen Personen vorbehaltenes Mittagessen erwartet: Inmitten eines sorgsam gepflegten Gartens am Meer genießen wir ausgezeichnete Fisch- und Fleischgerichte. Mit einem speziell vom Küchenchef für uns auserwählten Wein stoßen wir auf diesen magischen madagassischen Moment an.
  • Nachmittags geht unser Ausflug weiter und wir begeben uns zum Heiligen Baum, einem riesigen ficus religiosa, der mit seinen Wurzeln und seinem enormen Stamm eine unglaublich große Fläche bedeckt.
  • Wir gehen ins Innere des Stamms und machen eine zugleich mystische und faszinierende Erfahrung. Dies ist die passende Gelegenheit, um etwas mehr über die animistischen Traditionen und Kulturen der Einheimischen zu erfahren.
  • Anschließend besuchen wir ein kleines, aber äußerst interessantes, Ökomuseum, wo wir anhand verschiedener Fotografien und Bebilderungen mehr über die Geschichte von Nosy Be und dessen Einwohner sowie über die Flora und Fauna der Insel erfahren.
  • Zu guter Letzt bietet sich uns die Gelegenheit, einige äußerst possierliche Lemuren zu treffen, die hier in einem Schutzgebiet
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EXPERIENCE TOUR – ABENTEUER AUF DEM CANAL DES PANGALANES An Bord von motorisierten Einbäumen begeben wir uns auf ein Abenteuer auf dem Canal des Pangalanes und gewinnen direkte Einblicke in das alltägliche Leben an der Wasserstraße. In einem typischen Dorf nehmen wir uns Zeit für einen Cocktail und eine folkloristische Aufführung. Abschließend stehen eine Panoramatour durch Toamasina und Shopping im Bazary Be auf dem Programm.

  • Canal des Pangalanes
  • Fahrt in motorisierten Einbäumen
  • Dorf Tapakala und Begegnung mit Morengy
  • Eden Village: Begrüßungs-Cocktail und tropische Früchte, Folklore-Darbietung
  • Panoramatour durch Toamasina
  • Bazary Be
  • Wir brechen vom Kreuzfahrtterminal in Richtung des Flusshafens von Toamasina auf, wo wir traditionelle motorisierte Einbäume besteigen.
  • Bei unserer Fahrt auf dem Kanal haben wir Gelegenheit, die Boote der Ortsansässigen zu bewundern, die Materialien und Erzeugnisse unterschiedlichster Art transportieren, darunter Bambus, Holz, Obst und Gemüse – bis zur Flussmündung, wo der Kanal in den Indischen Ozean übergeht.
  • Auf dem Weg können wir die Angeltechnik der Bewohner aus den madegassischen Dörfern erleben, die sich am Kanalufer entlang ziehen.
  • Wir erreichen das *Dorf Tapakala, wo wir Gelegenheit haben, einem Nationalsport beizuwohnen, der Boxsportart Morengy.
  • Anschließend fahren wir ins Eden Village, wo uns ein Begrüßungs-Cocktail und tropische Früchte erwarten, begleitet von einer folkloristischen Darbietung, die für diese Gegend typisch ist.
  • In unseren motorisierten Einbäumen geht es ein Stück zurück, bis wir auf der Hälfte der Strecke in die Minivans umsteigen und eine Panoramatour durch die Stadt Toamasina unternehmen.
  • Wir besuchen den Bazary Be, wörtlich den „großen Basar“ oder Hauptmarkt der Stadt. Hier haben wir ein wenig Zeit, um Gewürze und Arzneipflanzen jeglicher Art sowie typisches Kunsthandwerk zu bewundern und zu erwerben, bevor wir zum Schiff zurückkehren.
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Abenteuerreise Madagaskar  madainfo.de     dilag-tours.ch  setam-madagascar.com
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ie Madagaskar Rundreise beginnt mit einem Höhepunkt: Im Périnet-Analamazaotra-Naturreservat mit den einzigartigen Indri-Indris werden Sie sofort von der außergewöhnlichen Schönheit der endemischen Tier- und Pflanzenwelt in ihren Bann gezogen. In Antsirabe besteht die Möglichkeit, mit einem ‚Pousse-Pousse’, einer Laufrikscha, eine Stadtrundfahrt zu machen. Der Ranomafana Nationalpark bietet Ihnen einen weiteren spannenden Einblick in die vielfältige Flora und Fauna der Insel. Im Isalo Nationalpark können Sie an zwei Tagen an einem Trekking teilnehmen, das Sie unter anderem zum Canyon des Makis und zum Namaza Wasserfall führt. Im Anschluss an den ereignisreichen Aufenthalt im Isalo Nationalpark erwartet Sie Morondava am Indischen Ozean. Hier können Sie für einige Tage entspannen bevor Sie am Ende der Reise ein weiterer Höhepunkt erwartet: Die lebhafte Hauptstadt Antananarivo. Dort können Sie über den Andravoahangy-Markt schlendern um ein paar Souvenirs zu erstehen oder die Ruinen des königlichen Palais besichtigen bevor Sie wieder die Heimreise antreten.

 

  1. Flug Frankfurt - Antananarivo (Ankunft Antananarivo)
  2. Antananarivo - Périnet-Analamazaotra-NP
  3. Périnet-Analamazaotra-NP
  4. Périnet-Analamazaotra-NP - Antsirabe
  5. Antsirabe - Ambositra
  6. Ambositra
  7. Ambositra - Ranomafana NP
  8. Ranomafana NP
  9. Ranomafana NP - Fianarantsoa
  10. Fianarantsoa - Ranohira
  11. Trekking Isalo NP
  12. Trekking Isalo NP
  13. Ranohira - Tuléar
  14. Tuléar, Flug Tulér - Morondava
  15. Morondava
  16. Morondava
  17. Morondava
  18. Morondava - Miandrivazo
  19. Miandrivazo - Antananarivo
  20. Antananarivo
  21. Flug Antananarivo - Frankfurt (Ankunft Frankfurt)

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Von Tag zu Tag - Programm 21 und 26 Tage Madagaskar


Tag 1        Flug Frankfurt – Antananarivo (Ankunft Antananarivo)


Nach dem Flug mit Air France kommen wir voraussichtlich spät am Abend des ersten Reisetages auf dem Flughafen Ivato in Antananarivo an. Tana, wie die Hauptstadt von den Einheimischen genannt wird, wurde auf 12 Hügeln erbaut, auf denen die Stadtteile zum Teil sehr steil und verschachtelt angelegt sind. Wir bleiben jedoch nur die erste Nacht in dieser Stadt, am nächsten Morgen geht es direkt weiter zu unserem ersten Etappenziel, dem Périnet-Analamazaotra-Naturreservat. Am Ende der Reise haben Sie noch ausreichend Zeit, die ungewöhnliche Hauptstadt Madagaskars zu erkunden.

Tag 2        Antananarivo – Périnet-Analamazaotra-Naturreservat
Tag 3        Périnet-Analamazaotra-Naturreservat


Das Périnet-Analamazaotra-Naturreservat ist eines der ältesten Reservate Madagaskars. Wir übernachten in schön gelegenen Bungalows in der Nähe des Flusses Analamazaotra. An der gegenüberliegenden Seite liegt der Nationalpark. Hier ist die Heimat des Indri Indri, Madagaskars größter Lemurenart. Dieses Tier hält sich oft hoch in den Bäumen auf.
Sie können an einer Nachtwanderung teilnehmen, um die nachtaktiven Bewohner, wie die Zwerglemuren, aufzuspüren. Vergessen Sie nicht, eine Taschenlampe mitzunehmen. Was das Fotografieren der Tiere bei Nacht betrifft, bedenken Sie bitte, dass das Blitzlicht einer Kamera die Augen der Tiere erheblich schädigen kann.
Am folgenden Morgen machen wir uns mit Begleitung eines Führers auf den Weg, um im dichten Urwald die bemerkenswerte Flora und Fauna zu bestaunen. Hier können Sie schön gefärbte Chamäleons oder eine der endemischen Vogelarten auf Ihren Film festhalten. Und mit etwas Glück werden Sie an diesem Tag dem Indri Indri begegnen und kommen so vielleicht in den Genuss, seinem einzigartigen „Gesang“ zu lauschen, der schon bei so manchem Besucher eine Gänsehaut verursacht hat.djoser.de
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Tag 4        Périnet-Analamazaotra-Naturreservat - Antsirabe
 Tag 5        Antsirabe – Ambositra


Antsirabe liegt im zentralen Hochland. Wegen des kühlen Klimas und der hier vorzufindenden Thermalbäder war diese schöne Stadt für die Franzosen ein  Luxuskurort. Die vielen verfallenen kolonialen Gebäude und die Grandeur des eindrucksvollen Hotel des Thermes zeugen noch heute davon.
Antsirabe wird in erster Linie von den Merina, einer Bevölkerungsgruppe mit einem auffallend asiatischen Äußeren, bewohnt. Sie leben in typischen Backsteinhäusern. Die unlängst restaurierte Kathedrale mit ihren schönen Fenstern ist sicherlich einen Besuch wert.
Eine tolle Art, die Stadt zu erkunden, ist eine Fahrt mit einer der farbenprächtigen Laufrikschas, die in Madagaskar Pousse Pousse genannt werden. Die zähen und ausdauernden "Chauffeure" fahren Sie gerne herum und zeigen Ihnen die lebendigen Märkte. Am nächsten Morgen können Sie entweder durch die Stadt streifen oder Sie mieten sich ein Fahrrad und fahren zum nahgelegenen Andraikibi See. Hier kann man am Ufer entlang schlendern und Halbedelsteine kaufen. Wenn Sie mehr Zeit veranschlagen schauen Sie sich vielleicht vorher noch den sagenumwobenen Tritriva-See (von Antsirabe 17 km entfernt) an, wo neugierige Kinder Sie mit Strohblumengebinden begrüßen und mit Fragen bestürmen
Tag 5        Antsirabe - Ambositra
Tag 6        Ambositra


Am Mittag des fünften Reisetages machen wir uns zu dem Städtchen Ambositra auf. Die Strecke dorthin ist spektakulär. Wir passieren große Granitfelsen und Wälder von Mimosen und Eukalyptus. Es ist nicht ganz geklärt, was der Name Ambositra bedeutet. Der Wahrheit am nächsten kommt die Umschreibung „Ort der Kastrierten“.
Am folgenden Tag können wir in Begleitung eines Führers eine schöne Wanderung durch die Reisfelder und einige Wohngebiete machen. Man kann von dem Führer viel Wissenswertes zu Lebensweise, Religion, Landwirtschaft und medizinischen Pflanzen erfahren. In der Umgebung von Ambositra siedeln die Zafimaniry, eine Minderheit, die seit langer Zeit für ihre schönen Holzschnitzarbeiten bekannt ist. Ihre Häuser sind verziert mit auffälligen Mustern und ihr Holzschnitzwerk wurde schon von den Betsileo-Königen hoch geschätzt. In Ambositra findet man verschiedene kleine Geschäfte, wo ihre Holzschnitzereien zum Kauf angeboten werden.
Tag 7        Ambositra - Ranomafana Nationalpark
Tag 8        Ranomafana Nationalpark


Ranomafana ist ein ruhiges Dorf, das wie Antsirabe ein Thermalbad besitzt.
Im angrenzenden gleichnamigen Park kann man verschiedene Wanderungen machen, dabei können Sie mit etwas Glück zwölf verschiedene Lemurenarten, von denen einige sehr selten vorkommen, entdecken. Die kürzeste Wanderung dauert 2 Stunden, die längste einen halben Tag. In Begleitung von Führern gehen wir in kleinen Gruppen los. Wir suchen im Regenwald nach den schönen Diademsifakas (Rotbauchlemuren) und dem ausgestorben gewähnten goldenen Bambus Lemuren. Das ist sicherlich ein spannendes Erlebnis. Für Ornithologen ist der Park ein wahres Paradies. Man kennt hier 96 Vogelarten, wovon eine große Anzahl endemisch ist. Spezielle Nachtbewohner, wie gestreifte Zivetkatzen und die niedlichen Mausmakis, können wir am Abend mit unseren Taschenlampen aufspüren. Neben der seltenen Fauna gibt es herrliche Orchideen, Bambushaine, seltene Palmen und Baumfarne.

Tag 9        Ranomafana Nationalpark – Fianarantsoa
Tag 10    Fianarantsoa - Ranohira


Das zentral gelegene Fianarantsoa, die Hauptstadt der Betsileo-Region, ist Madagaskars zweitgrößte Stadt, und gilt als intellektuelles Zentrum des Landes. Die Stadt ist von Teeplantagen, Reisfeldern und Weingärten umgeben und es gibt mehrere Restaurants, in denen man den hier angebauten Wein probieren kann. Im lebhaften Basse Ville (der Unterstadt) herrscht immer viel Betrieb und man wird auch schon einmal von Kindern umringt, die selbst gemalte Ansichtskarten verkaufen wollen.
Fianar, wie Fianarantsoa in Kurzform genannt wird, wird von dem 1400 m hohen Mount Kianjasoa überragt. Am Abend kann es merklich abkühlen.
Am folgenden Tag unterbrechen wir unsere lange, aber schöne Reise nach Ranohira für einen Stopp in Ambalavao. Dieses Städtchen hat eine typische Betsileo-Architektur und eine Manufaktur, wo das berühmte Antaimoro-Papier gefertigt wird. Künstlerisch wird das „geschöpfte“ Papier mit frischen Blumen dekoriert und zum Trocknen aufgehängt.
Unser Bus fährt weiter nach Südwesten, vorbei an eindrucksvollen schwarzen Granitfelsen mit seltener Vegetation nach Ihosy, der Hauptstadt des Bara Stammes. Nach Erklimmen eines steilen Passes durchquert der Bus ein steppenartiges Weidegebiet, das Horombe- Plateau. Die Bara sind malayo-polynesischen Ursprungs mit afrikanischen Einflüssen. Vieh ist Statussymbol. Je mehr Zebus sie haben, desto höher ist ihre soziale Position. Genau aus diesem Grunde sind die Bara auch bekannt als Stamm der Zebu-Diebe. Ein Mann kann nur heiraten, wenn er ein gestohlenes Zebu vorweisen kann! Am Ende des Tages erreichen wir Ranohira am Fuß des Isalo Gebirges.
ag 11    Trekking Isalo Nationalpark
Tag 12     Trekking Isalo Nationalpark


Von Ranohira aus erkunden wir an zwei Tagen den Isalo Nationalpark. Hier gibt es ausgedehnte Ebenen und klassische Wildwestlandschaften. Mit Führern ziehen wir durch den Park. Sie können während beider Trekkingtage zwischen einem kurzen, weniger anstrengenden und einem langen, schwierigeren Trekkingpart wählen. Nähere Informationen dazu erhalten Sie vor Ort von Ihrem Reisebegleiter.
Höhepunkte im Nationalpark sind die Sandsteinformationen, die durch Erosion interessante Formen bekommen haben, das Piscine Naturelle, ein schönes Naturbad in Form eines tiefgrünen Pools umgeben von exotischer Vegetation, und der Canyon des Makis, eine Schlucht, wo man die Chance hat, verschiedene Arten von Lemuren zu sehen, zum Beispiel die berühmten Katta-Lemuren.

Tag 13     Ranohira – Tuléar
Tag 14     Tuléar – Flug Tuléar – Morondava


Am Morgen des dreizehnten Reisetages geht es weiter in Richtung Süden. Die Fahrt führt uns durch eine von endemischen Palmen gezierte Landschaft und wir sehen später die ersten markanten Baobabs, die zu einem Wahrzeichen der Insel geworden sind. Die Mahafaly, sehr traditionsbewusste Menschen, die wie alle Madagassen ihre Vorfahren sehr verehren, bauen prächtig geschmückte Gräber mit Abbildungen von Episoden aus dem Leben der Verstorbenen.
Am Nachmittag erreichen wir die wohlhabende Hafenstadt Toliara. Der Ort ist bekannt für seine vielen Sonnenstunden und das trockene Klima, aber auch bedeutend für die madagassische Wirtschaft. Nicht umsonst sagt man „da, wo man gut ankern kann“ zu Toliara bzw. auf französisch Tuléar. Auf kleinen Märkten der Boulevard Gallieni können Sie riesige, aus den Launen des  Ozeans gezeichnete Muscheln aus dem vorgelagerten Korallenriff nachfragen. Auch ein Bummel über die Uferpromenade Boulevard Lyautey lohnt. Die Allee ist mit architektonischen Meisterwerken und prachtvollen Gärten gesäumt. Wer lieber gediegen und gemütlich den Nachmittag verbringen will, dem empfehlen wir einen Besuch in einer der schmucken Teestuben. Am darauffolgenden Tag fliegen wir wir mit Air Madagascar von Tuléar nach Morondava an die Westküste.
Tag 15     Morondava
Tag 16     Morondava
Tag 17     Morondava


Morondava, von den Einheimischen Menabe genannt,  zeigt Ihnen an nur einem Ort die Vielfältigkeit Madagaskars. Von Tauchen über Schnorcheln, Hochseefischen, Baden und Windsurfen bietet das kleine Städtchen am Kanal von Mosambik Ihnen alles, was neben dem hiesigen weißen Sandstrand und dem schönen Wetter an Urlaub erinnert. Sie wohnen idyllisch in schicken Bungalowhotels auf der Halbinsel Nosy Kely, an deren Ende das Vezo-Dorf Betania liegt. Wenn Sie an der Aprilreise teilnehmen, haben Sie sogar die Möglichkeit am traditionellen Andriakyfest – dem Fest des Meeres – teilzunehmen, das in der Osterzeit gefeiert wird. Durch seine fruchtbaren Böden und die Fischerei hat Morondava dazu noch ein breites Angebot an kulinarischen Köstlichkeiten vorzuweisen. Kultiviert werden insbesondere Zitrusfrüchte, Erdnüsse, Tabak und Zuckerrohr. Der Kabatomena, ein Fluss, der bei Morondava in den indischen Ozean mündet, ist ein Segen für die dortige Agrarwirtschaft, da er das ganze Jahr über die großen Plantagen bewässert. Das absolute Highlight der Hafenstadt sind jedoch die Affenbrotbäume. Während unseres Aufenthaltes in Morondava werden wir einen Ausflug zur Baobaballee unternehmen, die sich unmittelbar vor den Toren der Stadt befindet. Als Naturliebhaber werden Sie von der Sukkulenten-Flora Menabes begeistert sein. Die Steinwälder der Tsingy's zählen sogar zum Weltkulturerbe der UNESCO.  Lohnenswert ist auch ein Abstecher zum Forêt de Kirindy, ein Trockenwald, der die kleinsten Primaten der Welt – die Zwergmausmakis – beheimatet und abseits des wilden Affentheaters auch eine Oase der Ruhe darstellt.


Tag 18    Morondava – Miandrivazo
Tag 19    Miandrivazo - Antananarivo


Der Ort Miandrivazo, nach einer Sage bedeutet der Name „ich erwarte eine Frau“, liegt malerisch am Rande eines weiten Tals. Zudem befinden Sie sich hier an einem der heißesten Orte Madagaskars. Eine kühle Erfrischung gibt der Fluss Mahajilo, von dem aus diverse Bootsausflüge buchbar sind. Im Fluss kann man sogar nach Gold schürfen und am Wasser können Sie  immer ein Stück am Leben der Gemeinde teilhaben, wenn die Frauen ihre Wäsche waschen oder die Fischer zum Fangen rausfahren. 80%  der Bevölkerung verdienen ihr Geld im tertiären Sektor. Die Bauern bauen hauptsächlich Tabak- und Baumwollpflanzen an, die dank der fruchtbaren Vulkanerde dort wunderbar gedeihen. Ein Highlight Miandrivazos, dass Sie nicht missen sollten, ist der Wasserfall von Angondingodina.

Tag 19    Miandrivazo - Antananarivo
Tag 20    Antananarivo
Tag 21    Flug Antananarivo – Frankfurt (Ankunft Frankfurt)


Nach unserer Nacht in Miandrivazo geht es zurück nach Antananarivo
Reisen mit Sinnen

Kurze Wege - Große Vielfalt

16-tägige Natur- und Kulturreise mit qualifizierter, lokaler Reiseleitung in Deutsch

Achtung: Sie wurden bereits entdeckt. Die Augen dieses Reptils erfassen ungeahnte Winkel. Kommen Sie dem Chamäleon auf einer speziellen Farm spielerisch näher. Witziger Name, liebenswerter Charakter – Feuchtnasenaffen freuen sich anschließend auf Ihren Besuch.

Über Joburg mit SAA nach Mada und am frühen Nachmittag landen wir am Ivato International Airport in der Hauptstadt Antananarivo und werden zu unserer Unterkunft gebracht. Kommen Sie erst einmal in Ruhe an! Nachdem Sie sich im Hotel ein klein wenig erfrischt haben, brechen wir zu einer kurzen Stadtrundfahrt durch Antananarivo auf. Am Abend sind wir zu einem Begrüßungsessen mit typisch lokalen Speisen eingeladen. 2 Übernachtungen im Hotel Grégoire

Zu unseren Füßen liegt die Hauptstadt Madagaskars malerisch auf mehreren Hügeln verteilt im zentralen Hochland des Landes. In Begleitung eines Historikers nehmen wir uns ausgiebig Zeit die Stadt um „Tana“, wie es die Einheimischen nennen, zu Fuß und im Fahrzeug zu erkunden. Mit ihren alten Backsteinhäusern und den engen Gassen gehört sie zu den schönsten Hauptstädten Afrikas. Wir besuchen unter anderem den Palast der Königin von Manjakamiadana, welcher nach einem Brand im Jahr 2003 teilweise wiederaufgebaut wurde. Auch der königliche Gerichtshof, der öffentliche Ort von Andohalo und die katholische Kathedrale gehören zu unseren Zielen. Am Ende des Tages haben wir einen interessanten Einblick in die Geschichte Antananarivos erhalten. Fahrt: ca. 1 Std., ca. 10 km, Asphalt. Hotel Grégoire

In Antananarivo findet sich das wirtschaftliche Zentrum und somit der größte Wohlstand des Landes. Das Stadtbild ist modern und westlich geprägt. Aber es gibt auch eine andere, ärmere Seite der Stadt. Am Vormittag sind wir zu Gast im ONG MANDA Projekt für ehemalige Straßenkinder. Bei einer Führung lernen wir die engagierten deutschen sowie madagassischen Sozialarbeiter kennen und erfahren welche Bemühungen unternommen werden um die Lebensbedingungen der Kinder zu verbessern. Anschließend verlassen wir die Hauptstadt in nordwestlicher Richtung, unser Ziel ist Ampefy nahe des Itasy Sees. Der kleine sympathische Hochlandort ist vulkanischen Ursprungs und bildet mit einer bekannten Marienstatue die Mitte Madagaskars. Wir schlendern vorbei an roten Backsteinhäusern und begegnen am Markt dem Alltagsleben der Merina. Mit einer Holzpiroge gleiten wir über den Vulkansee, eines der größten Binnengewässer des Landes. Wir genießen die friedliche Stimmung und beobachten die Fischer beim Fischfang auf ihrem Einbaum bevor wir zu unserem Hotel in der Stadt wandern. Fahrt: ca. 2-3 Std., ca. 110 km, Asphalt.
Wanderung: ca. 4 km zurück, moderat.  Bootsfahrt: ca. 40 Min. 2 Übernachtungen im Hotel Kavitaha

Wanderfreunde kommen heute auf ihre Kosten. Über Hügel und vorbei an Tomaten- sowie Tabakplantagen laufen wir zum Lily Wasserfall. An das besonders nach der Regezeit eindrucksvolle Naturschauspiel kommt man ungewöhnlich nahe heran, auch wenn dies durch die Gischt ein eher feuchtes Vergnügen ist. Anschließen geht es zum Dorf von Analavory, wo wir den kleinen Käsebetrieb von Herrn Maurice Razafimahatratra besichtigen. Von einer kleinen Verköstigung gestärkt führt uns unsere Wanderung durch ein typisches madagassisches Dorf und vorbei an Papayaplantagen bis zum Geysir von Andranomandraotra. Durch Kalkablagerungen entstanden schöne in Beigetönen leuchtende Felsen, ein farbenprächtiges Spektabel.  Fahrt: ca. 1,5 Std., ca. 30 km, Asphalt und Sandpiste. Wanderung: 2x ca. 1,5 Std., einfach.Hotel Kavitaha

Am Vormittag heißt uns in Ampefy eine Bauernfamilie willkommen. Wir lernen das typische Leben auf dem Land kennen und erhalten einen Einblick in den Alltag der Bauern. Dann geht es zurück Richtung Antananarivo. Unterwegs besuchen wir den kleinen Ort Imeritsiatosika, bekannt für seinen kleinen, aber dicht besiedelten Lemuren-Park. Hier werden Opfer von Wilderei oder illegaler Haltung wieder aufgepäppelt. Neun Lemurenarten werden in großzügigen Freianlagen gehalten und versorgt. Eine hervorragende Gelegenheit  um die kleinen Tiere in einer natürlichen Umgebung zu beobachten. Am frühen Abend erreichen wir „Tana". Fahrt: ca. 2-3 Std., ca. 110 km, Asphalt. Wanderung: ca. 4 km, ca. 1 Std., einfach. 1 Übernachtung im Hotel Grégoire

Auf der kleinen Chamäleonfarm „Madagascar Exotic Farm“ bei Marozevo kommen wir den Meistern der Camouflage näher. Unser Tagesziel ist Andasibé, das Tor zu den Schutzgebieten Mantadia und Analamazaotra. Bei einer Nachtpirsch per Pedes entlang des Analamazaotra Reservates entdecken wir die ersten einheimischen Tiere.Fahrt: ca. 3 Std., ca. 143 km, meist Asphalt.
Wanderung (Fußpirsch Chamäleonfarm): ca. 1 Std., ca. 2 km, einfach.
Wanderung (Fußpirsch Analamazaotra Reservat): ca. 1,5 Std., einfach. 3 Hotelübernachtungen Hotel Feon’ny Ala

Am frühen Morgen brechen wir zu einer Wanderung im Analamazaotra Schutzgebiet auf und begegnen der größten Halbaffen-Art Madagaskars: dem Indri-Indri. Durch ihre markanten Rufe verraten sich die Tiere bereits aus großer Ferne. Weiter führt uns die Fahrt zu einer Lemureninsel, wo wir mit einer kurzen Bootsfahrt auf die Insel übersetzen. Hier haben wir die Möglichkeit auf Tuchfühlung mit den Feuchtnasenaffen zu gehen. Fahrt: ca. 40 Min., ca. 6 km, Asphalt und Piste. Wanderung (Analamazaotra Schutzgebiet): ca. 1 Std., einfach.
Wanderung (Lemureninsel): ca. 2-3 Std., einfach.  

Bei einer Pirsch-Wanderung erkunden wir den Mantadia-Nationalpark, hier leben ähnlich wie im Amazonas die Tiere noch sehr wild. In dem urwüchsigen Primärwald findet man wertvolle Bäume wie Rosenholz, Palisanderholz und Ebenholz. Fahrt: ca. 1 Std., ca. 20 km, Asphalt und Piste Wanderung: ca. 3-4 Std, moderat (teilweise unwegsam).

Der Weg führt uns heute an die Ostküste. Vorbei an Toamasina, der wichtigsten Hafenstadt Madagaskars, erreichen wir Foulpointe. Geschützt durch vorgelagerte Korallenriffe gilt die Region als eine der ruhigsten Meeresgegenden und lädt uns zu einem ersten Spaziergang am Meer ein. Fahrt: ca. 7 Std., ca. 270 km, meist Asphalt. 3 Übernachtungen im Hotel Manda Beach

Dr Vormittag steht uns noch einmal zum Entspannen am Indischen Ozean zur freien Verfügung. Gegen Nachmittag fahren wir entlang der Küste den Süden und erreichen die Hafenstadt Toamasina. Die Stadt hat eine bewegte Geschichte, war sie einst ein Schlupfwinkel für Seeräuber und später Anlaufpunkt für Sklavenhändler. Schlendern Sie auf eigene Faust durch die Palmenallee, hier finden sich Villen aus der Kolonialzeit, der Markt und das Hafengelände. Fahrt: ca. 1 Std., ca. 50 km, meist Asphalt.1 Übernachtung im Hotel Joffre

Das Ende unserer Reise rückt näher. Wir verabschieden uns von der Küste und fahren landeinwärts zurück nach Antananarivo.  Am Abend genießen wir ein Abschiedsabendessen mit Livemusik und können gemeinsamen die Erinnerungen der vergangenen Tage Revue passieren lassen.  Fahrt: ca. 8 Std., ca. 350 km, meist Asphalt. 1 Übernachtung im Hotel Grégoire


Reisen mit Sinnen



Eine kuriose Welt

16-tägige Natur- und Kulturreise mit qualifizierter InSight-Reiseleitung in Deutsch

Sind Sie gut zu Fuß? Super – in Antananarivo geht es auf den imposanten Königshügel Ambohimanga, dem früheren Sitz der Könige der Merina und UNESCO-Weltkulturerbe. Bitte melden – Sie besuchen ein lebendiges Schulprojekt und fragen die Kinder nach ihrem Lieblingsfach.

Am frühen Nachmittag landen wir am Ivato International Airport in der Hauptstadt Antananarivo und werden zu unserer Unterkunft gebracht.Kommen Sie erst einmal in Ruhe an! Nachdem Sie sich im Hotel ein klein wenig erfrischt haben, brechen wir zu einer kurzen Stadtrundfahrt durch Antananarivo auf. Am Abend sind wir zu einem Begrüßungsessen mit typisch lokalen Speisen eingeladen. 2 Übernachtungen im Hotel Gregoire

Am Vormittag erkunden wir zu Fuß „Tana", wie die Einwohner Antananarivo nennen. Die Stadt liegt malerisch auf mehreren Hügeln verteilt im zentralen Hochland des Landes. Mit ihren alten Backsteinhäusern und den engen Gassen gehört sie zu den schönsten Hauptstädten Afrikas. Anschließend machen wir uns auf den Weg nach Ambohimanga, bekannt für seinen Königshügel und Geburtsort des berühmtesten Königs der Merina. Der Hügel mitsamt seiner Königspaläste ist UNESCO-Weltkulturerbe und hat eine große religiöse Bedeutung. Noch heute werden hier Opfergaben dargebracht. Wir besichtigen die Anlage, erfahren vieles über die Geschichte des Landes und erahnen die Mächtigkeit und Pracht des früheren Königreichs.Fahrt: ca. 3 Std., ca. 20 km, Asphalt.

Das Stadtbild von Antananarivo ist modern und westlich geprägt. Hier findet man das wirtschaftliche Zentrum und den größten Wohlstand des Landes. Aber es gibt auch eine andere, ärmere Seite der Stadt. Wir besuchen am Vormittag ein Schulprojekt für sozial benachteiligte Kinder. In Begleitung eines Lehrers erfahren wir Interessantes zum Projekt und erhalten einen Einblick in die sozialen Hintergründe des Landes. Anschließend verlassen wir die Hauptstadt in südlicher Richtung mit Ziel Antsirabe. In der ehemaligen französischen Kolonialstadt unternehmen wir eine kurze Stadtrundfahrt mit dem Pousse-Pousse, der in Madagaskar typischen Variante asiatischer Rikschas. Abgerundet wird der Tag mit einem Besuch in einer kleinen Künstler-Werkstatt, wo aus alten Blechdosen mit viel Liebe zum Detail filigranes Spielzeug hergestellt wird. Hier können wir mit dem Künstler ins Gespräch kommen. Fahrt: ca. 4-5 Std., ca. 170 km, Asphalt. 1 Übernachtung im Soa Guesthouse

Am Vormittag steigen wir auf Fahrräder und unternehmen einen Ausflug zum nahegelegenen Lac Tritriva. Dieser Kratersee in der Form Madagaskars ist von steilen Abhängen umschlossen. Dort angekommen, führt uns eine kurze, gemütliche Wanderung rund um den legendenumwobenen See.Im Anschluss setzen wir unsere Fahrt durch das landwirtschaftlich geprägte Hochland fort und besuchen eine Bauernfamilie, um Einblicke in deren Leben und den ländlichen Alltag zu bekommen. Ein gemeinsames Mittagessen lässt reichlich Zeit für persönliche Begegnungen.  Tagesziel für heute ist Ambositra, ein ruhiger Ort mit verwinkelten Gassen. Die Stadt ist das Zentrum der madagassischen Holzschnitzerei. Selbstverständlich besuchen wir hier das Atelier eines Holzschnitzers. Am Abend erwartet uns madagassische Livemusik. Fahrt: ca. 4 Std., ca. 100 km, Asphalt. Fahrradtour: 2 Std., einfach. 1 Übernachtung im Artisan Hotel

Wir verlassen Ambositra recht früh und fahren nach Ranomafana, einem kleinen madagassischen Kurort, bekannt für seinen dichten Primärregenwald und die Heilwirkung seiner Thermalquellen. Übersetzt bedeutet der Ortsname „heißes Wasser“. Nach Ankunft erkunden wir das kleine Dorf zu Fuß bevor uns der restliche Nachmittag zur freien Verfügung steht. Sobald es dunkel ist, gehen wir auf eine Nachtpirsch entlang des Naturreservats und entdecken mit ein wenig Glück einige Exemplare der nachtaktiven vielfältigen Tierwelt. Fahrt: ca. 6 Std., ca. 160 km, meist Asphalt. 2 Übernachtungen im Ihary Hotel

am Vormittag machen wir uns im Regenwald auf die Suche nach endemischen Tieren. Während dieser Fußpirsch auf angelegten Wegen können wir mit etwas Glück Bambuslemuren, Edwards-Sifakas oder Braune Makis beobachten. Zudem leben hier verschiedene Vögel und Reptilien wie Geckos und Chamäleons.Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, nehmen Sie bspw. ein entspanntes Bad im Thermalschwimmbecken.Wanderung: ca. 4 Std., moderat.

Morgens machen wir uns auf nach Manakara, einer beschaulichen Kleinstadt an der tropisch-grünen Ostküste. Aus dem Fischerdorf wurde Dank der Fertigstellung der Eisenbahnstrecke Mitte des letzten Jahrhunderts ein kleines Handelszentrum. Wir erkunden zu Fuß den kolonialen Teil der Stadt, welcher zwischen dem Pangalanes-Kanal und dem Indischen Ozean liegt. Danach bekommen wir noch einen Einblick in die Neustadt des Ortes bevor der restliche Tag zur freien Verfügung steht.Fahrt: ca. 5-6 Std., ca. 180 km, Asphalt.2 Übernachtungen im Hotel Lac Vert

Mit einer überdachten Piroge erkunden wir den „Canal de Pangalanes“. Parallel zur Küste erstreckt sich der Süßwasserkanal auf ca. 600 km Länge und ist für viele abgelegene Orte der einzige Kommunikation-Weg. Exotische Pflanzen wachsen auf beiden Seiten des Kanals und geben der Fahrt eine friedliche, beruhigende Stimmung. Ab und zu sieht man einheimische Tiere wie den Drongo oder Lemuren. Auf der Tour haben wir auch die Gelegenheit dem Alltagleben der Menschen näher zu kommen. Nur wenige Touristen „verirren“ sich hierher. Wir besuchen ein kleines Dorf mit angeschlossener Brennerei, wo aus Zimt, Nelken, Eukalyptus und Vanille frisches Öl hergestellt wird. Unterwegs machen wir auf einer Landzunge zwischen Meer und Kanal ein ausgiebiges Picknick. Bootsfahrt: ca. 3 Std. Hotel Lac Vert

Früh am Morgen fahren wir mit dem Zug von Manakara nach Fianarantsoa. Die spektakuläre Strecke führt vorbei an Reisfeldern und Teeplantagen durch den Regenwald bis hinauf zum Hochplateau auf 1.100 Metern. Wir beobachten das rege Leben entlang der Bahnschiene und haben reichlich Zeit, um mit den Menschen in Kontakt zu kommen. Bei Zwischenstopps werden regionale Spezialitäten zum Verkauf angeboten, unter anderem Reisgebäck, Flusskrebse, Fische, Würste und viele verschiedene Früchte.

Bitte beachten Sie: Wir buchen für Sie Tickets in der 1. Klasse. Dennoch ist der Standard nicht mit deutschen Zügen vergleichbar. Weniger der Komfort als vielmehr ungezwungene Begegnungen stehen im Vordergrund. Zugfahrt: 12 Std., ca. 160 km. 1 Übernachtung im Hotel Zomatel

Nach einer kurzen Stadtrundfahrt in Fianarantsoa setzen wir unsere Reise ins südliche Hinterland Madagaskars fort, Ziel ist der Isalo-Nationalpark. Der Weg führt zunächst vorbei an Weinkulturen und Reisfeldern, ehe die Landschaft felsiger und trockener wird. Unterwegs sieht man immer wieder die großen Grabstätten der Mahafaly. Wir legen zwei Zwischenstopps ein: Zunächst im Dorfpark Anja, einem kleinen privaten Reservat, wo wir uns die Beine vertreten und Lemuren aus der Nähe sehen können. Zudem besuchen wir eine traditionelle Antaimoro-Papiermanufaktur. Dieses von Hand geschöpfte Papier war bis vor wenigen Jahren für die heiligen „Sorabe“-Schriften vorbehalten. Wir verfolgen die einzelnen Produktionsschritte und haben die Möglichkeit besondere Andenken zu kaufen. Am Abend Ankunft im Isalo-Nationalpark. Fahrt: ca. 9 Std., ca. 300 km, meist Asphalt. Wanderung: 1-2 Std., moderat. 1 Übernachtung im Motel de l'Isalo

Kurz nach Sonnenaufgang brechen wir zu einer kurzen Wanderung auf. Bizarre Gesteinsformationen aus Sandstein durchsetzt mit Bächen und kleinen Oasen prägen das Bild. Unser Ziel ist der Wasserfall von Namazaha. Wir setzen die Reise fort und erreichen im Laufe des Nachmittags die Westküste. Von der Hafenstadt Toliara aus führt eine Sandpiste zu einem der schönsten Strände des Landes – Ifaty. Das Wasser ist kristallklar und ein ca. 200 km langes Korallenriff liegt vor der Küste. Die Natur hier ist arid-tropisch und ideal für ein wenig Erholung. Wanderung: ca. 2 Std., moderat. Fahrt: ca. 6-7 Std., ca. 240 km Asphalt, ca. 30 km Piste. 2 Übernachtungen im Hotel Nautilus

im Laufe des Tages fliegen wir von Toliara zurück in die madagassische Hauptstadt. Je nach Flugzeit verbringen wir den Vormittag am Strand, gehen auf eine Stadttour in Toliara oder unternehmen ein alternatives Programm in Antananarivo.Am Abend sind Sie zu einem gemeinsamen Abschiedsabendessen eingeladen.Fahrt: ca. 2 Std., ca. 30 km Piste.1 Übernachtung im Hotel Gregoire 


Reisen mit Sinnen

Kaleidoskop der Natur

16-tägige Natur- und Erlebnisreise

An der tropisch-grünen Ostküste findet man vereinzelt Dörfer am dicht bewachsenen Ufer der Flussläufe. Die einzige Verbindung ist der „Canal de Pangales“ aus der französischen Kolonialzeit. Unbekannte Laute einzigartiger Tiere ziehen die Gedanken in ihren Bann und nur der Duft von Vanille und Zimt oder die Rufe der Bauern kündigen ein nahes Dorf an. Es offenbart sich dem Besucher die kurios wirkende Welt der Madagassen.

1 Ankunft in der Hauptstadt Madagaskars, Antananarivo. Hier werden Sie bereits erwartet und zu Ihrer Unterkunft gebracht.
Nachdem Sie sich im Hotel erfrischt haben, brechen Sie zu einer kurzen Stadtrundfahrt durch „Tana“ auf und erhalten einen ersten Eindruck von der kolonialen Stadt. 1 Übernachtung im Hotel Gregoire.

Am Vormittag erkunden Sie die Hauptstadt zu Fuß. Diese liegt malerisch auf mehreren Hügeln im zentralen Hochland des Landes. Backsteinhäuser und enge Gassen prägen das Innenstadtbild. Später Fahrt nach Andasibé, dem Tor zu den Schutzgebieten Mantadia und Analamazaotra. Unterwegs besuchen Sie eine kleine Chamäleonfarm bei Marozevo. Fahrt: ca. 140 km  2 Übernachtungen im Hotel Feon’ny Ala.

Bei einer Pirsch-Wanderung erkunden Sie heute gemeinsam mit Ihrem einheimischen Führer den Mantadia-Nationalpark. In dem urwüchsigen Primärwald findet man wertvolle Bäume wie Rosenholz, Palisanderholz und Ebenholz. Hier leben, ähnlich wie im Amazonas, die Tiere noch sehr wild. Im Anschluss Rückfahrt nach Andasibé. Wanderung: ca. 4 Std., z.T. unwegsam, moderat.

Am frühen Morgen brechen Sie zu einer Wanderung in das Perinet Reservat auf. Hier ist der Indri-Indri, die größte Halbaffen-Art der Insel, beheimatet. Ihre markanten Rufe werden Sie bereits in den letzten Tagen häufiger gehört haben. Anschließend Weiterfahrt an die Ostküste nach Manambato. Von hier geht es mit dem Boot zum kleinen Dorf und gleichnamigen Reservat Ankanin’ny Nofy („das Traumnest“). Am Abend unternehmen Sie eine Nachtwanderung im Park von Palmarium. Wanderung: ca. 2 Std., einfach, leicht hügelig. Fahrt: ca. 160 km. 2 Übernachtungen im Hotel Palmarium.

Heute brechen Sie zu einem zweistündigen Spaziergang durch den Park von Palmarium auf. Der Park ist die Heimat von ca. zehn verschiedenen Lemurenarten, bspw. Indri, Sifaka und Aye Aye. 
Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung um zu entspannen oder die Umgebung auf eigene Faust zu erkunden. F/-/A

Am heutigen Tag geht es über Manambato zurück in die Hauptstadt. Fahrt: ca. 320 km. 1 Übernachtung im Hotel Gregoire.

m Laufe des Vormittags fliegen Sie von Antananarivo aus in die Küstenstadt Morondava. Diese ist bekannt wegen ihrer vielen Baobab-Bäume. Manche dieser Bäume werden bis zu 1000 Jahre alt. Nach einer kurzen Stadtrundfahrt fahren Sie zu der berühmten Baobab Avenue, um dort den Sonnenuntergang beobachten zu können.  Wenige Kilometer entfernt liegt der Forêt de Kirindy, ein für die Region typischer Trockenwald. Viele der hier zu findenden Pflanzen sind endemisch und werden zur Herstellung traditioneller Medizin verwendet. Kurz nach Einbruch der Dunkelheit brechen Sie zu einer Nachtpirsch auf und halten Ausschau nach nachtaktiven Tieren, wie dem Fossa, dem größten Raubtier der Insel. Fahrt: ca. 40 km. 1 Übernachtung in der einfachen Kirindy Lodge.

Heute Vormittag unternehmen Sie eine frühe Wanderung durch den Trockenwald und machen sich erneut auf die Suche nach der typischen Tierwelt der Region. Anschließend brechen Sie mit Geländewagen in den Norden auf. Das Ziel sind die Tsingy von Bemaraha. Durch Regen und Wind entstanden hier unzählige Kalksteinnadeln, die eine labyrinthartige Landschaft schufen. Diese spektakuläre Natur ist UNESCO-Welterbe und eines der größten Schutzgebiete der Insel. Die heutige Fahrt ist lang und die Straße holprig. In Belo sur Tsiribihina, einer Stadt mit arabischem Flair, legen Sie einen Zwischenstopp ein.  Wanderung: ca. 1-2 Std., einfach. Fahrt: ca. 250 km. 3 Übernachtungen im Olympe du Bemaraha.

Heute brechen Sie zu einer Wanderung durch das Naturschutzreservat auf und erkunden die Tsingys von unten, sowie über Brücken und einfache Kletterpfade von oben. Viele endemische Pflanzen sowie seltene Tiere, unter anderem den Madagassischen Fischadler, kann man hier sehen.
Unterwegs machen Sie ein ausgiebiges Picknick und kehren im Laufe des Nachmittags zur komfortablen Unterkunft zurück. Wanderung: ca. 6 Std., moderat.

Auch am Vormittag erkunden Sie auf einer Wanderung die Umgebung, diesmal geht es zur „kleinen Tsingy“, einer kathedrahlähnlichen Kalksteinformation.
Der Nachtmittag steht Ihnen zur Erholung zur freien Verfügung. Genießen Sie den Pool des Hotels oder unternehmen Sie einen der diversen Ausflüge, welche vor Ort angeboten werden. Wanderung: ca. 2-3 Std., einfach.

Heute kehren Sie in die Nähe von Morondava zurück. Etwas südlich der Hafenstadt liegt der Strand von Kimony. Am späten Nachmittag erreichen Sie Ihr kleines, gemütliches Resort. Fahrt: ca. 280 km. 2 Übernachtungen im Kimony Resort.

Heute verlassen Sie die Küste, die Fahrt führt Sie den Osten nach Miandrivazo, einer Kleinstadt, die direkt am steilen Übergang der Küstenregion zum Hochland liegt. Hier wartete der erste madagassische König Radama auf die Prinzessin Rasalimo, daher auch der Name Miandrivazo “Ich warte auf meine Eroberung”. Nach Ihrer Ankunft haben Sie Zeit, den Ort kennenzulernen. Fahrt: ca. 300 km. 1 Übernachtung im Hotel Princesse du Tsiribihina.

hr heutiges Ziel ist Antsirabe. In der ehemaligen französischen Kolonialstadt unternehmen Sie eine kurze Stadtrundfahrt mit dem Pousse-Pousse, der in Madagaskar typischen Variante asiatischer Rikschas. Fahrt: ca. 240 km. 1 Übernachtung im einfachen Hotel Soa Guest House.

Den Vormittag verbringen Sie aktiv bei einer Fahrradtour zum nahegelegenen See Lac Tritriva, der im Krater eines erloschenen Vulkans liegt und von steilen Anhängen umschlossen ist. Der Weg führt auf kleinen Pisten über leicht hügeliges Terrain. Hier unternehmen Sie eine kurze Wanderung um den sagenumwobenen See.  Nachmittags geht es zurück Richtung Antananarivo, wo Sie am Abend bei einem Abschiedsessen die Erlebnisse der vergangenen Tage Revue passieren lassen können. Fahrradtour: ca. 2 Std., ca. 30 km, teilweise hügelig. Wanderung: ca. 1 Std. Fahrt: ca. 170 km. 1 Übernachtung im Hotel Gregoire.

 

 

 

 




Reisen mit Sinnen

Regenwald, Lemuren und Tropenstrand

14-tägige Natur- und Erlebnisreise

Im landschaftlich vielfältigen Norden Madagaskars findet sich ein noch größerer Reichtum an Natur und endemischen Tieren als im Süden. Hier trifft man auf einen der schönsten Regenwälder des Landes mit hohen Wasserfällen oder kann im tropischen Trockenwald auf Pirsch nach Lemuren wie dem Kronenmaki gehen.

Ankunft in der Hauptstadt Madagaskars, Antananarivo. Hier werden Sie bereits erwartet und zu Ihrer Unterkunft gebracht. Den restlichen Tag können Sie für erste Erkundungen der kolonialen Stadt nutzen. 2 Übernachtungen im Hotel Gregoire

Am Vormittag erkunden Sie die Hauptstadt Antananarivo, kurz "Tana" genannt,  zu Fuß. Die Stadt liegt malerisch auf mehreren Hügeln verteilt im zentralen Hochland des Landes. Mit ihren alten Backsteinhäusern und den engen Gassen gehört sie zu den schönsten Hauptstädten Afrikas.
Anschließend machen Sie sich auf den Weg nach Ambohimanga, bekannt für seinen Königshügel und Geburtsort des berühmtesten Königs der Merina. Der Hügel mitsamt seiner Königspaläste ist UNESCO-Weltkulturerbe und hat eine große religiöse Bedeutung. Noch heute werden hier Opfergaben dargebracht. Sie werden die Anlage besichtigen und dabei vieles über die Geschichte des Landes erfahren. Hotel Gregoire

Am Vormittag werden Sie zum Flughafen gebracht und fliegen in den Norden, das Ziel ist Antsiranana. Die Stadt wird auch heute noch oft bei ihrem früheren Namen  - "Diégo-Suarez" oder kurz "Diégo" -genannt. Dieser Name stammt von zwei im 16. Jahrhundert hier angekommenen portugiesischen Seefahrern.
Bei einer Stadtbesichtigung haben Sie ausreichend Zeit, "Diego" in Ruhe zu besichtigen und den Kolonialstil, welcher in großem Maße das Stadtbild prägt, zu bewundern. 2 Übernachtungen im Hotel Allamanda

Heute unternehmen Sie eine Wanderung zum Montagne des Français. Zunächst geht es mit dem Fahrzeug zum Ausgangspunkt der Wanderung bevor Sie der Weg bergauf zum Montagne des Français führt. Belohnt werden Sie mit einem Rundblick nach Antsiranana, Ramena und zum Cap d´Ambre.

Heute erwartet Sie ein besonderer Ausflug, denn es geht zu den drei Buchten Baie des Pigeons, Baie des Dunes und Baie de Sakalava. Die Strecken zwischen den Buchten legen Sie mit dem Fahrzeug zurück, die Erkundungen vor Ort machen Sie zu Fuß. Je nach Lust und Laune haben Sie unterwegs die Möglichkeit zum Baden.

Der heutige Tag beginnt mit der Fahrt zum Nationalpark Montagne d‘Ambre. Hier erwartet Sie die beeindruckende Vegetation des Regenwaldes, welche Sie bei einer Wanderung kennenlernen werden. Es geht vorbei an den Wasserfällen La Petite Cascade und La Grande Cascade, bevor Sie am See etwas entspannen können. Unterwegs können Sie mit etwas Glück Lemuren, Reptilien oder Vögeln begegnen. 2 Übernachtungen in der Nature Lodge 

Am Vormittag fahren Sie zu den Tsingy Rouge und unternehmen eine Wanderung. Auf dem Weg gibt es schöne Aussichtspunkte. 
Im Anschluss besuchen Sie Anivorano und bekommen einen Einblick in die lokalen Rituale. Hier füttern die Einheimischen Krokodile mit Fleisch, da sie die Tiere als ihre Ahnen ansehen. Weiterfahrt zu den Tsingy von Ankarana. 2 Übernachtungen im einfachen Hotel Chez Aurélien 

Ein weiterer aktiver Tag steht an. Sie unternehmen eine Wanderung an den durch Erosion entstandenen Kalksteinnadeln Tsingy von Ankarana. Hier haben Sie ausreichend Zeit, um die lokale Flora und Fauna zu erkunden.

Mit dem Boot geht es heute über das Wasser zur „Großen Insel“ Nosy Be. Die Insel besticht durch ihre tropischen Strände, versteckte Buchten und palmengesäumte Strände. Hier verabschiedet sich Ihr Reiseleiter von Ihnen und Sie können in den kommenden Tagen die Insel auf eigene Faust erkunden oder einfach am Strand entspannen4 Übernachtungen im Vanila Hotel

m Laufe des Tages fliegen Sie zurück in die madagassische Hauptstadt. Hier werden Sie zu Ihrem Hotel gebracht. Da die Flugzeiten variabel sind, ist auch das Programm flexibel. Gegebenenfalls haben Sie Zeit den Vormittag am Strand zu verbringen oder haben alternativ die Möglichkeit für letzte Erledigungen in Antananarivo. 1 Übernachtung im Hotel Gregoire

 

 

Reisen mit Sinnen

Charmante Pirateninsel Sainte Marie

7-tägige Erholungsreise

Nahe der Ostküste Madagaskars gelegen, war die Insel Sainte Marie lange Zeit ein Piratenunterschlupf, das gute Versteckmöglichkeiten bot und noch heute für Sonne, Sand, Palmen und Meer bekannt ist. Folgen Sie den Spuren der Piraten im Sand auf der Suche nach dem geheimen Gold!

Individuelle Anreise. Am Vormittag machen Sie einen Ausflug in den kleinen Ort Imeritsiatosika, bekannt für seinen kleinen, aber dicht besiedelten Lemuren-Park. Hier werden Opfer von Wilderei oder illegaler Haltung wieder aufgepäppelt und Sie bekommen einen Einblick in diese Arbeit. Im Anschluss Fahrt zum Hotel.

2 Übernachtungen im Hotel Gregoire

Am Vormittag machen Sie einen Ausflug zum zoologischen Garten und lernen die einheimische Tierwelt kennen. Anschließend besichtigen Sie den heiligen Hügel von Ambohimanga und lernen die Geschichte der königlichen Merina und des berühmten Ahnenkults kennen.
Der Nachmittag steht Ihnen für Erkundungen in der madagassischen Hauptstadt zur freien Verfügung. Antananarivo ist malerisch auf mehreren Hügeln im zentralen Hochland des Landes gelegen und bietet einige koloniale Bauwerke. Backsteinhäuser und enge Gassen prägen das Innenstadtbild.

Am frühen Morgen werden Sie zum Flughafen gebracht und fliegen auf die vor der Ostküste gelegene Insel Sainte-Marie.
Die kleine, recht langgezogene Insel diente einst den Piraten als Versteck und erholsamer Rückzugsort. Dieser Charme der Insel ist bis heute zu spüren. Geschützt von Korallenriffen lädt das Meer hier zum Tauchen, Schnorcheln und Schwimmen ein. Oder man unternimmt einen Spaziergang entlang der traumhaften Strände. Außerdem hat man die Möglichkeit Gewürzgärten mit Zimt, Vanille, Nelken und Pfeffer zu besuchen. 

3 Übernachtungen im Hotel Vanivola

Im Laufe des Tages fliegen Sie von Sainte Marie zurück in die Hauptstadt Antananarivo. Dort erfolgt der Transfer zum Hotel.

1 Übernachtung im Hotel Gregoire

 

 
Reisen mit Sinnen

Enthaltene Leistungen

  • Beschriebenes Programm inkl. Transfers
  • Inlandsflug Antananarivo–Antsiranana, Nosy Be–Antananarivo
  • 11x Mittelklassehotel, 2x einfaches Hotel
  • 13x Frühstück, 4x Mittagessen/Lunchpaket, 8x Abendessen
  • lokaler Englisch sprechender Fahrer
  • lokale Englisch sprechende Guides in den Parks und Reservaten
  • Infomaterial

Nicht enthaltene Leistungen

  • fakultative Ausflüge
  • Getränke und Verpflegung, soweit nicht anders im Programm erwähnt
  • Visum (bei Einreise): zzt. 80.000 MGA (ca. 25 EUR)
  • Trinkgelder und sonstige persönliche Ausgaben

Optionale Zusatzleistungen

  • Deutsch-sprachiger Reiseleiter von Tag 1-9 (Preis pro Person bei 2 Gästen) | 800 €
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von www.wikinger.de von www.wikinger.de von www.wikinger.de

Auf den Spuren der Lemuren

  • Madagaskar: Geführte Insider-Fernreise

  • Wanderungen: 6 x leicht (2-4 Std.), 2 x moderat (ca. 6 Std.)
  • Akanin‘ny Nofy und Badeausklang auf der Ile aux Nattes

Ein hoher Baum muss nicht nur tiefe Wurzeln haben sondern auch viele Äste und Blätter, um viele Früchte zu erbringen! Meine Wurzeln stecken tief in der madagassischen Kultur. Meine Ausbildung - Masterarbeit über meine Heimat als nachhaltiges touristisches Ziel - bildet meine Äste. Meine vielen Blätter sind meine langjährige Erfahrung als Reiseleiter und die Früchte genießen meine Gäste wenn sie mit mir wandernd Madagaskars Kulturen und Natur erleben!"

Am Rande des Indischen Ozeans liegt die wundersame Insel Madagaskar. Naturparadies und Schmelztiegel der Kulturen zugleich, übt sie eine unbeschreibliche Faszination aus. Einzigartig sind die von alten Traditionen geprägte Lebensweise der Madagassen, die ungewöhnliche Flora und Fauna und die herrlichen Strände am Indischen Ozean - immer auf den Spuren der Lemuren.mada

Bild von Wikinger.de

 
  • Flug mit Air France oder South African Airways in der Economyclass nach Antananarivo und zurück, Inlandsflüge mit Air Madagascar entsprechend dem Reiseverlauf
  • Flughafentransfers im Reiseland
  • Transport während der Reise im klimatisierten Kleinbus
  • 16 Übernachtungen in einfachen Mittelklassehotels/-gasthäusern in Doppelzimmern mit Bad oder Dusche/WC (teilweise außerhalb des Bungalows liegend), 2 Übernachtungen in Luxus-Safarizelten und sanitären Gemeinschaftseinrichtungen
  • 18 x Frühstück, 4 x leichtes Mittagessen oder Lunchpaket, 17 x Abendessen
  • Programm wie beschrieben

  • Hotel Ille aux Nattes Baboo Village Hotel http://www.baboo-village.com/
    Hotel Foulpointe Manda Beach Hotel 4 st http://www.mandabeach-hotel.com/en/
    Hotel Mahambo
    Hotel Akanin'ny Nofy Hotel Bushhouse
    Hotel Andasibe Hotel Feon'ny Ala http://www.naturalworldsafaris.com/destinations/africa-and-the-indian-ocean/madagascar/accommodation.aspx

    Hotel Antananarivo Les Trois Metis GH 3 st http://www.les-trois-metis.com/

    Hotel  Tulear  Mahayanna Hotel https://www.facebook.com/pages/H%C3%B4tel-MAHAYANA-SHARANGI-Tul%C3%A9ar/106122829419921 http://www.routard.com/hotel/hotel_mahayana_madagascar_tulear_%28toliara%29_1_18445.htm

    Hotel Ranhoira Isalo Ranch 2 st http://www.isalo-ranch.com/

    Hotel Andringitra Nationalpark Zeltcamp

    Hotel  Ambalavao Hotel Bougainvillees http://www.routard.com/hotel/hotel_les_bougainvilliers_madagascar_ambalavao_1_8229.htm

    Hotel Fianarantsoa Zomatel Hotel 3 st  http://www.zomatel-madagascar.com/

    Hotel Ambositra Hotel Artisan 2 st .

    Hotel Antsirabe La Residence Madalif 2 st  http://www.madagascar-hotels-online.com/hotels-simples-ambositra/201-hotel-mania.html#onglet
    1. Tag: Anreise
    Abflug nach Madagaskar.
    2. Tag: Antananarivo
    Ankunft in Antananarivo. Die Hauptstadt Madagaskars liegt im zentralen Hochland der Insel. Weiterfahrt nach Antsirabe und Hotelübernachtung. 170 km. (A)
    3. Tag: Antsirabe
    Das milde Klima und die Thermalquellen in Antsirabe wurden schon von den Kolonialherren geschätzt. Nachdem wir die Stadt erkundet haben, fahren wir weiter nach Ambositra. In der Stadt der Holzschnitzer besuchen wir einen Handwerksbetrieb. 2 Hotelübernachtungen in Ambositra. 110 km. (F, A)
    4. Tag: Zafimaniry
    Inmitten artenreicher Vegetation, geprägt von Sukkulenten und Kalanchoes liegen die Dörfer der Zafimaniry. Man nennt sie auch die "Waldmenschen". Sie sind bekannt für ihre filigranen Holzschnitzereien. Eine Wanderung führt uns von Dorf zu Dorf. GZ ca. 4 Stunden. 45 km. (F, M, A)
    5. - 6. Tag: Fianarantsoa
    Fianarantsoa liegt malerisch auf einem Hügel im südlichen Hochland. Ein Nachmittag steht uns zur freien Verfügung, z. B. für eine fakultative Wanderung. Am 6. Tag unternehmen wir eine Wanderung (GZ ca. 3 Stunden) im Betsileoland, vorbei an kleinen Dörfern Reisfeldern. Bei einer Betsileofamilie genießen wir mittags typische madagassische Spezialitäten, die hier angebaut werden. Jeweils 1 Hotelübernachtung in Fianarantsoa und in Ambalavao. 140 km und 60 km . (2 x F, 1 x M, 2 x A)
    7. - 8. Tag: Tsaranoro-Tal
    Mit dem Besuch einer Papiermanufaktur lernen wir einen weiteren typischen Handwerksbetrieb kennen, dann fahren wir nach Vohitsaoka und beginnen unsere Wanderung in das Tal von Tsaranoro. GZ ca. 3 Stunden. Am 8. Tag erleben wir das Tal bei einer ausgiebigen Wanderung in seiner ganzen Vielfalt. GZ ca. 6 Stunden. 2 Zeltübernachtungen. 60 km. (2 x F, 2 x M, 2 x A)
    9. - 10. Tag: Isalo-Nationalpark
    Durch eine Savannenlandschaft gelangen wir nach Ranohira. Inmitten der Weite taucht das Bergmassiv des Isalo-Nationalparks auf. Unsere Wanderung führt uns zu seltenen Pflanzen, Lemuren und Reptilien. GZ ca. 6 Stunden. 2 Hotelübernachtungen in Ranohira. 250 km. (2 x F, 2 x A)
    11. Tag: Tulear
    Auf einer Fahrt u.a. vorbei an imposanten Baobab-Bäumen erreichen wir die Küste bei Tulear und besuchen einen landestypischen Markt. Hotelübernachtung in Tulear. 250 km. (F, A)
    12. Tag: Antananarivo
    Ein Flug bringt uns zurück nach Antananarivo. Hotelübernachtung in Antananarivo. (F, A)
    13. Tag: Andasibe
    Wir fahren nach Andasibe und finden eine völlig andere Vegetation vor: Regenwald. Im Naturreservat von Andasibe leben seltene Lemuren-Arten wie der Indri- Indri. Da die Tiere sowohl nacht- als auch tagaktiv sind, spüren wir ihnen zunächst bei einer abendlichen Wanderung auf. GZ ca. 2 Stunden. Hotelübernachtung in Andasibe. 140 km. (F, A)
    14. - 15. Tag: Ankaninny
    Nofy Auf den Spuren der tagaktiven Tiere wandern wir am Morgen noch einmal durch das Naturreservat von Andasibe. GZ ca. 3 Stunden. Mit dem Boot setzen wir über nach Akaninny Nofy. Ein Tagesausflug bringt uns in das kleine Naturreservat von Antsirakalaloty. Wir wandern auf einsamen Pfaden. GZ ca. 3 Stunden. 2 Hotelübernachtungen in Ankaninny Nofy. 130 km. (2 x F, 2 x A)
    16. Tag: Tamatave
    Ein Boot bringt uns nach Toamasina. Weiterfahrt nach Mahambo. Hotelübernachtung in Mahambo. (F, A)
    17. - 18. Tag: Ile aux Nattes
    Mit Boot und Bus gelangen wir zur Insel Ile aux Nattes. Wir können die langen Sandstrände des Indischen Ozeans genießen oder an zahlreichen fakultativen Aktivitäten teilnehmen: Schnorcheln, Tauchen, Fischen oder Bootsfahrten. 2 Hotelübernachtungen auf der Ile aux Nattes. 170 km. (2 x F, 2 x A)
    19. Tag: Antananarivo
    Bootsfahrt nach St. Marie. Flug nach Antananarivo und Hotelübernachtung. (F)
     

    Highlights tanalahorizon.com

    • Analamazaotra Nationalpark
    • Lemuren-Exkursion Indri/Sifaka
    • Ankarafantsika Nationalpark
    • Ambalabongo-Schlucht
    • Exkursion Lac Ravelobe
    • rote Tsingys
    • Tsingy de Ankarana
    • Lac Voay (Krokodilsee)
    • Nationalpark Amber Mountain
    • Strände von Ankify
    • Insel Nosy Faly
    • Chamäleon-Exkursionen Pantherchamäleons
    • Nachtexkursionen Amber Mountain
    • Cascade Exkursion
    • Strand von Ramena
    • Leistungen

      Im Reisepreis enthaltene Leistungen:

      • Transporte via Auto/Boot/Fähre auf Madagaskar (keine Flüge!)
      • Alle Übernachtungen während der Tour (Hotels, Bungalows, Lodges gem. Angaben)
      • Alle Eintrittsgelder für geplante Destinationen und Nationalparks
      • Tourguides während der kompletten Tour
      • Chauffeur, Fahrzeuge inkl. Treibstoff
      • Hafengebühren
      • Campingequipment (ohne Schlafsack/Isomatte)
      • Local Forest Guides in den Nationalparks
      • Reisesicherungsschein
      • die Interkontinentalen Flüge (Paris-Antananarivo-Paris) für 490,-€ plus Steuern. Dies ist fast 500,-€ günstiger als der normale Preis.  

    Etappenplan (3 Wochen) von tanalahorizon.com

    1. Etappe: Antananarivo - Andasibe

     

    Nach der Ankunft in der Hauptstadt Antananarivo geht es direkt Richtung Osten in die Bergnebelwälder von Andasibe und Voimana. Hier gibt es viele interessante Chamäleons u.a. Calumma parsonii, Calumma parsoni christiferum und noch ne Menge mehr. Aber bevor wir in Andasibe ankommen, machen wir noch einen Stop auf der Nachzuchtfarm für Chamäleons in Mandraka. In Andasibe wird die Gruppe in Kleinstgrüppchen aufgeteilt, damit bei den Exkursionen nicht zu viel Trubel ist und auch jeder die Tiere gut beobachten kann. Während die eine Gruppe im Analamazaotra Nationalpark nach Chamäleons und Lemuren sucht ist die andere Gruppe im Voimana Nationalpark und hält Ausschau nach Parsonis und Bifidus, natürlich auch Calumma gallus. Nach 3 Nächten in Andasibe geht es für uns zurück in die Hauptstadt und anschließend in Richtung Norden nach Ankarafantsika.

     

    2. Etappe: Antananarivo - Ankarafantsika

     

    Es durch das schöne nördliche Hochland bis zum Nationalpark Ankarafantsika. In diesem Trockenwald ist das seltene Furcifer rhinoceratus zu finden. Die Weibchen dieser Gattung sind lila gefärbt und sind höchst attraktiv. Auch der skurrile Nasenfortsatz des Männchens erklärt die Namensgebung dieser Chamäleonart. Auch das seltene Erdchamäleon Brookesia decari ist mit etwas Glück im Laubwerk des Dschungelbodens zu finden. In diesem Nationalpark gibt es einen See der auch Krokodile (Crocidilus niloticus madagascariensis) beherbergt. Auch die Landschaft ist hier überaus reizvoll und bietet mit der Ambalabongo-Schlucht ein Highlight auf dieser Tour. Im Anschluß dieser Etappe geht es nach Mahajanga. In den Waldgebieten die südlich von Mahajanga gelegen sind hoffen wir den extrem seltenen Furcifer angelii und Furcifer labordi zu begegnen.

    tanalahorizon.com

    3.Etappe: Ankarafantsika - Ankarana

     

    Nach diesem Aufenthalt an der Westküste Madagaskars setzten wir unsere Reise in Richtung Norden fort. Eine lange Fahretappe führt uns nach Antsohihy . Am nächsten Morgen startet die Forschung entlang des Verbreitungsgebietes der Pantherchamäleons. Die Städte Ankaramy, Djangoa und Ambanja sind in der Terraristik sehr bekannt, und zeigen die unterschiedlichen Farbvarianten auf. Wir werden den Standort jeder Farbvariante mit dem GPS erfassen, und natürlich auch die Daten der einzelnen Lebensräume sammeln. Diese Etappe endet in dem idyllischen Dorf Ankify. Hier sind besonders große Exemplare des Pantherchamäleons zu finden. Auch die Farbvarianten von Nosy Faly (hier besuchen wir Robby) versuchen wir in ihrem natürlichen Lebensraum zu begegnen. Hier gibt es auch die Möglichkeit sich etwas zu erholen bevor wir unsere Expedition in Richtung Norden fortsetzen.

     

    4. Etappe: Ankarana - Ambilobe - Montagne d Ambre - Ramena

     

    Von Ankify aus geht es nach Ambilobe. Hier ist eine der bekanntesten Farbvarianten des Pantherchamäleons beheimatet. Entlang der Straße nach Sirama werden wir viele unterschiedlich gefärbte Exemplare zu sehen bekommen. Nach dieser Exkursion geht es weiter in das Nadelstein-Massiv von Ankarana. Auch hier werden wir seltene Reptilien zu sehen bekommen u.a. Blattschwanzgeckos der Gattung Uroplatus henkeli. Nach dem Aufenthalt in Ankarana fahren wir weiter in Richtung Norden und machen einen Abstecher zu den skurril anmutenden „roten Tsingy“ . Das Landschaftsbild ist hier absolut einzigartig und bietet eine Menge Fotomotive. Weiter geht es in den Bergnebelwald des Montagne d` Ambre. Hier hoffen wir das neubeschriebene Furcifer timoni und Furcifer petteri zu finden. Im Montagne d` Ambre sind natürlich weitere sehr attraktive Chamäleons wie: Calumma amber, Calumma ambrensis, Calumma boettgeri, Brookesia tuberculata und Brookesia antakarana zu finden. Auch der größte aller Blattschwanzgeckos (Uroplatus fimbriatus gigantea) ist in diesen Wäldern zu finden. Nach dieser Etappe führt uns unser Weg über Diego Suarez nach Ramena. Hier können wir uns nach dieser spannenden Tour etwas erholen bevor es via Inlandsflug zurück in die Hauptstadt und letztlich zurück nach Europa geht.

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    Madagaskar Anjajavy Strandurlaub

    Mit seinem 400 Hektar großen Naturschutzgebiet ist die Halbinsel Anjajavy ein Paradies für Natur- und Meeresliebhaber. In einer außergewöhnlichen Umgebung, in der Fauna, Flora und die Tsingy die Vielfalt der roten Insel widerspiegeln, besteht das Hotel aus mehreren Villen aus Palisanderholz, jeweils mit einer großen Terrasse mit Blick auf die Strände und die Bucht. Ruhe und Ausgeglichenheit.

    Tag 1: Antananarivo
    Flug von Antananarivo nach Anjajavy. Transfer zum Hotel. Den Rest des Tages können Sie das traumhafte Naturreservat erkunden oder am Strand entspannen.

    Unterkunft: Anjajavy L'Hotel; Relais Chateaux

    Tag 2-6: Anjajavy
    Das Hotel Anjajavy wurde aus edlem Palisander erbaut und liegt in einem 450 Hektar grossen Naturreservat direkt am Meer. Zur Ausstattung gehören eine Rezeption, Restaurant, Bar, Internet-Möglichkeit, Satelliten-TV an der Bar, Boutique und ein 200 m grosser Swimmingpool mit traumhafter Aussicht auf das Meer.
    Die 25 grosszügigen Villas verfügen über 2 Stockwerke und bieten Wohn- und Schlafraum, oben befinden sich ebenfalls Schlafmöglichkeiten (für Kinder z.B.) Minibar, Safe, Telefon, Klimaanlage, Bad mit separatem WC. Die private Terrasse bietet einen schönen Ausblick auf Strand und Meer und lädt zum gemütlichen Entspannen ein.

    Die nächsten Tage stehen in Anjajavy zur freien Verfügung.
    Nehmen Sie an einer der kostenfrei angebotenen Aktivitäten teil wie z.B. Wasserski, Katamaransegeln, Windsurfen, Schnorcheln, Sea Kajak, Petanque, Billiard, Volleyball. Das Hotel organisiert aber auch gegen extra Kosten: Hochseeangeln, Bootstouren mit Sundowners, Geländewagenexkursionen in der näheren Umgebung zu Höhlen und Regenwäldern und Besuch lokaler Gemeinden und Dörfer.

    Unterkunft: Anjajavy L'Hotel; Relais Chateaux

    Tag 7: Anjajavy nach Antananarivo
    Am späten Vormittag fliegen Sie mit dem Charter wieder nach Antananarivo. Ende der Reise oder Sie hängen eines unser Anschlussprogramme an.

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    Naturerlebnis Madagaskar


    Auf dieser geführten Tour verzichten Sie auf die Annehmlichkeiten der großen und edlen Hotels und wohnen meist in kleineren, einfacheren Hotels und Lodges. Hingegen verzichten Sie nicht darauf so viel wie möglich an Natur zu erleben. Deshalb bleiben Sie in den Nationalparks von Andasibe-Mantadia und Ranomafana zwei volle Tage die uns komplett in den Park führen um diesen möglichst umfassend zu erkunden. Diese ebenso faszinierende wie bedrohte Tier und Pflanzenwelt Madagaskars lernen Sie während der nächsten 14 Tage kennen.
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    Tag 7: Ranomafana NP, auf den Spuren des goldenen Bambuslemur
    Heute werden Sie sehr früh die Federn verlassen, um sich das allmorgendliche Schauspiel der Tiere, die nur zu dieser Tageszeit zu beobachten sind, nicht entgehen zu lassen. In Ranomafana gibt es 12 Lemurenarten, Geckos, Chamäleons, und Frösche und nicht weniger als 96 Vogelarten, davon 68 endemisch. Sie finden Orchideen, Baumfarne und riesige Bambus. Sie hoffen verschiedene Lemuren zum Beispiel den Diadema Sifaka zu sehen. Mit etwas Glück können Sie auch den goldenen Bambuslemur beobachten, der 1986 von Bernhard Meier von der Ruhr-Universität Bochum entdeckt wurde. Eine Entdeckung, der viele andere neue Lemurenarten folgten und die die Biodiversität der Insel Madagaskar auf ein Neues bewies.
    Unterkunft: Forêt Austral

    Tag 8: Ranomafana NP
    Sie haben einen weiteren Tag um die Naturvielfalt des Regenwaldes in Ranomafana mit seinem Reichtum an Flora und Fauna zu entdecken. Ihre heutige Tour bietet neben Orchideen und Wasserpflanzen in Sümpfen vor allem Vögel. 1991 wurde ein ca. 40 000 ha großes Waldstück zum Ranomafana Nationalpark erklärt. Auch Primärwald ist hier noch anzutreffen. Am Nachmittag besuchen Sie die Thermalanlagen. Ranomafana heißt 'heißes Wasser' und der Ort war lange Zeit ein gern besuchtes Heilbad.
    Unterkunft: Forêt Austral

    Tag 9: Ranomafana – Ambalavao
    Zuerst fahren Sie nach Fianarantsoa (Ort an dem Gott lehrte), eine provinzielle Stadt und das akademische und intellektuelle Zentrum Madagaskars. Er wurde 1830 gegründet und diente zunächst als militärischer Vorposten der Merina, die ihren Einflussbereich nach Süden ausdehnen wollten. In Ambalavao besuchen die traditionelle Antaimoro Papierherstellung. Die Herkunft des kupferfarbenen Papiers, das sich wie feine, seidige Raufasertapete anfühlt, ist weit in die Vergangenheit zurückzuführen.
    Unterkunft: Aux Bougainvillées
     
    Tag 10: Ambalavao – Anja Park – Ranohira
    Bizarre Landschaftsformen erwarten Sie im Anja Park. Dieser kleine Park ist ein gutes Beispiel für die Selbstverwaltung eines Dorfes und der Entwicklung des Tourismus. Am Eingang des kleinen Parks wurde eine kleine Informationshütte errichtet in der Sie sich über das Projekt informieren können. Sie sehen hier viele Kattas (Lemur catta). Diese Lemuren lassen sich sehr gern beobachten. Sie machen einen kurzen Rundgang durch das Gelände. Danach kommen Sie durch die verschlafenen Stadt Ihosy. Hier ist das Zentrum der ethnischen Gruppe der Bara. Die Gegend Ändert sich und wechselt vom typisch grünen Hochland zu dem trockenen Süden. Sie versuchen den Sonnenuntergang am 'Fenêtre de l’Isalo' zu erreichen.
    Unterkunft: Toiles d'Isalo
     
    Tag 11: Isalo NP
    Der Isalo Nationalpark ist eine von Erosionen zu fantastischen und bizarren Felsformationen gestaltete Gebirgslandschaft mit Höhlen, tiefen Schluchten, Bächen und schönen Oasen. Der Park umfasst die gesamte Fläche des Isalo Massivs, ein spektakuläres erodiertes Sandsteingebirge und ist der Wasserspeicher der Gegend. Ihr Abenteuer beginnt heute mit einer Wanderung im Park. Sie durchqueren Landschaften die in Jahrtausenden entstanden sind. Sie durchqueren den 'Canyon des singes' und den 'Canyon des rats'. Sie hoffen Katta Lemuren, Vögel und Insekten zu sehen. Sie schauen nach dem Benson's Rock Thrush, Vasa Papageien und den Madagaskar Kuckuck. Am Nachmittag sorgt das 'Piscine naturelle' für ausreichend Abkühlung.
    Unterkunft: Toiles d'Isalo

    Tag 12: Ranohira – Toliara (Tuléar) – Ifaty
    Sie brechen nach Toliara (Tuléar) auf, dem Ende der Nationalstraße 7.Der Zombitse-Vohibasia Nationalpark ist Vogelparadies und Sie hoffen hier den Appertbülbül zu finden. Lange Zeit war dieser Trockenwald ein nahezu unberührtes Paradies. Unterwegs sehen Sie eindrucksvolle Baobabs, die wie wild verstreut in dieser Umgebung wirken. Sie machen Halt bei den Gräbern der ethnischen Gruppen der Antandroy und Mahafaly. Früher waren die Gräber mit prachtvollen Aloalo Statuen verziert, heute mit Malereien. Während der Fahrt ziehen weite Steppenlandschaften vorbei. In der Ferne kann man Hütten und Rinderherden sehen. Toliara (Tuléar) ist eine lebendige Stadt. Nach einer kurzen Rundfahrt durch die breiten Boulevards mit den großen Villen besuchen Sie noch den Markt, auf dem tausende Menschen ihre Einkäufe erledigen. Dann fahren Sie weiter, der Küste entlang zu dem kleinen Fischerdorf Ifaty.
    Unterkunft: Solidaire Mangily

    Tag 13: Ifaty, Wälder und Strand
    Ifaty ist in der größten Lagune des Landes gelegen und von einem Korallenriff geschützt. Sie fahren mit einer Segelpiroge zum schnorcheln und um die bunten Fische und Unterwasserpflanzen bestaunen. Diese Welt ist beeindruckend. In der näheren Umgebung der Ranobe Lagune finden sich auch Baobabwälder und eine Auffang- und Zuchtstation für Schildkröten: 'Village des Tortues'. Hier leben zwei der vier endemischen Landschildkrötenarten. Mehrere hundert Tiere der Spezies Sokake und Kapila laufen gemütlich durch die Gehege. Die meisten Tiere stammen aus Beschlagnahmungen. Die Parkverwaltung plant langfristig dazu überzugehen die Tiere auszuwildern. Der Nachmittag steht zur Regeneration zur freien Verfügung.
    Unterkunft: Solidaire Mangily
     
    Tag 14: Ifaty – Toliara
    Transfer zum Flughafen in Toliara. Hier endet Ihre Tour am Flughafen. Von hier aus können Sie entweder einen weiteren Baustein buchen der in Toliara beginnt, oder nach Antananarivo, Morondava oder Tolagnaro fliegen um von dort aus weiterzureisen.

    Madagaskar- von Nord bis Süd

    elangeni

    Antananarivo 

    Madagaskar  von Norden bis Süden zu durchqueren war schon immer ein Traum von vielen Reisenden.  Aufgrund der verbesserten Infrastruktur ist diese Tour mittlerweile auch möglich.
    3000 km entlang dem Rückgrat des Landes, durch zahlreiche Dörfer, zu vielen Nationalparks und mit unterschiedlichen Fortbewegungsmitteln.  Dieses ist  sicherlich eine abenteuerliche Tour die Ihnen Madagaskar in seiner ganzen Vielfalt und Schönheit zeigen und Begegnungen mit unterschiedlichsten Menschen und Stämmen ermöglichen wird. Bringen Sie viel Neugierde und Abenteuergeist mit. 

    Tag 1: Antananarivo (A)
    Ankunft und Begrüßung in Antananarivo. Transfer zu Ihrem Hotel .
    Unterkunft: Hotel La Varangue o.ä.

    Tag 2: Antananarivo - Antsiranana - The Three Bays (F,M)
    Ihre Tour startet ganz im Norden des Landes. Sie fliegen zunächst von Tana (Antananarivo) nach Antsiranana (auch Diego-Suarez genannt), eine kosmopolitische und lebensfrohe Stadt. Den Rest des Tages verbringen Sie an den sagenhaften Stränden von Three Bay (Trois Baies) bei Sakalava Bay. Zeit die schöne Natur und Wildnis zu genießen.
    Unterkunft: Emeraude Hotel o.ä.

    Tag 3: Antsiranana - Mountain d'Ambre National Park (F,M)
    Zeit der Natur noch näher zu kommen. Sie besuchen den Mountain d'Ambre Nationalpark um seltene Tierarten in diesem dichten Regenwald zu beobachten. Sie unternehmen eine sportliche Wanderung die fünf bis sechs Stunden dauern kann – unterbrochen von erfrischenden Pausen an atemberaubenden Wasserfällen. Heute gibt es drei verschiedene Varianten an möglichen Unterkünften die ja nach Reisegruppe (und Verfügbarkeit) gewählt werden: 1. innerhalb des Nationalparks als Camping oder in einfachen Behausungen in der Wildnis; 2. in einem Nonnen-Kloster mit großem grünen Garten und ausgezeichnetem Essen; 3. in einem hochwertigen Gästehaus mit allem Komfort.
    Unterkunft: By the Sisters (Option 2) o.ä.

    Tag 4: Mountain d'Ambre - Ankarana (F,M,A)
    Ein Tag um unterschiedlichste Landschaft zu bewundern. Von üppiger dichter Vegetation hin zu sanften grünen Tälern mit Reisfeldern. Die Antakarana, welche diese Region bewohnen sind auch berühmte Farmer von Zebu Rindern. Unterwegs besuchen Sie die roten Tsingy und den Anivoranosee – berühmt für seine heiligen Krokodile.
    Ihr köstliches Picknick wird für Sie am Parkeingang bereitet bevor Sie in drei Stunden zu der beeindruckenden Tsingy-Landschaft wandern. Unterwegs sehen Sie zahlreiche Wildtiere (Vögel, Lemuren und Reptilien) und erhalten Zutritt zu diesem sakralen Ort der Ahnenverehrung des Antakarana Stammes.
    Nach einem langen Tag erholen Sie sich in einem Hotel in Ambilobe. Eine kleine aber reiche Stadt, Schnittstelle zu der Sava Region im Nordosten Madagaskars, der Hauptstadt der Vanille Pflanzungen. Sicherlich eine der Goldminen der Insel.
    Unterkunft: Relais de Ankarana o.ä.

    Tag 5: Ankarana - Nosy Be Island (F)
    Dieser Teil im Nordwesten Madagskars ist besonders begünstigt vom Klima, so dass hier zahlreiche Plantagen von Exportprodukten wie Kakao, Vanille, Kaffee und Pfeffer zu finden sind. Die Bevölkerung hier hat den höchsten Lebensstandard und verfügt über das höchste Einkommen auf Madagaskar. Das Land hier ist fruchtbar und gnädig. Sie fahren an zahlreichen Plantagen vorbei und besuchen auch die ein oder andere. Nachmittags fahren Sie auf die Insel Nosy Be und entspannen an der schönen Küste.
    Unterkunft: Boucanier o.ä.

    elangeni

    Tag 6: Nosy Be and Nosy Tany Kely (F,M)
    Heute steht “Island-Hopping” auf dem Programm. Ein berauschender Seeausflug zu der Insel Nosy Komba um Lemuren zu beobachten und weiter zur Insel Nosy Tanikely. Da das Unterwasserleben einfach unglaublich ist, sollten Sie hier die Gelegenheit zum Schnorcheln oder Tauchen nutzen (Tauchschein vorausgesetzt). Genießen Sie dieses tropische Inselparadies!
    Ein köstliches Mittagessen wird am Strand gereicht mit Meeresfrüchten, exotischen Früchten und frischem Gemüse.
    Unterkunft: Boucanier o.ä.

    Tag 7: Nosy Be - Ambanja - Ambondromamy (F,M)
    Heute geht es im Fahrzeug weiter nach Ambondromamy. Sie fahren durch malerische Landschaft, vorbei an roten lateriten Bergen zu den grünen Wäldern von Ravenala. Da heute eine lange Fahrt ansteht, genießen Sie die Sehenswürdigkeiten und landschftliche Highlights entlang der Strecke hauptsächlich vom Fahrzeug aus. Auch haben Sie heute die Gelgenheit eine Schule und/oder ein Krankenhaus zu besuchen und den Lebensstandard und die Lebensweise der Menschen zu erleben.
    Unterkunft: Plaza / Kanto Hotel o.ä.

    Tag 8: Ambondromamy - Ankarafantsika (F,M,A)
    Früh geht es heute weiter, damit Sie die noch kühleren Stunden in dieser sehr trockenen und heißen Gegend nutzen, die das Fahren angenehmer machen. Durch trockene weite Savannen führt Sie die Straße zum Ankarafantsika National Park. Abends unternehmen Sie eine kurze Wanderung im Park um die nachtaktiven Tiere zu entdecken. Ihre Unterkunft heute liegt direkt am See Ravelobe, Heimat für zahlreiche Vögel.
    Unterkunft: Park’s Lodge o.ä.

    Tag 9: Ankarafantsika (F,M,A)
    Ankarafantsika ist einer der vielfältigsten und beeindruckensten Nationalparks auf Madagaskar – insbesondere für Vogelliebhaber. Dieser Ort wird viel von Wissenschaftlern besucht, um Lemuren, Vögel und Reptilien neben anderen endemischen Tierarten zu erforschen.
    Beeindruckt von der üppigen Naturlandschaft werden Sie die Wanderungen durch den Park sehr genießen.
    Unterkunft: Park’s Lodge o.ä.

    Tag 10 : Ankarafantsika - Antananarivo (F)
    Heute fahren Sie zurück in die Hauptstadt Antananarivo (rund 8h Fahrt). Unterwegs besuchen Sie die Goldminen in Maevatanana, einer der wärmsten Gegenden Madagaskars. Zudem werden Sie ein Dorf besuchen, wo nun ehemalige Obdachlose der Hauptstadt leben, die hier in diesem Dorf eine neue Chance erhalten haben ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Aufgrund der wechselnden Landschaften und Dörfer wird die lange Fahrt nicht monoton oder langweilig. Übernachtet wird in einem charmanten Hotel, bekannt für seinen berühmten Koch Mr. Lalaina- eine Möglichkeit unterschiedliche französische kulinarische Köstlichkeiten und echte madagassische Küche zu kosten.
    Unterkunft: Raphia Residence o.ä.

    Tag 11: Antananarivo - Antsirabe (F)
    Nach rund drei Stunden Fahrt erreichen Sie heute Antsirabe – im kühlen Hochland in rund 1500m Höhe gelegen. Sie gehen direkt zu ihrer ländlichen Unterkunft in der Sie richtig unter den Dörflern leben. Eine Fahrradtour durch die Reisfelder und Dörfer um die Menschen hier zu erleben und das Leben hier kennen zu lernen. Am Abend können sie an einer Tanz und Musikparty teilnehmen.
    Unterkunft: Rural Inn o.ä.

    Tag 12: Antsirabe - Ranomafana Nationalpark (F)
    Sie setzen Ihre abenteuerliche Reise fort und fahren weiter nach Süden bis Ranomafana. In Ambositra legen Sie einen Stop ein, um die Holzschnitzereien der hier ansässigen Zafimaniry zu bewundern. In Ranomafana angekommen geht es auf einen kurzen Spaziergang um nachtaktive Tiere zu beobachten. Ihre Lodge liegt direkt an der Grenze zum Park, umgeben von dichtem grünen Wald.
    Unterkunft: Setam Lodge o.ä.

    Tag 13: Ranomafana Nationalpark (F)
    Mit Ranomafana erleben Sie einen richtigen Regenwald, Heimat für viele Primaten und andere Tiere und seltene Pflanzen. Den Vormittag verbringen Sie im Nationalpark. Nachmittags besuchen Sie das Dorf Ranomafana und seine Thermalquellen. Hier können Sie sich etwas verwöhnen lassen bei einer Massage mit ätherischen Ölextrakten aus lokalen Pflanzenarten.
    Unterkunft: Setam Lodge o.ä.

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    Tag 14: Ranomafana - Manakara (F)
    Heute unternehmen Sie einen Ausflug an die Ostküste am indischen Ozean zu den Dörfern Antanala und Antaimoro – eingebettet in gerodete Landschaft - Opfer drastischer Brandrodung zu landwirtschaftlichen Zwecken. Den Nachmittag entspannen Sie am Strand. Ein Hotel am Strand bietet ein schönes Meeresfrüchte Büffet und Abendunterhaltung.
    Unterkunft: Vanilla Hotel o.ä.

    Tag 15: Zugfahrt: Manakara - Fianarantsoa (F)
    Mit dem Zug geht es zurück in das Hochland. Dies ist eine einzigartige Gelegenheit eine Zugfahrt in Madagaskar zu erleben. Diese 7 bis 8-stündige Fahrt führt durch die Mitte des Regenwaldes und durch 56 Tunnel in den östlichen Bergregionen Madagaskars, bekannt für seine atemberaubenden Landschaftszüge. Obwohl Sie im Erste-Klasse Waggon reisen, erwarten Sie bitte keinen Luxus. Trotzdem ist es eine großartige Erfahrung und Sie haben die Möglichkeiten die Madagassen und Ihre Lebensart etwas näher kennen zu lernen. Diese Region ist ein Schmelztiegel der Antaimoro, Antaisaka, Antanala und Betsileo Stämme.
    Unterkunft: Lac Hotel / Zomatel

    Tag 16: Fianarantsoa - Isalo Nationalpark
    Sie verlassen Fianarantsoa ("der Ort, wo man das Gute lernt"). Dies gilt als das Tor zum Süden und ist gleichzeitig die Hauptstadt des Betsileo Stammes und Zentrum der katholischen Religion und hier findet man die besten Schulen. Danach führt Sie der Weg weiter Richtung Süden. Den ersten Stopp machen Sie in Ambalavao, wo Sie die Anteimoro Papierfabrik besuchen, ein Überbleibsel der arabischen Zivilisation auf der Insel. Auch statten Sie der Seidenweberei einen Besuch ab - einem lokalen Frauenprojekt, sowie dem lokal geführten Naturreservat Anja, wo Sie dem Katta Lemur sehr nahe kommen können. Weiterfahrt nach Ihosy, die Hauptstadt der Bara Stämme, die größtenteils Zebuhirten sind. Über die Bergkette von Andringitra, die den Übergang zwischen dem trockenen Süden und dem grünen Hochland mit seinen berühmten "3 Hillocks" Hügeln und der riesigen "Erzbischof Mütze" bildet geht es weiter. Auf dem Weg werden Sie in der Ferne die spektakulären, riesigen Zwillings-Felstürme sehen, genannt "das Tor zum Süden". Sie markieren das Ende des Hochlandes und den Anfang des Südens. Die nächste imposante Attraktion ist die Bischofs Mütze, ein heiliger Platz für die lokale Bevölkerung. Dies war der Ort, an dem ihre Vorfahren den kollektiven Freitod gewählt haben, anstatt sich den Merina Stämmen auszuliefern. Danach fahren Sie durch das riesige Plateau de Horombe. Die tiefrote Erde erinnert an das "no man's land". Ankunft in Isalo.
    Unterkunft: Toiles de l'Isalo / Isalo Ranch

    Tag 17: Isalo Nationalpark
    Besuch des Isalo Nationalparks. Der Park erstreckt sich über ein Gebiet von 81.540ha und schließt die gesamte Länge des Isalo Massivs mit ein. Dieser riesige Berg ist spektakulär mit seinen ausgespülten und erodierten Sandsteinbergen. Einen großen Teil des Tages verbringen Sie mit wandern. Auf dem Weg werden Sie Vegetation wie Uapaca bojeri, Pachypodium rosulatum oder Elefanten-Fuß, Aloevera aloensis und einheimische Spezien der Aloe-Pflanze bewundern können. Sie wandern durch die erodierten Berge und sehen außerdem kleine Bäche und Flüsse. Für Lemuren-Liebhaber wird es auf dem Weg viele Möglickeiten geben diese Tiere zu sehen, sowie 55 verschiedene Arten an Vögeln, Eidechsen und Schlangen. Sie erreichen am Ende der Wanderung den Swimmingpool mit seinem kristallklaren Wasser, welches eine wirkliche Belohnung nach dem Fußmarsch in diesem heißen Klima ist.
    Den Abend verbringen Sie in Ihrer sehr schönen Ökolodge. Der Sonnenuntergang bei Isalo ist ein nostalgischer Moment- insbesondere wenn er durch das „Fenster von Isalo“ betrachtet wird.
    Unterkunft: Toiles de l'Isalo / Isalo Ranch

    Tag 18: Isalo - Tulear
    Nach dem Frühstück machen Sie sich auf den Weg nach Tuléar. Dieser Abschnitt der Reise bringt Sie wieder durch neue Landschaften, geprägt von Savannen und Baobab Bäumen. Diese Region ist die trockenste des Landes mit nur zwei Wochen Regen im Jahr (Februar/März). Sie besuchen den Zombitse Nationalpark und sehen dort mit etwas Glück Bambuslemuren (Halbmakis) und Sifakas sehen. Diese Region ist bewohnt von den Mahafaly und Antandroy Stämmen. Sie leben von kleiner Farmwirtschaft und dem Abbau von Kohle. Sie besichtigen auch die verschiedenen Mahafaly und Antandroy Gräber, bekannt für Ihre dekorierten Grabsteine (Aloalos). Diese Grabsteine fungieren als Boten zwischen Lebenden und Ihren Ahnen.
    Unterkunft: Serena Hotel

    Tag 19: Tulear-Anakao
    Mit dem Motorboot werden Sie heute Morgen nach Anakao südlich von Tulear gebracht. Sie erreichen das Dorf und die Bucht von Anakao, Wohnort der berühmten Vezo Fischer. Mehrere Aktivitäten stehen zur Verfügung: Segeln Sie mit den Vezo Fischern zur Insel Nosy Ve um dort zu schnorcheln, zu tauchen und zu surfen. Alternative können Sie auch im und um den Ort eine Wanderung unternehmen, Es besteht die Möglichkeit mit einem Motorboot entlang der Lagune zum Tsimanampetsotsa Nationalpark und See zu fahren (ca. 60 km südlich von Anakao). Dieser Park ist Heimat für zahlreiche Arten endemischer Vögel sowie auch Zugvögel wie z.B. Flamingos. 2 Lemurenarten werden häufig gesichtet.
    Unterkunft: Hotel Safari Vezo

    Tag 20-22: Anakao
    Ein Tag zur freien Verfügung. Die Möglichkeiten des Vortages stehen auch diese Tage zur Verfügung.
    Unterkunft: Hotel Safari Vezo

    Tag 23: Anakao-Antananarivo
    Ein sehr früher Bootstransfer zurück nach Tulear. Sie fliegen morgens bereits zurück nach Tana.
    Nach Ihrer Ankunft können Sie je nach Rückflug ggfs noch eine Stadtrundfahrt unternehmen mit dem archäologisch/historischen Reiseleiter unseres Partners. Ein Besuch des Ambohimanga Palastes, ein UNESCO Weltkulturerbe – den Königinnen Palast (wird gerade renoviert), und der alte Palast des Premierministers Rainilaiarivony, der drei Königinnen ehelichte. Auch können Sie auf dem Kunsthandwerkmarkt letzte Einkäufe tätigen. Bis zum Flughafentransfer steht Ihnen ein Tageszimmer im Hotel zur Verfügung.

     


    elangeni.de Tag Unterkunft Mahlz.

    Antananarivo , La Varangue http://www.tana-hotel.com/ Meet & Greet, Flughafentransfer zum Hotel

    2 Antsiranana, Emeraude Hotel  Inlandflug nach Antsiranana (extra Kosten), Strände bei den „drei Buchten“ (Trois Baies)

    3 Mountain d'Ambre National Park , z.B. By the sisters Wanderungen im Mountain d‘Ambre NP

    4 Ankarana, Palais de Ankarana Besichtigung roten Tsingy  und den Anivoranosee, Ambilobe

    5-6  Nosy Be, Boucanier Ambatoloaka, Nosy-Be Gewürzplantagen, Nosy Be, Bootsausflug nach Nosy Komba & Nosy Tanikely , Tauchen & Schnorcheln

     

      7 Ambondromamy, Plaza Hotel  Kanto Hotel  Sehenswürdigkeiten entlang der Route.  Schul- od. Krankenhausbesuch in  Ambondromamy

     

    elangeni.de 

     8-9  Ankarafantsika, Parks Lodge Nacht- und Tageswanderungen Ankarafantsika National Park

     

    10 Antananarivo, Raphia Residence    Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke. Goldminen in Maevatanana, “ehemals Obdachlosen“ Dorf

    11 Antsirabe , Rural Inn Fahrradtour durch Reisfelder und Dörfer, Begegnungen mit den Menschen

     

     12 +13 Ranomafana, Setam Lodge Ambositra  Holzschnitzereien, Nacht- und Tageswanderungen Ankarafantsika National Park.

     14 Manakara, Vanilla Hotel Strand

     

     15 Fianarantsoa, Lac Hotel  http://www.lachotel.com/   Zugfahrt durch den regenwald

     

     
    elangeni.de 16+17

    16 +17 Isalo Nationalpark, Toiles de l'Isalo / Isalo Ranch   Anteimoro Papierfabrik , Webereien und Frauenprojekte, Anja Naturreservat- Andringitra Berge, Isalo Nationalpark

     

     18 Tulear, Serena Hotel Zombitse Nationalpark , Mahafaly und Antandroy  Gräber

    19-22 Anakao, Hotel Safari Vezo Strand, Bootsfahrten mit den Vezo Fischern, zum schnorcheln, Tauchen, angeln, Fischerdörfer, Tsimanampetsotsa National Park

    23  (Ggfs. Tageszimmer Antananarivo) Stadtbesichtrigung Antananarivo (je nach Flügen) Flughafentransfer

     

    setam-madagascar.com/   Die Nordtour

    1 Der blaue Hügel
    Ankunft in Tana, der Hauptstadt Madagaskars. Transfer zum Hotel . Stadtrundfahrt und anschliessend Besichtigung der ehemaligen Sommerresidenz der Königinnen in Ambohimanga. Der Palast wurde als Weltkulturerbe nominiert und ist die Hauptstadt und ein heiliger Ort der Merina-Kultur

    2Stadtrundfahrt in Diego Suarez
    Transfer zum Flughafen und Flug nach Diego-Suarez. Schöner Blick auf den Zuckerhut , die Salinen, die Bergekette und die Buchten . Transfer zum Hotel. Nachmittags Stadtrundfahrt durch die alte Kolonialstadt.

     

    3 Berg der Franzosen
    Wanderung auf dem “Montagnes des Francais” durch Savannenlandschaf und Trockenvegetation. Die endemischen Baobabs, die Wurzel des Himmels, sind unterwegs nicht zu übersehen Auf dem Gipfel des Berges der Franzosen hat man einen wunderschönen Blick auf die Bucht von Diego Suarez, auf die Berge der Umgebung und auf die Stadt.

     

    4 Nationalpark Ambre Berg
    Tagesausflug zum Nationalpark Montaigne d’Ambre, der ca. 28 Km vom Stadtzentrum liegt. Der Nationalpark Montaigne d’Ambre zählt zu den meistgebuchten und am leichtesten zugänglichen Naturschutzgebieten Madagaskars. Die gigantischen Baumriesen, typisch für Primärwälder, die meterhohen Baumfarnen, die grossen Engelstrompeten, die vielfältigen Moose, Flechten und die Schlingpflanzen sind in diesem Bergnebelwald, vulkanischen Ursprungs, charakteristisch. Die Kronen- und die Weisskopfmakis sind oft aus kleiner Entfernung zu sehen.

     

     

    5 Ankarana Ost
    Die Tsingys von Ankarana sind von einem schönen dichten Trockenwald umschlossen, in dem viele Tiere wie Chamäleons , Echsen und Lemuren leben und viele endemische Pflazen gedeihen. Der östliche Teil der Tsingys von Ankarana ist eine kleine Formation, die man leicht besteigen kann. Aufstieg zum “ Point de vue”, einem Aussichtspunkt, wo man einen guten Blick auf die gesamten Tsingys hat. Besichtigung von “ perte des rivieres”: ein grosser Siphon, in welchem drei kleine Flüsse in den Untergrund verschwinden.

     

    6 Die roten Tsingys
    Die roten Tsingys sind fantastisch anzuschauende Nadelfelsen, die sich aus einem kalkartgigen Untergrund herausgebildet haben. Sie sind teilweise aus Canyons und Höhlen gebildet. Es geht um Getseinformation aus Sandstein, deren Kanten im Gegensatz zu den anderen normalen Tsingys weich sind. Daher haben können die roten Tsingys nicht lange bestehen.

    7 Die drei Buchten
    Ca.eine halbstündige Fahrt bis zur ersten Bucht , Sakalava Bucht. Strandwanderung ist angesagt. In der Umgebung besteht die Möglichkeit verschieden Vogelarten wie die blauen Vangas, Rotschwanztropikvogel, etc. zu beobachten. Dann weiterfahrt zu den zwei letzten Buchten, die nebeneinander liegen. Düne Bucht, und Taube Bucht. Mittagessen am Strand. Anschliessend Fahrt zum Ramena Strand, dem bekanntesten Strand der Stadt Diego Suarez .

    Halbpension im Hotel

    setam-madagascar.com Die Westtour  Die Tsingys heissen in der madagassischen Sprache Nadel. Sie bestehen aus spitzigen Kalksteingebirgen. Allein diese Formation, die zum Weitnaturerbe gehört, ist für das Auge ein Highlight. Die Wanderung in den Schluchten und Höhlen , die seit einigen Jahren durch eine Erschliessungsarbeit der Nationalparkverwalter durchaus abgesichert ist, verstetzt einen in eine fast irreale Welt. Als Vorspiel wird eine zweitägige Flussfahrt angeboten. Die Baobaballee, der heilige Baobab und die verliebten Baobabs als Zugabe wird auf dieser Tour ein Happy end gewährleisten.
    Mehr.
     

    1 Fahrt durch das Kulturland
    Ankunft in Tana, der Hauptstadt Madagaskars. Weiterfahrt nach Antsirabe , ca. 167 Km von der Hauptstadt entfernt durch das Hochland.

     

    2 Das Hochland
    Betafo ist ein fruchtbares Anbaugebiet mit Vulkankegeln und Reisterassen. Der Ort wird als Gemüse-und Reiskammer betrachtet.

     

    3 Beginn der Flussfahrt + Wasserfall
    Weiterfahrt bis Masiakampy, Ausgangspunkt der Flussfahrt am Tsiribihina-Fluss . Stop an dem Wasserfall von Nosy Ampela Zeltübernachtung in Vollpension

     

    4 Flussfahrt
    Weiterfahrt durch die vielen Schluchten, abwechslungsreichen Landschaften mit grunem Primärwald und beeindruckenden Kalksteinmassiven, die am Rand des Flusses emporragen. Braune Lemuren und verschiedene Vogelarten, vor allem Reiherarten, sind unterwegs zu sehen.

     

    5 Ende der Flussfahrt und weiterfahrt nach Bekopaka

    Wasservögel in ihren natürlichen Wohnraum können beobachtet werden. Viele Orchideen sowie verschiedene endemischen Pflanzen, Tabakplantagen sind am Flußrand entlang zu finden. Noch weitere Schluchten und sie erreichen die Küsteebene von Menabe.
    Mittagessen am Bord bevor die Ausschiffung. Weiterfahrt mit dem Geländewagen nach Bekopaka durch staubige Piste , Grassteppe Savanne und Baobabwälder ( 03 Stundenfahrt).
    Transfer zum Hotel.

    6 Die kleinen Tsingys
    Erster Kontakt mit den Tsingys. Wanderung in den kleinen Tsingys. Vormittags Pirogenfahrt durch den „Manambolo-Fluss“ und Besuch verschiedener Hohle.
    Nachmittags leichte Wanderung durch die kleinen Tsingy: Expedition durch das spitzige Kalksteingebirge von Bemaraha : eine einzigartige geologische Bildung von meterhohen Karstennadelsteinen

    7  Die grossen Tsingys
    Weiterfahrt zu den grossen Tsingys, die ca. 17 Km von dem Dorf Bekopaka entfernt liegt. Wanderung in den grossen Tsingys. Die Felswände, Schluchten, Kalksteinkathedralen und die Canyons sind einmalig. Die grossen Tsingys gehören zum Weltnaturerbe.

    8 Baobabs : Baobaallee , heiliger Baobab und verliebte Baobabs
    180 Km Piste durch Grasstepe, Trockenwälder und Palmen bis zur nächsten Stadt Morondava. Stop an der Baobaballee , am heiligen Baobab und an den verliebten Baobabs.
    setam-madagascar.com Die Osttour  Bei der Osttour ist die grüne Vegetation samt der typischen tropischen Ostlandschaft in den Vordergrund gerückt. Der Regenwald von Perinet, Heimat der grössten Lemurenart der Welt, kombiniert mit der Kanalfahrt am Pangalagne Kanal und die einmalige Ruhe bei Akanin’ny Nofy sind die Schwerpunkte auf dieser Tour.

    Ankunft in TANA, der Hauptstadt Madagaskars.
    Transfer zum Hotel.
    Nachmittags Stadtrundfahrt kombiniert mit dem Besuch der alten Sommerreisdenz der Königinnen in Ambohimanga.

    Zimmer und Frühstück im Hotel.

     

    TANA - PERINET:

    Fahrt nach PERINET : 140 Km Richtung Osten.
    Fahrt durch die typische Landschaft des Hochlandes, durch die Eukalyptus-wälder und durch den Rest des Primärwaldes.
    Das Sondereservat von PERINET ist ein spezielles Reservat für die INDRI INDRI , die größten Lemurenarten Madagaskars . Dieses Reservat ist auch ein Lebensraum für die Braunen Lemuren, die verschiedenartigen Vögel und Reptilien.
    Transfer zum Hotel.
    Abends Nachtwanderung durch das Reservat.

    Nacht im Hotel. Halbpension.

     

    PERINET.
    Gefuehrte Wanderung durch den immergruenen Primaerwald Analamazaotra: Dieser Regenwald ist von artenreicher Ostkuestevegetation sowie seltener endemischen Fauna und Flora gepraegt .
    Sie gehen auf der Suche nach den Indri- Indri, deren Schrei Sie vom weiten hoeren koennen .
    Lemuren , Chamaeleons sowie Schlangen … koennen Sie hier gut beobachten.
    Nachmittags Besuch des Dorfes PERINET und seiner Umgebung.
    Nacht im Hotel. Halbpension.

     

    PERINET – ANKANIN’ NY NOFY.
    Fortsetzung der Fahrt bis zur Ortschaft Manambato. Dann Bootstransfer bis zum Hôtel.
    Abendessen und Übernachtungen im Hotel.

     

    ANKANIN’ NY NOFY.
    Morgens Besuch des privaten zoologischen und botanischen Gartens in der Naehe vom Hôtel und Erkundung der umliegenden Doerfer.
    Freier Nachmittag.
    Halbpension im Hotel.

      

    ANKANIN’ NY NOFY – TAMATAVE.
    Eindrucksvolle Bootsfahrt durch die tropischen Kuestenlandschaften auf dem Pangalanes-Kanal nach Tamatave.
    Transfer zum HOTEL.

    Zimmer und Frühstück im Hotel.


     

    TAMATAVE – FOULPOINTE.
    Besuch des zoologischen Park von Ivoloina. Anschliessend Weiterfahrt nach Foulpointe.
    Besichtigung der « Manda » Festung.

    Transfer zum Hotel. Halbpension.

     FOULPOINTE.
    Freier Tag in Foulpointe. Bademoglichkeit.
    Halbpension im Hotel.
     FOULPOINTE – TANA.
    Rückfahrt nach Tamatave und Transfer zum Flughafen für den Rückflug nach Tana.
    Abends Heimflug oder Verlängerungswoche.


    von setam-madagascar.com

    von Paris mit Air France oder Corsair.
    Air Madagascar fliegt von Paris, Nairobi, Mauritius, Komoren, La Reunion, Johannesburg und seit letztem Jahr auch von Bangkok und Mailand.
    Air Inter fliegt von Johannesburg.
    Air Austral von La Reunion und den Komoren.
    Air Mauritius von Mauritius und weltweit via Mauritius.

    IInlandsflüge:
    Air Madagascar hat ein gut ausgebautes Inlandsflugnetz. Grössere Städte wie Fort Dauphin, Tulear, Tamatave, Morondava, Nosy Be, Sainte Marie werden fast täglich angeflogen

    Banken:
    BNI/ CL (Credit Lyonnais), BFV/SG ( société general) , BOA ( Bank of Afrika) , BMOI ( Banque Malgache de l’Ocean Indien) . Öffnugszeit: 08. 00 Uhr durchgehend/ Mittagspause bis 15.30 Uhr

    Bettler:
    Wie in allen Grossstädten gibt’s auch Bettler in den madagassischen Grossstädten wie Tana und Antsirabe. In Tana gibt’s sogar die sogenannten Profibettler, die vom Betteln leben (glauben) . Die ganze Familie lebt auf der Strasse. Oft werden die Kinder von den Eltern zum Betteln geschickt. Dieses Phänomen muss man nicht fördern. Ausserhalb Tana kann man den Bettlern was geben. Es geht dort um wirkliche arme Leute, die trotz der Armut anständig leben d.h sie schicken z.B. ihre Kinder in die Schlule. Denen etwas zu geben ist keine Sünde. Wegen Zähneprobleme geben Sie den Kindern keine Süssigkeiten , besser schenken Sie ihnen Stifte , Hefte o.ä. oder Tee shirts.

    Bier:
    Das madagassische Nationalbier heisst THB ( Three Horses Beer, Drei Pferde Bier). Ein pilsartiges gut schmeckendes Bier. Gut gekühlt kann man unser THB empfehlen.

    Cybercafés/Internet:
    In Tana gibt’s fast überall Internet-Cafés. Auch die madagassische Post bietet seit kurzem in vielen Städten Internet-Zugang an. Die Minute kostet ca. 30 Ar. Die Verbindung ist oft relativ langsam.

    Essen:
    Madagaskar hat einige typische Gerichte, wie z.B. das “ Ravitoto sy Henakisoa” ( gestampfte Maniokblätter mit Schweinefleisch) oder “Romazava” ( eine Art Zebu-Ragout mit Gemüse) . Die Einflüsse französischer und chinesischer Küche in der modernen madagassischen Küche sind spürbar.

    Fernsehen:
    TVM ist der öffentlch-rechtliche Fernsehsender in Madagaskar .Private Fernsehsender wie RTA, MATV, MBS, wird nur in den Grossstädten empfangen. In den grossen Hotels gibt’s Satelliten-TV

    Gesundheit:
    Malaria in Madagaskar? Es gibt keinen Grund, in Panik zu geraten. Eine Malariaprophylaxe ist allerdings zu empfehlen. Madagassische Ärzte gehen mit Malaria problemlos um und wissen, was zu tun ist, falls Sie sich Malaria geholt haben. Sie sollten die Prophylaxe bis vier Wochen nach Ihrer Madagaskarreise fortsetzten. (interessante Internet-Seite: www.fit-for-travel.de)

    Getränke:
    2 Getränkefirmen:
    Star (eine französische Firma) .
    Produkte unter Lizenz :Coca Cola, Fanta und Sprite; Eigene Produkte : Bonbon anglais, Soda, Orange und Passionsfrucht, und Grenadine Limonade, Tonic .Mineralwasser: Crystal (Crystal ist kohlensäurehaltiges Mineralwasser), Eau Vive und La Source (ohne Kohlensäure),

    Tiko ( madagasische Firma)
    Produkte: Cola, Orange, Lemon und Pfefferminz Limonade , Fruchtsäfte in Tetrapackungen (Orange, Ananas, Passionsfrucht, Apfel) , diverse Milchprodukte. Mineralwasser (stilles Wasser): Olympiko.

    Hotels:
    Die für Touristen gebuchten Hotels in Madgaskar sind einfach, sauber und haben warmes Wasser. Der Standard der Hotels lässt sich allerdings mit dem europäischen Standard nicht vergleichen. Mittel- bis Oberklassehotels haben einigen Komfort wie Wäscheservice, TV und Minibar. Erstklasshotels haben auch Geldwechselstube, einige auch eigene Diskothek, Casino, Schwimmbad etc.,

    Klimahinweise:
    Ohne auf die unterschiedlichen Klimazonen Madagaskars detailliert einzugehen kann man ganz generell zwei Jahreszeiten unterscheiden: Die Trockenzeit und die Regenzeit. Die Regenzeit dauert ca. 5 Monate (von Dezember bis April). Im Osten muss man das ganze Jahr über mit Regen rechnen. Im Hochland kann der Winter d.h. Anfang der Trockenzeit (Mai, Juni , Juli) sehr kalt, bis +5°C, in Antsirabe wird es sogar kälter mit Frost, da die Stadt auf 1 500 m Über dem Meeresspiegel liegt . An der Küste ist es allgemein viel wärmer als im Hochland . Aktuelle Wetterdaten können Sie auf folgenden Internet-Seiten abrufen:

    Kreditkartenzahlung:
    Sind leider nur in einigen grossen Hotels und Souvenirläden möglich. Die Bankgebühren sind auch oft übertrieben hoch.

    Reiseleitung:
    In Madagaskar gibt’s eine Tourismushochschule ( INTH), wo die künfigen Professionellen der Branche Tourismus ausgebildet werden. Technik der Reiseleitung gehört beispielsweise zu den angebotenen Kursen. Durch das Goetthes Prüfungszentrum in Tana lässt sich die deutsche Sprache gut erwerben. Aus dieser optimalen Konstellation entstehen in Madagaskar gut ausgebildete deutschsprachige Reiseleiter.

    Nachtleben:
    Nachtleben heisst in vielen madagassischen Städten Diskotheken . Unter den bekanntesten Diskotheken in Tana kann man erwähnen: Caveau, Indra, Le bus, La Plage. Sie spielen normalerweise eine Mischung aus europäischer und madagassischer Musik. Im "Glacier" , an der Avenue de l’independence, hat es wochenends (donnerstags bis sonntags) Abends immer live Musik. Im Glacier und Indra herrscht oft “tropische Stimmung”, d.h. Musik mit viel Rhytmus. Live Jazz Musik wird freitags abends bei Residence Ankerana aufgeführt.

    Radio:
    Einheimische Radiosender: 30 Sender in Tana
    ausländische Radiosender: VOA (Voice of America; in englischer Sprache) und RFI (Radio France International) , Radio Niederlanden

    Sonne:
    Sonnencreme ist angesagt, zumal solche Produkte in Madagaskar teurer als in Europa sind.

    Sprache:
    Die madagasische Sprache hat ihren Ursprung im malayischen-indonesischen Sprachraum. Französisch ist Amts-und Bildungssprache. Auf dem Land ist es manchmal schwierig, sich auf Französïsch verständig zu machen. Englisch wird nur in den Grossstädten und nur von gut austgebildeten Leuten gesprochen. Die deutsche Sprache fängt an, an Boden zu gewinnen. An der Universität von Tana gibt’s eine Deutschabteilung.In Tana gibt es einen Deutsch-Madagassischen Freundschaftskreis und ein Goethes Prüfungszentrum (CGM; Cercle Germano-Malagasy), wo Deutschkurse für alle Stufen angeboten sind.

    Strassen:
    Die jeztzige Regierung hat die Verbesserung der Strassenifrastrukturen in ihre Prioritätsliste aufgenommen. Es wird geplannt binnen 5 Jahren 14 000 Km Strassen zu terassieren bzw. zu asphaltieren. Einige Nationastrassen sind recht gut.Unter anderem: Die Nationastrasse 7 nachToliary, die Nationalstrasse 2 nach Toamasina , und die Nationalstrasse 5 nach Mahajanga. Die Strassen den Küsten entlang sind allgemein Sandpisten, die nur in der Trockenzeit ( Mai bis September) befahrbar sind.

    Stromm:
    Madagaskar hat ein Stromnetz von 220V in allen Städten mit Steckdosen Französischen Typs. Mit Stromausfall ist manchmal zu rechnen deshalb muss eine kleine Taschenlampe im Handgepäck immer parat liegen. In den Hotels auf dem Lande wird oft Strommgenerator verwendet. Wann es Stromm gibt, wird immer von der Rezeption mitgeteilt.

    Telefon:
    Telefonieren ins Ausland funktioniert sehr gut in Madagaskar. Wo es Telefonkabine gibt, kann man theoretisch Telefonkarte kaufen . Die Karten sind zu verschiedenen Preisen erhältlich : 5 000 Ar, 10 000 Ar und 15 000 Ar. Um ein paar Minuten nach Hause zu telefonieren reicht eine 10 000 Ar-Karte aus. Wo es Handy-Empfang gibt, kann man sogar per Handy ins Ausland telefonieren.

    Visum:
    Ein Einmonatsvisum lässt sich problemlos bei der Einreise am Flughafen von Antananarivo (Ivato) ausstellen . Es kostet 30Euro oder 30$US und muss in bar bezahlt werden. Sie können ein Madagaskarvisum bei den madagassischen Botschaften bzw. Konsulaten im Ausland beantragen.

    Währung:
    Madagaskar kehrte am 01.01.2005 wieder zur Währung Ariary zurück (geschrieben Ar) . Ariary war die Währung der madagassischen Vorkolonialzeit Ab 1. Januar 2005 sollte überall der Ariary angezeigt werden.

    Wechsel:
    Ca. 2200 Ar ist 1 EURO wert .Es gibt die Alternative : Entweder bei den Banken oder bei SOCIMAD - einem privaten Geldwechselinstitut- Geld zu wechseln .Den besten Wechselkurs erhalten Sie für die meisten Währungen nach unserer Erfahrung bei SOCIMAD. Für Reiseschecks (Traveller cheques), sollten Sie zur BNI/Crédit Lyonnais Bank gehen . Sie müssen unbedingt die Kaufquittung der Cheques vorzeigen. Man kann an Geldautomaten (BMOI Antaninarenina, BNI/CL Hilton Anosy ) mit Visa-und Masterkarten Geld beziehen. Sie können mit Ihrer Visa oder Master Card bei mehreren Banken auch grössere Beträge beziehen. Unsere Geldscheine: 100 Ar, 200 Ar, 500 Ar , 1000 Ar, 5 000 Ar und 10 000 Ar ( der grösste Schein) . Die Münzen: 1 Ar , 2 Ar , 5 Ar, 10 Ar , 20 Ar, , 50 Ar , ( 2200 Ar = 1 EURO)

    Zug:
    Die madagassische Bahn wurde vor zwei Jahren privatisiert. Eine südafrikanische Firma übernimmt jetzt unter einem anderen Namen und zwar Madarail die Verwaltung der Bahnlinie. Ausser der Südostlinie, die noch einigermassen funktioniert, ist nur der Warentransport in den anderen Regionen in Betrieb.

     madagaskar entdeckungsreise von  abendsonneafrika.de

    Diese Reise führt Sie vorbei an den Reisterrassen im Hochland, den Regenwald im Ranomafana mit seinen vielen Lemuren, bis zu den Halbwüsten-Canyons des Isalo Massivs sowie entspannenden Strandtagen am Ende der Reise, zu einigen der schönsten Plätze der Pfefferinsel.

    Wichtiger Hinweis:

    Reisebeispiel! Wir können diese Reise nach Ihren Wünschen anpassen und verlängern! Diese Reise ist ideal für Madagaskareinsteiger und lässt sich gut mit weiteren Bausteinen oder unserer Reise im Osten kombinieren:.

    Reiseverlauf:

    1. Tag: Antananarivo - Antsirabe

    Ihr Fahrer holt Sie von Ihrer Unterkunft oder am Flughafen ab. Am heutigen Tag startet die Reise mit Fahrt in Richtung Süden nach Antsirabe. Halt am türkisfarbenen Vulkansee Tritriva. Antsirabe ist eine Stadt mit prächtiger, kolonialer Architektur, die noch immer von vergangenen Tagen, als die Stadt landesweit den Status eines schicken Thermalzentrums hatte, träumt. Bestaunen Sie die Handwerkskunst der Einwohner, die aus Zebuhorn kunstvolles Besteck zaubern oder Strohhüte flechten sowie die „pousse-pousse“ (typisch madagassische Rikschas). Couleur Café o.ä. F/M/A

    2. Tag: Ambositra – Ranomafana

    Am Vormittag Weiterfahrt vorbei an Reisterrassen des Hochlandes über Ambositra, dem Zentrum madagassischer Holzschnitzereien, in den Ranomafana Nationalpark. Setam Lodge o.ä. F/A

    3. Tag: Ranomafana NP – Fianarantsoa

    Eine morgendliche Tour durch den Park ist die beste Zeit, um in den noch nebeligen Hügeln des Regenwaldes interessante Tierbeobachtungen zu erleben. Der satt-grüne Park gilt aufgrund seiner atemberaubenden Vielfalt an Lemuren- und Vogelarten schon lange als eines der Highlights auf Madagaskar. Fahrt nach Fianarantsoa, der „Stadt wo man das Gute lernt“. Früher Anlaufpunkt christlicher Missionare, fühlt man auch heute noch im Stadtkern die Atmosphäre der geistlichen Hochburg Madagaskars. Tsara Guest House o.ä. F/M/A

    Optionales Verlängerungsprogramm: „Dschungelzug"

    3. Tag: Ranomafana NP – Sahambavy

    Morgendliche Wanderung durch den Ranomafana Nationalpark. Fahrt nach Sahambavy zum Lac Hotel, wo Sie am See spazieren gehen, Kanufahrten auf dem See unternehmen oder Tretboot fahren (Aktivitäten gegen Gebühr). Lac Hotel o.ä. F/M/A

    4. Tag: Tolongoina (Zugfahrt) – Fianarantsoa

    Am frühen Morgen beginnt ein einmaliger Teil Ihrer Reise. Mit dem „Dschungelzug“, der abenteuerlichen Zugverbindung Madagaskars, geht es durch die farbenfrohe und üppige Vegetation gen Osten. (Wichtiger Hinweis: die Zugfahrt findet nicht jeden Tag statt). Während der kurzen Stopps auf den romantisch-kolonialen Bahnsteigen der frühen 20’er Jahre verkaufen Frauen alles, was die Region an Produkten zu bieten hat. Nach dem Mittag in Tolongoina geht es per Fahrzeug nach Fianarantsoa. Tsara Guest House o.ä. F/M/A. Weiter im Programm wie angegeben.

    4. Tag: Ambalavao – Tsaranoro Tal

    Fahrt in Richtung Südosten nach Ambalavao. Die Stadt liegt eingebettet in einer sanften, gelblichen Berglandschaft und scheint einem amerikanischen Western entsprungen. Sie ist berühmt für seine Handwerksprodukte, wie die Papierschöpfkunst „Antaimoro“, und den größten Zebumarkt des Landes. Auf dem Weg ins Tsaranoro Tal, in dem Sie am späten Nachmittag ankommen, Besuch im Anja Reservat, wo Begegnungen mit den aufgeweckten Kattas auf Sie warten und als Kontrast dazu die Königsgräber der Betsileo. Tsara Camp o.ä. F/M/A

    5. Tag: Tsaranoro Tal

    Unternehmen Sie geführte Wanderungen in die rötlich gefärbte Berglandschaft und in einen geschützten Wald, in welchem die Kattas ihre Heimat gefunden haben bis hin zu einem kleinen Wasserfall, welcher einen natürlichen Pool mit Wasser speist. Auf Wunsch Aufstieg bis zur Spitze des Mount Chamäleon mit wunderbarer Aussicht über das Tal (alle Unternehmungen fakultativ). Tsara Camp o.ä. F/M/A

    6. - 7. Tag: Isalo Nationalpark

    Fahrt zum Isalo Massiv. Die Landschaft wechselt ihr Gesicht in Gebirge, Canyons, sanft abfallende Plateaus und einer trockenen Halbwüstenvegetation mit Aloe Pflanzen und Sukkulenten. Am Folgetag Ganztageswanderung durch zerklüftete Schluchten, in welcher sich über die Jahrhunderte tiefe. Relais de la Reine o.ä. F/M/A

    8. – 9. Tag: Tuléar - Ifaty

    Fahrt nach Tuléar und Besuch des Antsokay Arboretum. In diesem privaten Park lässt sich vor allem die skurrile Botanik des Südens finden. Sie fahren weiter nach Ifaty, wo Sie die nächsten Tage entspannt am Strand relaxen oder die schillernde Unterwasserwelt entdecken können. Dunes d’Ifaty, Sea View Bungalow F/A. (Verlängerung Dunes d’Ifaty möglich). F/A

    10. Tag: Antananarivo

    Rückfahrt nach Tuléar zum Rückflug nach Antananarivo (Flug nicht enthalten). Ende einer spannenden Reise oder Verlängerung. F

    d. a .n .e   s .a .f .a .r .i

    1. Tag: Antananarivo (17km, ca. 30 Min.)
    Nach Ankunft werden Sie von der deutschsprechenden Reiseleitung empfangen. Transfer ins Hotel, das im Zentrum an der Avenue der Unabhängigkeit  liegt. 1 Ü  Hotel Le Pavillion de l’Emyrne (o.ä.), Abendessen (bei Ankunft bis 20.00h)  http://www.pavillondelemyrne.com/

    2. Tag:  Antsirabe  (167 km, ca. 3 Stunden)
    Fahrt nach Antsirabe: Die roten Lehmhäuser und die  Reisfelder gehören zu den typischen Merkmalen, die das Gesicht  des Hochlandes Madagaskars prägen. Endstation der heutigen Fahrt ist die Kolonialstadt Antsirabe. Zahlreiche historische Bauwerke wie die katholische Kathedrale,  das wunderschöne Hotel des Thermes, der herrliche Bahnhof mit der breiten Avenue de l ́Independence und die teilweise sehr schön erhaltenen Wohn– und Herrenhäuser der Franzosen künden von der einstigen Bedeutung diese ehemaligen Nobelkurortes. Die „Pousse Pousse“-  aus Indien importierte „ Fahrzeuge bzw. Rikschas überfüllen heute die Straße dieser von der norwegischen Mission gegründeten Kurstadt. 1 Ü Couleur Cafe (o.ä.), Halbpension http://www.makila.fr/hotels/542-couleur-cafe-antsirabe

    3. Tag: Antsirabe – Ambositra – Fianarantsoa ( 240 Km, ca. 4 ½ Stunden)
    Bevor wir Stadt verlassen, besichtigen wir die einheimischen Kunstwerkstätten. Hier stellen Künstler Fahrzeuge in Miniaturausgaben aus Blechdosen und Zebuhörnern her. Es macht Spaß zu sehen wie kreativ und erfinderisch die Einheimischen aus verbrauchten Teile dekorative Gegenstände herstellen. Anschließend führt uns eine ca. zwei stündige Fahrt nach Ambositra. Die Stadt liegt im zentralen Hochland und ist Zentrum für Holzschnitzkunst. Dieses Handwerk wird vom Volkstamm der Zafimaniry beherrscht, wie an den holzgeschnitzen Balkonen und den bunten Fensterläden zu erkennen ist.  Anschließend führen wir unsere Fahrt weiter nach Fianarantsoa, das mit seinen vielen Kirchen sehr christlich anmutet. 1 Ü Zomatel (o.ä.), Halbpension http://www.zomatel-madagascar.com/

    4. Tag: Zugfahrt durch den Regenwald von Fianarantsoa  – Tolongoina ( 62 km, ca. 4 Stunden)
    Früh am Morgen um 7 Uhr startet die Fahrt mit dem Dschungel Express, dem  einzigen Transportmittel  der  Region,  welche  Fianarantsoa  mit  Manakara  an  der  Ostküste verbindet. Die erste Einweihungsfahrt fand am 1.April 1936 statt. Heutzutage leben 100 000 Menschen der umliegenden Dörfer von der Eisenbahnlinie. Der Zug transportiert jährlich für die lokalen Märkte 3 000 Tonnen Kaffee und 12 000 Tonnen Obst. Die  Strecke  führt  über  unzählige Brücken und Tunnel durch den Tropenwald und überwindet auf der Gesamtstrecke einen Höhenunterschied von 1100 m ü.M. Der Zug fährt mit gemächlichem Tempo und zieht vorbei an einer beeindruckenden Natur mit Wasserfällen, ausgedehnten Regenwäldern und beeindruckenden Bergen. Wir überqueren den Waldkorridor des Hochplateau, der sich vom Andringitra Nationalpark bis Ranomafana Nationalpark erstreckt.
    Die ganze Fahrt dauert bis zur Ostküste bis zu 8 Stunden. Nach dem landschaftlich schönsten Teil verlassen wir den Zug in Tolongoina. Am Bahnhof werden Sie abgeholt und es geht nach Ranomafana zu unserer nächsten Unterkunft. Vor dem Abendessen haben Sie die Möglichkeit eine  Nachtwanderung entlang des Waldes zu unternehmen, und mit etwas Glück Mausmakis, Chamäleons und Frösche zu beobachten. 1 Ü Ihary Hotel, (o.ä.) Halbpension     no

    5. Tag: Ranomafana National Park – Ambalavao (125 km, ca. 2 ½ Stunden)
    Die Begegnung mit den Bambuslemuren ist ein der Höhepunkte dieser Reise. In diesem Nationalpark leben drei Bambuslemuren: Der kleine Bambuslemur Hapalemur griseus, der große Bambuslemur Prolemur simus und der goldene Bambuslemur. Der Bergregenwald von Ranomafana beherbergt eine typische immergrüne Vegetation. Es gibt hier verschiedene Wanderungsmöglichkeiten.  Nach der Mittagspause geht es über Fianarantsoa nach Ambalavao.  Fianarantsoa, die  Hauptstadt  des Betsileo-Stammes mit  ihren  prägenden  Terrassenreisbauten ist das  Zentrum  des  katholischen  Glaubens  auf  Madagaskar. Außer der tausend Kirchen und Klöster ist die Gegend auch für ihre Weinberge bekannt. Bei Soavita, einem madagassischen Weinkeller werden wir an einer Weinverkostungen teilnehmen. Das frische Klima in diesem bergigen Gebiet ist für den Weinanbau optimal und hält dem Vergleich zu französischen Landweinen durchaus Stand. 1 Ü Aux Bougainvilliers (o.ä.), Halbpension http://www.auxbougainvillees.sitew.com/#Acceuil.A

    6. Tag: Ambalavao – Anja Park – Ranohira (240 km, ca. 4 Stunden)
    Nach dem Frühstück Fahrt zum Anja Park.  Der Park ist ein Beispiel für die Selbstverwaltung eines Dorfes und der positiven Entwicklung vom Ecotourismus. Die erste Begegnung mit den Ringelschwanzmakis, den bekanntesten Lemuren Madagaskars, findet hier statt. Sie leben in der freien Natur inmitten von imposanten Granitfelsen, die den Park durchziehen. Der Spaziergang in dem Park ist leicht und angenehm. Neben den Ringelschwanzmakis können auch verschiedene Chamäleon Arten und Reptilien beobachtet werden. Nach der Mittagspause erfolgt die Weiterfahrt über eine spektakuläre Berg-Landschaft nach Ranohira. Vorbei am Tor des Südens fährt man anschließend ins Gebiet der Baras hinein. Zu den wichtigsten Bräuchen des Bara-Stammes gehört der Rinderdiebstahl, der als Beweis des Mutes der Jugendlichen bei der Brautwerbung gilt. Sie sind die ursprünglichsten Menschen Madagaskars. Viehdiebstahl ist bei den Baras der „ Nationalsport“. Endstation ist heute ein kleines charmantes Hotel. 1 Ü Jardin du Roy (o.ä.), Halbpension  http://www.lejardinduroy.com/

    7. Tag: Isalogebirge
    Mit Badesachen ausgestattet wandern Sie zur Piscine Naturelle  im Isalo Nationalpark, der für seine fremdartigen, geologischen Formationen berühmt ist. Hier gibt es eine spektakuläre Szenerie! Die sensationelle Sandsteinformation des Massivs ist das Refugium von Sukkulenten. Trotz des trocknen Klimas weist das Gebirge innerhalb zahlreicher Schluchten kleine Bäche und Flüsse mit ristallklarem Wasser auf. In dieser Canyonvegetation leben sogar die Ringelschwanzmakis oder die Kattas. Sowohl die Landschaft als auch die Vegetation versetzen einen in eine ganze einmalige und einzigartige Welt. Ein schön gelegtes natürliches Schwimmbecken wartet am Ende der eindrucksvollen Wanderung auf die Wanderer.  1 Ü Jardin du Roy (o.ä.), http://www.lejardinduroy.com/ Halbpension

    8. Tag: Ranohira- Arboretum – Toliary – Ifaty (274 km, ca. 4 Stunden)
    Die heutige Landschaft ähnelt einer typischen afrikanischen Savannenlandschaft. Im Dorf Andranomaintso werden wir die ersten Baobabs dieser Reise zu Gesicht bekommen. Der Privatpark von Arboretum wurde ursprünglich vom bereits verstorbenen Schweizer Herman Petignat gegründet. Dieser hat die bedrohten Pflanzen des Südens gesammelt und sie hier wieder eingepflanzt. Aus diesem genialen Konzept wurde das „Arboretum“ ins Leben gerufen. Arboretum ist eine Art botanischer Garten für die Pflanzen des Südens. Man findet aber auch Vögel und Schildkröten.
    Anschließend erfolgt die Weiterfahrt zum Fischerddorf Ifaty. Das Dorf Ifaty liegt ca. 1 ½ Stunden von Toliary entfernt und ist  ein bekannter Badeurlaubsort, der idyllisch an einer großen Lagune liegt.  Ihr familiär geführtes Hotel liegt direkt am Strand.1 Ü Ikotel Ifaty (o.ä.), Halbpension http://www.ikotel-tulear.com/

    9. Tag: Ifaty – Badeaufenthalt
    In Ifaty gibt es einiges zu entdecken. Eine Wanderung im Baobabwald wird vormittags angeboten. Wer sich für Vogelbeobachtung interessiert, kann im Dornenwald von Mangily auf der Spur der Langschwanz-Erdracke Uratelornis chimaera gehen. Ebenso können Sie sich in einem der berühmten bunten Einbaumkanus auf dem türkisblauen Wasser treiben lassen und so einen schönen Ausblick auf die Unterwasserwelt von oben genießen. Schnorcheln und Meeresausflüge sind ebenfalls vor Ort möglich. Ansonsten ist Relaxen angesagt. 1 Ü Ikotel Ifaty (o.ä.), Halbpension

    10 Tag: Flug nach Antananarivo
    Heute fahren wir nach Toliary zurück und anschließend geht es per Flug nach Antananarivo. In Antananarivo besteht die Möglichkeit den großen Handwerktsmarkt von Ivato zu besuchen. 1 Ü  Hotel Le Pavillion de l’Emyrne (o.ä.). Halbpension http://www.pavillondelemyrne.com/

    11. Tag: Weltkulturerbe Ambohimanga – Abflug
    Heute besichtigen wir den Königshügel (oder Blauer Hügel) von Ambohimanga, der sich ca. 21 km nördlich der Hauptstadt befindet. Dies ist der Geburtsort Andrianampoinimerinas (“Herr des Imerina”), dem berühmtesten König der Merina, dem bedeutendsten Volksstamm Madagaskars. Der Name des Königs ist untrennbar mit dem der kleinen Stadt verbunden. Von Ambohimanga aus wurde das Königreich der Merina geeinigt. Später wurde von hier aus nach und nach die ganze Insel erobert.Die Palastanlage des blauen Hügels ist seit 2001 von der UNSECO als Weltkulturerbe erklärt worden. Dieser Ausflug bildet einen gelungenen Abschluss der Reise.  Anschließend erfolgt der Transfer zurück zur Hauptstadt und zum Flughafen wo Ihre Reise endet. Frühstück.

    von  http://www.chamaeleon-reisen.de

    Reiseverlauf mit Tag-für-Tag-Programm
    Sie müssen sich Namen wie Andrianampoinimerina nicht unbedingt merken. Aber dass Madagaskar die  viertgrößte Insel der Welt ist, sollte zu Ihrem Wissensschatz gehören. Mit Tieren und Pflanzen, die nirgendwo sonst auf der Welt zu finden sind. Mit Vulkanseen, die Stoff für schaurige Legenden liefern, und Thermalquellen, die legendäre Behaglichkeit versprechen. Mit dem kulturellen Erbe der Merina-Könige und einem Touch Savoir-vivre aus französischen Zeiten. Mit dem Glanz mächtiger Saphirvorkommen und
    glänzenden Stunden am nahtlosen Übergang butterweicher Strände ins türkisklare Wasser des Indischen  Ozeans. Das sollten Sie sich merken. Klingt nicht schlecht, oder? Von Ihrem Wunschflughafen nach Paris und von dort nach Madagaskar, wo Sie am späten Abend, aber immerhin noch am selben Tag in
    Antananarivo 1
    einen Absacker oder Vorfreuer an der Bar Ihres Hotels Les 3 Métis trinken können. Die turbulente Historie der fast 400 Jahre alten Hauptstadt – machen Sie’s kurz und sagen Sie wie die Einheimischen einfach nur »Tana«
    Tana 2
    – hat viele Zeitzeugen zurückgelassen, die spannende Geschichten erzählen: die äußerlich wieder aufgebaute Ruine des alten Palastes der Merina-Könige, der Präsidentenpalast oder der traditionelle Zoma, ein Markt, der früher die gesamte Innenstadt lahmlegte und seither auf verschiedene Stadtteile verteilt ist. Nur der Lac Anosy hat alle Wirren der Zeit überdauert und ruht im Zentrum der Stadt, als hätte er selbst frisch gebadet. Der Weckruf in der Vakona Forest Lodge ist etwas ungewöhnlich, aber sehr typisch für
    Andasibe 3
    , denn ihr Nationalpark ist das Refugium aller Lemurenarten, vom 30 Gramm leichten Mausmaki bis zum größten und berühmtesten, dem Indri Indri. Zutraulichkeit gehört zum Wesen der farbenprächtigen Lemuren, weshalb Sie es als Freundschaftsbeweis deuten sollten, wenn einer auf Ihre Schulter hüpft. Stillhalten, bis das Sensationsfoto geschossen ist. Aber Motive gibt es noch viel mehr: Chamäleons, Orchideen, Seerosen wie Pfannkuchen, Rosenholz- und Schraubenbäume. All-inclusive bei einer Kanufahrt durch das Vakona-Reservat, und was sich dann noch nicht gezeigt hat, entdecken Sie bestimmt bei einer Nachtwanderung rund um Ihre Lodge. Wo es Salz gibt, vermutet man im Allgemeinen Meer. Hier liegen Sie falsch, denn wir fahren die ganze Zeit durch das fruchtbare Bergland der Merina, der größten ethnischen Gruppe, und erreichen in der zentralen Hochebene
    Antsirabe 4
    , die Hauptstadt der Region Vakinankaratra. In der wörtlichen Übersetzung der Ort, wo es viel Salz gibt – 1.500 Meter über dem Meeresspiegel. Wer immer das in früher Kolonialgeschichte dorthin geschleppt haben mag, es wäre bequemer gewesen, sich in eine der vielen Thermalquellen zu setzen, die dieser vulkanischen Landschaft den Beinamen »Vichy Madagaskars« gegeben haben. Zumindest vom süßen Leben der französischen Epoche ist im Hotel Couleur Café noch viel geblieben, einschließlich eines anerkennenden »Oh là là«, wenn das Abendessen serviert wird. Sie haben es längst entdeckt: Das bevorzugte Fortbewegungsmittel in 
    Antsirabe 5
    ist die Rikscha. Suchen Sie sich Ihre Lieblingsfarbe aus, denn zwei Stunden lang geht es mit einer Menschenstärke und dem Tempo, bei dem man am meisten sieht, zum prachtvollen Bahnhof, zur traditionellen Bonbonherstellung, der Künstlerwerkstatt für Zebu-Horn und den Thermalquellen. Viele Geistergeschichten ranken sich um die dunklen Vulkanseen, von denen es der Tritriva immerhin auf die Briefmarke geschafft hat. Da ist es eine Frage der Ehre, wenigstens rund um den Tritriva-See durch einsame Dörfer und die blühende madagassische
    Bilderbuchlandschaft zu wandern. Das Leben im zentralen Hochland ist mühsam, aber die Freundlichkeit und das Lachen der Kinder umso herzlicher. Nehmen Sie die Einladung zum Mittagessen an, es gibt Hausmannskost vom eigenen Feld frisch
    auf den Tisch. In einer Zeit, als die Häuser der Betsileo noch ein Geflecht aus Zweigen und Ästen waren haben sie begonnen, eine herausragende Holzschnitzkunst zu entwickeln, die sogar von der UNESCO in die
    Liste des immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen wurde. In
    Ambositra 6
    liegt ihr Zentrum und unser Hotel L’Artisan, wo alle Zimmer mit eindrucksvollen Schnitzereien und handgefertigten Möbeln ausgestattet sind. Wir sind sicher, das hat die Frage geweckt, wie solche Meisterwerke entstehen. Schauen Sie genau hin, wenn wir ein paar Handwerksbetriebe besuchen und in Ausstellungsräumen die fertigen Ergebnisse bewundern. Nach kunstvoller, aber harter Arbeit sehen auch die Reisterrassen aus, die uns durch das Betsileo-Land nach
    Ranomafana 7
    begleiten. Wenn aus den Feldern Dampfwölkchen entweichen, sind wir fast schon da. Vulkanisch ist hier nahezu alles, aber was in der rustikalen Domaine Nature Ecolodge dampft, ist der grünste Urwald, den Sie je von Ihrem Bett aus gesehen haben. Und die Wasserfälle rauschen dazu. Zu Hause wäre es allenfalls ein Schimpfwort, aber der artenreiche 
    Ranomafana-Nationalpark 8
    ist stolz auf seine Halbaffen, die zusammen mit Amphibien, Schleichkatzen und jeder Menge Vogelarten den immergrünen Regenwald unsicher machen. Sollen sie ruhig durch den Dschungel turnen, uns zieht die Erwartung sonnenverwöhnter Tropfen auf ein nahe gelegenes Weingut. Weinbau auf Madagaskar hat eine 150-jährige Tradition, und weil vor allem Korken absolute Mangelware sind, wird er auch schon mal in gebrauchte Whisky-Flaschen abgefüllt. Na denn: Prost! Aber bitte nur so viel, dass Sie beim Abendessen in
    Iarintsena im traditionellen Haus Ihrer Gastfamilie noch eine gute Figur machen. Die ganze Sippschaft der Lemuren ist im Anja-Naturreservat noch einmal angetreten, dann haben wir vom Betsileo-Land beinahe alles gesehen. Das Gebiet der nomadischen Bara ist flacher, und ausgedehnte Weidelandschaften mit den typischen Satrana-Palmen führen uns zu einer Perle der Erholung, der Satrana Lodge am Rande des 
    Isalo-Nationalparks  9+10
    . Eine Filmkulisse ist nichts gegen die hohen Sandsteinberge, die wie Soldaten dastehen. Machen Sie das, was Sie im Film nicht können: Rein in die Kulisse und wandern zwischen fantastischen Felsformationen zu grünen Oasen, glasklaren Bächen und
    Naturpools. Wenn sich außer Ihnen etwas bewegt, könnten es rotäugige Kattas, weiße Larvensifakas oder das Katzenraubtier Fossa sein. Wenn jemand bunte Scheinwerfer einschaltet, ist Sonnenuntergang am Felsen. Go west wäre zwar keine korrekte Richtungsangabe, doch wurde aus dem Dorf Ilakaka ein westernähnliches Eldorado, seit dort Saphire gefunden wurden. Wie im Rausch hat die Verheißung reicher Edelsteinfunde die Menschen angezogen. Es sind noch Claims frei, aber einen kornblumenblauen Saphir günstig kaufen, geht
    wahrscheinlich schneller. Dann beschließen wir unsere Zeit in den faszinierenden madagassischen Bergen und laufen an der Küste in
    Tulear 11
    ein wie einst die Piraten. Ein Zebukarren zieht uns im Hafen zu unserem Motorboot. Bitte umsteigen, es geht gemächlich zwischen den Einbaumbooten der Vézo-Fischer zum südlichen Wendekreis in die türkisblaue Lagune von 
    Anakao 12
    Keine Touristen, nur wir und die vom Korallenriff geschützte Badebucht. Die Versuchung, liegen zu bleiben, ist groß, aber im Hotel Prince Anakao gibt es außer einem endlosen Sandstrand in Puderweiß auch noch behagliche, landestypische Bungalows
    und eine ausgezeichnete Küche.
    Anakao 13
    bedeutet »Dein Kind« und ist das größte Dorf der Nomadenfischer Vézo. Wir nehmen es als Freibrief, auf der vorgelagerten Vogelinsel Nosy Ve noch einmal richtig kindisch, sprich: ausgelassen zu sein. Wie ein Fisch am Riff oder eine Robbe im Sand. Fühlen wie ein Lappentaucher und quaken wie ein Madagaskarfrosch. Nur zu, es hört Sie keiner. Am Strand des Hotels dürfen Sie wieder zivilisierter auftreten, bei Windsurfen, Einbaumfahren, Schnorcheln, Angeln oder Träumen. Aus der Traum, es geht wieder zurück nach Tulear für einen Einblick in das soziale Madagaskar. Bel Avenir nennt sich die Organisation, die benachteiligten Kindern und Jugendlichen hilft, einen Platz in der Gesellschaft zu finden. Dann wartet auch schon der Flieger, der Sie zurück nach
    Antananarivo 14
    bringt.Das Hotel Les 3 Métis kennen Sie schon. Die sehenswerten Zungenbrecher in seiner Nähe vielleicht noch nicht: die Faravohitra-Kirche oder den Ambohitsorohitra-Palast. Aber
    Ambohimanga 15
    gibt’s auch noch, die heilige Stadt der Merina, von der Nachwelt verehrt als UNESCO-Weltkulturerbe. Bis 1896 durfte kein Fremder die Residenz des Königs Andrianampoinimerina betreten. Wir dürfen. Dann bleibt uns im berühmten Handwerkermarkt der Hauptstadt noch die Chance auf ein Stück madagassisches Kulturgut, während am Flughafen schon die Vorbereitungen für Ihren Rückflug via Paris in die  Heimat begonnen 16
    Das Hotel Les 3 Métis in Antananarivo befindet sich in der Nähe einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, wie der Faravohitra-Kirche, des Ambohitsorohitra-Palasts und der Andohalo-Kathedrale. Alle Zimmer sind gemütlich eingerichtet und haben einen Balkon, von dem aus Sie einen schönen Blick auf die Stadt, den Innenhof oder den Garten haben. In der hoteleigenen Bar können Sie den Tag entspannt ausklingen lassen. http://www.les-trois-metis.com/ Die Vakona Forest Lodge in Andasibe befindet sich inmitten tropischer Vegetation und ist von einigen kleinen Seen umgeben. Sie übernachten in komfortablen, gemütlichen Bungalows mit eigener Terrasse und einem kleinen Wohnzimmer. In dem umliegenden riesigen Garten können Sie neben einem Swimmingpool blühende Sträucher und geschnitzte Holzfiguren entdecken. Lassen Sie die hier herrschende Ruhe auf sich wirken, die nur von den Rufen der Tiere unterbrochen wird, oder genießen Sie die köstlichen Speisen im hoteleigenen Restaurant. http://www.hotelvakona.com/ Das Couleur Café liegt am Rande von Antsirabe inmitten eines tropischen Gartens. Sie übernachten in gemütlichen Bungalows mit Kamin und liebevoller Einrichtung. Alle Bungalows haben eine kleine Terrasse mit Blick in die weitläufige Gartenanlage. Entspannen Sie sich in einem der Liegestühle im Garten oder lassen Sie sich im Restaurant mit leckeren lokalen Speisen verwöhnen. http://www.couleurcafeantsirabe.com/
    Das L’Artisan Hotel in Abositra bietet Ihnen kleine gemütliche Bungalows, die inmitten einer tropischen Gartenanlage liegen. Von hier aus haben Sie einen schönen Blick auf die Stadt mit der St. Pieters Kathedrale. Die Zimmer sind alle mit eindrucksvollen Schnitzereien dekoriert und mit handgefertigten Holzmöbeln ausgestattet.   Die Domaine Nature Ecolodge liegt harmonisch in die Natur eingebettet zwischen Primärwald und Wasserfällen in der Nähe des Ranomafana-Nationalparks. Sie übernachten in Bungalows auf Stelzen, die im Stil der einheimischen Häuser gebaut wurden und hauptsächlich aus Naturmaterialien bestehen. Von der Terrasse haben Sie einen tollen Blick auf den tropischen Garten. Entspannen Sie sich im Swimmingpool, der von Quellwasser gespeist wird, oder genießen Sie Snacks und Drinks an der Bar mit tollem Blick auf die umliegenden Berge und das Tal von Ranomafana. http://domainenaturemada.com/ Ihre Gastfamilie im Dorf Iarintsena lebt in einem zweistöckigen farbenfrohen Haus mit Reetdach. Sie treffen auf landestypische Verhältnisse und sind entsprechend einfach untergebracht. Sie übernachten im 1. Stock, Ihre Gastfamilie lebt im Erdgeschoss. Die Doppelzimmer haben Betten und Moskitonetze. Es gibt weder Elektrizität noch fließendes Wasser, dafür sind die einfachen sanitären Einrichtungen nur für Gäste reserviert. Gerne erhitzt Ihre Gastfamilie einen großen Topf Wasser für Sie. Für Bettwäsche und Handtücher ist gesorgt.
    Die Satrana Lodge befindet sich am Eingang des Isalo-Nationalparks am Rande eines großen Granitmassivs. Die romantischen Zelt-Bungalows sind auf Plattformen aus Holz angeordnet und kombinieren Safarierlebnis mit modernem Komfort. Jeder Bungalow hat eine Innen- und Außendusche sowie eine große Terrasse. Entspannen Sie sich bei Sonnenuntergang am Swimmingpool oder an der Bar mit wunderschönen Blick auf das Isalo-Gebirge mit seinen Canyons.http://www.hotel-isalo-lodge.com/ Das Hippocampo Hotel befindet sich im Zentrum von Tulear direkt am Meer. Vom Swimmingpool und vom üppig tropischen Garten haben Sie einen wunderschönen Blick aufs Meer und die Straße von Mosambik. Die klimatisierten Zimmer sind auf zwei Etagen verteilt, mit Möbeln aus exotischen Holz eingerichtet und mit lokalen Kunstgegenständen dekoriert. http://www.hyppocampo-tulear.com/ Das Hotel Prince Anakao liegt etwa einen Kilometer außerhalb des Dorfes Anakao direkt an einem langen weißen Sandstrand. Die Bungalows sind aus Naturmaterialien gebaut, gemütlich eingerichtet und mit lokalem Kunsthandwerk dekoriert. Von der Terrasse haben Sie einen schönen Blick auf das Meer und die Insel Nosy Ve. Das Hotel ist das beste Hotel in Anakao und das Restaurant hat einen ausgezeichneten Ruf. http://www.hotelprinceanakao.com/
    Das Hotel Les 3 Métis in Antananarivo befindet sich in der Nähe einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, wie der Faravohitra-Kirche, des Ambohitsorohitra-Palasts und der Andohalo-Kathedrale. Alle Zimmer sind gemütlich eingerichtet und haben einen Balkon, von dem aus Sie einen schönen Blick auf die Stadt, den Innenhof oder den Garten haben. In der hoteleigenen Bar können Sie den Tag entspannt ausklingen lassen. http://www.les-trois-metis.com/ Badeprogamm Nosy Be
    Das Vanila Hotel & Spa befindet sich am schönen Sandstrand von Nosy Be, in der Nähe von Djamandjary. Von den gemütlichen Zimmern mit Balkon oder Terrasse haben Sie einen atemberaubenden Blick aufs Meer. Entspannen Sie sich im tropischen Garten oder am Swimmingpool, lassen Sie sich im Wellnessbereich verwöhnen und genießen Sie die leckeren Speisen in den zwei hoteleigenen Restaurants. http://www.vanila-hotel.com/
    Inlandsflüge mit Air Madagascar von Antananarivo nach Nosy Be und zurück (ca. 1 Stunde)
    Transfers  4 Übernachtungen im Vanila Hotel & Spa auf Nosy Be im Zimmer mit Meerblick, 1 Übernachtung im Hotel   Les 3 Métis in Antananariv
    freie Auswahl für fünf Tage Seelenheil. Dabei spielt es eigentlich keine Rolle, welches Resort Sie wählen, sie stehen alle an Traumstränden, die wie gemalt in die türkisfarbenen Badewannenfluten des Indischen Ozeans übergehen. Und sie gehören alle zur »Parfüminsel« Nosy Be, wo 300 Sonnentage im Jahr nicht nur Sie, auch die vielen Gewürz- und Vanillepflanzen verwöhnen, aus denen das Parfüm Ylang Ylang gemacht wird. Machen Sie es genauso: Verduften Sie für eine kurze Zeit in eine Wolke des Glücks.
    a http://www.intakt-reisen.de/afrika/madagaskar/baobabs_lemuren_chamaeleons

    Madagaskar: Baobabs, Lemuren, Chamäleons und Regenwald

     

    Rundreise durch den Süden, Osten und das Hochland der Insel

    Entdecken Sie auf dieser Reise die beeindruckenden Naturreservate und Nationalparks Madagaskars mit Ihrer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt, tauchen Sie ein in den Alltag der Menschen beim Besuch farbenfroher Märkte und erleben Sie spektakuläre Gebirgslandschaften und undurchdringliche Regenwälder. Von der Hauptstadt Antananarivo geht es zuerst in Richtung Osten in das Naturreservat von Périnet. Dort können Sie auf zwei Wanderungen u.a. dutzende Chamäleonarten, die seltenen Indri und die nachtaktiven Mausmakis beobachten. Über Antsirabe, der Hauptstadt der Halbedelsteine, reisen Sie weiter durch das Hochland nach Ambavalao, wo Sie in der berühmten Papierfabrik die traditionelle Herstellung des "Antaimoro" miterleben können.

    Unvergessliche Höhepunkte sind die Fahrt mit einem über 100 Jahre alten Zug durch den Regenwald bis nach Tolongoina und die Wanderung durch das Isalo-Massiv mit seinen bizarren Canyons, Schluchten und kristallklaren Wasserstellen. Der Reniala NP beeindruckt durch eine Vielzahl endemischer Vogelarten und majestätische Affenbrotbäume. An den traumhaften Stränden von Ifaty können Sie diese eindrucksvolle Reise ausklingen lassen.

    Die Höhepunkte dieser Reise:
    - Perfekte Einstiegstour mit vielen Höhepunkten
    - Angenehme Routenführung, komfortable Unterkünfte
    - Chamäleons und Lemuren im Reservat von Périnet
    - Koloniale Architektur in Antananarivo
    - Antsirabe: Hauptstadt der Halbedelsteine
    - Urige Zugfahrt durch den Regenwald
    - Nachtpirsch auf der Suche nach Mausmaki, Zibetkatze und Fossa im Ranomafana NP
    - Wanderung im bizarren Isalo-Hochland
    - Antaimoro: Papierherstellung aus Pflanzenfasern
    - Ringelschwanzmakis im Anja-Lemurenreservat
    - Reniala NP: Baobabs und Dornenwälder
    - Baden am Kanal von Mosambik

    Reiseverlauf

    (kurzfristige Änderungen vorbehalten)

    1. Anreise nach Antananarivo

    Linienflug von Deutschland über Paris nach Madagaskar. Begrüßung am Flughafen und Transfer zum Hotel in Antananarivo, von den Madagassen auch liebevoll "Tana" genannt. ÜN im Hotel.

    2. Antananarivo - Andasibe

    Heute erwartet Sie das Naturreservat von Analamazaotra, besser bekannt als Reservat von Périnet. Auf Ihrer Fahrt zum Reservat besuchen Sie die Schmetterlingsfarm in Marozevo, wo Sie neben einer Vielzahl der farbenprächtigen Falter auch zahlreiche Chamäleonarten, Eidechsen, Schlangen sowie Fledermäuse aus nächster Nähe betrachten. Im nahe gelegenen Bergwald leben Sifaka und Braune Lemuren. Weiterfahrt nach Andasibe. Nach Ihrer Ankunft haben Sie Gelegenheit, den privaten Lemurenpark von Vakona zu besichtigen. ÜN in einer Lodge. F/A

    3. Reservat von Périnet

    Das Reservat von Périnet, welches Sie heute besuchen, ist das älteste Schutzgebiet Madagaskars. In seinen tropischen Regenwäldern ist eine Vielzahl seltener Tiere und Pflanzen beheimatet, darunter Dutzende Chamäleonarten, nachtaktive Lemuren und endemische Vögel. Auch die größte Lemurenart Madagaskars, der Indri-Indri, ist hier zu Hause. Charakteristisch für ihn ist sein markanter Schrei, der oft bis in die Unterkünfte zu hören ist. Bei einer Wanderung im Reservat können Sie die Lemuren aus der Nähe fotografieren. Rückfahrt zum Hotel. Am Abend, wenn die nachtaktiven Mausmakis langsam erwachen, unternehmen Sie noch eine Pirsch in der Nähe des Reservates. ÜN wie am Vortag. F/A

    4. Andasibe - Antananarivo

    Die Reiseroute führt Sie von Andasibe zurück in die madagassische Hauptstadt Antananarivo, wo Sie eine Stadtbesichtigung erwartet. Die Stadt erstreckt sich über sieben Hügel. Sehenswert sind der alte Stadtkern mit seinen Backsteinhäusern, die Independence Avenue, der ehemalige Königspalast Rova sowie die lebhaften Märkte. ÜN im Hotel. F/A

    5. Antananarivo - Antsirabe

    Heute fahren Sie durch das zentrale Hochland Madagaskars nach Antsirabe, Thermalort und Hauptstadt der Halbedelsteine. Sie können eine Halbedelsteinschleiferei besuchen und bei der Verarbeitung von Amethysten, Achaten oder Turmalinen zuschauen. Versteinerte Ammonshörner oder himmelblauer Celestit sind besonders typische Mineralien Madagaskars. ÜN im Hotel. F/A

    6. Antsirabe - Sahambavy

    Auf kurvigen Straßen geht die Reise weiter Richtung Süden. Die Fahrt führt Sie vorbei an Reisfeldern, Teeplantagen und kleinen Dörfern. Diese Gegend ist bekannt für seine wundervollen Holzschnitzereien und Intarsienarbeiten. Besuch einer Werkstatt für Holzschnitzerei. Weiterfahrt bis Sahambavy. ÜN im Hotel. F/A

    7. Fahrt mit dem Dschungelexpress

    Nach dem Frühstück unternehmen Sie eine einzigartige Zugfahrt, auf in die Jahre gekommenen Schmalspurgleisen, durch tropische Regenwälder bis nach Tolongoina. Alt, aber noch im Betrieb, ist die Eisenbahn, welche immer noch das wichtigste Transportmittel für die "Tanala" (diejenigen, die im Wald leben) darstellt, da sie die einzige Verbindung zur Außenwelt ist. Die Fahrt führt über unzählige Brücken und durch etliche Tunnel. Unterwegs haben Sie Gelegenheit, lokale Köstlichkeiten zu erwerben und das Alltagsgeschehen in aller Ruhe zu beobachten. Sie werden in Tolongoina mit Geländewagen abgeholt und auf einer abenteuerlichen Fahrt vorbei an vielen Dörfern zurück zu Ihrem Bus gebracht. Weiterfahrt in das Naturschutzgebiet von Ranomafana. ÜN in einer Lodge. F/A

    8. Ranomafana NP

    Der Ranomafana NP zählt zu den schönsten Reservaten Madagaskars und wurde 2007 als Weltnaturerbe von der UNESCO deklariert. Im Jahr 1989 entdeckte der deutsche Biologe Bernhard Meier hier den "Goldenen Bambuslemur". Bei einer Wanderung erleben Sie die einzigartige Fauna und Flora im dichten Bambusdschungel des feuchten Regenwaldes. Viele endemische Tiere wie Rotbachmakis, Brauner Lemur, Diadem-Sifakas oder Fossas können aus großer Nähe beobachtet werden. Am Nachmittag haben Sie Gelegenheit, die warmen Thermalquellen in Ranomafana zu besuchen. ÜN wie am Vortag. F/A

    9. Ranomafana - Ranohira

    Vorbei an grandiosen Landschaften fahren Sie nach Ranohira im Isalo Hochland (ca. 290 km). Über Fianarantsoa, dem Verwaltungszentrum des fleißigen Betsileo-Volksstammes, gelangen Sie nach Ambalavao, bekannt als Zentrum für die Herstellung des handgeschöpften Antaimoro-Papiers. Weiterfahrt zum kleinen Lemurenreservat "Anja", wo Sie besonders die herrlichen Katta, auch Ringelschwanzmaki genannt, beobachten können. Am Abend erreichen Sie das Isalo-Massiv mit seinen bizarren Sandsteinformationen. ÜN im Hotel. F/A

    10. Im Isalogebirge

    Die faszinierenden Landschaften des Isalogebirges mit seinen Schluchten und Höhlen ziehen jeden Besucher in Ihren Bann. Sie unternehmen eine einfache Wanderung zur "Piscine Naturelle", einer paradiesischen Oase mit beeindruckender Fauna und Flora. Große Fächerpalmen erinnern an arabische Gegenden. Vergessen Sie nicht Ihre Badesachen.ÜN wie am Vortag F/A
    (Gehzeit ca. 3 h)

    11. Wandererlebnis Isalo

    Heute erwartet Sie eine schöne ca. 14 km lange Rundwanderung durch zerklüftetes Sandsteingebirge mit tiefen Schluchten und Besuch eines schönen Wasserfalles. Sie erfahren dabei viel Interessantes über die zahlreichen Felsengräber des Bara-Volkes. Im Nationalpark treffen Sie immer wieder auf Lemuren. ÜN wie am Vortag. 2x F/A

    12. Ranohira - Ifaty

    Zunächst besuchen Sie am heutigen Reisetag den Zombitse-Nationalpark. Der Forstkomplex von Zombitse beherbergt 47 % der endemischen Vögel Madagaskars und eine lokale endemische Art: den Phylastrephus apperti. Danach Weiterfahrt durch savannenartige Landschaft bis an die Westküste nach Ifaty. ÜN im Hotel. F/A

    13.-14. Ifaty: Reniala-Park und Stranderlebnis

    Genießen Sie die verbleibenden Tage an den traumhaften Stränden am Kanal von Mosambik. Ein letzter Ausflug zum Reniala-Park steht auf dem Programm. Dieses private Naturreservat befindet sich in Mangily, nördlich von Tulear und bietet auf 27 ha viele Vogelarten und Sukkulenten. Unterwegs begegnen Ihnen die für die Westküste typischen Baobab-Bäume. Nutzen Sie die verbleibende Zeit zum Entspannen oder für eine abenteuerliche Bootsfahrt mit dem Einbaum. ÜN im Hotel. 2x F/A

    15. Tuléar - Antananarivo

    Transfer nach Tuléar und Rückflug nach Antananarivo. Je nach Ihrer Ankunftszeit besteht die Möglichkeit zu einem Ausflug zum Königshügel Ambohimanga, etwa 20 km außerhalb der Stadt gelegen. Der "Blaue Hügel" vom Ambohimanga (UNESCO-Weltkulturerbe) war einst Sitz der Könige der Merina und ist noch heute ein heiliger Ort für diesen Volksstamm. Spätabends erfolgt der Weiterflug nach Paris. F

     

    a http://www.intakt-reisen.de/afrika/madagaskar/madagaskar_natur_kultur

    Madagaskar: Natur- und Kulturrundreise

    Erlebnisreise per Bus, Boot, Bahn und Fahrrad

    Die ersten europäischen Besucher erzählten nach ihrer Rückkehr Schauergeschichten über diese Insel im Indischen Ozean: Zwei Meter große Paviane soll es dort geben und fleischfressende Bäume, die Menschen angreifen! Zwar ist dies etwas übertrieben, aber Madagaskar ist noch heute eine sehr wundersame Welt. In Wäldern voller Baobabs und Litschis leben viele endemische Tiere und Pflanzen: Chamäleons aller Couleur sowie tanzende Lemuren. Der Nationalpflanze, dem "Baum des Reisenden", begegnen Sie schon in der bunten Hauptstadt Antananarivo, welche malerisch auf mehrere Hügel verteilt im zentralen Hochland liegt.

    Malaiische, arabische, afrikanische und später europäische Vorfahren haben auf Madagaskar eine Kultur geschaffen, die so eigensinnig und charmant wie seine Umwelt ist. Ihr Kunsthandwerk ist UNESCO-geschützt, die Musikszene weltberühmt und ihr Theater sind sozialkritische Musicals. Nasoloandriamarohasy - versuchen Sie sich an den zungenbrecherischen Orts- und Familiennamen! Sie sind wunderbar für den lockeren Kontakt mit den Menschen geeignet.

    Auf dieser Reise lassen Sie die gewöhnlichen Pfade links liegen und erkunden aktiv mit erfahrenen Führern Madagaskar mit offenen Augen, nah an der Bevölkerung. Sie reisen quer durch drei Klimazonen von West nach Ost. Aktiv erkunden Sie per Rad und auf ausgiebigen Wandertouren Madagaskars atemberaubende Natur und erfahren dort mehr über den Naturschutz.
    Sie fahren mit der Eisenbahn durch den Dschungel und passieren bei einer 3-tägigen Bootsfahrt mehrere Dörfer. Dort haben Sie die Gelegenheit, den madagassischen Alltag zu erleben.

    Das unverhüllte Madagaskar und seine Menschen lernen Sie ebenfalls in Werkstätten und Projekten kennen. Dies soll Ihnen die Möglichkeit geben, selbst einmal mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und Ihr Leben kennenzulernen.

    Die Höhepunkte dieser Reise:
    - Per Rad, Piroge und im Zug dem typischem Alltagsleben begegnen
    - Die bizarr-schroffe Welt der Tsingys erwandern
    - Madagassische Kultur und Kunsthandwerk
    - Skurrile Endemiten und Naturschutz hautnah
    - Deutsch sprechende lokale Reiseleitung
    - Bootsfahrt auf dem Pangalanes-Kanal und Zugfahrt im "Dschungelexpress"
    - Traditionelles Handwerk in Schnitzereien, Schmieden, Papierfabriken und Künstlerateliers kennenlernen
    - Besuch sozialer und ökologischer Projekte
    - Einführung in den Naturschutz und Gespräch mit Primatenforschern in Kirindy mit anschließender Nachtpirsch
    - Fahrradtour (ebenes Terrain) und mehrere Wanderungen (z.T. bergig) durch Primär- und Trockenwald

    Reiseverlauf

    1.-2. Anreise nach Madagaskar

    Am Abend fliegen wir ab Frankfurt via Johannesburg nach Madagaskar. Am frühen Nachmittag des Folgetages landen wir am Ivato International Airport in der Hauptstadt Antananarivo und werden zu unserer Unterkunft gebracht. Nachdem Sie sich im Hotel ein klein wenig erfrischt haben, brechen wir zu einer kurzen Stadtrundfahrt durch "Tana" auf. Am Abend sind wir in einem guten Restaurant zu einem Begrüßungsessen mit typischen Speisen eingeladen. 2 Übernachtungen in einem gehobenen Mittelklassehotel. A

    3. Einblicke in die royale Kultur der Merina

    Am Vormittag erkunden wir Tana zu Fuß. Die Stadt liegt malerisch auf mehreren Hügeln verteilt im zentralen Hochland des Landes. Mit ihren alten Backsteinhäusern und den engen Gassen gehört sie zu den schönsten Hauptstädten Afrikas.
    Anschließend machen wir uns auf den Weg nach Ambohimanga, bekannt für seinen Königshügel und Geburtsort des berühmtesten Königs der Merina. Der Hügel mitsamt seiner Königspaläste ist UNESCO-Weltkulturerbe und hat eine große religiöse Bedeutung. Noch heute werden hier Opfergaben dargebracht. Wir werden die Anlage besichtigen und dabei vieles über die Geschichte des Landes erfahren. Am Abend erwarten uns madagassische Livemusik und Tänze. F/L/A
    (Fahrt: ca. 2 Std., ca. 50 km, Asphalt)

    4. Das Hochland der Merina

    Das Stadtbild von Tana ist modern und westlich geprägt. Hier sind das wirtschaftliche Zentrum und der größte Wohlstand des Landes zu finden. Aber es gibt auch eine andere, ärmere Seite dieser Stadt. Wir besuchen am Vormittag ein Schulprojekt zur Förderung weniger privilegierter Kinder. In Begleitung eines Lehrers erfahren Sie Interessantes zum Projekt und den sozialen Hintergründen im Land.
    Anschließend verlassen wir die Hauptstadt in südlicher Richtung mit Ziel Antsirabe. In der ehemaligen französischen Kolonialstadt unternehmen wir eine kurze Stadtrundfahrt mit dem Pousse-Pousse, der in Madagaskar typischen Variante asiatischer Rikschas.
    In einer kleinen Werkstatt wird aus alten Blechdosen mit viel Liebe zum Detail filigranes Spielzeug hergestellt. Hier können Sie mit dem Künstler ins Gespräch kommen. Übernachtung in einem guten Mittelklassehotel. F/M
    (Fahrt: ca. 3-4 Std., ca. 180 km, Asphalt)

    5. Lac Tritriva und Begegnungen mit einer Bauernfamilie

    Am Vormittag unternehmen wir einen Ausflug zum nahegelegenen Lac Tritriva; der Kratersee ist von steilen Abhängen umschlossen. Eine kurze, gemütliche Wanderung führt uns rund um den legendenumwobenen See.
    Wir setzen unsere Fahrt durch das landwirtschaftlich geprägte Hochland fort und besuchen eine Bauernfamilie, um ganz unmittelbar Einblicke in deren Leben und den ländlichen Alltag zu bekommen. Ein gemeinsames Mittagessen lässt reichlich Zeit für persönliche Begegnungen.
    Tagesziel ist Ambositra, ein ruhiger Ort mit verwinkelten Gassen. Die Stadt ist das Zentrum der madagassischen Holzschnitzerei. Selbstverständlich besuchen wir hier das Atelier eines Schnitzers. Übernachtung in einem einfachen Mittelklassehotel. F/M/A
    (Fahrt: ca. 5 Std., ca. 90 km Asphalt, ca. 40 km Piste)

    6. Der Kurort Ranomafana

    Nach Ankunft werden wir uns im Regenwald auf die Suche nach endemischen Tieren machen. Während dieser ersten Fußpirsch auf angelegten Wegen können Sie mit etwas Glück Bambuslemuren, Edwards-Sifakas oder Braune Makis beobachten. Zudem leben hier verschiedene Vögel und Reptilien, wie Geckos und Chamäleons.
    Bei einer kleinen Dorfbesichtigung haben Sie anschließend die Möglichkeit, in einem der Thermalschwimmbecken zu schwimmen. Wir verlassen Ambositra recht früh und fahren nach Ranomafana, einem kleinen madagassischen Kurort, bekannt für die Heilwirkung seiner Thermalquellen und einem dichten Primärregenwald. Übersetzt bedeutet der Ortsname "heißes Wasser". Zum Abendessen haben wir einen Naturschutz-Experten des Parks eingeladen. Im Gespräch mit ihm werden Sie die ökologische Situation im Land sowie Lösungsansätze diskutieren können. Übernachtung in einem Mittelklassehotel. F/M/A
    (Fahrt: ca. 3-4 Std., ca. 160 km, meist Asphalt; Wanderung: ca. 2 Std., moderat)

    7. Auf Pirsch durch den Dschungel

    Wer möchte kann kurz nach Sonnenaufgang eine zweite Wanderung in den Park unternehmen. Der leicht hügelige Weg führt durch einen Bambuswald und vorbei an Wasserläufen. Auch hier halten wir wieder Ausschau nach den verschiedenen Tieren des Waldes. Anschließend Fahrt nach Manakara - einer beschaulichen Kleinstadt an der tropisch-grünen Ostküste der Insel. 2 Übernachtungen in einem einfachen Mittelklassehotel. F/L/A
    (Wanderung: ca. 2 Std., moderat; Fahrt: ca. 3 Std., ca. 180 km, Asphalt)

    8. Tagesausflug auf dem "Canal de Pangalanes"

    Mit einer überdachten, komfortablen Piroge erkunden wir heute den "Canal de Pangalanes". Parallel zur Küste erstreckt sich dieser Süßwasserkanal auf ca. 600 km Länge und ist für viele abgelegene Orte oft der einzige Weg zur Kommunikation. Exotische Pflanzen wachsen auf beiden Seiten des Kanals und geben der Fahrt eine friedliche und beruhigende Stimmung. Ab und zu sieht man endemische Tiere wie den Drongo oder Lemuren.
    Auf dieser Tagestour haben wir die Gelegenheit dem Alltagsleben der Menschen nahezukommen. Nur wenige Touristen "verirren" sich hierher. Wir besuchen ein kleines Dorf mit angeschlossener Brennerei, wo aus Zimt, Nelken, Eukalyptus und Vanille frisches Öl hergestellt wird. Unterwegs machen wir auf einer Landzunge zwischen Meer und Kanal ein ausgiebiges Picknick. F/L/A
    (Bootsfahrt: ca. 7 Std.)

    9. Fahrt mit dem "Zug des Lebens"

    Am frühen Morgen fahren wir mit dem Zug von Manakara nach Fianarantsoa. Die spektakuläre Strecke führt durch den Regenwald bis hinauf zum Hochplateau (1.100 m). Beobachten Sie das rege Leben auf und entlang der Bahnschiene. Zudem haben wir reichlich Zeit, um mit den Menschen in Kontakt zu kommen. Bei Zwischenstopps bieten werden regionale Spezialitäten zum Verkauf angeboten: unter anderem Reisgebäck, Flusskrebse, Fische, Würste und viele verschieden Früchte. Übernachtung in einem guten Mittelklassehotel. F/A
    (Zugfahrt: 10-12 Std., ca. 160 km)

    10. Der Isalo-Nationalpark

    Nach einer kurzen Stadtrundfahrt in Fianarantsoa setzen wir unsere Reise ins südliche Hinterland Madagaskars fort. Unser Ziel ist der Isalo-Nationalpark. Der Weg führt zunächst vorbei an Weinkulturen und Reisfeldern, ehe die Landschaft felsiger und trockener wird. Unterwegs sieht man immer wieder die großen Grabstätten der Mahafaly.
    Wir legen zwei Zwischenstopps ein. In einem kleinen privaten Reservat können Sie sich die Beine vertreten und Lemuren aus der Nähe sehen. Zudem besuchen wir eine traditionelle Antaimoro-Papiermanufaktur ein. Dieses von Hand geschöpfte Papier war bis vor kurzem für die heiligen "Sorabe"-Schriften vorbehalten. Hier können Sie die einzelnen Produktionsschritte verfolgen und besondere Andenken kaufen. Sollte nach Ankunft im Park noch etwas Zeit bleiben, können Wanderlustige eine ein- bis zweistündige Wanderung im Park unternehmen. Übernachtung in einem gehobenen Mittelklassehotel. F/L/A
    (Fahrt: ca. 5 Std., ca. 300 km, meist Asphalt; Wanderung: 1-2 Std., moderat)

    11. Am Golf von Mosambik

    Kurz nach Sonnenaufgang brechen wir zu einer kurzen Wanderung auf. Bizarre Gesteinsformationen aus Sandstein durchsetzt mit Bächen und kleinen Oasen prägen das Bild. Ziel ist der Wasserfall von Namazaha.
    Wir setzen unsere Reise fort und erreichen im Laufe des Nachmittags die Westküste. Unterwegs werden wir ein Picknick-Mittagessen machen. Von der Hafenstadt Toliara aus führt eine Sandpiste zu einem der schönsten Strände des Landes - Ifaty. Das Wasser ist kristallklar; ein ca. 200 Kilometer langes Korallenriff liegt vor der Küste. Die Natur hier ist arid-tropisch und ideal für ein bisschen Erholung. 2 Übernachtungen in der gehobenen Mittelklasselodge "Dunes" oder "Le Paradisier". F/L/A
    (Wanderung: ca.2 Std., moderat; Fahrt: ca. 5-6 Std., ca. 240 km Asphalt, ca. 30 km Piste)

    12. Freier Tag am Strand

    Verleben Sie den heutigen Tag nach Ihren individuellen Wünschen und gestalten Sie ihn nach Ihren Bedürfnissen und persönlichen Vorstellungen. F

    13. Rückkehr nach Tana

    Im Laufe des Tages fliegen Sie von Toliara zurück in die madagassische Hauptstadt. Da die Flugzeiten variabel sind, ist auch das Programm flexibel. Gegebenenfalls werden wir den Vormittag am Strand verbringen, eine Stadttour durch Toliara unternehmen oder ein alternatives Programm in Tana anbieten. Am Abend sind Sie zu einem gemeinsamen Abschiedsabendessen eingeladen. Übernachtung in einem gehobenen Mittelklassehotel. F/A
    (Fahrt: ca. 1 1/2 Std., ca. 30 km Piste)

     

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    Madagaskar: Wanderungen, Regenwald und Erholung am Strand

     

    Canal de Pangalanes, Perinet-Reservat, Ranomafana-NP, Isalo-Gebirge, Ifaty

    Lernen Sie das Naturjuwel Madagaskar kennen! Die Reise eignet sich perfekt für Madagaskar-Einsteiger. Ohne größere Anstrengungen bekommen Sie einen umfassenden Überblick über die Insel. Entlang der "Route du Sud" besuchen Sie einige Nationalparks und deren Bewohner (Lemuren, Chamäleons etc.), kleinere Wanderungen inklusive (ca. 3-4 h), alles ohne Eile. Außer dem Hochland und dem Südwesten mit der lebhaften Hafenstadt Túlear lernen Sie auch die Strecke zum Canal de Pangalanes kennen, einer über 600 km langen Wasserstraße. Abgerundet wird die Reise mit einigen Erholungstagen in Ifaty

    Reiseverlauf

    1. Anreise

    Am Nachmittag Flug von Paris nach Tamatave.

    2. Ankunft in Tamatave

    Nach der Ankunft werden Sie zum Hotel gebracht. Dann können wir schon die ersten Erkundungen in Tamatave machen. Die vielen Rikschas ("Pousse-Pousses") bieten ein buntes Bild.

    3. Canal de Pangalanes

    Fahrt zum Canal de Pangalanes, einem Geflecht aus Wasserläufen und kleinen Seen mit standortspezifischer Flora und Fauna. Auf dem Canal sollten Sie Ihre Kamera bereit halten, denn hinter jeder Windung bieten sich neue Motive, Fischerdörfer, lachende Menschen auf Pirogen, spielende Kinder am Wasser und noch viel mehr. F

    4. Freier Tag am Canal de Pangalanes

    Am Canal de Pangalanes haben wir viele fakultative Möglichkeiten für Erkundungen am Wasser oder zu Lande. Das Hotel befindet sich direkt am weißen Sandstrand des Ankanin’ny Nofy-Sees. Wir erkunden den nahen Regenwald und können Orchideen und fleischfressende Pflanzen sehen. Mit Glück bekommen wir auch Süßwasserkrokodile zu Gesicht. Frühaufsteher können sich auf die Pirsch nach dem Indri machen, einem der 8 Lemurenarten hier. F

    5. Canal de Pangalanes

    Auf dem Canal de Pangalanes geht es per Boot weiter südwärts. Immer wieder sehen wir spielende Kinder am Ufer. Nachdem wir das Boot verlassen haben geht es mit einem Kleinbus weiter nach Perinet. Unterwegs sehen wir die ersten Reisterassen. F

    6. Perinet-Reservat

    Morgens besuchen wir das Reservat von Perinet, wo in ursprünglichem tropischen Regenwald eine Vielfalt an seltenen Tieren und Pflanzen zu entdecken ist. Hier kann man die größte Lemurenart, die Indri, aus relativer Nähe fotografieren. Wanderung im Reservat, auf der man mit Glück auch die größte Chamäleonart Madagaskars entdecken kann. Rückfahrt zum Hotel. Am Abend unternehmen wir eine Nachtpirsch in der Nähe des Reservates. Hotelübernachtung. F

    7. Chamäleonfarm Marozevo

    Heute geht die Fahrt Richtung Westen nach Tana. Unterwegs besichtigen wir die Chamäleonfarm von Marozevo. Hier sind neben interessanten Chamäleons auch verschiedene Amphibien wie Mantellafrösche und Reptilien wie der Blattschwanzgecko zu sehen. Weiterfahrt auf einer sehr reizvollen Fahrt über das Hochland nach Antsirabe. Die Strecke führt immer wieder vorbei an Reis- und Obstfeldern und die Landschaft ist sehr abwechslungsreich. F

    8. Wanderung im madagassischen Hochland

    Heute tauchen wir in das madagassische Leben ein. Auf einer Wanderung durch kleine Dörfer haben wir einen intensiven Einblick in das ländliche Leben Madagaskars. Wir werden neugierig beäugt, da hier selten Touristen in den kleinen Dörfern unterwegs sind. Die Übernachtung erfolgt wieder in Antsirabe. F

    9. Antsirabe - Ambositra

    Auf der so genannten "Route du Sud" geht es entlang der Reisterrassen und Eukalyptuswälder nach Süden. Je näher man Ambositra kommt, desto näher rücken der Regenwald und das Siedlungsgebiet der Zafimaniry. Deren Holzschnitzereien zählen zu den bekanntesten kunsthandwerklichen Leistungen Madagaskars und können in Ambositra erworben werden. Übernachtung in Ambositra.

    10. Ambositra - Ranomafana-NP

    Eine kurze Fahrt bringt uns heute zum primären Regenwald-Nationalpark von Ranomafana - tropische Flora und Fauna mit mehreren Lemurenarten sind hier zu entdecken. Auf der einen Seite ist Ranomafana einer der meist besuchtesten Nationalparks Madagaskars, auf der anderen Seite ist es auch einer der unerschlossensten. Besonderes Augenmerk gilt hier der Vegetation und den Bambuslemuren. F

    11. Ranomafana-NP

    Es geht früh los, um den Nationalpark Ranomafana und seine Tiere zu besuchen. Wir lassen uns viel Zeit und gehen auch in etwas entlegenere Gebiete des Parks. Die Artenvielfalt ist beeindruckend, über 100 verschiedene Vogelarten und 90 verschiedene Schmetterlingsarten sind hier beheimatet. Der Guide wird uns einige davon zeigen können. Tagsüber erkunden wir gemeinsam den Regenwald und machen abends mit Taschenlampen einen Ausflug, um nachtaktive Tiere wie z.B. den kleinen Mausmaki zu beobachten. F

    12. Bootsfahrt nach Sahambavy

    Nach kurzer Fahrt erreichen wir die Stadt Fianarantsoa. Von hier aus unternehmen wir eine dreistündige Flussfahrt auf dem Matsiatra-Fluss durch das Land der Betsileo. Die Betsileo sind besonders bekannt für den terrassenartigen Reisanbau, wie man ihn an zahlreichen Hängen unterwegs sieht. Die Terrassen werden von einem ausgeklügelten Bewässerungssystem durchzogen und bilden die Existenzgrundlage für die dort lebenden Familien. In Sahambavy verlassen wir das Boot und besuchen die Teeplantage von Sahambavy mit ihren grün leuchtenden Teefeldern. Ein kleiner See in der Nähe lädt zum Baden ein. Die Übernachtung erfolgt in Sahambavy. F

    13. Papierproduktion in Ambalavao

    Heute geht es weiter nach Ambalavao, wo aus Pflanzenfasern und getrockneten Blumen das wunderschöne Papier der Antaimoro sowie die besten Seidentücher des Landes hergestellt werden. Die Lesezeichen und Seidentücher haben sich besonders als Souvenirs bewährt. Sehr interessant wird es auch im Anja Lemurenreservat, das wir am Nachmittag besuchen und wo wir mit Sicherheit auf einige Kattas treffen werden. Dann geht die abenteuerliche Fahrt mitten hinein ins imposante Andringitra-Gebirge. Wir übernachten im "Camp Catta" in einfachen Bungalows. F/A

    14. Wanderung im Andringitra-Massiv

    Von der Unterkunft starten wir morgens zu einer Tageswanderung durch das Andringitra-Gebirge. Die Granitfelsen überragen die Landschaft und nicht umsonst gehört der Park zum UNESCO-Weltkulturerbe. Zudem gehört der Nationalpark mit über 50 verschiedenen Säugetierarten zu den biologisch vielfältigsten Gebieten Madagaskars. Übernachtung wieder im "Camp Catta". F/A

    15. Wandern und Baden im Isalo-NP

    Wir fahren durch die grandiose Landschaft des mächtigen Andringitra-Massivs und die weiten Savannen des Horombe-Plateaus nach Ranohira. Hier unternehmen wir eine kleine Wanderung in der wild zerklüfteten Gebirgslandschaft des Isalo-Nationalparks. Am Ende erwartet uns in üppig-grüner Umgebung das "Piscine naturelle", ein natürliches Schwimmbecken, das zu einem erfrischenden Bad einlädt. Übernachtung im Hotel in Ranohira. F

    16. Tageswanderung im Isalo-Gebirge

    Eine spannende Wanderung führt uns durch die tiefen Schluchten und bizarren Felsformationen des Isalo-Gebirges. Man findet hier sämtliche Vegetationsformen: in den Tälern tropische Vegetation mit Palmen und Farnen, in den höheren Lagen Trockenpflanzen, wie Pachypodien und Euphorbien. Ein Schauspiel der Natur und so abwechslungsreich, dass der Tag wie im Flug vergeht! Übernachtung wieder in Ranohira. F

    17. Zombitse-Vohibaisa-NP

    Auf der Fahrt nach Tulear ändert sich die Landschaft zusehends. Die für Afrika typischen Affenbrotbäume säumen den Weg, die Landschaft wird zunehmend trockener. Die Pflanzen dieser Region haben sich auf die lange Trockenperiode in den Wintermonaten optimal eingestellt. Unterwegs besichtigen wir auf einer kleinen Wanderung den Zombitse-Vohibaisa-Nationalpark, der besonders bekannt für die unzähligen Vogelarten ist. Weiter geht es über Tulear nach Ifaty, wo wir die nächsten Tage entspannen können. F

    18.-19. Freie Tage am Meer

    Wir haben zwei Tage zur freien Verfügung in Ifaty. Wer möchte, kann die Fischerboote im Meer vorbeiziehen sehen, am Strand entspannen oder einen Ausflug in ein nahe gelegenes Fischerdorf unternehmen. Es besteht auch die Möglichkeit zum Schnorcheln oder eine kleine Wanderung zu unternehmen. Übernachtung in Ifaty. F

    20. Flug von Tulear nach Antananarivo

    Die Reise neigt sich langsam dem Ende zu. Wir verabschieden uns vom Meer und fahren nach Tulear zurück. Unterwegs sehen wir abenteuerliche Transporte mit voll bepackten Fahrrädern, auf Ochsenkarren geladene Ziegel und Frauen, die riesige Körbe auf dem Kopf balancieren. Wir fliegen zurück in die Hauptstadt Tana und checken im Hotel ein. Je nach Flugzeit bleibt noch Zeit für Besichtigungen in der Stadt oder letzte Einkäufe von Souvenirs (Tipp: Kaufen Sie Vanille schon unterwegs auf den Märkten!). F

     

    Madagaskar: Naturreservate und Volksgruppen der Insel

    Lemuren, Reisfelder, Regenwald, bizarre Gebirgslandschaften

    Sie müssen sich Namen wie Andrianampoinimerina nicht unbedingt merken. Aber dass Madagaskar die viertgrößte Insel der Welt ist, sollte zu Ihrem Wissensschatz gehören. Mit Tieren und Pflanzen, die nirgendwo sonst auf der Welt zu finden sind. Mit Vulkanseen, die Stoff für schaurige Legenden liefern, und Thermalquellen, die legendäre Behaglichkeit versprechen. Mit dem kulturellen Erbe der Merina-Könige und einem Touch Savoir-vivre aus französischen Zeiten. Mit dem Glanz mächtiger Saphirvorkommen und glänzenden Stunden am nahtlosen Übergang butterweicher Strände ins türkisklare Wasser des Indischen Ozeans. Das sollten Sie sich merken.

    Reiseverlauf

    1. Anreise

    Morgens Flug von Ihrem Wunschflughafen in Deutschland nach Paris, von wo aus Sie am späten Vormittag nach Madagakar abfliegen. Sie landen voraussichtlich um 22:10 Uhr auf dem Flughafen von Antananarivo und werden anschließend zu Ihrem Hotel gebracht. Die Höhenlage von Antananarivo beträgt ca. 1.350 Meter ü.d.M.
    Das Hotel "Les 3 Métis" in Antananarivo befindet sich in der Nähe einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, wie der Faravohitra-Kirche, des Ambohitsorohitra-Palasts und der Andohalo-Kathedrale. Alle Zimmer sind gemütlich eingerichtet und haben einen Balkon, von dem aus Sie einen schönen Blick auf die Stadt, den Innenhof oder den Garten haben. In der hoteleigenen Bar können Sie den Tag entspannt ausklingen lassen.
    (Fahrstrecke ca. 25 km, ca. 35 Minuten)

    2. Antananarivo - Andasibe

    Nach einem leckeren Frühstück besuchen Sie die historische Hauptstadt Madagaskars. Antananarivo, kurz "Tana" genannt, liegt im zentralen Hochland inmitten der mystischen 12 Königshügel des Imerina. Nach einem Besuch des Palastes der Merina-Könige (Rova), der seit einem Brand 1995 nur noch eine Ruine ist, laufen Sie in das schickste Stadtiertel Antaninarenina, in dem sich u.a. der Präsidentenpalast befindet.
    Anschließend besuchen Sie den "Zoma", einen täglich geöffneten Markt, auf dem Gemüse, Blumen, Stoffe u. v.m. verkauft werden. Am frühen Nachmittag verlassen Sie Antananarivo in Richtung Andasibe. Sie fahren die Nationalstraße entlang, die die Hauptstadt mit Toamasina (Tamatave), dem größten Hafen Madagaskars verbindet. Sie erreichen Andasibe am späten Nachmittag.
    Die "Vakona Forest Lodge" in Andasibe befindet sich inmitten tropischer Vegetation und ist von einigen kleinen Seen umgeben. Sie übernachten in komfortablen, gemütlichen Bungalows mit eigener Terrasse und einem kleinen Wohnzimmer. In dem umliegenden riesigen Garten können Sie neben einem Swimmingpool blühende Sträucher und geschnitzte Holzfiguren entdecken. Lassen Sie die hier herrschende Ruhe auf sich wirken, die nur von den Rufen der Tiere unterbrochen wird, oder genießen Sie die köstlichen Speisen im hoteleigenen Restaurant. F/A
    (Fahrstrecke ca. 150 km, ca. 4 Std.)

    3. Andasibe-Nationalpark - Vakona-Reservat

    Am frühen Morgen besuchen Sie den Andasibe-Nationalpark und bekommen die ersten Lemuren zu Gesicht. Hier lebt u.a. der berühmte Indri Indri, die größte Lemurenart. Vielleicht sind Sie bereits durch seine eindringlichen Rufe am Morgen geweckt worden. Chamäleons und Frösche gibt es überall in dieser artenreichen Flora von Schraubenbäumen, Eukalyptus, seltenen Orchideenarten, Rosenholz und vielen anderen tropischen Gewächsen - nicht zu vergessen die Seerosen – die den vielen Seen eine mystische Atmosphäre verleihen. Die Höhenlage des Andasibe-Nationalparks beträgt 900 bis 1.250 Meter ü.d.M.
    Am Nachmittag besuchen Sie das Vakona-Reservat mit einem Kanu. Hier leben auf kleinen Inseln verschiedene Lemurenarten. Die Tiere sind erstaunlich zutraulich, weshalb sie sich gut beobachten und fotografieren lassen. Erschrecken Sie nicht, wenn Ihnen der ein oder andere pelzige Geselle auf die Schulter hüpft! Nach dem Abendessen unternehmen Sie eine Nachtwanderung in der Umgebung der Lodge und begeben sich auf die Suche nach den vielen nachtaktiven Tieren, wie z.B. dem Wieselmaki oder dem Mausmaki, der kleinsten Primatenart überhaupt. Die "Vakona Forest Lodge" in auch heute Ihre Unterkunft. F/A

    4. Andasibe - Marozevo - Antsirabe

    Am Morgen begeben Sie sich auf den Rückweg in Richtung Antananarivo. Unterwegs halten Sie in Marozevo und besuchen das private Naturreservat Peyrieras, einen Reptilien-Park, in dem viele Chamäleons, Frösche, Krokodile, Schlangen, Eidechsen und Geckos beheimatet sind. Desweiteren können Sie hier zahlreiche Schmetterlinge und Insekten beobachten. Sie fahren weiter südlich nach Antsirabe durch fruchtbares Bergland, entlang saftiger Reisfelder, weitläufigem Ackerland und roter Erde.
    Hier im gesamten zentralen Bergland leben die Merina, die größte ethnische Gruppe Madagaskars. Ihre Vorfahren, die Malaien, wanderten vom Malaiischen Archipel um 1900 ein. Bis heute sind die indonesischen Merkmale der Merina zu erkennen. Sie erreichen Antsirabe am späten Nachmittag. Sie befinden sich in der Hauptstadt der Vakinankaratra-Region mit ihren typischen Vulkanlandschaften und bekannt wegen ihrer heißen Quellen. Die Höhenlage von Antsirabe beträgt ca. 1.500 Meter ü.d.M.
    Das "Couleur Café" liegt am Rande von Antsirabe inmitten eines tropischen Gartens. Sie übernachten in gemütlichen Bungalows mit Kamin und liebevoller Einrichtung. Alle Bungalows haben eine kleine Terrasse mit Blick in die weitläufige Gartenanlage. Entspannen Sie sich in einem der Liegestühle im Garten oder lassen Sie sich im Restaurant mit leckeren lokalen Speisen verwöhnen. F/A
    (Fahrstrecke ca. 350 km, ca. 7 Std.)

    5. Antsirabe

    Heute besichtigen Sie Antsirabe indem Sie das hier am häufigsten verwendete Fortbewegungsmittel nutzen: die Rikscha. Die bunten Rikschas prägen das Straßenbild überall in der Stadt. Auf einer ca. 2-stündigen Erkundungstour besuchen Sie u.a. einen traditionellen Familienbetrieb, in dem Süßigkeiten hergestellt werden, eine Werkstatt, in der Kunst aus Zebu-Horn gefertigt wird und besichtigen die Thermalquellen.
    Anschließend besuchen Sie zwei nahe gelegene Vulkanseen: Den See Tritriva mit seinem dunklen, tiefen Wasser und den See Andraikiba. Viele Legenden handeln von diesen beiden Seen. Nach einer Erholungspause im Tritriva Guest House unternehmen Sie eine wunderschöne, ca. 1½-stündige Wanderung um den Tritriva-See, auf der Sie von einer madagassischen Bilderbuchlandschaft - Dörfer, Reis- und Gemüsefelder sowie Rinderherden - begleitet werden. Am späten Nachmittag erreichen Sie wieder ihre Unterkunft. Das "Couleur Café" ist auch heute Ihre Unterkunft. F/A
    (Fahrstrecke ca. 50 km, ca. 1,5 Std.)

    Option: Der Besuch der beiden Seen kann für diejenigen, die möchten, mit dem Mountain Bike organisiert werden. Die Fahrstrecke von Antsirabe zum See Tritiriva und weiter zum See Andraikibo umfasst ca. 35 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 2 bis 3 Stunden. Auf dem Weg kann ein Mittagessen in Form eines Picknicks organisiert werden. Zurück nach Antsirabe können Sie mit den anderen Reiseteilnehmern per Bus fahren.

    6. Antsirabe - Ambositra

    Etwa 25 Kilometer südlich von Antsirabe liegt das Dorf Manandona. Von hier aus wandern Sie ca. 2 bis 3 Stunden durch die ländliche Gegend. Ihr lokaler Reiseleiter bringt Ihnen das Leben der hier lebenden Bauern näher und erzählt Ihnen einiges über ihre Arbeit auf den Äckern und im Reisfeld. Die Freundlichkeit der Einheimischen und das Lachen der Kinder werden Sie begeistern. Nach einem Mittagessen mit den Dorfbewohnern, welches diese selbst zubereitet haben, fahren Sie nach Ambositra, dem Tor zum Betsileo-Land.
    Die Betsileo sind die drittgrößte Bevölkerungsgruppe Madagaskars und bekannt für ihren Reisanbau in Terrassen, die sich an den Hängen zahlreicher Berge finden und von meisterhaften Bewässerungssystemen durchzogen sind. Die kleine Stadt Ambositra spielt eine wichtige Rolle für Madagaskars Kunsthandwerk und ist bekannt für ihre Schnitzereien und schönen Möbel. Sie erreichen Ambositra am Nachmittag.
    Das "L'Artisan Hotel" in Abositra bietet Ihnen kleine gemütliche Bungalows, die inmitten einer tropischen Gartenanlage liegen. Von hier aus haben Sie einen schönen Blick auf die Stadt mit der St. Pieters Kathedrale. Die Zimmer sind alle mit eindrucksvollen Schnitzereien dekoriert und mit handgefertigten Holzmöbeln ausgestattet. F/M/A
    (Fahrstrecke ca. 90 km, ca. 1,5 Std.)

    7. Ambositra - Ranomafana

    Am Morgen besuchen Sie ein paar Handwerksbetriebe und Boutiquen und können die schönen Schnitzereien, die hier gefertigt werden, bewundern. Anschließend fahren Sie in Richtung Ranomafana. Unterwegs sehen Sie Reisfelder, so weit das Auge reicht. In den etwas hügeligeren Regionen sind die Felder terrassenförmig angelegt. Am späten Nachmittag erreichen Sie Ranomafana, was auf Malagasy "heißes Wasser" bedeutet. Tatsächlich sind in dieser vulkanischen Gegend ziemlich viele Thermalquellen zu finden.
    Die "Domaine Nature Ecolodge" liegt harmonisch in die Natur eingebettet zwischen Primärwald und Wasserfällen in der Nähe des Ranomafana-Nationalparks. Sie übernachten in Bungalows auf Stelzen, die im Stil der einheimischen Häuser gebaut wurden und hauptsächlich aus Naturmaterialien bestehen. Von der Terrasse haben Sie einen tollen Blick auf den tropischen Garten. Entspannen Sie sich im Swimmingpool, der von Quellwasser gespeist wird, oder genießen Sie Snacks und Drinks an der Bar mit tollem Blick auf die umliegenden Berge und das Tal von Ranomafana. F/A
    (Fahrstrecke ca. 220 km, ca. 4 Std.)

    8. Ranomafana-Nationalpark - Fianarantsoa - Iarintsena

    Am Morgen gehen Sie auf Entdeckungstour im 40.000 Hektar großen Ranomafana-Nationalpark, welcher zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört. Die Höhenlage des Ranomafana-Nationalparks erstreckt sich zwischen 800 und 1.200 Metern ü.d.M. Dieser grüne und üppige Wald ist einer der artenreichsten Nationalparks Madagaskars und beherbergt dutzende Lemurenarten, über hundert endemische Vogelarten, Reptilien und Amphibien und zahlreiche einzigartige Pflanzen. Mit etwas Glück können Sie hier auch die berühmten Fossas (Schleichkatzen) beobachten.
    Am Nachmittag fahren Sie nach Fianarantsoa, die Hauptstadt des Betsileo-Landes. Die Stadt besteht aus einer Altstadt mit einer wunderschönen traditionellen Architektur und einer Neustadt, dem Handelsbezirk. Zwischen Fianarantsoa und Iarintsena besuchen Sie ein Weingut und haben die Möglichkeit, den madagassischen Wein zu probieren. Sie fahren weiter in das kleine Dorf Iarintsena in der Nähe von Ambalavao. Sie verbringen Sie die Nacht im Herzen des Dorfes bei einer Gastfamilie in einem traditionellen Haus. Das ist ein wirklich beeindruckendes Erlebnis und einer der Höhepunkte der Reise. Spüren Sie hautnah die einfache Lebensweise und lassen Sie sich von der Gastfreundschaft begeistern.
    Ihre Gastfamilie im Dorf Iarintsena lebt in einem zweistöckigen farbenfrohen Haus mit Reetdach. Sie treffen auf landestypische Verhältnisse und sind entsprechend einfach untergebracht. Sie übernachten im 1. Stock, Ihre Gastfamilie lebt im Erdgeschoss. Die Doppelzimmer haben Betten und Moskitonetze. Es gibt weder Elektrizität noch fließendes Wasser, dafür sind die einfachen sanitären Einrichtungen nur für Gäste reserviert. Gerne erhitzt Ihre Gastfamilie einen großen Topf Wasser für Sie. Für Bettwäsche und Handtücher ist gesorgt. F/A
    (Fahrstrecke ca. 135 km, ca. 4 Std.)

    9. Iarintsena - Anja-Naturreservat - Isalo-Nationalpark

    Am Morgen machen Sie einen Rundgang durch Iarintsena und besuchen ein paar lokale Handwerkstätten. Anschließend fahren Sie weiter zum kleinen Anja-Naturreservat. In dem von Dorfbewohnern geleiteten Reservat haben Sie die Möglichkeit, zahlreiche endemische Tierarten zu beobachten. Nachdem Sie das Betsileo-Land durchfahren haben, ändert sich die Landschaft und Sie bekommen weitläufige Wiesen und Satrana-Palmen zu Gesicht. Hier leben die Bara, eine Volksgruppe nomadischer Hirten, die ihre riesigen Zebuherden, Symbol für Wohlstand und Stolz, hier weiden lassen. Sie erreichen Ranohira am Isalo-Nationalpark am späten Nachmittag.
    Die "Satrana Lodge" befindet sich am Eingang des Isalo-Nationalparks am Rande eines großen Granitmassivs. Die romantischen Zelt-Bungalows sind auf Plattformen aus Holz angeordnet und kombinieren Safarierlebnis mit modernem Komfort. Jeder Bungalow hat eine Innen- und Außendusche sowie eine große Terrasse. Entspannen Sie sich bei Sonnenuntergang am  wimmingpool oder an der Bar mit wunderschönen Blick auf das Isalo-Gebirge mit seinen Canyons. F/A
    (Fahrstrecke ca. 280 km, ca. 5 Std.)

    10. Isalo-Nationalpark

    Der Isalo-Nationalpark erstreckt sich über eine Gesamtfläche von 81.540 Hektar. Die Höhenlage des Isalo-Nationalparks beträgt ca. 800 bis 1.082 Meter ü.d.M. Seine ungewöhnliche Gestalt verdankt das Gebirge, das bis zu 1.300 Meter hoch ist, dem weichen Sandstein, aus dem es aufgeworfen wurde. Die Wandermöglichkeiten in bizarren Landschaften, zu fantastischen Felsformationen, in grüne Oasen und zu klaren Bächen und Naturpools sind nahezu unerschöpflich. Sie unternehmen je nach Lust und Laune eine halbtägige oder eine ganztägige Wanderung mit einem lokalen Reiseleiter. Lassen Sie sich von der artenreichen Flora und Fauna begeistern. Begeben Sie sich auf die Suche nach dem Katta, dem Larvensifaka und der Schleichkatze Fossa. Am Abend sollten Sie den Sonnenuntergang nicht verpassen, der die Felsen in wunderschöne Rot- und Orangetöne taucht. Die "Satrana Lodge" ist auch heute Ihre Unterkunft. F/P/A

    11. Ranohira - Tulear

    Auf dem Weg in Richtung Tulear sehen Sie die ersten Baobabbäume. Sie bewegen sich nun im Land der Antandroy und der Mahafaly, zwei der wichtigsten ethnischen Gruppen in Madagaskar. Unterwegs passieren Sie die Stadt Ilakaka. Aus dem kleinen Dorf wurde seit 1998 eine unkontrollierbare "Wildweststadt", in der inzwischen mehr als 100.000 Menschen leben, die von der Saphirsuche leben. Die Region gilt inzwischen bei Fachleuten als das vermutlich reichste Edelsteinfundgebiet der Welt. Die gesamte Region ist mittlerweile im "Saphirrausch", weshalb Sie in den umliegenden Dörfern viele Steinhändler finden.
    In Tulear besuchen Sie das "Arboretum", eine von einem Schweizer eingerichtete Ansammlung endemischer Pflanzen Madagaskars, speziell auch vieler Sukkulenten. Am Nachmittag besichtigen Sie die Hafenstadt Tulear, welche neben Fort Dauphin die wichtigste Stadt des Südens und ein bedeutendes Handelszentrum ist. Von französischen Architekten geplant, ist das Stadtbild geprägt von großen Villen und Gärten, die entlang breiter Alleen liegen.
    Das "Hippocampo Hotel" befindet sich im Zentrum von Tulear direkt am Meer. Vom Swimmingpool und vom üppig tropischen Garten haben Sie einen wunderschönen Blick aufs Meer und die Straße von Mosambik. Die klimatisierten Zimmer sind auf zwei Etagen verteilt, mit Möbeln aus exotischen Holz eingerichtet und mit lokalen Kunstgegenständen dekoriert. F/A (Fahrstrecke ca. 240 km, ca. 4 Std.)

    12. Tulear - Anakao

    Am frühen Morgen begeben Sie sich zum Hafen von Tulear, wo Sie von einem Zebukarren bis zu Ihrem Motorboot gezogen werden. Genießen Sie auf der Bootsfahrt die reizvolle Landschaft und beobachten Sie die Piroguen (Einbaumboote) der Vézo-Fischer. Sie passieren den südlichen Wendekreis bei Sarodrano und fahren an der Mündung des Flusses Onilahy und der Bucht St. Augustin vorbei. Nach ca. einer Stunde Fahrt erreichen Sie die türkisblaue Lagune von Anakao, die durch ein doppeltes Korallenriff geschützt ist. Das traditionelle Fischerdorf auf der Halbinsel Anakao hat sich durch die isolierte Lage seinen ursprünglichen Charme bewahrt und ist bisher vom Massentourismus verschont geblieben. Am Nachmittag haben Sie ausreichend Zeit zum Baden, Schnorcheln oder Entspannen am Strand.
    Das Hotel "Prince Anakao" liegt etwa einen Kilometer außerhalb des Dorfes Anakao direkt an einem langen weißen Sandstrand. Die Bungalows sind aus Naturmaterialien gebaut, gemütlich eingerichtet und mit lokalem Kunsthandwerk dekoriert. Von der Terrasse haben Sie einen schönen Blick auf das Meer und die Insel Nosy Ve. Das Hotel ist das beste Hotel in Anakao und das Restaurant hat einen ausgezeichneten Ruf. F/A (Fahrstrecke ca. 40 km, ca. 1 Std. mit dem Boot)

    13. Anakao - Nosy Ve

    Anakao bedeutet auf Malagasy "Dein Kind" und ist das größte Dorf der Nomadenfischer Vézo. Das gemütliche Fischerdorf liegt in einer Wüstenregion. Sie besuchen am Vormittag die Vogel-Insel Nosy Ve, die einige hundert Meter vor der Küste Madagaskars liegt und Ausgangspunkt für Tauchgänge und ein idealer Platz zum Baden ist. Sie wird von einem intakten Korallenriff umgeben und hat weiße Sandstrände. Nutzen Sie die Zeit zum Baden, Schnorcheln und Entspannen. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung am Strand Ihres Hotels oder nehmen Sie eines der vielen Wassersportangebote in Anspruch, wie Windsurfen, Einbaumbootfahren, Kanu- bzw. Kajakfahren, Schnorcheln, Tauchen und Angeln. Das Hotel "Prince Anakao" ist auch heute Ihre Unterkunft. F/A
    (Fahrzeit ca. 40 Minuten mit dem Boot) 
    Im Zeitraum von Mitte Juli bis Mitte September können Sie Wale in Anakao beobachten. Zu diesem Zweck wird in dieser Zeit der Ausflug zur Insel Nosy Ve mit einer Walbeobachtungstour kombiniert.

    14. Anakao - Tulear - Flug nach Antananarivo

    Am Morgen kehren Sie mit dem Boot zurück nach Tulear. Hier besuchen Sie die NGO "Bel Avenir", eine Organisation, die sich hauptsächlich im sozialen und im Bildungsbereich engagiert, um benachteiligten Kindern und Jugendlichen der Region zu helfen. Nachdem Sie einen Einblick in die Arbeit der Organisation bekommen haben, werden Sie zum Flughafen gebracht. Nach Ihrer Landung in Antananarivo Transfer zum Hotel.  Das Hotel "Les 3 Métis" in Antananarivo kennen Sie bereits vom Anfang der Reise. F/A (Fahrstrecke mit dem Boot ca. 40 km, ca. 1 Std. Fahrstrecke mit dem Bus ca. 15 Kilometer.)  

    15. Antananarivo - Ambohimanga

    Am Morgen fahren Sie nach Ambohimanga, das zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Die Höhenlage von Ambohimanga beträgt ca. 1.468 Meter ü.d.M. Ambohimanga bedeutet "Blauer Hügel" und ist eine heilige Stadt der Merina, die bis zur Eroberung und endgültigen Unterwerfung durch die Franzosen 1896 kein Fremder betreten durfte. Die Stadt war einst die Residenz des mächtigsten aller Merina-Fürsten, des Königs Andrianampoinimerina.
    Nach einer Besichtigung fahren Sie zurück nach Antananarivo und besuchen eine Kunstschmiede. Hier haben Arme und Körperbehinderte die Möglichkeit, Eisen zu bearbeiten, um daraus ein Einkommen zu gewinnen. Lassen Sie sich von den beeindruckenden Schmiedearbeiten überraschen. Anschließend fahren Sie weiter zum berühmten Handwerksmarkt der Hauptstadt, wo Sie letzte Souvenirs kaufen können. Nachdem Sie sich in Ihrem Tageszimmer des Hotels "Les 3 Métis" frisch gemacht haben und die Möglichkeit hatten, noch eine Kleinigkeit zu essen, werden Sie zum Flughafen gebracht. F
    (Fahrstrecke ca. 80 km, ca. 3 Std.)

    Von Die Zeit U.krone

    Im Reich von Chamäleons und Lemuren Die Insel Madagaskar wird wegen ihrer Artenvielfalt und ihres Kulturreichtums als "achter Kontinent" bezeichnet. Vor allem aber hat sie die niedlichsten Bewohner.

    Lemur Lemuren Sifaka Sifakas Es gibt viel zu erzählen über Madagaskar. Die Insel liegt im Indischen Ozean und wird Afrika zugerechnet. Etwa 1.500 Kilometer ist sie in Nord-Süd-Richtung lang, gut 500 Kilometer beträgt die Ausdehnung an der breitesten Stelle. Zu Zeiten des Mega-Kontinents "Gondwana" war diese Landmasse eingezwängt zwischen dem heutigen Afrika und dem Indischen Subkontinent, und seit der Abspaltung vom Festland hat die Insel ein ganz eigenes Ökosystem entwickelt. Die Liste der Attraktionen Madagaskars ist lang: der Artenreichtum der Insel, die herausragende Gastfreundlichkeit der Einheimischen, Traumstrände und nicht zuletzt kulinarische Hochgenüsse. Doch das Reisen auf Madagaskar ist beschwerlich und zeitintensiv. Straßennetz wäre ein zu großes Wort für die Bedingungen auf der Insel. In der Hauptsache handelt es sich um drei Nationalrouten, die zusammengenommen das Land von Antsiranana im äußersten Norden über Antananarivo im Zentrum bis Toliara an der Südwestküste in Nord-SüdRichtung erschließen. Dazu kommen drei weitere Routen, die nach Morondava an die Westküste, beziehungsweise nach Toamasina und Manakara an der Ostküste führen. Die restlichen Straßen sind schlechtere Pisten, die häufig nicht ganzjährig befahrbar sind, weil sie regelmäßig in der Regenzeit weggespült oder von einem Zyklon zerstört werden. Dann geht es tagelang nicht weiter, auf Madagaskar braucht man Geduld. Und immer ein paar kleine Scheine im Geldbeutel. Korruption, das ist für Einheimische und Touristen ein offenes Geheimnis, ist in Madagaskar eher die Regel, als die Ausnahme. Die Fahrer der Überlandbusse wissen beispielsweise genau, in welchem Dorf welcher Polizist seine sogenannte Verkehrskontrolle betreibt. Die meisten Busfahrer haben deshalb auf dem Armaturenbrett eine Schmiergeldkasse, aus der vor jedem Polizei-Stopp eine bestimmte Anzahl Scheine in den Fahrzeugpapieren deponiert wird. Auf wundersame Weise sind die Scheine nach der Kontrolle verschwunden. Dennoch: Um das Busfahren kommt man auf Madagaskar nicht herum. Es gibt einfach zu viel zu entdecken, allem voran die Natur, die vielerorts als bedroht gilt.   Die Allée du Baobab mit den majestätischen "Adansonia grandidieri" an der Westküste Madagaskars ist das Wahrzeichen der Insel. REISEN 2 Die fast schon legendäre Inselvegetation Madagaskars beschränkt sich inzwischen auf stark begrenzte Gebiete, zumeist Nationalparks, in denen sich Menschen und Organisationen dem Kahlschlag und der Umweltzerstörung entgegenstellen. Die verbliebenen Regenwälder Madagaskars, die immer noch eine Vielzahl an Lemuren, Reptilien, Amphibien, Vögeln und Insekten beheimaten, liegen entlang der steil ansteigenden Ostküste in einer Gegend, in der sich die Monsunwolken abregnen. Norden und Westen der Insel leben dagegen von gelegentlichen Niederschlägen in der Regenzeit und von den Flüssen, die das Wasser aus dem Hochland hinabtransportieren. Diese Regionen sind geprägt von kargen, entwaldeten Hochebenen und Trockenwäldern entlang der Küste. Im Süden gehen diese dann in die typische Vegetation einer Dornbusch-Savanne über. Auch dort sind viele spezialisierte Lemuren zu Hause, genauso wie die stark bedrohten Schildkröten Madagaskars, Schlangen, Chamäleons und Geckos. Eine Wanderung durch die Regenwälder Madagaskars, beispielsweise durch den Nationalpark Ranomafana, ist eine Reise in eine fremde Welt, die besonders nachts lohnenswert ist. Die Regenwälder an der Ostküste zählen zu den sogenannten "Hotspots der Biodiversität", sind also Brennpunkte der Artenvielfalt. Und beinahe alle Arten sind endemisch, das heißt, sie kommen nur auf Madagaskar und nur in einem eng begrenzten Gebiet vor. Etliche Arten sind vom Aussterben bedroht, durch die Jagd oder den Verlust des natürlichen, ursprünglichen Lebensraums dezimiert.   Im dichten Regenwald von Ranomafana frühstückt der Braune Bambuslemur. Bei einer Wanderung im Nationalpark Ranomafana, des mit über 40.000 Hektar drittgrößten Schutzgebietes von Madagaskar, betritt man eine feuchte, grüne Welt, die voller Leben und gleichzeitig voller Stille ist. Die dichte Vegetation dämpft alle Geräusche, und das Knacken und Knistern von Laub und Unterholz unter den eigenen Schritten ist lauter als alles andere. Die Luft ist feucht, es ist warm, aber nicht heiß in diesem Bergregenwald in 1.300 Metern Höhe. Überall gleiten elegante Schmetterlinge zwischen den Stämmen umher, es ist dunkel unter dem geschlossenen Blätterdach, das grelles Sonnenlicht nur in scharfen Streifen hindurchlässt. Fotografieren wird bei diesen Lichtverhältnissen zur Herausforderung. Tiere zu entdecken ebenso. Doch die gut ausgebildeten Naturführer können noch den kleinsten Gecko, die winzigste Sonnenanbeterin und den quirligsten Lemur im grünen Dickicht ausmachen. Die plüschigen "Geister der Verstorbenen" (Lemures, lateinisch.) mit ihren riesigen Augen sind eine echte Attraktion und nicht allzu leicht zu finden. Erst 1986 entdeckte der Deutsche Forscher Bernhard Meier eher zufällig den bis dahin unbekannten Goldenen Bambuslemur in den Wäldern von Ranomafana, eine der seltensten Lemurenarten weltweit. Ihr Status wird als kritisch eingestuft, genau wie der des Großen Bambuslemurs, der sich in Ranomafana fast ausschließlich von Cathariostachys madagascariensis ernährt, einer REISEN 3 selbstverständlich endemischen Bambusart. Mit etwas Glück entdecken die Tourguides die tagaktiven Lemuren in den Wipfeln der Bäume oder beim Fressen auf Augenhöhe.  Milne-Edwards-Sifakas ernähren sich von Früchten und Blättern und gehören mit einer maximalen Körpergröße von 50cm zu den größeren Lemurenarten. Die eigentlichen Stars sind allerdings viel kleinere Bewohner des Regenwaldes: Reptilien und Amphibien. Riesig ist die Artenvielfalt an Fröschen, Chamäleons und Geckos. Sie alle bevölkern die Waldböden, das Unterholz sowie die höheren Etagen der Bäume. Jedes Jahr werden in den Regenwäldern Madagaskars neue Arten entdeckt, und es ist nahezu unmöglich, bei einer Wanderung in der Region Ranomafana nicht ständig über gut getarnte, zumeist winzige Frösche zu stolpern. Chamäleons dagegen sind bei einer Nachtwanderung bedeutend einfacher zu entdecken als bei Tag, da sie nachts schlafend auf Ästen sitzen, von Blattspitzen hängen und vor allem nicht die Farbe wechseln. Im Gegenteil: werden sie nachts mit einer Taschenlampe angeleuchtet, reflektiert ihre Haut das Licht, sodass sie relativ problemlos im Dickicht gefunden werden können. Unter den Chamäleons auf Madagaskar sind auch Exemplare von der Gattung Brookesia , unter denen sich mit Brookesia micra das kleinste Reptil der Welt befindet. Es hätte bequem auf einem Daumennagel Platz.   Madagaskar ist die Insel der Chamäleons – und die findet man am besten nachts im Schein einer Taschenlampe. Große Teile des Nationalparks Ranomafana sind bisher noch nicht erforscht, das Gelände ist steil und die Vegetation beinahe undurchdringlich. Biologen gehen davon aus, dass in diesen Wäldern noch zahlreiche bislang unbekannte Tier- und Pflanzenarten zu finden sind. Es bleibt also zu hoffen, dass dieser einzigartige Lebensraum weiter erhalten wird. Dafür sollten zunächst einmal die Einheimischen für den Schutz von Flora und Fauna gewonnen werden. Naturschutz muss sich für sie lohnen, andernfalls werden auch die letzten Regenwälder Madagaskars, genau wie ihre Bewohner, bald Geschichte sein.   Coquerel Sifakas, die nur im Gebiet von Ankarafantsika vorkommen Der Ort, der so etwas wie ein Gegenentwurf zum feuchten, grünen Regenwald ist und an dem man die gesamte Farbpalette Madagaskars exemplarisch erleben kann, erhebt sich aus der trockenen, welligen und beinahe baumlosen Landschaft des Nordwestens. Der Nationalpark Ankarafantsika liegt auf einer etwa 250 Meter hohen Platte, durchschnitten von der Nationalstraße vier in Richtung der Hafenstadt Mahajanga. Er ist übersäht von dichten Trockenwäldern, die seit den 1920er Jahren unter Schutz stehen und in den 1970ern zum Nationalpark erklärt wurden. Wer sein Nachtquartier im Wald bezieht, nur wenige Meter entfernt von der Nationalstraße, erhält sofort eine Ahnung von der Vielfalt des Lebens, das in diesen Trockenwäldern tobt. Es knackt und knistert, schreit und singt, krächzt und quakt, zirpt und trillert, dass es eine REISEN 4 rhythmische Freude ist. In dieser Dschungel-Symphonie, die tatsächlich musikalische Qualität besitzt, ist die afrikanische Polyrhythmik bereits angelegt. Denn auch wenn die Trockenwälder Ankarafantsikas mit wenig Unterholz und hoher, stark beschattenden Bäume weniger spektakulär wirken als Regenwälder, so sind sie doch voll mit Lemuren, Schlangen, Chamäleons, Schildkröten sowie weit über Hundert Vogelarten.  Auge in Auge mit dem Madagaskar-Fischadler Wie alle Naturschutzgebiete Madagaskars ist auch Ankarafantsika besonders beliebt bei Biologen, weil nur Teilbereiche der Region tatsächlich eingehend erforscht wurden. Im Zentrum von Ankarafantsika liegt die frühere Forststation von Ampijoroa, wo sich heute die Nationalparkverwaltung sowie einige Unterkunftsmöglichkeiten finden. Von dort aus kann die nähere Umgebung auf einem Wegenetz erkundet werden. Hier kommen Lemuren wie die wunderschönen Coquerel-Sifakas direkt bis ins Camp, überall gibt es für den aufmerksamen Beobachter exotische Chamäleons oder prächtig gezeichnete Echsen zu entdecken, ganz zu schweigen von der artenreichen Vogelwelt. Ob der farbenfrohe Madagaskar Eisvogel, der nicht minder auffällige Madagaskar Paradiesschnäpper oder der Madagaskardajal, ein Verwandter unseres Rotkehlchens: Sie alle können mit etwas Glück in Ankarafantsika beobachtet werden. Auch die Chancen, auf nachtaktive Lemuren zu treffen, stehen hier nicht schlecht. Sie sieht man mit viel Glück frühmorgens auf einer Wanderung mit einem Guide. Dann sitzen die putzigen Primaten am Ausgang einer Baumhöhle oder in gut geschützten Astgabeln, um sich in den ersten Sonnenstrahlen des Tages aufzuwärmen, bevor sie in ihrem Unterschlupf den restlichen Tag verschlafen. Bei einer Wanderung durch Ankarafantsika erreicht man irgendwann die unnatürlich scharf gezogene Grenze des Waldes, an der eine karge Steppe beginnt. Bis zu dieser Linie war der Wald vor Einrichtung des Schutzgebiets bereits gerodet worden. Übrig geblieben ist eine kahle Ebene, deren Boden schutzlos Wind und Wetter ausgeliefert ist. Grasbüschel halten den roten Sand noch zusammen, aber aufhalten kann das die Erosion nicht. La Vallée, das Tal von Ankarafantsika Unweit eines Mobilfunkmasts ist diese Ebene dann plötzlich verschwunden, und zu Füßen der Wanderer erstreckt sich "La Vallée", das Tal, wie es schlicht genannt wird. Unzählige Farben und Formen bilden eine zerklüftete Schlucht, die den Rand der Platte von Ankarafantsika markiert. Wie Keramiksplitter ragen bunte Felswände aus dem gelb-roten Sand, und wie auf einer Rasierklinge wachsen darauf Bäume und Sträucher. "La Vallée" ist kein Tal, das sich durch einen permanent fließenden Fluss herausgebildet hat, es ist vielmehr eine erosionsbedingte Abbruchkante, wo der Boden, vom Wasser in der Regenzeit unterspült, eines Tages einfach nachgegeben hat und weggebrochen ist. Ein Prozess, der niemals endet und dafür sorgt, dass "La Vallée" jedes Jahr eine neue Gestalt annimmt. Irgendwann werden diese faszinierenden Formationen vermutlich verschwunden sein. REISEN 5  "Mora mora" lautet die Devise auf Madagaskar, was so viel wie "ruhig, ruhig" bedeutet. Die eigentliche Attraktion Madagaskars sind jedoch die freundlichen Menschen, die man während einer Reise trifft. Für sie hat jeder See, jeder Baum, jedes Tier eine besondere Bedeutung. Wichtig für Touristen ist ein Verständnis für die sogenannten fadys , also Tabus bzw. Verhaltensregeln, die auf Madagaskar herrschen. So ist es zum Beispiel fady , in bestimmten Gegenden mit dem ausgestreckten Finger auf Dinge zu zeigen, was bei einer Wanderung in einem der Nationalparks durchaus für Verwirrung sorgen kann. Als Alternative schlagen die einheimischen Tourguides vor, entweder mit dem ausgestreckten rechten Arm oder mit dem Knöchel des angewinkelten Zeigefingers auf Dinge zu deuten. Ersteres kommt für Touristen aus Deutschland eher nicht infrage. Ebenfalls fady kann es sein, in bestimmten Seen zu baden. Häufig handelt es sich dabei um Gewässer, in denen stattliche Krokodile leben. Zur Kultur Madagaskars gehört untrennbar das Essen, Madagaskar ist die Gewürzinsel schlechthin, das Land, in dem der Pfeffer wächst. Schwarzer, grüner, roter und wilder Pfeffer, der im Urwald geerntet wird. Darüber hinaus ist Madagaskar einer der größten Vanille-Produzenten der Welt, und auch sonst wächst und gedeiht auf der Insel alles, was gut schmeckt. Das hat zur Folge, dass man auch auf einer Holzbank unter einem Baum vor einer einfachen Garküche in einem entlegenen Dorf eine Geschmacksexplosion erleben kann, an die man sich für den Rest seines Lebens erinnern wird. © Ulf Krone Die Kalksteinformationen der Tsingy de Bemaraha gehören zum Unesco-Weltnaturerbe. Egal, was man auf einer Reise sucht, auf Madagaskar wird man fündig. Ob Trekking und Naturbeobachtungen oder Faulenzen am Strand und Tauchexkursionen, ob Regenwald oder Halbwüste, ob Berge oder endlose Ebenen, ob Kultur oder Abenteuer: Langweilig wird es auf Madagaskar nicht. Dabei ist die Insel nicht einfach eine dekorative Reisetapete, dafür sind die Probleme des Landes zu groß, die Folgen von Entwaldung und Erosion zu verheerend, die Armut und die Korruption zu frustrierend. Madagaskar ist keine Kulisse, und genau deshalb sind auch die Erfahrungen, die Reisende dort machen, so inspirierend echt.  Von Die Zeit U.krone  Zeit Online

     

    Piratennest im Paradies Versteckte Buchten, schöne Frauen, gutes Essen: Madagaskar war bei Piraten beliebt. Berühmte Seeräuber kamen hierher. Eine Spurensuche nach 300 Jahren. Von Die Zeit  Zeit Online Von F. Badenschier

    Wir lagen vor Madagaskar und hatten die Pest an Bord. In den Kesseln, da faulte das Wasser. Und täglich ging einer über Bord." Dieses Lied fällt vielen zu Madagaskar ein: Das haben doch die Piraten gesungen, heißt es dann oft. Dabei hat das Lied nichts mit Seeräubern zu tun, denn: Es ist ein Matrosenlied! Nichtsdestotrotz: Auf Madagaskar gab es tatsächlich Piraten, vor etwas mehr als 300 Jahren. "Zwischen 1680 und 1700 war Madagaskar ein richtiges Piratennest , und Sainte Marie, eine kleine Insel vor der Ostküste, war das Zentrum", sagt Nirina Rafanomezantsoa vom Piratenmuseum in der madagassischen Hauptstadt Antananarivo. Die Ostküste Madagaskars sei eben günstig gewesen für anlandende Piraten, erzählt sie: Hier gab es viele kleine Buchten, um sich gut zu verstecken. Der Regenwald lieferte Holz, um die Schiffe zu reparieren. Und es gab genug Früchte und Fisch, um alle Piraten satt zu bekommen. Vor allem aber gab es viel Beute, damals, als es nicht mehr lukrativ war, in der Karibik Schiffe zu kapern. Rafanomezantsoa sagt: "Viele europäische Schiffe passierten die Straße von Mosambik, die zwischen Madagaskar und dem afrikanischen Festland verläuft. Die Schiffe brachten Waffen, Gold und Silber aus der Karibik nach Indien und China; und auf der Weiterfahrt von Asien nach Europa hatten sie Elfenbein, Porzellan, Seide, Baumwolle, Tee und Gewürze." Manchmal seien auch muslimische Pilgerreisende vorbeigeschippert: REISEN 2 "Die waren auf dem Weg nach Mekka. Da waren reiche Leute dabei, Prinzen zum Beispiel mitsamt ihren Juwelen." Pirat wird König Steht man auf Sainte Marie nahe dem größten Dorf am Strand, dann muss man nach rechts schauen, hinauf auf einen Hügel. Da oben soll einer der berühmtesten Piraten begraben sein: William Kidd. Erst war er Kaufmann, dann Piratenjäger, schließlich selbst Pirat. Ein madagassischer Junge kommt angelaufen und fordert den Besuch auf, ihm zu folgen. Der Junge läuft den Hügel hinauf. Oben angekommen, sagt er: "Das ist der PiratenFriedhof von Sainte Marie – und hier ist das Grab von William Kidd!" Er zeigt auf einen dunkelgrauen, verwitterten Grabstein. Die Inschrift ist nicht mehr zu entziffern. "William Kidd liegt nicht in Madagaskar begraben", sagt Rafanomezantsoa vom Piratenmuseum. "Der Pirat wurde 1701 in London gehängt." Immerhin: William Kidd war tatsächlich mindestens einmal auf Madagaskar, so wie schätzungsweise 1.500 andere Piraten. Einer von ihnen wurde sogar König: Thomas Tew . Der britische Pirat landete 1693 in Madagaskar, nahm Proviant und Wasser an Bord, reiste weiter zum Roten Meer, dann nach New York und kam ein Jahr später zurück auf die viertgrößte Insel der Welt. Tew war bekannt dafür, britische und niederländische Schiffe der Companie des Indes anzugreifen. Diese überquerten den Indischen Ozean und waren voll beladen mit Luxusgütern aus dem Osten. Tom Tew wurde reich. Doch ihm fehlte etwas: eine Frau. Königin liebt Piraten "Als Tom Tew von der madagassischen Prinzessin Antavaratra Rahena empfangen wurde, verliebte er sich in sie. Bald heirateten die beiden", sagt die Frau vom Piratenmuseum. Das Königspaar lebte fortan an der Ostküste der madagassischen Hauptinsel, zwischen den beiden Städtchen Foulpointe und Fénérive-Est, vis-à-vis der vorgelagerten Insel Sainte Marie. Tew und Rahena bekamen einen Sohn: Ratsimilaho. Doch viel Zeit blieb der königlich-seeräuberischen Familie nicht: Thomas Tew starb 1695 im Roten Meer, als er zusammen mit dem Piraten Henry Every zwei Schiffe aus Indien entern wollte. "1701 ging ein Pirat namens Thomas White auf Sainte Marie an Land. Auch er hatte eine Liebesgeschichte mit der Königin Rahena und behandelte Ratsimilaho wie seinen eigenen Sohn", erzählt die Piraten-Expertin Rafanomezantsoa. Die Madagassen gehen davon aus, dass es sich bei Thomas White und Thomas Tew um dieselbe Person handelt, auch wenn die – zugegeben lückenhafte und zum Teil widersprüchliche – Piraten-Chronik sich anders liest. "Beide Männer hatten denselben Vornamen, und wenn man den Namen White umgekehrt ausspricht, klingt er wie Tew", begründet Rafanomezantsoa die madagassische Version.REISEN  Piratenfriedhof auf Sainte Marie Ratsimilaho, der Sohn des Piraten und der Königin, ging später für eine Ausbildung nach England, kam zurück und wurde selber König. Sein Volk an der Ostküste bezeichnete sich neuerdings als Betsimisaraka, als "die Zahlreichen, die sich nicht trennen lassen". Ratsimilahos Nachfahren nannten sich Zana-Malata, "Kinder des Mischlings". Das Faible für Piraten blieb denn auch in der Familie: Ratsimilahos Tochter, Prinzessin Betia, fand den schiffbrüchigen Piraten Jean-Onésime Filet, pflegte ihn wieder gesund – und heiratete ihn 1750. "Haben Sie schon Libertalia gesehen?", fragt der junge Madagasse auf dem Piratenfriedhof. Der deutsche Besuch denkt an das gleichnamige Hotel keine zwei Kilometer entfernt von dem grünen Hügel mit den dunklen Gräbern. " Non, non . Libertalia, die Piratenrepublik!" Der Besuch wundert sich: "Im Reiseführer steht doch: Die Piratenrepublik gab es gar nicht wirklich. Das soll nur ein Mythos sein." Doch der Junge ist überzeugt davon: Die Piratenrepublik hat es tatsächlich gegeben, und zwar ganz im Norden Madagaskars, in der  Stadt Diego Suarez, die heute Antsiranana heißt. Er selbst sei allerdings noch nicht dort gewesen, gesteht er. REISEN 4 PIRATENMUSEUM  Das Piratenmuseum in der madagassischen Hauptstadt Antananarivo wurde Ende 2008 eröffnet. In zwei Räumen wird die Geschichte der Piraten in der Karibik, in Indischen Ozean und auf Madagaskar erzählt. Berühmte Piraten werden ebenso vorgestellt wie die mysteriöse Piratenrepublik Libertalia, die sich im Norden Madagaskar befunden haben soll. Madagassische  Mitarbeiter führen durch die Ausstellung, auf Wunsch auch auf Deutsch. Öffnungszeiten: montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr, samstags und sonntags nach Voranmeldung. Mehr Informationen: .piratenmuseum.ch MÄR VOM PIRATENLIED Während des Kriegs zwischen Russland und Japan Anfang des 20. Jahrhunderts war ein russisches Schiff vor der Insel Nosy Be im Nordwesten Madagaskars liegengeblieben und die Russen wurden krank, einer nach dem anderen starb. Deswegen die Liedzeilen: "Wir lagen vor Madagaskar und hatten die Pest an Bord. In den Kesseln, da faulte das Wasser. Und täglich   ging einer über Bord." Deutsche Matrosen retteten schließlich die noch nicht dahingeschiedenen Russen. Die russische Botschaft in Madagaskar hat auf der Insel ein Denkmal errichtet, um an die gestorbenen Soldaten zu erinnern.

    ANREISE NACH MADAGASKAR        Nach Madagaskar fliegt man am besten über Paris (Direktflüge mit den Airlines Air France und Air Madagascar) oder über Johannesburg (mit South African Airlines); Kosten für Hin- und Rückflug je nach Saison zwischen 1000 und 2000 Euro. Bei der Einreise ist ein Visum nötig. Das ist erhältlich  bei der Botschaft der Republik Madagaskar in Falkensee-Berlin. Ein Touristenvisum für bis zu 30 Tage ist kostenlos. Vor Ort in Madagaskar gibt es zahlreiche Reiseveranstalter, die Gruppenreisen und auch Individualtouren anbieten. Manche Reiseleiter sind Madagassen, die Deutsch sprechen, zum Beispiel bei Priori , oder nach Madagaskar ausgewanderte Deutsche wie Klaus Konnerth . Wo wurde die Piratenrepublik gegründet? Der Mythos will es, dass ein gebildeter Herr namens Misson und der Dominikaner-Pater Caraccioli sich in Rom kennenlernten und sich 1690 auf den Weg machten, um in der Karibik Piraten zu jagen. Unterwegs hätten sie ein Schiff nach dem anderen gekapert, auf den Komoren pausiert, an Mosambiks Küste gekämpft, die Mannschaft vergrößert. "Misson und Caraccioli wollten daraufhin eine Republik gründen, in der alle Piraten zusammenleben können – in Freiheit und Brüderlichkeit", sagt die Frau vom Piratenmuseum. "Sie haben eine große, aber trotzdem versteckte Bucht gefunden. Deswegen denken viele, dass es sich um die Bucht von Diego Suarez im Norden Madagaskars handelt." Hier bilden mehrere Landzungen einen guten Schlupfwinkel. Keine Spur von Libertalia? 40 Kanonen sollen die Einfahrt gesichert haben. Eine ganze Stadt samt Werft und Vorratslagern soll aufgebaut worden sein. Eine der ersten Demokratien der Neuzeit soll errichtet worden sein. Nach wenigen Monaten hätten schon 600 Piraten in Libertalia gelebt. Allerdings brach der Staat wohl bald wieder zusammen. Zwei Versionen sind überliefert: Einerseits hätte die französische Flotte zugeschlagen, als fast alle Libertalia Piraten auf Kaperfahrt waren; andererseits hätten die sonst so umgänglichen Ureinwohner die Einwohner niedergemetzelt und die Piraten-Stadt niedergebrannt. So oder so: Die zurückkehrenden Libertalia-Piraten bauten Libertalia nicht wieder auf, sondern zogen schnell weiter. REISEN 5 "Bis jetzt gibt es keine Spur von Libertalia, weder in Diego Suarez noch sonst wo", sagt Nirina Rafanomezantsoa. "Man weiß bis heute nicht, ob Libertalia eine wahre Geschichte ist oder nur Fiktion." Als Touristen-Magnet lohne sich der Mythos allemal, sagt die Frau vom Piratenmuseum: "In Madagaskar gibt es mittlerweile Hotels, Restaurants, Straßen, die sich 'Libertalia' oder nach einem Piraten nennen." 

    Best von Tripadivsor

    Hotel Andilana Beach

    Andilana Beach, Nosy Be 111, Madagaskar
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    Madagaskars Hochland und Süden

    Mit dieser privat geführten Rundreise werden Sie 3 von 4 Klimazonen Madgaskars bereisen. Unter anderem das subtropische Hochland, den feuchten Osten und den trockenen Süden, dementsprechend vielfältig ist die Pflanzen- und Tierwelt. Während des Besuchs eines Betsileodorfes in den Bergen um die Gegend von Ambositra haben Sie die Gelegenheit, die Einheimische Bevölkerung bei ihren täglichen Tätigkeiten zu beobachten und mit ihr direkt in Kontakt zu treten. Sie sehen u.a. Lemuren in den Nationalparks von Ranomafana, Isalo und dem Reservat von Berenty.

    1. Tag, Tana
    Individuelle Ankunft in Tana. Transfer ins Hotel. Stadtrundfahrt inkl. "Palais du Roi" in Ambohimanga. Hotel

    2. Tag, Tana – Antsiraben
    Fahrt durchs Hochland nach Antsirabe inkl. Besuch eines lokalen Marktes und Ausflug zum sagenumwobenen Kratersee "Lac Tritriva". Hotel

    3. Tag, Antsirabe – Betsileodorf
    Besichtigung einer Edelsteinschleiferei und des Marktes. Weiterfahrt ins Betsileodorf. Übernachtung in einem Betsileohaus (dieses Haus wurde von der Organisation Studbenj gebaut, um Touristen den Alltag und die Kultur der Madagassen näher zu bringen. Zudem werden diverse Projekte in diesem Dorf damit unterstützt.)

    4. Tag, Betsileodorf
    Ganzer Tag unter kundiger Führung in und um das Betsileodorf. Betsileohaus

    5. Tag, Betsileodorf – Fianarantsoa
    Besuch einer Holzschnitzerei in Ambositra und Weiterfahrt nach Fianarantsoa. Hotel

    6. Tag, Fianarantsoa – Manakara
    Mit einer abenteuerlichen Bahnreise fahren Sie durchs Hochland und den tropischen Regenwald hinunter zur Küste nach Manakara. Hotel

    7. Tag, Manakara - Ranomafana
    Fahrt nach Ranomafana. Besuch des Reservats im tropischen Regenwald in welchem viele Orchideenarten, Lemuren, Chamäleons, Schlangen endemisch sind. Hotel

    8. Tag, Ranomafana - Ambalavao
    Am Vormittag Besuch des Nationalparks. Nachmittags Fahrt nach Ambalavao via Fianarantsoa. Hotel

    9. Tag, Ambalavao - Isalo Nationalpark
    In Ambalavao, Besichtigung der Papierherstellung durch die Antaimoro. Fahrt durch gebirgige Landschaften und über das Horombe Plateau nach Ranohira. Hotel

    10. Tag, Isalo Nationalpark
    Fahrt zum Isalo Nationalpark und Wanderung zur "Piscine Naturelle". In diesem Halb-Trockengebiet trifft man auf eine ganz spezielle Pflanzen- und Tierwelt. Hotel 

    11. Tag, Isalo - Tuléar
    Fahrt durch das Gebiet der Bara und Mahafaly. Unterwegs Besuch der botanischen Station Arboretum und Besuch des NGO Projektes ADES. Hotel 

    12. Tag, Tuléar - Fort Dauphin
    Flug nach Fort-Dauphin. Hotel

    13. Tag, Fort Dauphin - Berenty Reservat
    Transfer ins Berenty Naturreservat. Im Reservat können Sie verschiedene Arten von tag- und nachtaktiven Lemuren, sowie Flughunde beobachten. Bungalow

    14. Tag, Berenty Reservat
    Aufenthalt in und um das Berenty Naturreservat. Bungalow

    15. Tag, Berenty - Fort Dauphin - Tana
    Rückfahrt nach Fort-Dauphin. Unterwegs sehen Sie fleischfressende Becherpflanzen, schöne Baobabs und Antandroy Kultstätten. Flug nach Tana und individuelle Weiterreise

    Beste Reisezeit
    Dieses Reiseprogramm kann das ganze Jahr durchgeführt werden. Empfehlenswert ist es von Mai bis Oktober. 

    Madagaskars Nord–Westen

    (mit Lac Kinkony)

    Diese privat geführte Rundreise führt Sie in den Nord-Westen (Mahajanga und Umgebung) Madagaskars, eine Gegend mit sehr wenig Touristen. Speziell für Naturfreunde ist diese Reise sehr eindrücklich. Highlights der Reise sind der Aufenthalt am Lac Kinkony. Sie erleben dort Fischer, die heute noch ähnlich leben wie seinerzeit bei uns die Pfahlbauer. Und natürlich der Aufenthalt im Naturreservat von Ankarana mit seinen Coquerel Sifaka Lemuren, den Streifzügen durch den Trockenwald und den Ausflug zur Märchenwelt im Canyon, wo es bizarre Gesteinsformationen aller Art zu bewundern gibt.

    1. Tag, Tana
    Individuelle Ankunft Tana. Transfer ins Hotel. Stadtrundfahrt inkl. "Palais du Roi" in Ambohimanga. Hotel

    2. Tag, Tana - Mahajanga
    Flug von Tana nach Mahajanga und Transfer zum Hotel. Anschliessend Besprechnung Ihrers Reiseprogrammes. Rest des Nachmittages zur freien Verfügung. Hotel

    3. Tag, Mahajanga - Lac Kinkony
    Überfahrt des Betsiboka nach Katsepy mit der Fähre, welche ein ganz besonderes Erlebnis bietet. Anschliessend Besuch des grossen Leuchtturms. Bungalow in Katsepy

    4. Tag, Weiterfahrt nach Mitsinjo 
    Geniessen Sie die eindrückliche Fahrt vorbei an Satrana Palmen, Reis- und Zuckerrohrpflanzungen. Nach Mitsinjo verlassen Sie die ausgebaute Strasse und fahren auf einer Piste zum "Lac Kinkony". Camping am See

    5. Tag, Lac Kinkony
    Besuch eines Fischerdorfes und Ausflug mit einer Piroge zur Insel Marandravy. Camping am See

    6. Tag, Lac Kinkony 
    Tagesprogramm nach Absprache mit Ihrem Führer und dem lokalen Führer. U.a. Ausflüge, spezielle Wanderungen in der näheren Umgebung. Beobachtungen von Flora und Fauna. Kontakt mit der lokalen Bevölkerung. Camping am See

    7. Tag, Lac Kinkony - Katsepy
    Rückfahrt nach Katsepy. Bungalows in Katsepy

    8. Tag, Katsepy - Mahajanga
    Überfahrt mit der Fähre nach Mahajanga. Hotel

    9. Tag, Mahajanga
    Entdecken Sie die Stadt Mahajanga. Gegen Abend Fahrt zum sagenumwobenen "Lac Magatsa" und dem "Cirque Rouge",

    welcher sich kurz vor Sonnenuntergang in optimaler Farbenpracht präsentiert. Hotel

    10. Tag, Mahajanga - Grottes d'Anjohibe und Umgebung (Mahafanina)
    Fahrt zu den Grotten d'Anjohibe und Besuch des Grottensystems mit Tropfsteinhöhlen. Weiterfahrt zum Wasserfall von Mahafanina, welcher zu einem Natur-Bad einlädt. Hier können Sie, inmitten einer wunderschönen Natur, unter anderem auch Wildtiere beobachten. Camping

    11. Tag, Mahafanina – Naturreservat Ankarafantsika 
    Fahrt ins Naturreservat, welches aus erodiertem Kalkstein besteht. Gegen Abend erster Besuch im Reservat. Auch Nachtexkursionen sind möglich. Bungalows am See (alternativ Camping)

    12. Tag, Naturreservat Ankarafantsika
    Ganzer Tag im Naturreservat. Vormittags und abends, evtl. auch nachts Besuch des Reservats. Das Reservat besteht hauptsächlich aus Trockenwald mit Palisander- und Pachypodium-Bäumen und Orchideen. Auch die Tierwelt ist beeindruckend vielfältig, mit Glück können Sie Tag- und Nachtaktive Lemuren, u.a. den Coquerel Sifaka, Schlangen, Vögel, Chamäleons, Schmetterlinge, Krokodile, Tenreks und die scheue Fossa beobachten. In der Forststation läuft ein Projekt zur Aufzucht der Anganoka Schildkröten. Bungalows am See (alternativ Camping)

    13. Tag, Naturreservat Ankarafantsika
    Geniessen Sie einen weiteren Tag in diesem speziellen Naturreservat. Besonders lohnenswert ist ein Besuchen des „Mini“ Bryce Canyon (interessante Gesteins- und Felsformationen). Bungalows am See (alternativ Camping)

    14. Tag, Naturreservat - Tana
    Rückfahrt nach Tana. Unterwegs Besuch der Aufforstungsstation Manankazo. Weiterfahrt nach Tana. Individuelle Weiterreise.

    Madagaskar Osten

    Diese privat geführte Reise führt Sie in den tropisch-feuchten Osten. Hauptattraktionen sind der Aufenthalt in den Reservaten Analamazaotra und Mantady (tropischer Regenwald) in Andasibe. Sie hören und sehen u. a. die Indi-Indri, die grösste Lemurenart Madagaskars. Während der Fahrt auf dem "Canal des Pangalanes" sehen Sie verschiedene Pirogen und Transportflosse, welche Waren nach Tamatave befördern.

    1. Tag, Antananarivo - Andasibe
    Fahrt von Tana nach Andasibe, dazwischen Besuch in der Forschungsstation "Madagascar Exotique„, Tiere des Regenwaldes. In Andasibe gegen Abend erster Besuch des Naturreservates Analamazaotra. Tropischer Regenwald mit vielfältiger Pflanzen- und Tierwelt. Es gibt viele Orchideenarten, Amphibien und Reptilien zu betrachten. Eine spezielle Attraktion sind die Indri-Indri, die grösste aller Lemurenarten, welche nur in dieser Gegend heimisch ist. Hotel

    2. Tag, Andasibe
    Ganzer Tag in Andasibe. Vormittags Besuch des Reservats Analamazaotra (Indi-Indri). Nachmittags Wanderung im Reservat Mantady. Hotel

    3. Tag, Andasibe - Buschhaus
    Vormittags weiterer Besuch des Reservats. Gegen Mittag Fahrt an die Ostküste, dann auf dem "Canal des Pangalanes" mit dem Motorboot von Manambato zum Buschhaus. Buschhaus

    4. Tag, Buschhaus
    Möglichkeiten für diverse Wassersportarten, Fahrt mit der Piroge, dem Kanu oder dem Motorboot, Wanderungen, Besuch

    einer Farm, wo Sukkulente gepflanzt werden und wo man Chamäleons und Geckos aufzieht. Weiter besuchen  Sie ein privates Reservat in der Nähe des Buschhauses. Dort sehen Sie viele Arten von Lemuren. Buschhaus

    5. Tag, Buschhaus 
    Geniessen Sie einen weiteren Tag im Buschhaus. Buschhaus

    6. Tag, Buschhaus - Tamatave – Mahavelona
    Fahrt nach Tamatave. Es gibt 2 Möglichkeiten, entweder mit einem Fahrzeug oder mit  einem Motorboot. Transfer zum Hotel. Hotel

    7. Tag Mahavelona (Foulepointe)
    Fahrt nach Mahavelona (Foulepoint). Hotel Manda Beach, Bungalow am Meer

    8. Tag Mahavelona - Tamatave - Tana
    Fahrt nach Tamatave und Retourflug nach Tana. Individuelle Weiterreise.

    Beste Reisezeit
    Dieses Reiseprogramm kann das ganze Jahr durchgeführt werden. Empfehlenswert vom September bis Dezember.

    Madagaskars Hochland und Süden

    Mit dieser privat geführten Rundreise werden Sie 3 von 4 Klimazonen Madgaskars bereisen. Unter anderem das subtropische Hochland, den feuchten Osten und den trockenen Süden, dementsprechend vielfältig ist die Pflanzen- und Tierwelt. Während des Besuchs eines Betsileodorfes in den Bergen um die Gegend von Ambositra haben Sie die Gelegenheit, die Einheimische Bevölkerung bei ihren täglichen Tätigkeiten zu beobachten und mit ihr direkt in Kontakt zu treten. Sie sehen u.a. Lemuren in den Nationalparks von Ranomafana, Isalo und dem Reservat von Berenty.

    1. Tag, Tana
    Individuelle Ankunft in Tana. Transfer ins Hotel. Stadtrundfahrt inkl. "Palais du Roi" in Ambohimanga. Hotel

    2. Tag, Tana – Antsiraben
    Fahrt durchs Hochland nach Antsirabe inkl. Besuch eines lokalen Marktes und Ausflug zum sagenumwobenen Kratersee "Lac Tritriva". Hotel

    3. Tag, Antsirabe – Betsileodorf
    Besichtigung einer Edelsteinschleiferei und des Marktes. Weiterfahrt ins Betsileodorf. Übernachtung in einem Betsileohaus (dieses Haus wurde von der Organisation Studbenj gebaut, um Touristen den Alltag und die Kultur der Madagassen näher zu bringen. Zudem werden diverse Projekte in diesem Dorf damit unterstützt.)

    4. Tag, Betsileodorf
    Ganzer Tag unter kundiger Führung in und um das Betsileodorf. Betsileohaus

    5. Tag, Betsileodorf – Fianarantsoa
    Besuch einer Holzschnitzerei in Ambositra und Weiterfahrt nach Fianarantsoa. Hotel

    6. Tag, Fianarantsoa – Manakara
    Mit einer abenteuerlichen Bahnreise fahren Sie durchs Hochland und den tropischen Regenwald hinunter zur Küste nach Manakara. Hotel

    7. Tag, Manakara - Ranomafana
    Fahrt nach Ranomafana. Besuch des Reservats im tropischen Regenwald in welchem viele Orchideenarten, Lemuren, Chamäleons, Schlangen endemisch sind. Hotel

    8. Tag, Ranomafana - Ambalavao
    Am Vormittag Besuch des Nationalparks. Nachmittags Fahrt nach Ambalavao via Fianarantsoa. Hotel

    9. Tag, Ambalavao - Isalo Nationalpark
    In Ambalavao, Besichtigung der Papierherstellung durch die Antaimoro. Fahrt durch gebirgige Landschaften und über das Horombe Plateau nach Ranohira. Hotel

    10. Tag, Isalo Nationalpark
    Fahrt zum Isalo Nationalpark und Wanderung zur "Piscine Naturelle". In diesem Halb-Trockengebiet trifft man auf eine ganz spezielle Pflanzen- und Tierwelt. Hotel 

    11. Tag, Isalo - Tuléar
    Fahrt durch das Gebiet der Bara und Mahafaly. Unterwegs Besuch der botanischen Station Arboretum und Besuch des NGO Projektes ADES. Hotel 

    12. Tag, Tuléar - Fort Dauphin
    Flug nach Fort-Dauphin. Hotel

    13. Tag, Fort Dauphin - Berenty Reservat
    Transfer ins Berenty Naturreservat. Im Reservat können Sie verschiedene Arten von tag- und nachtaktiven Lemuren, sowie Flughunde beobachten. Bungalow

    14. Tag, Berenty Reservat
    Aufenthalt in und um das Berenty Naturreservat. Bungalow

    15. Tag, Berenty - Fort Dauphin - Tana
    Rückfahrt nach Fort-Dauphin. Unterwegs sehen Sie fleischfressende Becherpflanzen, schöne Baobabs und Antandroy Kultstätten. Flug nach Tana und individuelle Weiterreise

    Beste Reisezeit
    Dieses Reiseprogramm kann das ganze Jahr durchgeführt werden. Empfehlenswert ist es von Mai bis Oktober. 

    Madagaskars Nord–Westen

    (mit Lac Kinkony)

    Diese privat geführte Rundreise führt Sie in den Nord-Westen (Mahajanga und Umgebung) Madagaskars, eine Gegend mit sehr wenig Touristen. Speziell für Naturfreunde ist diese Reise sehr eindrücklich. Highlights der Reise sind der Aufenthalt am Lac Kinkony. Sie erleben dort Fischer, die heute noch ähnlich leben wie seinerzeit bei uns die Pfahlbauer. Und natürlich der Aufenthalt im Naturreservat von Ankarana mit seinen Coquerel Sifaka Lemuren, den Streifzügen durch den Trockenwald und den Ausflug zur Märchenwelt im Canyon, wo es bizarre Gesteinsformationen aller Art zu bewundern gibt.

    1. Tag, Tana
    Individuelle Ankunft Tana. Transfer ins Hotel. Stadtrundfahrt inkl. "Palais du Roi" in Ambohimanga. Hotel

    2. Tag, Tana - Mahajanga
    Flug von Tana nach Mahajanga und Transfer zum Hotel. Anschliessend Besprechnung Ihrers Reiseprogrammes. Rest des Nachmittages zur freien Verfügung. Hotel

    3. Tag, Mahajanga - Lac Kinkony
    Überfahrt des Betsiboka nach Katsepy mit der Fähre, welche ein ganz besonderes Erlebnis bietet. Anschliessend Besuch des grossen Leuchtturms. Bungalow in Katsepy

    4. Tag, Weiterfahrt nach Mitsinjo 
    Geniessen Sie die eindrückliche Fahrt vorbei an Satrana Palmen, Reis- und Zuckerrohrpflanzungen. Nach Mitsinjo verlassen Sie die ausgebaute Strasse und fahren auf einer Piste zum "Lac Kinkony". Camping am See

    5. Tag, Lac Kinkony
    Besuch eines Fischerdorfes und Ausflug mit einer Piroge zur Insel Marandravy. Camping am See

    6. Tag, Lac Kinkony 
    Tagesprogramm nach Absprache mit Ihrem Führer und dem lokalen Führer. U.a. Ausflüge, spezielle Wanderungen in der näheren Umgebung. Beobachtungen von Flora und Fauna. Kontakt mit der lokalen Bevölkerung. Camping am See

    7. Tag, Lac Kinkony - Katsepy
    Rückfahrt nach Katsepy. Bungalows in Katsepy

    8. Tag, Katsepy - Mahajanga
    Überfahrt mit der Fähre nach Mahajanga. Hotel

    9. Tag, Mahajanga
    Entdecken Sie die Stadt Mahajanga. Gegen Abend Fahrt zum sagenumwobenen "Lac Magatsa" und dem "Cirque Rouge",

    welcher sich kurz vor Sonnenuntergang in optimaler Farbenpracht präsentiert. Hotel

    10. Tag, Mahajanga - Grottes d'Anjohibe und Umgebung (Mahafanina)
    Fahrt zu den Grotten d'Anjohibe und Besuch des Grottensystems mit Tropfsteinhöhlen. Weiterfahrt zum Wasserfall von Mahafanina, welcher zu einem Natur-Bad einlädt. Hier können Sie, inmitten einer wunderschönen Natur, unter anderem auch Wildtiere beobachten. Camping

    11. Tag, Mahafanina – Naturreservat Ankarafantsika 
    Fahrt ins Naturreservat, welches aus erodiertem Kalkstein besteht. Gegen Abend erster Besuch im Reservat. Auch Nachtexkursionen sind möglich. Bungalows am See (alternativ Camping)

    12. Tag, Naturreservat Ankarafantsika
    Ganzer Tag im Naturreservat. Vormittags und abends, evtl. auch nachts Besuch des Reservats. Das Reservat besteht hauptsächlich aus Trockenwald mit Palisander- und Pachypodium-Bäumen und Orchideen. Auch die Tierwelt ist beeindruckend vielfältig, mit Glück können Sie Tag- und Nachtaktive Lemuren, u.a. den Coquerel Sifaka, Schlangen, Vögel, Chamäleons, Schmetterlinge, Krokodile, Tenreks und die scheue Fossa beobachten. In der Forststation läuft ein Projekt zur Aufzucht der Anganoka Schildkröten. Bungalows am See (alternativ Camping)

    13. Tag, Naturreservat Ankarafantsika
    Geniessen Sie einen weiteren Tag in diesem speziellen Naturreservat. Besonders lohnenswert ist ein Besuchen des „Mini“ Bryce Canyon (interessante Gesteins- und Felsformationen). Bungalows am See (alternativ Camping)

    14. Tag, Naturreservat - Tana
    Rückfahrt nach Tana. Unterwegs Besuch der Aufforstungsstation Manankazo. Weiterfahrt nach Tana. Individuelle Weiterreise.

    Madagaskar Osten

    Diese privat geführte Reise führt Sie in den tropisch-feuchten Osten. Hauptattraktionen sind der Aufenthalt in den Reservaten Analamazaotra und Mantady (tropischer Regenwald) in Andasibe. Sie hören und sehen u. a. die Indi-Indri, die grösste Lemurenart Madagaskars. Während der Fahrt auf dem "Canal des Pangalanes" sehen Sie verschiedene Pirogen und Transportflosse, welche Waren nach Tamatave befördern.

    1. Tag, Antananarivo - Andasibe
    Fahrt von Tana nach Andasibe, dazwischen Besuch in der Forschungsstation "Madagascar Exotique„, Tiere des Regenwaldes. In Andasibe gegen Abend erster Besuch des Naturreservates Analamazaotra. Tropischer Regenwald mit vielfältiger Pflanzen- und Tierwelt. Es gibt viele Orchideenarten, Amphibien und Reptilien zu betrachten. Eine spezielle Attraktion sind die Indri-Indri, die grösste aller Lemurenarten, welche nur in dieser Gegend heimisch ist. Hotel

    2. Tag, Andasibe
    Ganzer Tag in Andasibe. Vormittags Besuch des Reservats Analamazaotra (Indi-Indri). Nachmittags Wanderung im Reservat Mantady. Hotel

    3. Tag, Andasibe - Buschhaus
    Vormittags weiterer Besuch des Reservats. Gegen Mittag Fahrt an die Ostküste, dann auf dem "Canal des Pangalanes" mit dem Motorboot von Manambato zum Buschhaus. Buschhaus

    4. Tag, Buschhaus
    Möglichkeiten für diverse Wassersportarten, Fahrt mit der Piroge, dem Kanu oder dem Motorboot, Wanderungen, Besuch

    einer Farm, wo Sukkulente gepflanzt werden und wo man Chamäleons und Geckos aufzieht. Weiter besuchen  Sie ein privates Reservat in der Nähe des Buschhauses. Dort sehen Sie viele Arten von Lemuren. Buschhaus

    5. Tag, Buschhaus 
    Geniessen Sie einen weiteren Tag im Buschhaus. Buschhaus

    6. Tag, Buschhaus - Tamatave – Mahavelona
    Fahrt nach Tamatave. Es gibt 2 Möglichkeiten, entweder mit einem Fahrzeug oder mit  einem Motorboot. Transfer zum Hotel. Hotel

    7. Tag Mahavelona (Foulepointe)
    Fahrt nach Mahavelona (Foulepoint). Hotel Manda Beach, Bungalow am Meer

    8. Tag Mahavelona - Tamatave - Tana
    Fahrt nach Tamatave und Retourflug nach Tana. Individuelle Weiterreise.

    Beste Reisezeit
    Dieses Reiseprogramm kann das ganze Jahr durchgeführt werden. Empfehlenswert vom September bis Dezember.

    Madagascar von diamir.de

     
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    Einmalige Tierbeobachtungen, leichte Wanderungen durch bizarrste Felslandschaften und neblige Regenwälder und nicht zuletzt Erholung an weißen Traumstränden prägen diese abwechslungsreiche Reise durch Zentral- und Nordmadagaskar. In den schönsten Nationalparks der Ostküste und während einer stimmungsvollen Bootsfahrt auf dem Pangalanes-Kanal erleben Sie die endemische Flora und Fauna hautnah. Entdecken Sie mit etwas Glück das scheue Fabeltier Aye-Aye und den großäugigen Mausmaki während einer Nachtsafari oder den zutraulichen Mohrenmaki auf Lokobe. Der dichte Tropenwald beherbergt eine schier unglaubliche Pflanzenvielfalt, darunter riesige Nestfarne, Orchideen und fleischfressende Pflanzen. Im Norden verschmelzen der bernsteinfarbene Bergregenwald Montage d´Ambre, tiefrote Sanddünen, silbergraue Kalknadelformationen neben tiefgrünen Kraterseen und türkisschimmernden Buchten an schneeweißen Sandstränden zu einem wahren Farbenrausch. Über der Insel Nosy Be liegt der Duft von Vanille und Ylang-Ylang-Blüten. Hier können Sie die farbenfrohe Unterwasserwelt der Korallen bei einem Schnorchelausflug erkunden oder einfach nur abschalten und sich erholen.

    Höhepunkte

    • Berauschende Artenvielfalt auf der Großen Insel

    • Fest der Farben: Tropischer Regenwald, rote Granitmassive

    • und sattgrüne Reisterrassen

    • Braunlemuren, Ringelschwanzmakis, Indris und schillernde Chamäleons

    • im Andasibe-Mantadia NP

    • Entdeckungsfahrt auf dem Pangalanes-Kanal

    • Gewürzmärkte, Vanillefelder und Rum

    • Diego Suarez: Unterwegs zum Smaragdmeer

    • NP Ankarana: Felsnadeln aus Kalksandstein

    • Tosende Wasserfälle und tiefgrüne Kraterseen im Montage d´Ambre NP

    • Mangrovenwanderung im Lokobe-Reservat

    • Besichtigung der Kakao-Plantage Millot in Ambanja

    • Malerische Strände auf Nosy Be, Insel der Düfte

    • Taxi Brousse 

    • Variante Air Madagaskar 

    • Reis-, Mais- und Cassavafelder

    • Kirindy Reservat

    • Isalo Nationalpark

    • Ambalavao Zebumarkt

    • halbnomadischen Vezo 

    Madagascar von diamir.de


    1.Tag Anreise

    Anreise nach Madagaskar. Begrüßung am Flughafen und Transfer zum Hotel in Antananarivo, von den Madagassen auch liebevoll "Tana" genannt. Ü im Hotel. (-/-/-)

    2.Tag Antananarivo - Akanin`ny Nofy

     Sie fahren zunächst bis Marozevo, wo Sie eine Chamäleon- und Schmetterlingsfarm besuchen. Im nahe gelegenen Bergwald haben Sie Gelegenheit, die ersten Braunlemuren und Sifakas zu sichten. Weiterfahrt bis nach Manambato, wo Sie das Boot besteigen und entlang des Canal de Pangalanes bis nach Akanin´ny Nofy fahren. In traumhafter Dschungellandschaft am Ufer des Ampitabe Sees befindet sich Ihre gemütliche Unterkunft. Ü im Hotel. (F/-/-)

    3.Tag Palmarium-Lemurenreservat

     Sie besichtigen das private Palmarium-Lemurenreservat. Hier leben in geschützter Natur verschiedene Halbaffen-Arten, darunter die seltenen Indri Indri. Bei einer Regenwaldtour können Sie Kronen-Lemuren, Braune Lemuren, Varis oder auch Tenreks, die lustigen Borstenigel entdecken. Bestaunen Sie auch die faszinierende Flora. Hier gedeihen Zimtbäume, Fächerpalmen, riesige fleischfressende Kannenpflanzen und Orchideen. Rückkehr nach Akanin´ny Nofy, dem "Nest der Träume", wo Sie wieder übernachten. (F/-/-)

    4.Tag Im Reich der Lemuren

    Nochmals Gelegenheit, das beeindruckende Reservat La Palmeraie (Palmarium) am Ufer des "Königssees" zu erkunden. Neben vielen Palmen- und Orchideenarten sind es natürlich die faszinierenden Lemuren wie der Bambuslemur und die Chamäleons, Echsen und Geckos, die die Aufmerksamkeit des Besuchers wecken. Ü wie am Vortag. (F/-/-)

    5.Tag Akanin´ny Nofy - Andasibe

    Per Boot fahren Sie weiter auf dem Kanal von Pangalanes, dem längsten Kanal der Welt, bis Tamatave, der zweitgrößten Stadt Madagaskars. Sie besichtigen den Obst- und Gemüsemarkt, bekannt für seine Vielfalt an tropischen Früchten und Gewürzen. Weiterfahrt in die Bergregenwälder von Andasibe. Am Abend unternehmen Sie eine erste Pirsch, um die nachtaktiven Mausmakis aufzuspüren. Ü im Hotel. (F/-/-)

    6.Tag Andasibe - Mantadia NP

    Heute erwartet Sie der Andasibe-Mantadia NP, besser bekannt als Reservat von Périnet. In seinen tropischen Regenwäldern sind eine Vielzahl seltener Tiere und Pflanzen beheimatet, darunter Dutzende Chamäleonarten, nachtaktive Lemuren wie der Diadem-Sifaka, Wiesel- oder Mausmaki sowie endemische Vögel, wie etwa die Blaue Madagaskarvanga. Wanderung im Reservat. Am Nachmittag besuchen Sie den privaten Lemurenpark von Vakona. Ü wie am Vortag. (F/-/-)

    7.Tag Andasibe - Antananarivo

    Nochmaliger Besuch des Naturreservats. Halten Sie Ausschau nach farbenprächtigen Insekten, Fröschen in knalligen Grüntönen und natürlich den Halbaffen, von denen über 60 Familien in diesem Primärwaldgebiet leben sollen. Auch die größte Lemurenart Madagaskars, der Indri Indri, ist hier zu Hause. Charakteristisch für ihn ist sein markanter Schrei, der oft bis in die Unterkünfte zu hören ist. Am Nachmittag Rückkehr in die Hauptstadt Tana. Ü im Hotel. (F/-/-)

    8.Tag Antananarivo - Diego Suarez

    Sie fliegen nach Diego Suarez, gelegen an der Nordspitze der Insel. Besichtigen Sie die Stadt, die an einer traumhaft schönen, 250km² großen Bucht liegt. Hier landete 1543 der portugiesische Entdecker Diego Dias, nach dem die Stadt benannt wurde. Heute heißt die Stadt offiziell Antsiranana, aber der alte Name ist geläufiger. Das Stadtbild wird geprägt von der kolonialen Vergangenheit: breite Boulevards und charmante Altbauten. Die etwa 80.000 Einwohner bilden einen bunten Völkermix aus Madagassen, Franzosen, Chinesen und Arabern. Ü im Hotel. (F/-/-)

    9.Tag Unterwegs zu den drei Buchten

    Ausflug zu den drei Buchten bei Diego Suarez. Unterwegs entdecken Sie verschiedene Arten von endemischen Baobab-Bäumen. Sie besuchen die Bucht Sakalava an der Ostküste, wo sich eine Kette von Stränden aneinander reiht, geschützt durch Korallenriffe. Die türkisgrün leuchtende Bucht Mer d'Emeraude und die Bucht von Ramena mit dem beliebtesten Badestrand machen das Tageserlebnis perfekt. Probieren Sie am Abend frisch zubereitete Samosas! Ü wie am Vortag. (F/-/-)rant für die besten Chocolatiers Europas. Ü im Hotel. (F/-/-)

     Madagascar von diamir.de

    10.-11.Tag Montagne d` Ambre NP

    Sie unternehmen heute eine Wanderung im Montagne d` Ambre NP. Der ca. 300.000 ha große Nationalpark liegt in einer vulkanischen Zone und schützt einen Regenwald mit artenreicher Flora. Markantes Merkmal des 1958 ausgewiesenen Naturschutzgebiets ist der bernsteinfarbene Regenwald. Hier leben 7 verschiedene Lemuren-Arten Bei Ihren Erkundungstouren durch den Bergregenwald entdecken Sie versteckte Kraterseen, imposante Wasserfälle und mit etwas Glück auch das kleinste Chamäleon der Welt. Zwei Ü in einer Lodge. (2xF/-/-)

    12.Tag Die roten Tsingys

    Fahrt zum Analamerana NP und Besuch der "Tsingy Rouge", was übersetzt "rote Nadel" bedeutet. Lassen Sie sich bei einer Wanderung von den karstigen Gebirgsstöcken in idyllischer Landschaft überraschen. Stetig wechselndes Sonnenlicht lässt die bizarren, teils messerscharfen Felsformationen in eindrucksvollen Rot- und Sandtönen schimmern. Anschließend gelangen Sie zum Ankarana NP. Übernachtung in einfacher Hütte in Mahamasina an der Grenze des Nationalparks. (F/M/A)

    13.Tag Ankarana Nationalpark

    Im Trockenwald von Ankarana befinden sich ebenfalls die durch Erosion über tausende Jahre entstandenen "Kalksteinnadeln". Begeisterte Wanderer unter Ihnen können eine ca. 7 stündige Wanderung zu den Großen Tsingy und zum Grünen See unternehmen. Mit etwas Glück können Sie Wiesel- und Kronenmakis oder auch den Braunen Lemur beobachten. Hier gedeihen zudem zahlreiche Sukkulenten- und Euphorbienarten wie das Elefantenfußgewächs und der Flammenbaum. Ü wie am Vortag. (F/M/A)

    14.Tag Ankarana - Ankify

    In dem Kalksteingebiet von Ankarana gibt es zahlreiche Höhlen, Lebensraum für Fledermäuse und Amphibien. Sie unternehmen eine kurze Wanderung zur Fledermausgrotte, bevor Sie in südliche Richtung weiterfahren. Auf dem Weg nach Ankify passieren Sie zahlreiche Plantagen, wo Kaffee, Kakao, herrlich duftende Ylang-Ylang-Pflanzen und andere Gewürze angebaut werden. Sie besuchen die Kakao-Plantage Millot, Lieferant für die besten Chocolatiers Europas. Ü im Hotel. (F/-/-)

    15.Tag Ankify - Nosy Sakatia

    Eine kurze Bootsfahrt bringt Sie nach Nosy Be, der "Großen Insel", und beliebter Urlaubsort. Rund um Nosy Be findet man herrliche, meist rötlich gefärbte und von Kokospalmen gesäumte Sandstrände. Wir besuchen die vorgelagerte Insel Nosy Sakatia, wo die Möglichkeit zum Tauchen, Schnorcheln oder Baden besteht. Ü im Hotel. (F/-/-)

    16.Tag Entdeckungen auf Nosy Be

    Eine Inselrundfahrt steht heute auf dem Programm. Sie besuchen eine Ylang Ylang-Destillerie. Aus den weißen Blüten wird ein Grundstoff für Parfüms gewonnen. Weitere Besichtigungspunkte sind das ozeanografische Museum und die heiligen Bäume. Abgerundet wird der Ausflug mit einem Bummel durch Hell-Ville, der größten Stadt der Insel und benannt nach dem französischen Admiral Hell. Ü wie am Vortag. (F/-/-)

    17.Tag Nosy Be: Lokobe Reservat

    Mit dem Boot fahren Sie ins Lokobe Reservat. Das 740 ha große Naturreservat war 1923 von der Kolonialverwaltung unter Schutz gestellt worden und so jahrzehntelang unerreichbar, sodass Flora und Fauna nahezu unberührt erhalten sind. Sie wandern durch ein Mangrovengebiet und entdecken dabei zahlreiche endemische Pflanzen, aber auch Kaffee-, Vanille- und Nelkenplantagen. Im dichten Regenwald beobachten Sie mit etwas Glück Boas, seltene Vogelarten und die sonst sehr scheuen Mohrenmakis aus nächster Nähe. Nach der Rückkehr ins Dorf erwartet Sie ein Mittagessen, bevor Sie Ihre Rückkehr zum Hotel antreten. Ü wie am Vortag. (F/M/-)

    18.-19.Tag Tage zur freien Verfügung

    Die restlichen Tage stehen zu Ihrer freien Verfügung. Gönnen Sie sich im Anschluss an Ihre Rundreise einige ruhige Tage zum Entspannen. Die schönen tropischen Strände garantieren Erholung und laden zum Schnorcheln ein. Wir empfehlen einen Ausflug auf die benachbarte Insel Nosy Tanikely oder die Lemuren-Insel Nosy Komba.2 Ü wie am Vortag. (2xF/-/-)

    20.Tag Nosy Be - Tana

    Eine eindrucksvolle Reise geht zu Ende. Von Nosy Be fliegen Sie zunächst nach Tana. Spätabends Weiterflug nach Paris. (F/-/-)

    Von Wikinger 1. Tag: Anreise
    Abflug nach Madagaskar.
    2. Tag: Antananarivo
    Ankunft in Antananarivo. Die Hauptstadt Madagaskars liegt im zentralen Hochland der Insel. Auf der Fahrt zum Hotel bekommen wir einen tollen Eindruck über das Leben der Bauern im Hochland und einen ersten Eindruck der Stadt. Hotelübernachtung. 20 km. (A)
    3. Tag: Antsirabe
    Im stimmungsvollen Licht des Vormittags begeben wir uns auf die Strecke nach Antsirabe. Das milde Klima und die Thermalquellen hier wurden schon von den Kolonialherren geschätzt. Nachdem wir die Stadt erkundet haben, fahren wir weiter nach Ambositra. In der Stadt der Holzschnitzer besuchen wir einen Handwerksbetrieb. 2 Hotelübernachtungen in Ambositra. 275 km. (F, A)
    4. Tag: Zafimaniry
    Inmitten artenreicher Vegetation, geprägt von Sukkulenten und Kalanchoes liegen die Dörfer der Zafimaniry. Man nennt sie auch die "Waldmenschen". Sie sind bekannt für ihre filigranen Holzschnitzereien. Eine Wanderung führt uns von Dorf zu Dorf. GZ ca. 4 Stunden. 45 km. (F, M, A)
    5. - 6. Tag: Fianarantsoa
    Die nächste Etappe unserer Reise - Fianarantsoa - liegt malerisch auf einem Hügel im südlichen Hochland. Am 6. Tag unternehmen wir eine Wanderung (GZ ca. 3 Stunden) im Betsileoland, vorbei an kleinen Dörfern und Reisfeldern. Bei einer Betsileofamilie genießen wir mittags typische madagassische Spezialitäten, die hier angebaut werden. Jeweils 1 Hotelübernachtung in Fianarantsoa und in Ambalavao. 140 km und 60 km. (2 x F, 1 x M, 2 x A)
    7. - 8. Tag: Tsaranoro-Tal
    Mit dem Besuch einer Papiermanufaktur lernen wir einen weiteren typischen Handwerksbetrieb kennen, dann fahren wir nach Vohitsaoka und beginnen unsere Wanderung in das Tal von Tsaranoro. GZ ca. 3 Stunden. Am 8. Tag erleben wir das Tal bei einer ausgiebigen Wanderung in seiner ganzen Vielfalt. GZ ca. 6 Stunden. 2 Zeltübernachtungen. 60 km. (2 x F, 2 x M, 2 x A)
    9. - 10. Tag: Isalo-Nationalpark
    Durch eine Savannenlandschaft gelangen wir nach Ranohira. Inmitten der Weite taucht das Bergmassiv des Isalo-Nationalparks auf. Unsere Wanderung führt uns zu seltenen Pflanzen, Lemuren und Reptilien. GZ ca. 6 Stunden. 2 Hotelübernachtungen in Ranohira. 250 km. (2 x F, 2 x A)
    11. Tag: Tulear
    Auf einer Fahrt u.a. vorbei an imposanten Baobab-Bäumen erreichen wir die Küste bei Tulear und besuchen einen landestypischen Markt. Hotelübernachtung in Tulear. 250 km. (F, A)
    12. Tag: Antananarivo
    Ein Flug bringt uns zurück nach Antananarivo. Hotelübernachtung in Antananarivo. (F, A)
    13. Tag: Andasibe
    Wir fahren nach Andasibe und finden eine völlig andere Vegetation vor: Regenwald. Im Naturreservat von Andasibe leben seltene Lemuren-Arten wie der Indri- Indri. Da die Tiere sowohl nacht- als auch tagaktiv sind, spüren wir ihnen zunächst bei einer abendlichen Wanderung auf. GZ ca. 2 Stunden. Hotelübernachtung in Andasibe. 140 km. (F, A)
    14. - 15. Tag: Ankaninny Nofy
    Auf den Spuren der tagaktiven Tiere wandern wir am Morgen noch einmal durch das Naturreservat von Andasibe. GZ ca. 3 Stunden. Mit dem Boot setzen wir über nach Akaninny Nofy. Ein Tagesausflug bringt uns in das kleine Naturreservat von Antsirakalaloty. Wir wandern auf einsamen Pfaden. GZ ca. 3 Stunden. 2 Hotelübernachtungen in Ankaninny Nofy. 130 km. (2 x F, 2 x A)
    16. Tag: Tamatave
    Ein Boot bringt uns nach Tamatave. Weiterfahrt nach Mahambo. Hotelübernachtung in Mahambo. (F, A)
    17. - 18. Tag: Ile aux Nattes
    Mit Boot und Bus gelangen wir zur Insel Ile aux Nattes. Wir können die langen Sandstrände des Indischen Ozeans genießen oder an zahlreichen fakultativen Aktivitäten teilnehmen: Schnorcheln, Tauchen, Fischen oder Bootsfahrten. 2 Hotelübernachtungen auf der Ile aux Nattes. 170 km. (2 x F, 2 x A)
    19. Tag: Antananarivo
    Bootsfahrt nach St. Marie. Flug nach Antananarivo und Hotelübernachtung. (F)

    rt Nächte Hotel Sterne Zimmer Bad/WC Lage Ausstattung
    Antananarivo 3 Les Trois Metis GH 3 25 Zimmer im Zimmer Die Unterkunft liegt im Herzen der schönen Hauptstadt Antananarivo Restaurant
    Ambositra 2 Hotel Artisan 2 im Zimmer Das Hotel liegt im Zentrum Ambositras.
    Fianarantsoa 1 Zomatel Hotel 3 53 Zimmer im Zimmer Das Hotel ist zentrumsnah gelegen. Pool, Restaurant, TV, Internet, Minibar
    Ambalavao 1 Hotel Bougainvillees 2 im Zimmer
    Andringitra Nationalpark 2 Tsara Camp Zeltcamp 15 geräumige Zelte mit madagassischen Holzböden ausgelegt im Zimmer Das Camp liegt in einer ruhigen Gegend im Süden von Madagaskar, südlich von Tana und nahe des Andringitra-Nationalpraks. Es liegt ca. 25 km von der Straße zwischen Tana und Tulear entfernt. Dieses Camp bietet einen herrlichen Blick auf das Andringitra-Massiv. Hauptzelt mit Restaurant und Aufenthaltsmöglichkeit
    Ranhoira 2 Isalo Ranch 2 20 individuelle Bungalows im Zimmer Die Isalo Ranch liegt 5 km von Ranohira entfernt, nahe der Süd-Route (Nationalstraße 7), am Rand des Isalo-Nationalparks / Isalo-Massivs. Wie der Name schon sagt, bietet diese Unterkunft die Möglichkeit, auf einer echten Ranch zu wohnen. Restaurant, Swimmingpool, Moskitonetz, Wäscherei
    Tulear 1 Mahayanna Hotel 2 28 Zimmer im Zimmer
    Andasibe 1 Hotel Feon'ny Ala 2 40 Zimmer im Zimmer Dieses Hotel liegt in einem ruhigen Wald, unweit vom Andasibe-Mantadia-Nationalpark. Restaurant, Bar, Wäscherei, Moskitonetz
    Akanin'ny Nofy 2 Hotel Bushhouse 2 11 Bungalows im Zimmer Die kleine Lodge befindet sich an der Ostküste der Region Toamasina innerhalb des Kanals der Pangalane-Seenplatte. Das Bushhouse kann nur per Boot, Helikopter, Zug oder 4*4-Radantrieb erreicht werden. Weit weg vom Massentourismus und ideal für die Naturbeobachtung. Moskitonetz, alle Bungalows haben eine große Terrasse mit Blick auf den See
    Foulpointe 1 Manda Beach Hotel 2 42 Zimmer im Zimmer Das Hotel liegt 54 km nördlich von Tamatave direkt am Strand. Schwimmbad
    Ille aux Nattes 2 Baboo Village Hotel 2 14 Bungalows (ca. 25 m²) im Zimmer Die Unterkunft befindet sich zwischen einer Lagune, die Sainte-Marie von der Ille aux Nattes trennt. Dadurch hat man einen Blick auf 2 Korallenriffe. Westlich kann man den Walen beim Spielen zusehen und Richtung Osten sieht man den Indischen Ozean. Von fast allen Zimmern hat man Meeresblick. Moskitonetz, Safe


     


    22.10.17 Copyright © Kältetechnik Rauschenbach GmbH  Phone +49 2261 94410    Impressum