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Die Versandkosten zu anderen Nachbarländern werden Ihnen umgehend nach Eingang Ihrer Bestellung per E-mail bekannt gegeben.

• Versandkosten:

Paketversand  ca Angabe  genau wird in einem Angebot erstellt 39,00 €  Verpackung inklusive, maximales Paketgewicht: 20 kg Die durchschnittliche Paketlaufzeit beträgt: 3-4 Tage

Zustellung Spedition ca Angabe genau wird in einem Angebot erstellt ca 115,00 €  Verpackung inklusive, maximales Gewicht: 70 kg Die durchschnittliche Paket- und Palettenlaufzeit beträgt: 4-5 Tage.

Zustellung Spedition
ca Angabe genau wird in einem Angebot erstellt  ca 75,00 €  Verpackung inklusive, maximales Gewicht: 100 kg Die durchschnittliche Paket- und Palettenlaufzeit beträgt: 5-6 Tage.

Zustellung Spedition ca Angabe genau wird in einem Angebot erstellt ca 195,00 €  Verpackung inklusive, maximales Gewicht: 200 kg Die durchschnittliche Paket- und Palettenlaufzeit beträgt: 5-6 Tage.

Zustellung Spedition ca Angabe genau wird in einem Angebot erstellt ca 288,00 €  Verpackung inklusive, maximales Gewicht: 300 kg Die durchschnittliche Paket- und Palettenlaufzeit beträgt: 5-6 Tage.

• Zahlungsmöglichkeiten:
per Vorkasse oder per Nachnahme
Wir behalten uns vor die Zahlungsweise mittels Auftragsbestätigung zu ändern.

• Mindestbestellwert: 100,- €

• Umsatzsteuer:
Bei Angabe Ihrer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (UID) plus einer Kopie der Finanzamtbestätigung entfällt die österreichische Umsatzsteuer.
Unsere Lieferungen erfolgen ausschließlich zu den in unseren Angeboten ausgewiesenen Frachtkosten und sind mit dem Angebotsbetrag zu begleichen.

Aufgrund unseres umfangreichen Sortimentes kann es immer wieder vorkommen, dass bei Bestellungen einzelne Artikel sofort lieferbar, andere Artikel jedoch erst später lieferbar sind. In diesem Falle gehen wir davon aus, dass Sie eine Gesamtlieferung wünschen.

Neubestimmung Leistungsort:
Nach dem neuen Recht wird bei einer Leistung im Ausland grundsätzlich danach unterschieden, ob der Dienstleistungsempfänger eine Privatperson oder ein Unternehmen ist: Handelt es sich bei dem Empfänger um eine Privatperson, gilt der Ort, an dem der leistende Unternehmer seinen Sitz hat. Ist der Dienstleistungsempfänger jedoch ebenfalls ein Unternehmen, so gilt der Ort, an dem der Empfänger seinen Unternehmenssitz hat. Dies vereinfacht das sogenannte „Reverse-Charge-Verfahren". Steuerschuldner bei Leistungserbringung zwischen zwei Unternehmen innerhalb der EU ist dann immer der Leistungsempfänger und damit der Auftraggeber.

Zusammenfassende Meldung bei sonstigen Leistungen in der EU:
Damit das angesprochene „Reverse-Charge-Verfahren" innerhalb der EU funktioniert und nicht unterlaufen werden kann, ist ab 2010 die Abgabe einer Zusammenfassenden Meldung (ZM) für bestimmte grenzüberschreitende Dienstleistungen verpflichtend. Es müssen also ab nächsten Januar nicht nur die innergemeinschaftlichen Lieferungen, sondern auch die innergemeinschaftlichen Leistungen in einer zusammenfassenden Meldung (ZM) aufgeführt werden. Die zusammenfassenden Meldungen müssen vierteljährlich abgegeben werden. Verstöße gegen die Meldepflicht werden als Ordnungswidrigkeit gewertet und können mit empfindlichen Bußgeldern belegt werden.

Weitere Informationen zur Thematik und die ab dem 1. Januar 2010 anzuwendenden Vordrucke der Zusammenfassenden Meldungen finden Sie im .

Vorsteuervergütungsverfahren für ausländische Umsatzsteuer:

Die neuen Regelungen gelten für Vergütungsanträge ab dem 01.01.2010. Das bisher bestehende Papierverfahren (bis 31.12.2009) wird dann auf ein elektronisches Verfahren umgestellt. Unternehmen aus Deutschland müssen den Antrag über ein elektronisches Portal des Bundeszentralamtes für Steuern (BZSt) stellen.

Insbesondere Unternehmen, die grenzüberschreitend Dienstleistungen im EU-Ausland durchführen (z.B. im Bau-/ Ausbauhandwerk), sollten sich frühzeitig mit den neuen Regelungen auseinandersetzen.

Handwerkskammern und Fachverbände in Nordrhein-Westfalen bieten im Jahr 2010 verschiedenen Informationsveranstaltungen zum neuen EU-Mehrwertsteuerpaket an. Weitere Informationen erhalten Sie beim  (Tel.: 0221-2022-347)

 

 

Ungefähre Angaben genaues Angebot nach Mailanfrage

Liefer- und Zahlungskonditionen für die Schweiz:
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Paketversand ca Angabe genau wird in einem Angebot erstellt  ab 75,00 € (inkl. Aus- u. Einfuhrzollabfertigung und aller Nebenkosten) Verpackung inklusive, maximales Paketgewicht: 30 kg Die durchschnittliche Paketlaufzeit beträgt: 4-5 Tage.


Zustellung Spedition ca Angabe genau wird in einem Angebot erstellt ca 150,00 € (inkl. Aus- u. Einfuhrzollabfertigung und aller Nebenkosten ) Verpackung inklusive, maximales Gewicht: 50-80 kg Die durchschnittliche Paket- und Palettenlaufzeit beträgt: 5-6 Tage.

Zustellung Spedition
ca Angabe genau wird in einem Angebot erstellt  ca 195,00 € (inkl. Aus- u. Einfuhrzollabfertigung und aller Nebenkosten ) Verpackung inklusive, maximales Gewicht: 100 kg Die durchschnittliche Paket- und Palettenlaufzeit beträgt: 5-6 Tage.

Zustellung Spedition
ca Angabe genau wird in einem Angebot erstellt : ca 255,00 € (inkl. Aus- u. Einfuhrzollabfertigung und aller Nebenkosten) Verpackung inklusive, maximales Gewicht: 300 kg Die durchschnittliche Paket- und Palettenlaufzeit beträgt: 5-6 Tage.

• Zahlungsmöglichkeiten:
Vorkasse

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• Mindestbestellwert:
100,- €

Aufgrund unseres umfangreichen Sortimentes kann es immer wieder vorkommen, dass bei Bestellungen einzelne Artikel sofort lieferbar, andere Artikel jedoch erst später lieferbar sind. In diesem Falle gehen wir davon aus, dass Sie eine Gesamtlieferung wünschen.
Neubestimmung Leistungsort:
Nach dem neuen Recht wird bei einer Leistung im Ausland grundsätzlich danach unterschieden, ob der Dienstleistungsempfänger eine Privatperson oder ein Unternehmen ist: Handelt es sich bei dem Empfänger um eine Privatperson, gilt der Ort, an dem der leistende Unternehmer seinen Sitz hat. Ist der Dienstleistungsempfänger jedoch ebenfalls ein Unternehmen, so gilt der Ort, an dem der Empfänger seinen Unternehmenssitz hat. Dies vereinfacht das sogenannte „Reverse-Charge-Verfahren". Steuerschuldner bei Leistungserbringung zwischen zwei Unternehmen innerhalb der EU ist dann immer der Leistungsempfänger und damit der Auftraggeber.

Zusammenfassende Meldung bei sonstigen Leistungen in der EU:
Damit das angesprochene „Reverse-Charge-Verfahren" innerhalb der EU funktioniert und nicht unterlaufen werden kann, ist ab 2010 die Abgabe einer Zusammenfassenden Meldung (ZM) für bestimmte grenzüberschreitende Dienstleistungen verpflichtend. Es müssen also ab nächsten Januar nicht nur die innergemeinschaftlichen Lieferungen, sondern auch die innergemeinschaftlichen Leistungen in einer zusammenfassenden Meldung (ZM) aufgeführt werden. Die zusammenfassenden Meldungen müssen vierteljährlich abgegeben werden. Verstöße gegen die Meldepflicht werden als Ordnungswidrigkeit gewertet und können mit empfindlichen Bußgeldern belegt werden.

Weitere Informationen zur Thematik und die ab dem 1. Januar 2010 anzuwendenden Vordrucke der Zusammenfassenden Meldungen finden Sie im Internetportal des Bundeszentralamtes für Steuern.

Vorsteuervergütungsverfahren für ausländische Umsatzsteuer:

Die neuen Regelungen gelten für Vergütungsanträge ab dem 01.01.2010. Das bisher bestehende Papierverfahren (bis 31.12.2009) wird dann auf ein elektronisches Verfahren umgestellt. Unternehmen aus Deutschland müssen den Antrag über ein elektronisches Portal des Bundeszentralamtes für Steuern (BZSt) stellen.

Insbesondere Unternehmen, die grenzüberschreitend Dienstleistungen im EU-Ausland durchführen (z.B. im Bau-/ Ausbauhandwerk), sollten sich frühzeitig mit den neuen Regelungen auseinandersetzen.

Handwerkskammern und Fachverbände in Nordrhein-Westfalen bieten im Jahr 2010 verschiedenen Informationsveranstaltungen zum neuen EU-Mehrwertsteuerpaket an. Weitere Informationen erhalten Sie beim Außenwirtschaftsberater der Handwerkskammer zu Köln,

Nachnahme Schweiz bei KBS bis 1600,--

Einfuhrzoll 9 % selbst

Ab 6.000 €  nur Anmeldung über den örtlichen Zoll 

Benelux

Ungefähre Angaben genaues Angebot nach Mailanfrage 
• Versandkosten: grobe Rechnung ca 5 % vom Warenwert bei Nordcap Geräten

Paketversand  genaues Angebot nach Mailanfrage 

Liste 2016 grober Richtwert

Land

Gewicht

Preis

 

 Austria

bis 31,5 kg
ab 31,5 kg

€ 21,00
€ 107,00

DHL/DPD
Spedition

 Belgium

bis 31,5 kg
ab 31,5 kg

€ 21,00
€ 107,00

DHL/DPD
Spedition

 Denmark

bis 31,5 kg
ab 31,5 kg

€ 21,00
€ 107,00

DHL/DPD
Spedition

 Estland

bis 31,5 kg
ab 31,5 kg

€ 21,00
€ 351,00

DHL/DPD
Spedition

 France

bis 31,5 kg
ab 31,5 kg

€ 21,00
€ 107,00

DHL/DPD
Spedition

 Finland

bis 31,5 kg
ab 31,5 kg

€ 21,00
€ 181,00

DHL/DPD
Spedition

 Greece

bis 31,5 kg
ab 31,5 kg

€ 21,00
€ 211,00

DHL/DPD
Spedition

 Italy

bis 31,5 kg
ab 31,5 kg

€ 21,00
€ 151,00

DHL/DPD
Spedition

 Irland

bis 31,5 kg
ab 31,5 kg

€ 21,00
€ 171,00

DHL/DPD
Spedition

 Lettland

bis 31,5 kg
ab 31,5 kg

€ 21,00
€ 281,00

DHL/DPD
Spedition

 Litauen

bis 31,5 kg
ab 31,5 kg

€ 21,00
€ 281,00

DHL/DPD
Spedition

 Luxembourg

bis 31,5 kg
ab 31,5 kg

€ 21,00
€ 107,00

DHL/DPD
Spedition

 Netherlands

bis 31,5 kg
ab 31,5 kg

€ 21,00
€ 107,00

DHL/DPD
Spedition

 Malta

bis 31,5 kg
ab 31,5 kg

€ 21,00

DHL/DPD
Spedition  auf Anfrage

 Norway

bis 31,5 kg
ab 31,5 kg

€ 31,00
€ 201,00

DHL/DPD
Spedition

 Portugal

bis 31,5 kg
ab 31,5 kg

€ 21,00
€ 202,00

DHL/DPD
Spedition

 Poland

bis 31,5 kg
ab 31,5 kg

€ 21,00
€ 151,00

DHL/DPD
Spedition

 Romania

bis 31,5 kg
ab 31,5 kg

€ 21,00
€ 149,00

DHL/DPD
Spedition

       

 Sweden

bis 31,5 kg
ab 31,5 kg

€ 21,00
€ 201,00

DHL/DPD
Spedition

 Slovenia

bis 31,5 kg
ab 31,5 kg

€ 21,00
€ 201,00

DHL/DPD
Spedition

 Spain

bis 31,5 kg
ab 31,5 kg

€ 21,00
€ 201,00

DHL/DPD
Spedition

 Switzerland

bis 31,5 kg
ab 31,5 kg

€ 31,00
€ 129,00

DHL/DPD
Spedition

 Tschechien

bis 31,5 kg
ab 31,5 kg

€ 21,00
€ 201,00

DHL/DPD
Spedition

 Turkey

bis 31,5 kg
ab 31,5 kg

€ 59,00
€ 231,00

DHL/DPD
Spedition

 Hungary

bis 31,5 kg
ab 31,5 kg

€ 21,00
€ 231,00

DHL/DPD
Spedition

 UK

bis 31,5 kg
ab 31,5 kg

€ 21,00
€ 117,00

DHL/DPD
Spedition

 Cyprus

bis 31,5 kg
ab 31,5 kg

€ 21,00
€ 351,00

DHL/DPD
Spedition

 Slovakia

bis 31,5 kg
ab 31,5 kg

€ 21,00
€ 171,00

DHL/DPD
Spedition

 Russia

bis 31,5 kg
ab 31,5 kg

€ 59,00
€ 151,00

DHL/DPD
Spedition

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Aufgrund unseres umfangreichen Sortimentes kann es immer wieder vorkommen, dass bei Bestellungen einzelne Artikel sofort lieferbar, andere Artikel jedoch erst später lieferbar sind. In diesem Falle gehen wir davon aus, dass Sie eine Gesamtlieferung wünschen.
 

Neubestimmung Leistungsort:
Nach dem neuen Recht wird bei einer Leistung im Ausland grundsätzlich danach unterschieden, ob der Dienstleistungsempfänger eine Privatperson oder ein Unternehmen ist: Handelt es sich bei dem Empfänger um eine Privatperson, gilt der Ort, an dem der leistende Unternehmer seinen Sitz hat. Ist der Dienstleistungsempfänger jedoch ebenfalls ein Unternehmen, so gilt der Ort, an dem der Empfänger seinen Unternehmenssitz hat. Dies vereinfacht das sogenannte „Reverse-Charge-Verfahren". Steuerschuldner bei Leistungserbringung zwischen zwei Unternehmen innerhalb der EU ist dann immer der Leistungsempfänger und damit der Auftraggeber.


Zusammenfassende Meldung bei sonstigen Leistungen in der EU:

Damit das angesprochene „Reverse-Charge-Verfahren" innerhalb der EU funktioniert und nicht unterlaufen werden kann, ist ab 2010 die Abgabe einer Zusammenfassenden Meldung (ZM) für bestimmte grenzüberschreitende Dienstleistungen verpflichtend. Es müssen also ab nächsten Januar nicht nur die innergemeinschaftlichen Lieferungen, sondern auch die innergemeinschaftlichen Leistungen in einer zusammenfassenden Meldung (ZM) aufgeführt werden. Die zusammenfassenden Meldungen müssen vierteljährlich abgegeben werden. Verstöße gegen die Meldepflicht werden als Ordnungswidrigkeit gewertet und können mit empfindlichen Bußgeldern belegt werden.

Weitere Informationen zur Thematik und die ab dem 1. Januar 2010 anzuwendenden Vordrucke der Zusammenfassenden Meldungen finden Sie im Internetportal des Bundeszentralamtes für Steuern.

Vorsteuervergütungsverfahren für ausländische Umsatzsteuer:

Die neuen Regelungen gelten für Vergütungsanträge ab dem 01.01.2010. Das bisher bestehende Papierverfahren (bis 31.12.2009) wird dann auf ein elektronisches Verfahren umgestellt. Unternehmen aus Deutschland müssen den Antrag über ein elektronisches Portal des Bundeszentralamtes für Steuern (BZSt) stellen.

Insbesondere Unternehmen, die grenzüberschreitend Dienstleistungen im EU-Ausland durchführen (z.B. im Bau-/ Ausbauhandwerk), sollten sich frühzeitig mit den neuen Regelungen auseinandersetzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

CH

 

Argumente des Spediteurs tgs

BEVOR, wirklich bevor die Ware ab dem Lager des Herstellers/Verkäufers abgeht müssen wir im Besitze einer Kopie der Rechnung sein und dem zuständigen Binnenzollamt der Lade-/Versandadresse die Möglichkeit geben, die Ware zu beschauen. Erst danach wird das Ausfuhrbegleitdokument vom Zoll freigegeben und somit darf die Ware erst dann versendet werden.

Wird diese Reihenfolge nicht eingehalten fehlt dem Exporteur der Ausfuhrnachweis für Umsatzsteuerzwecke.

 

Beachten Sie, dass wenn der Warenwert EUR 6‘000 übersteigt, eine Warenverkehrsbescheinigung EUR1 erforderlich ist, damit die Ware aufgrund des Freihandelsabkommens zollfrei eingeführt werden kann. Um diese zu erstellen brauchen wir eine Lieferantenerklärung (Langzeit oder Einzel) des Vorlieferant R... . Wider allen anderen Meinungen/Aussagen ist es so, dass keine Lieferantenerklärungen zollgebietsübergreifend ausgestellt werden können (es geht nur EU an EU oder CH an CH, EU an CH sprich Vorlieferant R... . an Endkunde  Vevey gilt nicht!).

 

Bei Beherzigung dieser Vorgaben ist ein reibungsloser Ablauf zu erwarten, ansonsten ist mit Mehraufwendungen und Zeitverzögerungen zu rechnen (alles schon erlebt)…

Wenn der Rechnungswert unter EUR 3‘000 bleibt ist dies kein Problem. Über EUR 3000 ist es nicht immer ganz einfach da die Firma Rauschenbach die Gestellungszeit beim DE Binnenzoll nicht einrechnet bevor die Ware versendet wird. Dies hat in der Vergangenheit schon oft zu Unstimmigkeiten geführt…

 

Die Region Vevey bedienen wir im Rahmen unserer Westschweiz-Touren zweimal wöchentlich. Mit Hebebühne können wir nur Ware zustellen, die mit dem Handhubwagen zu bewegen ist und die Grundfläche 220/120 cm nicht überschreitet. Ansonsten ist ein Stapler oder Rampe erforderlich.

Beispiel Austria CH 2016

Land

Gewicht

Preis

2016

Italien 165 kg

Theke

Wert € 2200,-

Fracht € 180,-

schweiz

Glas

Wert € 500,-

Fracht € 80,-

schweiz

rx 1600 40 kg

Wert € 450,-

Fracht € 80,-

schweiz

super1250 113

wert 1340

Fracht € 180-

schweiz

al 180  61 kg

wert 700

Fracht € 120,-

lux

vino 280 73 kg

wert 740

Fracht € 55-

austria

super1500 113

wert 1540

Fracht € 130-

austria

kbs 202  50 kg

wert 370

Fracht € 70-

austria

kbs 402  75 kg

wert 510

Fracht € 70-

finnland

kira 1460  210 kg

wert 2320

Fracht € 390-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





Aufgrund unseres umfangreichen Sortimentes kann es immer wieder vorkommen, dass bei Bestellungen einzelne Artikel sofort lieferbar, andere Artikel jedoch erst später lieferbar sind. In diesem Falle gehen wir davon aus, dass Sie eine Gesamtlieferung wünschen.
 

Neubestimmung Leistungsort:
Nach dem neuen Recht wird bei einer Leistung im Ausland grundsätzlich danach unterschieden, ob der Dienstleistungsempfänger eine Privatperson oder ein Unternehmen ist: Handelt es sich bei dem Empfänger um eine Privatperson, gilt der Ort, an dem der leistende Unternehmer seinen Sitz hat. Ist der Dienstleistungsempfänger jedoch ebenfalls ein Unternehmen, so gilt der Ort, an dem der Empfänger seinen Unternehmenssitz hat. Dies vereinfacht das sogenannte „Reverse-Charge-Verfahren". Steuerschuldner bei Leistungserbringung zwischen zwei Unternehmen innerhalb der EU ist dann immer der Leistungsempfänger und damit der Auftraggeber.


Zusammenfassende Meldung bei sonstigen Leistungen in der EU:

Damit das angesprochene „Reverse-Charge-Verfahren" innerhalb der EU funktioniert und nicht unterlaufen werden kann, ist ab 2010 die Abgabe einer Zusammenfassenden Meldung (ZM) für bestimmte grenzüberschreitende Dienstleistungen verpflichtend. Es müssen also ab nächsten Januar nicht nur die innergemeinschaftlichen Lieferungen, sondern auch die innergemeinschaftlichen Leistungen in einer zusammenfassenden Meldung (ZM) aufgeführt werden. Die zusammenfassenden Meldungen müssen vierteljährlich abgegeben werden. Verstöße gegen die Meldepflicht werden als Ordnungswidrigkeit gewertet und können mit empfindlichen Bußgeldern belegt werden.

Weitere Informationen zur Thematik und die ab dem 1. Januar 2010 anzuwendenden Vordrucke der Zusammenfassenden Meldungen finden Sie im Internetportal des Bundeszentralamtes für Steuern.

Vorsteuervergütungsverfahren für ausländische Umsatzsteuer:

Die neuen Regelungen gelten für Vergütungsanträge ab dem 01.01.2010. Das bisher bestehende Papierverfahren (bis 31.12.2009) wird dann auf ein elektronisches Verfahren umgestellt. Unternehmen aus Deutschland müssen den Antrag über ein elektronisches Portal des Bundeszentralamtes für Steuern (BZSt) stellen.

Insbesondere Unternehmen, die grenzüberschreitend Dienstleistungen im EU-Ausland durchführen (z.B. im Bau-/ Ausbauhandwerk), sollten sich frühzeitig mit den neuen Regelungen auseinandersetzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sachverhalt

Ihr Lieferant aus Deutschland (D1) liefert in Ihrem(D2)  Auftrag ein Klimagerät an eine von Ihrem österreichischen Kunden (Ö) benannte Adresse in München von wo aus es Ihr österreichischer Kunde abgeholt und selbst nach Österreich (z.B. Wien) verbracht hat.
Der österreichische Kunde ist Unternehmer, er erwirbt das Gerät für sein Unternehmen und hat Ihnen seine gültige USt-ID-Nr. mitgeteilt, die von Ihnen qualifiziert überprüft wurde.

Lösung:

Grds. könnte eine Reihengeschäft vorliegen, da das Gerät im Rahmen der Versendung/Beförderung vom ersten Unternehmer (D1) an den Abnehmer (Ö) gelangt.
Die ist hier jedoch nicht der Fall, da eine gebrochene Versendung vorliegt (vgl. I 2. a des beigefügten  Erlasses des BMF). Es mangelt an der für das Reihengeschäft erforderlichen Unmittelbarkeit der Warenbewegung.

Somit sind die beiden Lieferungen einzeln zu betrachten.

Die erste Lieferung D1 an D2 ist steuerbar und steuerpflichtig in Deutschland. D1 erteilt Ihnen somit eine Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer.

Der Ort der zweiten Lieferung ist ebenfalls in Deutschland. Die Lieferung ist somit in Deutschland steuerbar.
Es liegt eine gebrochene Lieferung vor, die  für eine Umsatzsteuerbefreiung unter gewissen Umständen jedoch unschädlich ist (vgl. A 6.1 Abs. 3a Umsatzsteueranwendungserlass), nämlich sofern
- der österreichische Abnehmer bereits bei Beginn der Versendung (durch D1)  feststeht
und
- der Transport ohne nennenswerte Unterbrechung erfolgt , d.h. „es besteht ein zeitl. und sachlicher Zusammenhang zwischen der Lieferung des Gegenstandes und seiner Beförderung/Versendung sowie ein kontinuierlicher Ablauf dieses Vorgangs“.
Damit diese zweite Lieferung als steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung behandelt werden kann, sind diese Voraussetzungen von Ihnen nachzuweisen und in Ihrer Buchhaltung zu dokumentieren.
Insbesondere sollten Sie sich vom österreichischen Erwerber bestätigen lassen, wann der Transport von München nach bsplw. Wien in Österreich erfolgt  ist um damit den kontinuierlichen Ablauf der Warenbewegung nachzuweisen.

In jedem Fall benötigen Sie zusätzlich eine Gelangensbestätigung des österreichischen Erwerbers mit den erforderlichen Angaben. Hierzu können Sie den beigefügten Mustervordruck verwenden.

Im Zweifel musste ich als Fa Kältetechnik Rauschenbach Gmbh  nachweisen, dass der Gegenstand in ein anderes EU-Land gelangt ist, sonst kann das Finanzamt Umsatzsteuer nachfordern. Es gibt hierzu eine Neuregelung ab 1.1.2012.  Bei Lieferungen in EU-Länder ist der Nachweis neben dem Rechnungsdoppel über eine Bestätigung des Abnehmers  (sog. Gelangensbestätigung)  zu führen. Es ist also nun egal wer den Liefergegenstand tatsächlich befördert. Die Neuregelung kann sofort angewendet werden oder aber bis zum 30.6.2012 noch die Altregelung Bisher ist es so, dass ein Buch- und Belegnachweis wie folgt erbracht werden muss.

Im Fall der Beförderung durch den Lieferanten müssen vorliegen (§ 17a Abs. 2 UStDV):

  • das Doppel der Rechnung,
  • der Lieferschein, aus dem sich der Bestimmungsort (im übrigen Gemeinschaftsgebiet) ergibt,
  • sowie die Empfangsbestätigung des Abnehmers.

Im Fall der Beförderung durch den Kunden (Abholfall) sind vorzulegen:

  • das Doppel der Rechnung,
  • der Lieferschein,
  • die Empfangsbestätigung des Kunden sowie
  • der Nachweis über das Verbringen in einen anderen Mitgliedstaat.

Bei Einschaltung eines "selbstständigen Beauftragten" des Lieferanten oder des Abnehmers hat der innergemeinschaftliche Lieferer den  Belegnachweis  gem. § 17a Abs. 4 UStDV zu führen. Diese Vorschrift regelt, dass als Nachweisbelege erforderlich sind:

  • das Doppel der Rechnung und
  • ein Beleg, der in analoger Anwendung des § 10 Abs. 1 UStDV - wie bei Versendungsfällen im Fall von Ausfuhrlieferungen (Lieferungen nach Drittstaaten) - vorzulegen ist.
coordsize="21600,21600" o:spt="75" o:preferrelative="t" path="m@4@5l@4@11@9@11@9@5xe" filled="f" stroked="f"> gem. §§ 17a und 17 c UStDV nicht mehr materiell-rechtliche Voraussetzung für die Steuerbefreiung ist und die objektiven Merkmale der innergemeinschaftlichen Lieferung auch anhand anderer Beweismittel zu würdigen sind. Andererseits besteht für den Steuerpflichtigen nur dann Vertrauensschutz in die von ihm vorgelegten Belege, wenn diese vollständig und zeitnah zur Ausführung der Lieferung erbracht werden.

KBS Nachnahme

1 März 2013 nicht mehr nach alter Formel (1% vom Warenwert, mindestens jedoch ein Grundbetrag von 6,10 Euro netto) berechnet wird, sondern pauschal mit 28 Euro netto pro Sendung.

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13.06.17 Copyright © Kältetechnik Rauschenbach GmbH  Phone +49 2261 94410    Impressum