zurück   Kreta 1981 mit Rucksack 

           

Imbrosschlucht             Imbrosschlucht                         Samariaschlucht                        Samariaschlucht           

           

4  x  Limmni Kournas ( Einzigster Süßwassersee Kretas , damals noch Wildcamping erlaubt )

      

Kyparissia                                                     Euböa 

von Wunderschön WDR 

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MATALA Beachfestival 16. bis 17.6.juni 2016 matala-kreta.eu         visitmatala.com kreta Philoxenia“ bedeutet, die Tradition,  Leprainsel Spinalonga,, Höhlen von Zoniana , Palast des Zeus , Bergdorf Anogia Webereien , spektakuläre Aradena-Schlucht, Kloster Arkadi von Rethymnon, Chania und Knossos Matala Hippiefestival Juni ,  Blätterteig-Bäcker
Strände auf Kreta Elafonisi Beach Elafonisi ist 76km westlich von Chania und 5 km südlich von Chrysoskalitisa Kloster, in dem südwestlichsten Punkt der Insel Kreta. Elafonisi ist ein länglicher, die oft als "Pausen" in zwei Teilen von Wasser den Eindruck einer separaten Insel. Elafonisi ist ein Natura-2000-Schutzgebiet. Die Insel ist voll von Dünen mit Sand Lilien und jupiners (like-Zedern Bäume). Die bedrohte Schildkröten careta careta und mehrere seltene Tiere nisten auf der Insel und es ist streng aus dem Gebiet zu entfernen Sie alle Pflanzen, Tiere und Sand verboten.

Exotische Strände mit weißem Sand und türkisfarbenem Wasser, der Karibik erinnert, sind auf beiden Seiten der Halbinsel gebildet. Der Sand ist rötlichen an vielen Orten, unter seine Farbe von Tausenden von zerbrochenen Schalen. In der Nähe des "breaking" Punkt der Halbinsel, das Wasser nicht 1m überschreiten, eine kleine Lagune, ideal für Kinder zu schaffen. Sie können die Lagune, um die "Insel" leicht überqueren, um zu erreichen, dass Sie Ihre Mitarbeiter mit Ihnen, weil das Wasser dort sehr flach ist.

Die östliche Seite des Strandes, vor der Lagune, ist gut organisiert und hat die meisten Menschen. Es gibt Sonnenschirme, Duschen, Rettungsschwimmer, Imbissstuben und Umkleideräume. Auch in der Nähe des Strandes gibt es einen großen Bereich für das Parken und noch weiter, ein paar Zimmer zu lassen. Einander gegenüberliegend, sind die Strände auf beiden Seiten der Insel weniger überfüllt und sind die schönsten, mit erstaunlichen azur Farben. Wenn Sie völlig abgeschieden oder nackt bleiben wollen, können Sie entlang der Halbinsel gehen, bis Sie eine ruhige Bucht zu finden, die Sie mögen! Es gibt immer viele Buchten für Naturisten.

Sie können mit dem Auto (1,5 Stunden) oder mit dem Bus von Chania kommen. Der Weg nach Elafonisi ist schmal und voller Wendungen, aber die Schönheit der Landschaft ist atemberaubend. Darüber hinaus gibt es viele Möglichkeiten für Unterkunft und Verpflegung zur Verfügung zu Chrisoskalitissa Dorf, 5 km nördlich.


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Die Geschichte der Insel geht zurück in den alten Zeiten, als die alten Griechen einen Tempel gewidmet Mousagetis Apollo auf der kleinen Insel Mousagores (heute Elafonisi) gebaut. Mousagetis bedeutet den Herrn der Musses (griechische Gottheiten), die mit ihrer Musik die Meeresgötter beruhigt und die wellige Meer. Gegenüber den Inseln gab es den Tempel von Ino, die Tochter des Kadmos.

Die Insel wurde einst von Piraten besetzt, aber jetzt zieht es Tausende von Besuchern an. Dies ist in dem Namen der Insel reflektiert. Elafonisi bedeutet "Schatzinsel" in der griechischen, benannt nach den Schätzen, die hier gespeichert Piraten. Wer weiß, vielleicht haben Sie Glück, einen verborgenen Schatz zu finden, wenn Sie hierher kommen ...
In der Nähe des Parkplatzes, werden Sie ein Denkmal zu sehen. Es ist eine tragische Geschichte zu gedenken, die in Elafonisi von 1824. Türken im Ostern nahm, geführt von Ibrahem Pascha, massakriert 600 Frauen und Kinder und 40 Kämpfer, die in Elafonissi entkommen war der Hoffnung, dass die Türken nicht die flachen Passage finden auf die kleine Insel. Die Türken fanden jedoch die Passage durch einen Esel zu beobachten, der für seinen Herrn sucht wurde. Nach dem Massaker zogen sie nach Xotikospilio Höhle ihre Schlachten fortzusetzen. Einigen Berichten zufolge ist diese Zahl 850 Personen, während viele diejenigen zu sein scheinen, die als Sklaven verkauft wurden. Während der Revolution von 1866, das historische Schiff Arkadi, die gegen die Türken von den Rebellen seit Jahren verwendet wurde, wurde während einer Schlacht am 7. August zerstört, 1867 in der Nähe von Elafonissi.
Ein Spaziergang auf der Insel auf jeden Fall ist die Mühe wert. Sie können bis zum Leuchtturm auf dem Rand der Insel für 20 Minuten Wanderung. Das Gebiet ist Agia Irini (Santa Irene) genannt, nach der malerischen Kapelle mit dem endlosen Blick auf das Meer. Um dorthin zu gelangen, gehen Sie durch wunderschöne Landschaften mit Dünen und schöne Buchten. Der aktuelle Leuchtturm in Agia Irini wurde vor der deutschen Besatzung (1939) gebaut und wurde von 30 Meilen gesehen. Es gab vor ein kleiner Leuchtturm, gebaut nach dem Jahre 1907 nach dem tragischen Untergang des österreichischen Schiff Imperatrix errichtet wurde, im Februar 1907. 38 Personen aus der 140 Passagiere getötet wurden. Ihre Leichen wurden auf der Insel begraben.
Schließlich 5 km nördlich von Elafonissi, gibt es das Chrysoskalitisa Kloster. Dieses Kloster wurde auf einem hohen Felsen gebaut, einer Festung gleicht. Nach der Legende, ist die letzte Stufe der Treppe zum Kloster führenden Gold, kann aber nur von denen gesehen werden, die wirklich an Gott glauben.

 

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Wandern Schluchten 3  Stück Aradena Schluch Start an der -Brücke   aori-walks.com      mit  Bungee-Jumping bungy.gr    Lefka Ori-Massiv
Auf Kreta gibt es gewaltige Berge - der höchste ist 2.450 Meter hoch - und zahlreiche Schluchten, die man durchwandern kann. Die bekannteste ist die Samaria-Schlucht. Allerdings ist sie im Sommer recht überlaufen: Bis zu 4.000 Menschen wandern täglich hindurch. Die Südwestküste Kretas ist landschaftlich sehr reizvoll und touristisch weniger besucht, auch führt der Europäische Fernwanderweg E4 hier entlang.

Landschaftlich spektakulär - die Aradena-Schlucht

Die Aradena-Schlucht ist etwas ruhiger und weniger bekannt als andere Schluchten. Ausgangspunkt der Wanderung ist die Aradena-Brücke mit einer Traumkulisse vor den Lefka Ori, den Weißen Bergen, über 2.000 Meter hoch. Andrea Grießmann ist von der Brücke bis zum Meer gewandert. Der Weg führt zunächst durch das Dorf Aradena, das direkt neben der Brücke liegt. Heute ist es verlassen, weil es vor 70 Jahren dort zu einer Blutrachefehde kam. Am Ende des Dorfes gelangt man in die Schlucht, ein alter Eselspfad, griechisch Kalderimi, führt hinunter.Nach zweieinhalb Stunden erreicht man die traumhafte Marmara-Bucht direkt am Meer. Oben auf den Klippen befindet sich eine idyllische Taverne, wo man einfache, aber leckere Speisen serviert bekommt. Wer mag, kann sich in der Marmara-Bucht eine kleine Hütte mieten, den Sonnenuntergang am Strand genießen und übernachten.  Zurück mit dem Wassertaxi nach Chora Sfakion .

Rethymno kommend Richtung Matala fährt, sollte einen Stopp an der Tankstelle einlegen, die kurz vor der Abbiegung nach Agia Galini auf der rechten Seite liegt. Hier betreibt Nikos Haritakis eine der letzten Glasbläsereien auf Kreta. Wenn man Glück hat, ist Nikos Haritakis gerade bei der Arbeit. Er hat nichts dagegen, wenn man eine Weile zuschaut

Hompage Glasbläser sualo.com



Eberhard Fohrer
Kreta
Michael Müller, 20. Aufl., 2015

Klaus Bötig
Kreta. Marco Polo- Reiseführer
Mairdumont, 20. Aufl., 2016

Victoria Hislop
Insel der Vergessenen
Diana-Verlag, 2006
ISBN 978-3453351608

Imbros-Schlucht  Farangi Nibros

Für Kinder und ungeübte Wanderer ist die Imbros-Schlucht besonders gut geeignet. Wie an vielen anderen Stellen Kretas auch begegnet man hier den Spuren der Vergangenheit. Im Zweiten Weltkrieg flüchteten Briten, Australier und Neuseeländer vor den deutschen Truppen durch die Imbros-Schlucht ans nahe Meer. Ihre Gewehre ließen sie fallen. Sie sind liegen geblieben, auch nach Kriegsende. Die Bewohner der Dörfer haben sie gesammelt und weiterverwertet. In der kleinen Bar von Markos Tsapakis kann man eine kleine Sammlung Waffen bestaunen. Er erzählt, dass die Bewohner der Region die Gewehre für ihre Zäune benutzt haben.

Für die Wandertour hat sie eine professionelle Bergführerin gesucht und mit Anna Deckel gefunden. Im kanadischen Montreal hat die begeisterte Wahlkreterin einst Philosophie und Französische Literatur studiert, in Österreich hat sie sich später zur Bergführerin weitergebildet; die Winterzeit verbringt sie heute in Düsseldorf. Nach Kreta kam Anna Deckel als Urlauberin und hat sich sofort in das Land und die Menschen verliebt. 26 Jahre ist das jetzt her. Sie ist von der Natur begeistert, aber sie fühlte sich auch von Anfang an willkommen. Sie sagt, die Kreter seien Fremden gegenüber tolerant und gastfreundlich. Anna liebt die Lebensqualität auf der Insel und dass die Menschen sich noch Zeit nehmen. Andrea Grießmann hat die Bergführerin die Aradena-Schlucht empfohlen und die Wanderung ist wirklich ein Highlight. An der Aradena-Brücke wird im Sommer Bungee-Jumping angeboten - aus 138 Metern Höhe.

Im Dreieck des Teufels - das Bergdorf Anogia Anogia liegt 800 Meter über dem Meer und ist das größte Dorf auf Kreta.

Anogia begrüßt seine Gäste schon am Ortseingang mit durchschossenen Straßenschildern. Das ist genau genommen keine Besonderheit auf Kreta, denn hier gehörte Waffenbesitz immer schon zum Alltag und wird nicht negativ gesehen. Auf Kreta hört man bisweilen: Ein Mann ist kein Mann ohne Waffe. Mehr als 700.000 nicht gemeldete Pistolen und Gewehre gibt es nach Schätzungen der Polizei auf der Insel. Trotzdem sind Schusslöcher für Anogia besonders symbolisch. Das Dorf liegt im sogenannten „Dreieck des Teufels“, das ist die Gegend zwischen Anogia, Zonanaia und Livadia. Die Menschen hier verdienen ihr Geld mit Viehzucht, die Frauen zudem mit Handarbeiten. Vor allem für seine Schafwollteppiche und Webereien ist Anogia bekannt. Die Frauen haben sich zu einem Kollektiv zusammengeschlossen, um sie zu fertigen und zu vermarkten. Zwar wird hier für die Touristen auch preiswerte Importware aus Asien angeboten, aber vieles ist halt eben auch noch kretisch und zeugt von einer jahrhundertealten Handwerkstradition.  Museum  Das Alkibiades-Skoulas-Museum  museum.anogia.kretanet.com

Alexis Sorbas“ machte Kreta und den Sirtaki weltberühmt

Nationalheiligtum der Kreter: das Kloster Arkadi  arkadimonastery.gr Matalahippies
Der Spielfilm „Alexis Sorbas“ kam 1964 erstmals in die Kinos und zählt zu den erfolgreichsten Filmen aller Zeiten. Die Musik wurde extra für diesen Film komponiert, die Schritte für Schauspieler Anthony Quinn erfunden: Das war die Geburtsstunde des berühmten Sirtaki. Einige Szenen für „Alexis Sorbas“ wurden im kretischen Dorf Stavros gedreht. Stolz präsentiert man in der Strandbar in Stavros Fotos aus dem Film, der drei Oscars gewann. Anthony Quinn ging damals leer aus. Aber der amerikanische Schauspieler wurde in seiner Rolle von den Griechen geliebt und verehrt. Die Bucht von Starvros ist auch heute fast noch ein Geheimtipp. Es gibt hier keine großen Hotelanlagen. Die Sonnenhungrigen kommen mit dem Auto oder dem Bus aus Chania. Doch die Anfahrt für das Badevergnügen lohnt sich, denn das Wasser wird von einer Halbinsel vom Meer abgetrennt und dadurch fast zur Badewanne. Direkt am Strand gibt es eine kleine Taverne, die schon zu den Dreharbeiten von „Alexis Sorbas“ existierte, damals aber eher einer Hütte glich. Die Filmcrew verkehrte dort. Barbesitzer Pedros Livadifakis hat Anthony Quinn noch selbst erlebt und erzählt gerne darüber. Die Kreter haben lange unter Fremdherrschaften gelebt. Wer das Kloster besucht, taucht in ihre Geschichte ein: Arkadi erzählt vom Unabhängigkeitskampf im Jahr 1866. Kreta lebte damals unter der Herrschaft der Türken. Doch im Kloster bildete sich ein Widerstandszentrum. Die Türken griffen an - mit 15.000 Soldaten. Nach drei Tagen zogen sich die letzten lebenden Kreter - darunter Priester, Frauen und Kinder - in den alten Weinkeller des Klosters zurück. Er wurde während des Aufstandes als Pulverkammer verwendet. Als es keine Hoffnung mehr gab, wählten sie den Freitod und sprengten sich selbst in die Luft. Das Dach der Pulverkammer wurde durch die Detonation im Jahr 1866 weggesprengt. Erst dreißig Jahre nach dem Türkenangriff wurde Kreta unabhängig, 1913 erfolgte dann die Vereinigung mit Griechenland. Auf einer Gedenktafel steht geschrieben: „Die Flamme, die in dieser Krypta entfacht wurde, die das ruhmreiche Kreta erleuchtete, war eine Flamme Gottes, in der jene Kreter für die Freiheit verbrannten.“ Matala ist eine kleine Ortschaft an der Südküste Kretas. Wenn man hindurchschlendert, fallen die vielen bunten Blumen und andere Flower-Power- und Hippie-Zeichen auf. Denn seit den 1960ern kamen aus vielen Teilen Europas Hippies und andere Weltenbummler hierher. Viele ohne Geld und mit dem Wunsch, unkonventionell zu leben. Magie lag damals in der Luft, sagen Zeitzeugen, auch der Traum von unbegrenzter Freiheit, von einem Leben in ewiger Lust. In Matala schien so etwas möglich zu sein. Vielleicht waren es die gigantischen Sandsteinfelsen am Strand, die die jungen Menschen angezogen haben. Bereits in der Jungsteinzeit wurden zu Wohnzwecken Höhlen hineingegraben. Heute ist der Ort eine archäologische Stätte. Man zahlt Eintritt, um sie besichtigen zu können. Den frühen Christen dienten die Höhlen Matalas als Begräbnisstätte. Das bezeugen die in Stein gehauenen Sarkophage. In den 1960ern richteten sich jedoch die Blumenkinder hier ein. Die Hippie-Vergangenheit nutzt Matala heute zur Imagebildung. Die Souvenirs, die man hier kaufen kann, sind nostalgisch genau abgestimmt. Viele Menschen, die damals in Matala gelebt haben, zieht es auch heute immer wieder hin. Auch wenn sich der Ort stark verändert hat. Seit 2011 findet hier jedes Jahr im Juni das Hippie-Revival-Festival statt. Dafür malen die Anwohner die ganzen Straßen des Ortes bunt an.  Gesprächspartner Jürgen Bosch, ein Rechtsanwalt aus Köln, hat die wilden Zeiten in Matala erlebt und Bücher darüber geschrieben. Für ihn ist Matala zur zweiten Heimat geworden.  Buch Jürgen Bosch Matala Bildband über den Ort und die Landschaft

Die Hauptstadt Kretas: Heraklion „Iraklio“  Besuch wichtig im Musum   Archäologische Museum in Heraklion interkriti.org/crete/iraklion/heraklion_archaelogical_museum.html 

Malerische Altstadt und eine Reise wert: die Hafenstadt Rethymno 

Kaffee aus der Glut

Im Meli Melo kann man „Kafe sti chovoli“  + Blätterteiggebäck Baklava  Traditionell wird der Kaffee in heißem Sand gekocht.

Tropfsteinhöhle von Sfendoni.

Die Hochebene von Lassithi

Zeus-Höhle“  Die Topfsteinhöhle von Psychro ist nur spärlich beleuchtet und oft leider sehr überlaufen.

Text von Autorin: Sabine Fricke

 


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