zurück Übersicht Fuerte    Fuerteventura Inselwandern  centro de arte canario fuerteventura La Olivia   Die Casa Mané und zwei unterirdische Ausstellungsgänge stellen ein ungewöhnliches Forum anspruchsvoller kanarischer Gegenwartskunst. Den Hof dieses Kunstzentrums schmücken Skulpturen, von denen einige die alte Sage vom Riesen Mahón nachstellen.  Vor der Casa de Los Coroneles,     Mo-Sa 10-17 Uhr  Haupsächlich  Werke von Alberto Manrique de Lara und Casar Manrique cesar manrique  aber auch ständig wechselnde Künstler . Die Bilder der Künstler durften nicht fotografiert werden , dafür aber Innenhof ...............

Am Eingang Taginasten  
   
   
   
   
   
   
   
Durch private Initiative des Herrn Manuel Delgado Camino ist es gelungen in diesem Zentrum "Kanarischer Kunst", einen Teil der gegenwärtigen Kunstfertigkeiten dieses Archipels von 25 berühmten Künstlern in einer Ausstellung zusammen zusammenzufassen und somit durch die Gesamtheit der ausgestellten Kunstwerke ein perfektes Bild der zeitgenössischen Kunst zu liefern. Innenraum
Alberto Manrique  de Lara Alberto Manrique  de Lara
 Alberto Manrique  de Lara
 
Alberto Manrique  de Lara
 
Der Maler  wurde 1926 in Las Palmas Grank Canria geboren , studierte in Madrid Architektur und Naturwissensschaft . 1970 gibt er den Beruf als Bauführer auf und widmet sich ganz der Kunst.  

Alberto Manrique de Lara (die Palmen großen Kanarienvogels 1926) hat eine vielschichtige Beschaffenheit, die Architektur, Erscheinungsfenster, Wandbilder, Mosaiken, Plakate, Radierungen, Abdeckungen und Abbildungen für Bücher, Zeitschriften, cómics, Witze entwerfen  das ihm zum nationalen Ruhm durch seine stilistischen Beiträge gesendet hat, temáticasy technisches. Wir haben diese Ausstellung strukturiert, die den drei grundlegenden stilistischen Stadien mit bestimmtem chronologischem Auftrag folgt, dem in einigen Fällen man überspringt, um sich Abbildungen mit einem thematischen gemeinsamen Nenner, einer Technik oder einem dominierenden von Farbe zu wiedervereinigen. Die Periode (1945-1951) besetzt die Jahre der Anordnung und ihrer Eigenschaft zu den Avantgardegruppen. Sie wird gekennzeichnet, um einen anderen Anstrich innerhalb der Avantgarden zu bilden, wenn das daliniano surrealismo (Plakate für Ebene von Poesie) ihm wie antiacademic und antibourgeois protestieren dient, das expresionismo und das futurismo stellt die Mikrobe der Anblicke ihres letzten Stadiums dar. Das wichtigste Stadium und von welcher grössere Menge Arbeit ausgestellt wird, ist das fantastischen Realism (1978 bis die Gegenwart), die stärksten Eigenschaften seiner unterscheidenen Beschaffenheit des Restes der zitronengelben und Halbinselmaler oben zu verriegeln. Eins der Lieblingsthemen ist der nahe Raum eines Gebäudes; gelegentlich setzt es Gegenstände des Kanarienvogels, persönliche Identität oder seiner Gedächtnisse. Ein neuerer Fortschritt stellt die Perspektivekombination dar und der bildhafte Gebrauch von der Schwerkraft des Effektes null, verursacht eine onírica Atmosphäre. Der erste Dekade Sinus von buntem wird durch den überfluß an den drastischeren Anstrichen nicht nur des Inhalts gekennzeichnet. Auch wir zählten auf dem Vorhandensein einer Reihe auf Geschichten des Meeres. Wie sie die Jahre entstehen häufig in seiner kunst ein kritischer Geist, innerhalb der Welt der großen expresionistas während aller Zeit vorrücken. Andere verriegeln oben einen schwierigen Anblick der Welt von dem gut und im Spiel schlecht von symbolisiert. Ein mehr eine glattere Ironie fanden wir sie in anderen Arbeiten und in anderen Malen, die sie zu Lyricism und drastischer Qualität kommt. Was unremovable ist, ist der Platz, der im zitronengelben und nationalen Bereich für das watercolor und, in speziellem, für seine fantastischen und ausgezeichneten watercolors gewonnen wird.

 l pintor autodidacto Alberto Manrique de Lara (Las Palmas de Gran Canaria 1926) tiene una personalidad polifacética, ha desarrollado su labor en las Bellas Artes diseñando arquitectura, vidrieras, murales, mosaicos, carteles, aguafuertes, portadas e ilustraciones para libros, revistas, cómics, chistes, y cultivando la pintura al óleo y a la acuarela; siendo esta última la que le ha lanzado a la fama nacional por sus aportaciones estilísticas, temáticasy técnicas.

Hemos estructurado esta exposición siguiendo las tres etapas estilísticas fundamentales con cierto orden cronológico que en algunos casos se salta para reunir cuadros con un denominador común temático, una técnica o una dominante de color. El periodo (1945-1951) ocupa los años de formación y su pertenencia a grupos de vanguardia. Se caracteriza por hacer una pintura diferente dentro de las vanguardias, si el surrealismo daliniano (carteles para planas de poesía) le sirve como protesta antiacadémica y antiburguesa, el expresionismo y el futurismo representan el germen de las visiones de su última etapa.

La etapa más importante y de la que se exhibe mayor cantidad de obra es la del Realismo Fantástico (1978 hasta la actualidad), por encerrar los rasgos más fuertes de su personalidad diferenciadora del resto de los pintores canarios y peninsulares.

Uno de los temas predilectos será el espacio interior de un edificio; ocasionalmente coloca objetos de identidad canaria, personal o de sus recuerdos. Un avance posterior lo representa la combinación de perspectivas y el empleo pictórico del efecto gravedad cero, crea una atmósfera onírica. La primera década se caracteriza por la abundancia de pinturas más dramáticas no solo de contenido seno de colorido. También contamos con la presencia de una serie sobre historias del mar. A medida que avanzan los años va aflorando con frecuencia en su arte un espíritu crítico, dentro del mundo de los grandes expresionistas de todos los tiempos. Otros encierran una complicada visión del mundo del bien y del mal simbolizada en el juego. Una ironía más suave la encontramos en otras obras Y otras veces llega a lirismo y dramatismo.

Lo que es inamovible es el lugar ganado en el ámbito canario y nacional para la acuarela y, en especial, para sus fantásticas y soberbias acuarelas.


11.10.17 Copyright © Kältetechnik Rauschenbach GmbH  Phone +49 2261 94410    Impressum