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2015  Nassau Bahamas konnten auf dieser Reise nicht angelaufen werden wegen dem Hurrican 2015  Nassau Bahamas konnten auf dieser Reise nicht angelaufen werden wegen dem Hurrican
   
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Nassau Bahamas Hotel Atlantis Nassau Bahamas  Muschelstand

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Ehe man sich versieht, ist er drin im Ohr – dieser einprägsame Song aus der Bacardi-Werbung. Doch wo wäre diese GuteLaune-Melodie ein besserer Begleiter als auf New Providence? Ist sie doch geradezu Symbol für den locker-leichten Lebensrhythmus auf den Bahamas. Von 1961 bis 2008 wurde in Nassau, der Hauptstadt der Bahamas, der weltweit gern getrunkene Rum in der Bacardi Company Distillery hergestellt. Zum Bacardi Feeling gehört unbedingt auch ein original karibischer Strohhut, den Sie – frisch geflochten sozusagen – auf dem Straw Market erstehen können. Neben den schicken Hüten gibt es auf dem bunten Markt unter Arkaden auch Taschen und Körbe sowie allerlei Souvenirs. Die geschickten Holzschnitzer lassen sich gern über die Schulter schauen, wenn sie aus einem Block Mahagoniholz ihre Figuren zaubern. Doch die Hauptstadt der Bahamas hat noch jede Menge mehr zu bieten. Rund 350 Jahre nach der ersten Besiedlung versprüht Nassaus Altstadt noch immer kolonialen Charme. Daran haben die Festungen Fort Charlotte und Fort Fincastle einen wesentlichen Anteil. Beide wurden auf Initiative des Gouverneurs Lord Dunmore errichtet. Fort Charlotte ließ der Lord Ende des 18. Jahrhunderts zur Überwachung der westlichen Hafeneinfahrt bauen. Aus den einst 42 Kanonen ist zwar nie ein Schuss abgefeuert worden, doch fürchtete der Lord Überfälle der Amerikaner und Spanier. Heute haben Sie durch die Schießscharten einen herrlichen Blick auf den Hafen. Leuchtturm-Ersatz und Touristenattraktion – auch Fort Fincastle auf dem Bennet s Hill musste sich niemals einer kriegerischen Herausforderung stellen. Ungewöhnlich sind die Umrisse: Die Burg ähnelt dem Bug eines Schiffes, vielleicht sogar eines Raddampfers. Vom benachbarten 70 Meter hohen Wasserturm aus können Sie das gut erkennen, nebenbei haben Sie gleich noch einen Rundblick über die ganze Insel. Den Bennet s Hill erreicht man durch eine lange Schlucht, an deren Ende die Queen Staircases genannten 65 Stufen den Hügel hinaufführen. Sklaven mussten diese Schneise 1793 in den Kalksandsteinfels schlagen, um eine Verbindung zwischen Fort und Stadt herzustellen. Ihren Namen erhielten die Treppen erst 91 Jahre später, zum 65. Geburtstag von Queen Victoria. Eine Namensänderung war auch für Hog Island dringend notwendig. Denn Schweine-Insel passt nun so gar nicht zu dem herrlichen Eiland rund 200 Meter vor der Hafeneinfahrt. Huntington Hartford taufte die Insel 1959 in Paradise Island um, und dieser Name kommt der Sache schon näher: sogar ein mittelalterliches Kloster aus Südfrankreich ließ der Inselbesitzer neu aufbauen. Mit der Lizenz für Spielcasinos schwappte 1967 der Touristen-Boom aus den USA nach Paradise Island über. Die wunderschönen weißen Strände waren aber immer schon da. Mit den leuchtenden Farben tropischer Pflanzen und vor allem einer bunten und vielfältigen Tierwelt wartet der größte Zoo der Bahamas, Ardastra Gardens auf. Seltene Echsen werden ebenso gehalten wie Flamingos. Um noch mehr schillernde Farben und bunte Tiere zu erleben, müssen Sie nur den Kopf unter die Wasseroberfläche stecken. Mit dem Boot geht es raus zum Riff und dann mit Schnorchel und Flossen ab ins Wasser, wo die spektakuläre Unterwasserwelt schon auf Sie wartet. Wenn Sie sich aber lieber keine nassen Füße holen wollen, steigen Sie einfach in ein Boot mit Glasboden. Erstaunlich, was Sie hier alles zu Gesicht bekommen. Noch trockener, doch keinesfalls weniger spektakulär, gehen Sie auf Paradise Island im Mega-Vergnügungspark „Atlantis“ auf Tuchfühlung mit der Unterwasserwelt. Ob nun Auge in Auge mit einem Hai oder im Schatten riesiger Rochen: Mehr als 50.000 Meeresbewohner tummeln sich in einem der größten Meeresaquarien der Welt. Bei einer Entdeckungsreise durch gläserne Tunnelgänge sind Sie „mittendrin“ im Atlantik. Mehr über die wahre Geschichte der Freibeuter rund um die Bahamas erfahren Sie im Piratenmuseum. Einen exklusiven Blick auf Nassau und die umliegenden Inseln genießen Sie von der privaten Insel Blue Lagoon. Ihren Namen hat sie zu Recht von der herrlichen blauen Lagune, an die sich feinster Sandstrand schmiegt. Da stellt sich unter karibischer Sonne fast von allein die Urlaubsleichtigkeit ein.  

Nassau Bahamas 

12 die Blaue Lagune der Bahamas

Stationen: ca. 30 min Fahrt mit dem Ausflugsboot zur benachbarten Privatinsel Blue Lagoon mit schönem Blick auf den Hafen von Nassau sowie die umliegenden Inseln; ca. 3 h Aufenthalt am Strand zum Baden und Relaxen; 4,5 h 65

16 Altantisbeach Entspannen in Atlantis

Stationen: Bustransfer nach Paradise Island; beliebig langer Strandaufenthalt im bekannten Atlantis-Resort; Rückfahrt individuell per Transferbus  58

5 Geführter Schnorchelausflug in den Marineschutzpark

Stationen: kurze Busfahrt zur Tauchbasis; mit dem Boot zu den Riffen im Marineschutzpark; Einweisung in den Schnorchelsport; zwei Schnorchelstopps vom Boot aus, geführt durch AIDA Tauchlehrer; farbenprächtige Korallen bilden Lebensraum für zahlreiche Fischschwärme, Rochen und Schildkröten; Riffdach in geringer Wassertiefe; anschließend Zeit zum Relaxen und Sonnen 4 67 ;

6 Mit dem Boot zum Schnorcheln

Stationen: kurzer Fußweg zur Anlegestelle; ca. 30 min Fahrt mit dem Motorboot oder Motorkatamaran entlang des historischen Hafens bis zum Riff; kurze Einweisung und Ausgabe der Schnorchelausrüstung; ca. 1 h Aufenthalt zum Baden und Schnorcheln vom Boot  2,5 38
 

 

 

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