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Haben Sie heute morgen Ihre Shorts nicht gefunden?
Das ist kein Wunder. Im Bermuda-Dreieck ist nämlich schon so einiges verloren gegangen. Ganze Schiffe sind im berüchtigten Teufelsdreieck zwischen der Küste Floridas, den Bermudas und Puerto Rico verschwunden. Doch keine Sorge: Nirgendwo sonst ist der Verlust der luftigen Beinkleider besser zu verschmerzen, als im Geburtsland der beliebten Bermudashorts selbst. Wenn die kurzen Hosen also nicht wieder auftauchen, suchen Sie sich an der Einkaufsmeile Front Street doch einfach ein neues Exemplar aus. Zuvor aber sollten Sie eintauchen in ein faszinierendes Inselparadies. Das ist übrigens ganz wörtlich zu verstehen. Vor der Inselgruppe der Bermudas breitet sich das nördlichste Korallenriff der Welt auf einer Fläche von etwa 520 Quadratkilometern aus – ein Eldorado für Schnorchler. Wenn Sie hinabblicken in die Unterwasserwelt, löst sich so manches Rätsel um verschollene Schiffe ganz von selbst. Denn rund um die Bermudas liegen mehr als 300 Wracks auf dem Meeresgrund. Die „Constellation“ etwa ging im Juli 1943 auf dem Weg nach Venezuela unter und ist ebenso wie die „Montana“ eines der berühmtesten gesunkenen Exemplare. Schauen Sie doch mal nach, wer die Schiffe inzwischen bewohnt – sie werden eine farbenfrohe „WG“ aus Korallen und Fischen entdecken. Aber auch ohne Wracks ist ein Schnorchel-Trip mit dem Segel-Katamaran durch den Great Sound oder zu einer der einsamen Buchten der Inseln ein herrliches Erlebnis. Während Sie an Bord zunächst in der Hängematte entspannen, verwöhnt später weicher Sand die Füße auf dem Weg ins kristallklare Wasser. Da fehlt eigentlich nur noch der legendäre Rumpunsch zum Abschluss. Für alle, die sich ungern nass machen, ist der Ausflug zum Riff und zum Wrack der „Vixen“ im Glasbodenboot das Richtige. Dabei sind die vielen Informationen, die Ihnen auf dem Weg zum Seegarten über die Geschichte und die Bewohner der Bermudas sowie die kleinen Geheimnisse aus Flora und Fauna präsentiert werden, keineswegs trockener Stoff. Außerdem kennt ihr Kapitän die Stelle, wo sich die Meeresschildkröten tummeln. Noch näher ran kommen Sie, wenn Sie selbst paddeln – und zwar im Kajak mit Glasboden. Oben die wunderbare Vogelwelt, unten Korallen, Fische und Schildkröten – das ist Natur pur in ihrer schönsten Form. Sollten Sie danach Lust auf Abkühlung verspüren, ist auch das kein Problem. Springen Sie einfach in einer der idyllischen Buchten ins Wasser. Wer sich hingegen mehr für das Leben der Stars und Sternchen auf den Bermudas interessiert, dem wird sicherlich die Bootstouren zu den Villen der Reichen und Schönen gefallen. Erhaschen Sie dabei einen Blick auf Bermudas exklusivstes Wohnviertel. Ob Sie noch ein Häuschen in der Nachbarschaft von Michael Douglas und Catherine Zeta-Jones finden, ist allerdings fraglich. Vielleicht genügt aber auch schon ein Blick auf die kleinen versteckten Buchten oder die pastellfarbenen Kolonialhäuser. Oder gehören Sie zu den Landratten, die lieber festen Boden unter den Füßen behalten? Dann empfiehlt sich eine Inselrundfahrt. Dabei führen alle Wege zunächst über die Somerset Drawbridge,  die schmalste Zugbrücke der Welt. Anschließend geht es zum berühmten Gibbs Hill Leuchtturm. Er wurde 1844 gebaut und gilt als ältester gusseiserner Leuchtturm der Welt. Von hier aus bieten sich herrliche Aussichten, denn er steht auf einem Hügel, der immerhin 75 Meter hoch ist. Auch die faszinierenden Farbkontraste der Bermudas sollten Sie auf sich wirken lassen. Es ist keine optische Täuschung. Die Strände an der Südküste sind tatsächlich rosafarben, denn der Sand besteht aus pulverisierten Korallen und Muscheln. Dazu das türkisfarbene Wasser ... ein Traum! Ziel Ihrer Fahrt ist St. George’s, die erste Inselhauptstadt der Bermudas. Der historische Kern gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und lädt zum Schlendern ein. Hier dürfen Sie sich in die Zeit der ersten Siedler zurückversetzt fühlen. Oder Sie wählen eine Taxi-Tour und lassen sich entlang der Küste nach Hamilton zum Einkaufsvergnügen fahren. Wenn Sie sich noch immer nicht so recht zwischen Land und Wasser entscheiden können, ist das Bermuda Aquarium, Museum und Zoo ein echter Kompromiss. Ob winzige Seepferdchen oder riesige Meeresschildkröten, schnatternde Kakadus oder rosafarbene Flamingos – hier bekommen Sie sie alle zu Gesicht. Beim Schnorcheln vom Boot aus in einer der zahlreichen Buchten können Sie dann schauen, ob Sie den einen oder anderen Verwandten der Aquariumbewohner im offenen Meer treffen. Im Inselinneren liegt mit den Crystal Caves eine der schönsten Attraktionen der Bermudas und zwar ganz ohne Sonne! Etwa 36 Meter unter der Erde erwarten Sie reinstes Wasser und abstrakt geformte Stalaktiten und Stalagmiten. Spazieren, segeln, paddeln oder schwimmen – die Möglichkeiten der Fortbewegung auf den Bermudas sind vielfältig. Das ist aber noch nicht alles: Auf einer Segway-Tour in den Royal Naval Dockyards schonen Sie Ihre Füße und gleiten einfach zur Clock Tower Mall, zur Glasbläserei und zur Rumkeks-Fabrik. Während alle anderen zu Fuß zum Maritimen Museum gehen müssen, sind Sie mit den Segways schon locker vorgerollt. Im berüchtigten Bermuda-Dreieck ist schon so manches Schiff verschwunden, Sie werden am Ende eines herrlichen Tages etwas gefunden haben: einen neuen Kandidaten für die Liste der schönsten Inseln der Welt.  Größe: Die Bermudas sind eine Inselgruppe aus etwa 150 Koralleninseln, die locker miteinander verbunden sind und sich auf einer Fläche von etwa 53 km2 erstrecken. Rund 68.000 Menschen leben auf den Inseln, davon 1.500 in der Hauptstadt Hamilton. Klima: Es herrscht subtropisch-feuchtwarmes Klima, das stark vom Golfstrom beeinflusst wird. Im kühleren Winter liegen die Temperaturen bei etwa 20 °C. Ab April steigen Sie auf über 25 °C, mit Höchstwerten im August.
 

Bermudas Hafen Hamilton

Strandtransfer zur Horseshoe Bay - nachmittags

Lassen Sie die Seele baumeln!  Horseshoe Bay  aber keine Toiletten Duschen etc !  und nicht alleine .
Stationen: ca. 30 min Busfahrt zur Horseshoe Bay; ca. 3 h Freizeit am Strand zum Baden und Relaxen; Rückfahrt zum Schiff  4 h    30

 

20  Bermudas versteckte Schönheiten

Wanderung durch ursprünglichen Wald & entspannen am StrandStationen: ca. 30 min Busfahrt zu Tom Moore‘s Jungle; ca. 2 h Wanderung durch den ursprünglichen Wald, Besuch einer Höhle mit der Möglichkeit zum Schwimmen; kurze Weiterfahrt zu einer Taverne, Mittagessen; anschließend zum Leuchtturm St. David’s, ca. 30 min Aufenthalt mit der Möglichkeit zur Turmbesteigung; ca. 2 h Freizeit am Strand zum Baden und Relaxen; auf der Rückfahrt 7 116

BMDT05 Exklusive Schnorchelsafari 5a Exklusive Schnorchelsafari oder Vormittags  nachmittags

Stationen: mit dem Boot zu den schönsten Riffen der Bermuda-Inseln; Briefing auf dem Weg zum Unterwassernaturschutzpark; Schnorchelstopps an farbenprächtigen Korallenriffen; Lebensraum für eine Vielzahl an Fischschwärmen; evtl. Sichtung von Schildkröten; Riffdach in geringer Wassertiefe; 4 73

8 Bermudasegelkatamaran zum Korallenriff

Genießen Sie die Ruhe beim Schnorcheln & Schwimmen! Stationen: direkt vom Hafen aus Segeltour mit dem Katamaran durch den Great Sound; nach kurzer Einweisung ca. 1 h Zeit zum Schnorcheln und Schwimmen vom Boot aus; ca. 1 h Segeltour zurück zum Hafen  3 55

7 Schnorchelabenteuer im Bermudadreieck

Entdecken Sie ein verborgenes Schiffswrack! Stationen: ca. 45 min Fahrt im Ausflugsmotorboot entlang der Küste zu einem Schiffswrack; ca. 1 h 30 Zeit zum Schnorcheln vom Boot aus; ca. 45 min Fahrt 3 55

6 Mit dem Glasbodenboot zu Korallenriff & Schiffswrack

4  Katamaransegeln & Schnorcheln an Bermudas Küste

per Katamaran die Küste erkundenStationen: direkt vom Hafen mit dem Katamaran ca. 1 h unter Segeln entlang der Küste; ca. 1 h 30 Aufenthalt in einer Bucht zum Schwimmen und Schnorcheln vom Boot aus; ca. 1 h Segelfahrt 3,5 58

3 Bermudas Naturschönheiten: Bermuda Aquarium & Höhlen

faszinierende Unterwasserwelt & beeindruckende Tropfsteinhöhlen Stationen: Busfahrt über die Insel und entlang der Küste zum Bermuda Aquarium, Museum & Zoo, ca. 1 h Aufenthalt; weiter zu den Crystal Caves, ca. 30 min Besichtigung der Tropfsteinhöhlen 4,5 67

2 BermudaTaxi-Tour entlang der Südküste

Verschaffen Sie sich einen ersten Überblick!
Stationen: Taxi-Tour über die Insel und entlang der Küsten, u. a. mit Somerset Village, Somerset-Zugbrücke; Heydon-Trust-Kapelle; Fotostopp am Leuchtturm Gibb’s Hill sowie an einem der zahlreichen Strände; Rückfahrt ab Hamilton 3 47

1 Inselrundfahrt über Bermuda

Erkunden Sie die Highlights der Insel! Stationen: Busfahrt über die Insel und entlang der Küsten, u. a. mit Somerset Village, Somerset-Zugbrücke, Fotostopp am Leuchtturm Gibb’s Hill; Freizeit in St. George’s 5 58

BMD02 Taxi-Tour entlang der Südküste Taxi-Tour entlang der Südküste  9;30

Verschaffen Sie sich einen ersten Überblick!
Stationen: Taxi-Tour über die Insel und entlang der Küsten, u. a. mit Somerset Village, Somerset-Zugbrücke; Heydon-Trust-Kapelle; Fotostopp am Leuchtturm Gibb’s Hill sowie an einem der zahlreichen Strände; Rückfahrt ab Hamilton individuell per Fähre

 

hamiltonHamilton Hafen Bermudas
Bild von aida Bild von aida  Route NYK10009 de-DE Bild von aida

Maarten Guadeloupe Martinique St. Kitts Dominica St. Lucia St. Vincent

 Grenada Antigua Montreal Baltimore New York Norfolk Portland

Quebec Bar Harbor Boston Belize City Charleston Cozumel St. John’s

New Orleans Key West Tampa Halifax Grand Cayman Bahamas

Port Canaveral  Grand Turks Santo Domingo Amber Cove Bermuda Samana

La Romana Miami Montego Bay

Ocho Rios

Puerto

Rico Tortola

NORDAMERIKA PAZIFIK

SUDAMERIKA

ATLANTIK

Die Bermuda  und das verbundene Bermuda-Dreieck ist ein echter Hit bei AIDA  . Mitten im Atlantik liegt ein Insel-Paradies, ca. 1000 km von der Küste Floridas entfernt, und zeigt sich  sich als echte Perle mit einer wunderbaren einzigartigen Atmosphäre. Die Sauberkeit und viele Traumstränden begeistert . Von der Hauptstadt Hamilton, geht es zu den traumhaften Stränden von Horseshoe Bay bis hin zur Warwick Long Bay

Aufenthalts auf Bermuda ........ AIDA liegt meist auf Reede  und können sich lange Wartezeiten an Bord und an Land ergeben, da die Tender bis zu 40 Minuten für den Weg vom Anleger bis zum Liegeplatz des Schiffes benötigen. 

 Tenderboot macht direkt im Zentrum Hamiltons an dem Waterfront Square am No.1 Dock fest. Parks und bunte Häusr laden zu bummeln ein ,direkt neben eines historischen Post-Offices.  Cabinet Building und der Court Street.   Church Street Street   Sessions House  Cathedral of the Most Holy Trinity  City Hall  + kleine Shopping-Mall

 Ferry Terminal im Hafen oder aber das Bus-Terminal neben der City Hall. Am Bus-Terminal kauft man für eine Fahrt einen Token. Fahrt zum Horseshoe Beach benötigt man einen 3 Zonen Token für 2,50 US Dollar. Die Buslinie 7 ist dabei die richtige Buslinie, die in etwa 20 Minuten zum Horseshoe Beach fährt. Da der Strand aber sehr stark frequentiert wird, lohnt es sich auch ein bis zwei Stationen vorher auszusteigen am Warwick Long Bay oder dem Stonehole Bay.

Horseshoe Beach typischer Karibikstrand kaum Fische zu sehen von Schnorchel und Taucherbrille kann zu hause bleiben.

  Hamilton Harbour Bermuda Island Hamilton Harbour Bermuda   Hamilton Harbour Bermuda Hamilton Harbour Bermudas
Hamilton Harbour Bermuda Hamilton Harbour Bermuda
    Hamilton Harbour Bermuda Hamilton Harbour Bermuda
Hamilton Harbour Bermuda Hamilton Harbour Bermuda

 

Wissenswertes von aida

GESCHICHTE

Die Hauptstadt der Bermudas wurde 1793 gegründet. Sie ist benannt nach dem britischen General und späteren Gouverneur der Bermudas Sir Henry Hamilton und zählt zu den schmalsten Hauptstädten der Welt. Der Gouverneur war es auch, der Hamilton 1815 zur Hauptstadt der Inselgruppe machte und damit St. George dieser Aufgabe enthob. Grund dafür war, dass die Einwohner oft die Steuern prellten. Denn Ende des 18. Jahrhunderts waren Schiffsplünderei und Piraterie die Haupteinnahmequellen im Bermuda-Dreieck und offiziell geduldet. Nur Steuern mussten auf die erbeuteten Güter entrichtet werden.

Doch die Hauptstadt war weit weg und die Zahlungsmoral der Freibeuter ließ zu wünschen übrig. Die Besiedlungsgeschichte der Bermudas reicht jedoch noch ein paar Jahrhunderte weiter zurück.

Als Entdecker der Inselgruppe gilt der spanische Seefahrer Juan de Bermudez. Los ging es mit der Besiedlung aber erst im 17. Jahrhundert, nachdem Admiral Sir George Somers mit seiner Sea Venture im Jahre 1609 auf den Riffen vor St. George’s Island gestrandet war.

Ein Jahr dauerte es, um aus den Schiffstrümmern zwei neue Segler zu bauen, so dass Somers seine Reise nach Virginia fortsetzen konnte. Einige Männer blieben jedoch auf der Insel zurück. Im Jahre 1610, Admiral Somers war inzwischen zurückgekehrt und auf der Insel gestorben, schickte die Virginia Company, in deren Auftrag Somers gesegelt war, 60 Siedler zur Unterstützung der Männer auf die Bermudas.

Im Jahre 1620 formierte sich das erste britische Parlament auf der Insel. 1684 wurden die Bermudas offiziell britische Kolonie. Im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg spielte St. George eine wichtige Rolle bei der Belieferung der Soldaten mit Schießpulver. Ende des 19. Jahrhunderts kamen die Bermudas dann allmählich als Urlaubsziel in Mode, insbeson- dere nachdem Prinzessin Louise, Tochter Königin Viktorias, die Inseln zu ihrem persönlichen Rückzugsort auserkoren hatte. Im Zweiten Weltkrieg nutzen die Amerikaner die Inseln als Militärbasis und blieben bis 1995. Nach dem Krieg entwickelten sich die Bermudas zudem zur Steueroase.

Die derzeitige Verfassung wurde 1968 aufgestellt, wonach sich eine Lokalregierung um die inneren Angelegenheiten kümmert und Großbri- tannien für die Außen- sowie Sicherheitspolitik zuständig ist. In einem Referendum im Jahre 1995 entschieden sich 70 Prozent der Bevölkerung dafür, dass die Bermudas auch weiterhin britische Kronkolonie bleiben sollen.

BADEN & STRÄNDE

Die Bermudas sind ein Urlaubs- und vor allem ein Strandparadies. Wie viele Strände es gibt, hat offenbar noch nie jemand gezählt. Nicht zuletzt ihretwegen zählt der Archipel zu den Orten, die den weltweit höchsten Lebensstandard bieten. Das Wasser ist klar, die Farben sind faszinierend. Meist schimmert der Sand rosafarben, was auf den Korallenstaub darin zurückzuführen ist. Die meisten Strände gibt es im South Shore Park. Er erstreckt sich auf etwa 2,5 Kilometer Länge von Warwick Long Bay zur Horseshoe Bay. Weitere beliebte Ziele sind der Elbow Beach, John Smith’s Bay, Astwood Cov und Shelly Bay Beach. Schnorchler zieht es meist zum Bermuda Snorkel Park.

Das sollten Sie noch wissen:

• In Hamilton sollten Sie ein gültiges Ausweisdokument als Original mit- führen.

Hinweis: Die Angaben in dieser Hafeninfo wurden sorgfältig zusammengetragen und geprüft. Aber die Zeit kann Veränderungen bringen. Sollte eine Aktualisierung notwendig sein oder möchten Sie uns eigene Informa- tionen zukommen lassen, dann schreiben Sie bitte an: hafeninfo@aida.de oder AIDA Cruises, Infotainment, Seilerstr. 41–43, 20359 Hamburg

 

Royal Naval Dockyard/ Hamilton, Bermuda

Hafencheck

ROYAL NAVAL DOCKYARD/HAMILTON IM ÜBERBLICK

Hamilton ist die Hauptstadt der Bermudas, einer Inselgruppe, die etwa 1.000 Kilometer vor der Küste Floridas im Atlantik liegt. Zu den Bermudas zählen rund 150 locker verbundene Koralleninseln, die wie ein Angelhaken aussehen und sich auf einer Fläche von 53 Quadratki- lometern ausbreiten. Das Gebiet ist unterteilt in Bezirke, so genannte „Parishes“, wobei Hamilton zum Pembroke Parish gehört. Keine der Inseln ist breiter als zwei Kilometer. Die sieben größten sind durch Brü- cken und Dämme miteinander verbunden. Etwa 68.000 Menschen leben auf den Bermudas, rund 1.500 davon in der Hauptstadt. Die Bermudas, seit 1684 britische Kronkolonie, sind berühmt als Urlaubsparadies mit angenehmem subtropischen Klima, als Geburtsort der Bermuda-Shorts und berüchtigt für das mysteriöse Verschwinden vieler Schiffe und Flugzeuge im Bermuda-Dreieck.

Taxis

Taxis stehen in der Regel an der Anlegestelle zur Verfügung.

Touristeninformation

Karten, Broschüren und Busfahrpläne bekommen Sie im Visitors‘ Service Bureaux an der Front Street in Hamilton, Tel. +1/441/2951480, in den Royal Naval Dockyards, oder am King’s Square in St. George.

Währung

Allgemeine Währung ist der Bermuda Dollar (BD$). Er unterteilt sich in 100 Cents und ist an den US-Dollar gekoppelt, der ebenfalls akzeptiert wird.