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| Pyramisa Cairo Hotel Cario
Hotel Pyramisa Tel.: ++(20)-2-3367000 Tel.: ++(20)-2-3366000 Fax: ++(20)-2-3605347 60, Giza St.Dokki |
Hotel Savoy
Sharm El Sheikh
savoy-sharm P.O.Box 169 White Knight Beach Sharm EL Sheikh South Sinai Egypt Phone: +20-69-602 500/2 Fax: +20-96-602 777 |
| Soma Bay somabay.com/ Sheraton at Soma Bay sheraton-somabay.com/ Robinson Club Soma Bay robinson.com/ Soma Bay, La Résidence des Cascades .residencedescascades.com/ The Breakers Diving & Surfing Lodge thebreakers-somabay.com/ Kempinski Hotel Soma Bay kempinski.com/en/somabay/Pages/Welcome.aspx
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maps.google.de/maps?q=soma bay
FTI Dine out ab 2010 in 5 Hotels
Marsa Tubya", Soma Bays Marina |
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Für alle Gäste die lieber über dem Wasser bleiben, gibt es eine Vielzahl von faszinierenden Riffen, die zum Schnorcheln einladen und teilweise direkt vom Strand zugänglich sind. Vom 400 Meter langem Steg haben Sie direkten Zugang zu unserem Hausriff, vom dem aus Sie an die südliche Spitze der Bucht schnorcheln können. Die bunte und artenreiche Unterwasserwelt wird Sie begeistern. Weitere direkt von der Küste zugängliche Schnorchelplätze mit halbmondförmigen Korallenformationen führen Sie von der östlichen Spitze des Robinson Clubs Richtung Bay Point. Natürlich gibt es noch eine Vielzahl an Schnorchelplätzen, die Sie leicht und schnell mit dem Boot erreichen können. Dazu gehören Tubya El-Hamra und Tubya El-Beida, sowie unser Juwel, Tubya Arbaa (unsere sieben Korallentürme), die nur einige hundert Meter vor Soma Bay liegen. orca-diveclub-somabay.com |
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Diverse Links : inwent isis-und osiris.de aegyptenfans.de nilreise.de chufu.de cairolive.com guardians.net
wo ist was los in cairo : yallabina.com
Reiseanbieter : oft-reisen goredsea heissinger Ägypten sindbad-reisen nomad reisen besu.de
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El
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Reiseführerin Kairo Cairo Nihal el-Mofty
Hieroglyphenschrift
=
Dirk
Hotellink Sheraton Somabay
Ägypten - Von Wasser
und Sand
In Siwa, der Oase, in der Alexander der Große das Orakel des Amun
befragte, ist vom unruhigen Leben des modernen Ägypten wenig zu spüren.
Die hauptsächlich von Berbern besiedelte Oase hat sich ihre natürliche
Umgebung und die traditionelle Lebensweise ihrer Bewohner bewahrt. Für
Reisende, die fernab des Touristenrummels das Leben in der Wüste
kennenlernen wollen, bietet sie einen Ort des Friedens.
Die Siwi nehmen das Schicksal ihrer Region aktiv in die Hand und haben
zahlreiche Projekte in den Bereichen sanfter Tourismus, nachhaltige
Entwicklung und Gewässerschutz initiiert. Das erstaunlichste Projekt ist
ein Luxushotel. Es wurde mit Hilfe der einheimischen Bevölkerung nach
traditionellen Methoden gebaut, hat keine Stromversorgung und setzt auf
minimale Umweltbelastung. Touristen machen hier als "moderne Nomaden"
einige Tage oder Wochen Station und entdecken zu Fuß oder auf dem
Dromedar die Weiße Wüste mit ihren bizarr geformten Kalkablagerungen und
archäologischen Sehenswürdigkeiten.
eine Hotelanlage in Berberstil ( Ortstypisch ) mit Dusche und Wc, alles
ebenerdig, wie kleine Appts,
verbunden mit einem 200 mtr. langem Schwimmkanal durch die ganze Anlage,
dazu gibt es einen sep. Pool, alles eingebettet in Blumenbeeten das
Hotel liegt am Wüstenrand - ca. 8 Automin. vom Stadtkern Siwa entfernt,
sehr ruhig . das Resort hat aber off-Roader, die man mit Fahrern mieten
kann - der Preis ist Verhandlungssache. In Siwa gibt es auch Fahrrad
Verleiher. da die Oase aber 60 Km lang ist und sehr viel zu sehen, kann
man sich ein Fahrrad leihen und safaris machen das Essen ist arabisch -
europäisch, wirklich gut, hervorragend Das Resort hat ein
Gesundheitscentrum, Gym, Beautifarm, 1 Souvenirladen und mehrere
Aufenthaltsplätze, davon ist einer auf dem Dach - sehr schön am Abend
Ein Tipp: wunderschöne Oase, sehr viel zu sehen, daher einen Wagen
mieten, Preis aushandeln,
immer eine Flasche Wasser dabei haben, auch Insektenspray, vorher beim
Berg der Toten eine
Oasenlandkarte kaufen - 25.--LE und dann Besichtigungen planen - die
Oase ist 60 km lang, und Shali liegt in der Mitte. Brauchen Sie einen
Schlummertrunk? Dann vor der Anreise besorgen
http://www.aegypten-spezialist.de/destinationen/mittelmeerkueste/oase-siwa.html
Im äußersten Nordwesten des ägyptischen Staatsgebiets, unweit der Grenze zu Libyen, senkt sich das Becken der Oase Siwa ca. 24m tief unter den Meeresspiegel in die umgebende, hier im Schnitt 200m über den Meer gelegene, Libysche Wüste ein. Die Depression ist annähernd keilförmig mit einer stumpfen, rund 9km breiten «Spitze» im Westen und einer maximalen Nord-Süd-Ausdehnung in ihrem Ostteil von 28km. Die Strecke vom östlichen zum westlichen Ende beträgt dabei etwa 82km. Von der somit rund 300km2 großen Oasensenke sind nur rund 4km2 Kulturland mit mehreren Hundert Brunnen, von denen die größeren zur Bewässerung der Dattel- und Olivenhaine sowie der Gärten mit Orangenbäumen, Weinstöcken und kleinen Weizenfeldern genutzt werden. Neben mehreren Salzsümpfen erstrecken sich in der Oasensenke auch zwei Salzseen: der Birket Siwa und der Birket Aghurmi. Bis vor wenigen Jahren konnte die Oase nur mit Genehmigung durch die Militärbehörden ersucht werden. Inzwischen sind diese Genehmigungen nicht mehr nötig. In der Oase bieten einige einfache Hotels und ein staatliches Rasthaus Unterkunftsmöglichkeiten an .
Tiranislands
Gordon Reef |
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| Das Gordon Reef verfügt über einen relativ windgeschützten Ankerplatz und wird daher von vielen Tauchbooten angesteuert. Die Strömung kann aber ziemlich stark sein. Das hat jedoch den Vorteil, dass die Pflanzen- und dadurch wiederum auch die Tierwelt hier reichlich mit Nahrung versorgt werden und es daher einiges zu sehen gibt. Am Gordon Reef liegt ein großes, weitläufiges Sandplateau, das eine Tiefe von nur ca. 10 bis 25 Meter hat und mit einem Drop Off endet. Auf dem Plateau stehen viele schöne Korallen (vor allem an der Ostseite). Am Gordon Reef liegen aber auch einige Fässer sowie ein Wrack und Wrackteile herum. Man kann hier Adlerrochen, Großfische aller Art und mit etwas Glück auch Schildkröten oder Haie sehen. Im Süden des Plateaus ist im Sand eine leichte Senke, die auch Shark Pool genannt wird. | |
Thomas Reef |
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| Das Thomas Reef verfügt über eine beeindruckende Unterwasserlandschaft. Meist wird dieser Tauchgang als Driftdive gemacht und ist daher nicht für Anfänger geeignet. Man driftet über den spektakulären Canyon, vorbei an einer tollen Korallenlandschaft an der Steilwand des Riffs und kann dabei gelegentlich sogar Großfische wie Haie oder Thunfische beobachten. Mitunter scheitert ein Drift aber auch an zu starker Strömung an der Nordspitze, so dass man um diese nicht herumkommt. | |
Woodhouse Reef |
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| Das Woodhouse Reef ist ein schmales Riff, das den Tauchbooten wenig Schutz bietet. Da die meisten Boote hier nicht festmachen, werden am Woodhouse Reef hauptsächlich Driftdives durchgeführt. Das Riff begeistert vor allem wegen des sehenswerten Canyons auf der Ostseite. Außerdem ist die Chance auf verschiedene Arten von Großfischen zu treffen ziemlich gut. Auch Schildkröten kann man am Woodhouse Reef recht häufig beobachten. Aufpassen muss man beim Aufstieg, da im Norden des Riffs mitunter gefährliche Strömungen auftreten, die einen in die Tiefe ziehen können. | |
Jackson Reef |
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| Das Jackson Reef ist das nördlichste in der Riffkette. Im Südwesten, wo das Jackson Reef dem Woodhouse Reef nahe kommt, muss man auf die stark einsetzende Strömung achten. Gleiches gilt für den Nordosten. Die Tauchboote machen meist südlich vom Riff fest. Von hier aus startet man seinen Tauchgang entweder in westliche oder in östliche Richtung. In beiden Richtungen muss man am Ende auf die einsetzende Strömung Acht geben. Richtung Westen ist das Riff nicht sehr steil, in der Nähe des Woodhouse Reefs wird das Gefälle immer geringer. In Richtung Osten hat man dagegen eine beeindruckende Steilwand. Am Jackson Reef gibt es schöne Korallenlandschaften. Außerdem werden des Öfteren Großfische und Schildkröten beobachtet. Im Norden von Jackson Reef liegt ein Wrack auf dem Riffdach. | |
Lagoona Reef |
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| Der Insel von Tiran ist im Westen ein großes Riff vorgelagert, das im Innern eine schöne Lagune einschließt. Daher kommt wohl auch der Name Lagoona Reef (Laguna Reef). Ein Tauchgang ist hier nur bei guten Wetterbedingungen zu empfehlen. Die Strömung wechselt am Riff. Bei zu starker Strömung wird aufgrund des sandigen Meeresbodens auch die Sicht ziemlich schlecht. Bewachsen ist das Riff mit wunderschönen Korallen, unter anderem mit Gorgonien. Lagoona Reef hat zwei Abschnitte: North und South Lagoona. |
Sinai
von taucher.net
Straße von Tiran
von werner lau
Info nostalgischer Schaufelraddampfer auf dem Nil , Nile Cruises S/S Karim oder S/S Sudan


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